XINJIANG XINX.MNG H YC-25 WKN: A0M236


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Neuester Beitrag: 23.03.09 12:04
Eröffnet am: 09.03.09 14:30 von: brangumas Anzahl Beiträge: 3
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76 Postings, 4788 Tage brangumasXINJIANG XINX.MNG H YC-25 WKN: A0M236

 
  
    #1
1
09.03.09 14:30
Wie sieht wohl die Zukunft aus?
Seit Oktober 2008 erholt sich diese Aktie langsam, wie sieht Ihr die Marktchancen?
Welche Kurse sind möglich?
Wer ist Inhaber oder hat Interesse?  

76 Postings, 4788 Tage brangumasWarnhinweise auf ein Ende der Weltwirtschaftskrise

 
  
    #2
12.03.09 10:47
Kupfer und Öl: Frühe Warnhinweise auf ein Ende der Weltwirtschaftskrise

11.03.2009 | 7:52 Uhr | Rohstoff-Welt.de
Etwas wirklich Bemerkenswertes hat sich letzte Woche ereignet; und das hat bedeutende Auswirkungen auf die Weltwirtschaftskrise: Trotz aller Niedergangsstimmung und einem Aktienmarkt, der immer neue Tiefstände auslotet, ist Kupfer aus einem seit 3 Monaten bestehenden Muster der Bodenbildung nach oben ausgebrochen.Warum ist das wichtig? Weil Kupfer traditionell einer der frühesten Indikatoren, wenn nicht der führende, für die Weltwirtschaft ist; so sehr, dass es manchmal auch Dr. Copper genannt wird. Was ist also passiert? Werfen wir einen Blick auf den 6-Monate-Chart.

Auf dem Kupfer-Chart sehen wir, dass Kupfer am Mittwoch aus seinem bullischen, ansteigenden Dreieck ausbrach, welches wiederum Teil eines stark bullischen Pan & Handle-Bodenbildungsmusters ist. Und der Ausbruch hielt: Der Preis zog am Freitag an, nachdem es am Donnerstag eine Reaktion gegeben hatte. Aus fundamentaler Sicht lässt sich die Verbesserung mit der Veränderung der Kupferbestände in den LME-Lagern erklären.

In den letzten zwei Wochen haben sie um 23.000 t abgenommen, was der erste größere Rückgang seit 9 Monaten ist. Die Kupferbestände in den Lagern von Shanghai sind auf die niedrigsten Stände seit einem Jahrzehnt gesunken und China kauft nun in großem Maße auf. Und wir sollten nicht vergessen, dass Chinas Wirtschaft in diesem Jahr voraussichtlich immer noch um die 5% Wachstum haben wird - Krise hin oder her. Vor über einem Monat haben wir das Akkumulierungsmuster beim Kupfer ausgemacht und auch darüber geschrieben. Die aktuelle Bewegung beim Kupfer ist eines der ersten Anzeichen, wenn nicht DAS erste, für eine kommende Erholung der Weltwirtschaft. Für die niedergeschmetterten, blutverschmierten Geschäftsmänner und Politiker dieser Welt ist dies also die Quelle des ersten Lichts am Ende des Tunnels und Hinweis darauf, dass das Schlimmste schon bald vorüber sein könnte.

Die große Nachricht ist allerdings auch, dass das Rohöl, der wichtigste Rohstoff der Welt, Kupfer ganz dicht auf den Fersen ist und scheinbar auf die dieselbe Weise ausbrechen wird. Wie wir auf dem 1-Jahr-Chart für Light Crude sehen können, taucht es gerade aus dem Bodenbildungsmuster auf, welches dem Muster beim Kupfer bemerkenswert ähnelt. Die Seitwärtsbewegung seit dem Tief Ende Dezember hat zum Durchbrechen des heftigen Abwärtstrends des letzten Jahres geführt. Diese Seitwärtsbewegung hat die Form eines zusammenstrebenden, symmetrischen Dreiecks angenommen, aus dem der Preis schon vor zwei Wochen ausgebrochen ist. Und der einzige Grund, warum es nicht schon vorher höher stieg, ist der Umstand, dass Öl wegen der bestehenden Banken- und Finanzkrise in Schach gehalten wurde. Wie wir in Kürze sehen werden, befindet sich diese Krise in ihrer akuten Endphase und ruft nach Auflösung. Aktuell fügt sie dem Aktienmarkt erhebliche Schäden zu; zudem realisieren viele Marktteilnehmer nicht, dass Öl schon nach oben ausgebrochen ist. Aus Sicht eines Traders könnte das gar nicht besser sein, da Öl technisch betrachtet schon ausgebrochen ist, es aber bis jetzt noch keinen Fortschritt gegeben hat.

