Wohin geht die Reise der Lufthansa ab 2021


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Neuester Beitrag: 16.04.21 21:39
Eröffnet am: 02.01.21 14:54 von: 123456a Anzahl Beiträge: 405
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5568 Postings, 5902 Tage 123456aWohin geht die Reise der Lufthansa ab 2021

 
  
    #1
02.01.21 14:54
Hallo zusammen.
Ich möchte den neuen Thread zur Lufthansa eröffnen, da der alte Thread eindeutig ausgedient hat. Für alle Fluglinien beginnt in Zeiten vor und nach Corona eine neue Zeitrechnung.
Alle Fluglinien müssen sich neu aufstellen, was die Sache für alle sehr spannend macht.
Bleibt bei den Diskussionen sachlich und schießt nicht über das Ziel hinaus.  
379 Postings ausgeblendet.
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1816 Postings, 6537 Tage SARASOTA@123456a: Guten Morgen,

 
  
    #381
12.04.21 10:32
hast Du die Mails von diesem German zur Anzeige gebracht? Ansonsten stelle ich hier ein paar Zeilen rein, andere User sollten wissen aus welchem Milieu hier manch einer kommt.  

5568 Postings, 5902 Tage 123456aHier mal eine interessante Antwort der IR...

 
  
    #382
12.04.21 13:00
Sehr geehrter Herr XXXXXXXX,

es tut mir leid dass es diesmal etwas länger dauert und die Antworten erst nach und nach kommen. Die Themen sind alle recht komplex und ich habe natürlich den Anspruch die Fragen ausreichend umfangreich zu beantworten.

In der Tat waren wir seit letztem Sommer sehr erfolgreich am Kapitalmarkt und konnten mehrere Anleihen platzieren. Dies hat die Liquidität der Lufthansa Group nachhaltig gestärkt, so dass wir erwarten auch bei einer langsameren Erholung des Geschäfts ausreichend liquide Mittel für mindestens das ganze Jahr 2021 zu haben. Die Geldaufnahme über diese Fremdkapitalinstrumente hat jedoch dazu beigetragen, dass der Verschuldungsgrad des Unternehmens stark gestiegen ist. Das bilanzielle Eigenkapital ist über das Geschäftsjahr von 10,3 Mrd. Euro auf 1,4 Mrd. Euro abgeschmolzen. Da die weiterhin negativen operativen Ergebnisse das Eigenkapital weiter belasten werden, wird neben weiteren Eigenkapital-stärkenden Maßnahmen, wie umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen und dem möglichen Verkauf weiterer Unternehmensteile, mit dem genehmigten Kapital C auch eine mögliche Kapitalerhöhung vorbereitet. Aktuell gibt es keinerlei Entscheidung zur Ausnutzung des zu genehmigenden Kapitalrahmens. Das genehmigte Kapital würde es dem Unternehmen aber erlauben vorteilhafte Marktopportunitäten flexibel auszunutzen zu können.

Die Höhe von 5,5 Milliarden hat einen rein technischen Hintergrund. Die Möglichkeit der Schaffung eines Genehmigte Kapital C wurde im Wirtschaftsbeschleunigungsstabilisierungsgesetz (WStBG) der Bundesregierung geschaffen, mit der klaren Anforderung hiermit staatliche Stabilisierungsmaßnahmen abzulösen. Entsprechend reflektieren die 5,5 Milliarden Nominalwert die Summe der zugesagten Stillen Einlage I+II des Wirtschaftsstabilisierungsfonds. Es handelt sich um den Nominalwert, das heißt die 2,1 Mrd. Aktien errechnen sich über den Nominalwert von 2,56 Euro pro Aktie. Eine mögliche Kapitalerhöhung würde jedoch auf aktuellen Marktpreisen basieren, bei den aktuellen Preisen wären die 2,1 Mrd. Aktien sogar mit Abschlag um die 20 Mrd. Euro wert. Das ist natürlich ein vollkommen utopischer Wert, der ebenfalls den reich technischen Charakter der Höhe des Genehmigten Kapitals deutlich macht.


Ich hoffe das hilft für diese Frage schon mal weiter, die Antworten zur AirTrust folgen schnellstmöglich.  

5568 Postings, 5902 Tage 123456aPositive Vorzeichen beim TUI Chef....

 
  
    #383
12.04.21 17:46
Tui-Chef: Deutlicher Buchungs-Anstieg für Reisen im Sommer
Von dpa | 12. April 2021, 14:48 Uhr
Die Erholung des Tourismus verläuft wegen der Corona-Lage zäher als vermutet. Für Tui-Chef Joussen hängt jetzt vieles an einer möglichst raschen „Durchimpfung“. Steigende Buchungszahlen lassen den Reisekonzern auf den Sommer hoffen.