Ok, nachdem wir jetzt festgestellt haben, dass die beiden wichtigsten Rohstoffe der Welt, Dr. Copper und Öl, auf eine wirtschaftliche Erholung verweisen (oder zumindest auf ein deutliche Entspannung der Krise) – auch wenn sich später herausstellen sollte, dass es sich dabei nur um eine vorübergehende Phase handelt, so ist es jetzt unsere Aufgabe, diese Beobachtungen mit dem weiterhin einbrechenden Banken- und Finanzsektor und den Aktienmärkten überein zu bringen.

Jeder, der sich mit Katastrophentheorie auskennt, wir mit Blick auf den oben gezeigten Chart für den Philadelphia-Banken-Index sofort bemerken, dass wir uns mit hohem Tempo auf den Scheitelpunkt einer Katastrophe zubewegen. Die Krise ist schon jetzt in der akuten Phase und wird mit jedem Tag schlimmer. Und je schlimmer es wird, desto größer ist der Drang nach einer Lösung und umso drastischer und fundamentaler werden die dazu notwendigen Maßnahmen ausfallen. Da die Großbanken wie auch die anderen, großen Unternehmen und Institutionen, die im Zentrum dieser Krise stehen, nicht über die notwendigen Geldmittel verfügen, um zu überleben und von der Gesellschaft (oder zumindest von den Eliten, die die Welt regieren) als "zu groß zum Scheitern" erachtet werden, kann es nur eine Lösung geben: Massive, umfassende Komplett- oder Teilverstaatlichungen der betroffenen Körperschaften - wozu möglicherweise auch Mega-Zusammenschlüsse gehören, wie zum Beispiel der Zusammenschluss der Bank of Amerika mit der Citibank.

Das bedeutet im Endeffekt nichts anderes als ein "Superbailout", der das, was wir bisher gesehen haben, noch recht bescheiden aussehen lässt. Und es bedeutet eben auch, dass die Steuerzahler in den kommenden Jahren die Rechnung für die Missgeschicke dieser Firmen zu tragen haben. Was ist nun mit dem Berg aus Derivaten, die Bob Chapman unter dem Namen "Billiarden-Dollar-Todesstern aus Derivaten" bekannt gemacht hat? Werden diese Derivate das System nicht ohnehin kollabieren lassen? Das Problem der Derivate ist so astronomisch groß, dass es dafür nur eine Lösung geben kann: Man sagt allen beteiligten Gegenparteien, dass sie sich davonmachen können und dass sie ihr Geld nicht zurückbekommen werden.

Der größte Teil davon ist sowieso nur fiktiv - es gibt gar nicht so viel Geld in der Welt und diese Verträge können nie, unter keinen Umständen, eingehalten werden. Also wischt die Tafel sauber und dann heißt es für jeden, der das nicht mag "Pech gehabt!". Das wird nicht nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit passieren - es ist die EINZIGE Lösung. Interessanterweise zeigt unser Chart deutlich, dass die Lösung der Krise unmittelbar bevorsteht, da der Sektor sich nun schon so gut wie im freien Fall befindet. Das heißt: Entweder werden wir in den nächsten 2 Monaten einen Massenbankrott erleben oder einen "Superbailout". Da ein Massenbankrott zu einem gesellschaftlichen Zusammenbruch führen würde, bleibt nur der Superbailout als Lösung übrig - ein Ausgang, der durch die Bewegungen an den Kupfer- und Ölmärkten nahe gelegt wird.

So überrascht es auch nicht, dass der sich beschleunigende, parabolische Kollaps der Banken- und Finanzsektoren exakt dasselbe Phänomen im allgemeinen Markt bewirkt. Hier führt eine ähnlicher, parabolischer Abwärtstrend den Markt in den Abgrund. Der Markt ist schon jetzt extrem überverkauft. Wenn also diese drastischen Maßnahmen angekündigt werden, die den Beginn einer Auflösungsphase markieren, so kann man von einer massiven Rally ausgehen, die zudem einen gewaltigen Antrieb durch die panische Glattstellung von Short-Positionen erhalten wird. Diese Rally wird mit einer Erholung im Banken- und Finanzsektor einhergehen; der Chart wiederum verweist darauf, dass dies in den kommenden zwei Monaten geschehen wird, möglicherweise sogar viel früher. Wenn es dazu kommt, werden die Basismetallaktien und der Ölsektor stark anziehen. Später werden wir die Auswirkungen betrachten, die diese Entwicklungen für den Edelmetallsektor mit sich bringen.

Quelle:
http://www.rohstoff-welt.de/news/...ein-Ende-der-Weltwirtschaftskrise  

76 Postings, 4788 Tage brangumasSieht doch ganz gut aus

 
  
    #3
23.03.09 12:04
Die Entwicklung des Kurses sieht doch vielversprechend aus.  

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