Für so manchen Reiseanbieter droht es mit dem Sommergeschäft 2021 eng zu werden – Tui-Chef Fritz Joussen hält ein rechtzeitiges Anziehen der Buchungen bei weiteren Impffortschritten aber für möglich.

„Ich weiß nicht, was die Politik in den nächsten Wochen entscheidet“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur zur Diskussion über einheitliche Corona-Regeln und die Urlaubs-Chancen im Land der „Reiseweltmeister“. „Was ich aber sehe, sind einige gute Signale und Entwicklungen – in Heimat- wie Zielländern der Kunden.“

Deutlicher Buchungs-Anstieg
Es bestehe Grund zur Zuversicht: „Israel ist offen. In England ist die Inzidenz 30, es gibt nur noch wenige Sterbefälle. In den USA und Kanada zieht das Geschäft zurzeit am stärksten an.“

Der weltgrößte Touristikkonzern aus Hannover – im vergangenen Jahr schwer von der Pandemie getroffen und mit Milliarden vom Staat gerettet – muss 2021 wieder mehr Umsatz machen. Grundsätzlich gebe es trotz der wackligen Lage Hoffnungszeichen: „Die mittelfristigen Buchungen für Reisen in drei bis fünf Monaten – etwa die Karibik, aber auch einige Kreuzfahrten – sind deutlich angestiegen in den letzten Wochen.“


Auch interessant: Erste Reedereien bieten Mittelmeer-Kreuzfahrten für Geimpfte an

Tui hatte im März wieder Urlaub auf Mallorca angeboten. Viele deutsche Kunden flogen auf die Balearen-Insel. Es gab jedoch auch Kritik, zumal daheim nach wie vor ein weitgehender Tourismus-Lockdown herrscht. Joussen verteidigte die Teilöffnung in Spanien: „Wenn Sie in einen Flieger nach Mallorca steigen, wo es eine niedrige Inzidenz gibt, werden Sie nach der Rückkehr keine größere Ansteckungsgefahr für andere sein, als wenn Sie zu Hause geblieben wären.“

Die eigenen Mallorca-Buchungen hätten über den Werten der Vorjahre gelegen. Ein Sondereffekt dabei: „Die Menschen sind dorthin geflogen, weil die Inzidenzwerte um 30 extrem niedrig sind und sonst kaum andere Ziele zu Hause und im Mittelmeerraum zur Verfügung standen.“ Meist seien im Winter und über Ostern eher die Kanaren gefragt.


Tui-Chef hofft auf Durchimpfung
Joussen bekräftigte, entscheidend seien nicht nur mehr Tests, sondern vor allem mehr Impfungen. „Wir müssen die Durchimpfung schnell hinkriegen.“ Noch im April werde wohl auch in der Bundesrepublik bereits ein wachsendes Angebot vorliegen. „Wenn nicht alles völlig schief läuft, könnte es im Mai oder Juni dann eine erste Phase geben, in der es in Deutschland mehr Impfangebote als Impfwillige gibt.“

Auf dem Weg zur Rückzahlung erster Staatshilfen solle die Ausgabe der neuen Wandelanleihe eine mögliche Voretappe darstellen – gesetzt den Fall, dass auch die Buchungen und die entsprechenden Anzahlungen der Kunden in den kommenden Monaten so zurückkehren wie erhofft.

Auch interessant: Europas neue Airlines im Check

Das am Freitag ausgegebene Papier sei zweifach überzeichnet gewesen, berichtete Joussen. Einen Zinssatz von fünf Prozent am freien Markt könne man durchaus zufriedenstellend nennen – so lasse sich die Refinanzierung des Unternehmens leichter organisieren. Im Juli 2022 würden für Tui die ersten Kredite fällig. „Wir konnten jetzt eine Duftmarke dafür setzen, wie wir die Umschuldung hinbekommen.“

Joussen betonte, dass sich die Gesamt-Finanzierungslage schon weitaus weniger gefährlich zeige als noch vor einem Jahr. „Vor dem ersten Lockdown war klar: Wir hätten am Markt gar nichts bekommen. Alle haben nur die Schotten dicht gemacht. Heute sind wir ein deutliches Stück weiter.“ Dazu habe auch die Kapitalerhöhung im Januar beigetragen. Rückzahlungen an den Wirtschaftsstabilisierungsfonds würden so bald wie machbar angepeilt – sie könnten „möglicherweise sehr schnell anlaufen, sobald das Geschäft wieder losgeht“.

Digitalisierung vorantreiben
Tausende Menschen im Konzern sind derzeit noch in Kurzarbeit. Joussen schätzt, dass es im Fall einer Aufhellung über das Frühjahr wieder deutlich mehr Vollzeit-Beschäftigung geben kann. „Im Augenblick haben wir den Fuß auf der Kostenbremse.“ Parallel zur Krisenbewältigung müsse Tui indes auch den eigenen Umbau fortführen: „Wir wollen ab dem Geschäftsjahr 2023 dauerhaft 400 Millionen Euro pro Jahr einsparen, ohne Kompromisse beim Wachstum und bei der Qualität zu machen.“

Die Digitalisierung gehe voran, der mit den Gewerkschaften lange umkämpfte Kompromiss für Tuifly leiste wichtige Spar- und Strukturbeiträge. Hinzu komme die IT-Erneuerung. „Dabei werden zum Beispiel viele alte Systeme nach der Krise nicht mehr hochgefahren, die Prozesse laufen dann auf der neuen IT sukzessive wieder an.“

Hoffnung auf Kreuzfahrten
Ohne Krise sei das wohl noch nicht denkbar gewesen. „Wenn die Buchungen wieder stärker reinkommen und wir auch den Betrieb wieder richtig aufnehmen, dann müssen wir sehr schnell in der Lage sein, die Firma hochzufahren. Das Instrument der Kurzarbeit wirkt sehr gut.“

Im Kreuzfahrtgeschäft zeige sich das Kundeninteresse recht stabil. „Die Buchungen für das Ende des Jahres laufen gut. Die Kunden hoffen, dass die Pandemie dann vorbei ist.“ Kurz-Kreuzfahrten funktionierten bei den Reedereien in Europa, so Joussen. „Aber auch in den USA zieht die Nachfrage an – die längeren Touren in den USA und der Karibik.“ Etwas schwieriger zu beurteilen sei die Situation in vielen eigenen Hotels: „Die Auslastung hängt natürlich stark vom Zielland ab.“

Insgesamt gibt sich die Branche aktuell eher verhalten, sie stellt sich auf ein weiteres schwieriges Corona-Jahr ein. Die Buchungen für 2021 seien deutlich schlechter als die schon schlechten Zahlen vom Vorjahr, sagte Michael Frenzel, früher selbst Tui-Lenker und nun Chef des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft, der WELT am SONNTAG: „Für die Sommersaison liegen die Buchungen gemessen am Umsatz um 76 Prozent unter den Zahlen im Vorjahreszeitraum.“ Im Frühjahr hätten die Stornierungen die Buchungen weiter übertroffen.  

1218 Postings, 4096 Tage leopard2/3 der Deutschen für Verbot von Auslandsreisen

 
  
    #384
12.04.21 19:12
Deutliche Mehrheit für ein Reiseverbot

Die Inzidenzwerte steigen bundesweit immer weiter an. Dennoch sind Urlaubsreisen in viele Länder aktuell noch möglich – und werden auch genutzt. Das zieht weitere Risiken für das öffentliche Leben in der Heimat nach sich. Einer Umfrage zufolge stimmen viele Deutsche daher für ein Reiseverbot.

https://www.rtl.de/cms/...fuer-verbot-von-auslandsreisen-4735397.html
 

1218 Postings, 4096 Tage leopardSommerurlaub 21 Buchungen brechen %76

 
  
    #385
12.04.21 19:17
https://www.rnd.de/reise/...ozent-ein-FAZGY3P3ARGMBMYQ4UTETG4S5E.html

Die Menschen in Deutschland zeigen sich noch sehr zurückhaltend mit Buchungen für den Sommerurlaub.

Die deutsche Reisebranche verzeichnet einen Rückgang um drei Viertel gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Grund dafür sei auch die Stigmatisierung von Reisen durch die Politik, kritisieren Branchenvertreter.

2020 war ein schlechtes Jahr für die deutsche Reisebranche – und 2021 verspricht bislang kaum besser zu werden. Die Buchungen seien derzeit noch unter dem Niveau des Vorjahres, erklärte Michael Frenzel, Chef des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW), gegenüber „Welt am Sonntag“. „Für die Sommersaison liegen die Buchungen gemessen am Umsatz um 76 Prozent unter den Zahlen im Vorjahreszeitraum.“

Im Frühjahr habe es mehr Stornierungen als Buchungen gegeben. Eine Verbesserung erwarte die Branche erst ab Herbst. Die Buchungsrückgänge für das dritte Quartal seien laut Frenzel niedriger als in den Sommermonaten davor: Für den September bezifferte er den Rückgang auf 36, für den Oktober auf 22 Prozent.  

5568 Postings, 5902 Tage 123456a@leopard

 
  
    #386
12.04.21 19:27
Und wieder mal verkaufen Sie eine Umfrage als aktuelle Umfrage.
Dies ist es aber nicht.
Mallorca füllt sich mit Urlaubern – und die müssen nach der Rückkehr nicht mal einen Coronatest machen. Das finden viele Menschen problematisch, wie eine Umfrage nun gezeigt hat.
 

1816 Postings, 6537 Tage SARASOTALöschung

 
  
    #387
12.04.21 19:56

Moderation
Zeitpunkt: 13.04.21 12:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

5568 Postings, 5902 Tage 123456a@SARASOTA

 
  
    #388
12.04.21 19:59
Ich habe ihn öffentlich darum gebeten, mir die Erlaubnis für eine Veröffentlichung der privaten Nachrichten zu bekommen.
Bisher noch keine Reaktion.
 

1816 Postings, 6537 Tage SARASOTALöschung

 
  
    #389
12.04.21 20:12

Moderation
Zeitpunkt: 13.04.21 21:12
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

1816 Postings, 6537 Tage SARASOTALöschung

 
  
    #390
12.04.21 21:53

Moderation
Zeitpunkt: 13.04.21 21:12
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

5568 Postings, 5902 Tage 123456a@SARASOTA

 
  
    #391
13.04.21 13:18
Danke für die Info.  

5568 Postings, 5902 Tage 123456aEs wurde ja viel über die Swiss und Airtrust....

 
  
    #392
13.04.21 14:09
geredet.
Nun bekommt man Klarheit.

Sehr geehrter XXXXXXXXXX,

die Hebung der stillen Reserven, erfolgte zur Stärkung des Eigenkapitals im Einzelabschluss der Deutschen Lufthansa AG. Wichtig ist, dass dies keinen Einfluss auf die Ergebnisse der Lufthansa Group (Konzernabschluss nach Internationaler Rechnungslegung) hatte, da es sich um einen rein internen Sachverhalt handelte. Das Adjusted EBIT der Lufthansa Group hätte also in jedem Fall bei -5.4 Mrd. Euro gelegen. Profitiert hat hier lediglich der Einzelabschluss der Lufthansa AG nach deutschem Rechnungslegungsstandard HGB, in der Tat wäre das Einzelergebnis ohne die Transaktion deutlich negativer ausgefallen.

Zum Hintergrund:  

Die Airtrust wurde bei dem Kauf mit ihrem damaligen Buchwert in der Bilanz der Deutschen Lufthansa AG aufgenommen. Der Wert entspricht dabei nicht dem Kaufpreis, da zusätzlich Darlehen gewährt wurden. Seit dem Kauf hat sich der Wert der Airtrust sehr positiv entwickelt, da Swiss sich von einer Fluggesellschaft in wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu einer sehr erfolgreichen Marke der Lufthansa Group entwickelt hat. Laut HGB Bilanzierung gilt für die Bilanzierung jedoch das Anschaffungskostenprinzip, das heißt der in der Bilanz aktivierte Wert spiegelt keine Wertentwicklung wieder. Jegliche positive Entwicklung spiegelt sich jedoch in steigenden stillen Reserven wieder, das ist ein ganz regulärer Vorgang.

Das Heben der stillen Reserven ist mit größerem Aufwand verbunden - die Airtrust musste hierfür intern umgehängt werden, von der Lufthansa AG in die Lufthansa Commercial Holding. Die Umhängung hat dazu geführt, dass die AirTrust neu bewertet wurde und die stillen Reserven hervorgetreten sind. Vor dem Krisenjahr 2020 bestand für die Durchführung eines so aufwendigen Prozesses schlicht keine Notwendigkeit, da das Eigenkapital der Lufthansa AG ausreichend stark war und in der Steuerung des Unternehmens der Konzernabschluss ausschlaggebend ist, der von der Transaktion nicht betroffen war. Die Neubewertung der AirTrust wurde unter Beteiligung externer Expertise gemäß der anzuwendenden Bilanzierungsstandards durchgeführt und vom Wirtschaftsprüfer separat geprüft und bestätigt.



Mit freundlichen Grüßen  

5568 Postings, 5902 Tage 123456aEndlich tut sich auch bei Curevac etwas....

 
  
    #393
13.04.21 16:19

5568 Postings, 5902 Tage 123456aWenn sich dieses Medikament durchsetzen....

 
  
    #394
14.04.21 10:36
würde!
Wird der Piks bald überflüssig? US-Forscher testen einen neuen Corona-Impfstoff, der schützen soll, ohne dass eine Injektion erforderlich ist.
 

5568 Postings, 5902 Tage 123456aPech für Ryanair und gut für unsere Lufthansa....

 
  
    #395
14.04.21 15:31
Staatshilfen für Airlines ab :-)


EU-Gericht weist Ryanair-Klagen gegen Staatshilfen für Airlines ab
AktienVor 3 Stunden (14.04.2021 12:24)

Frankfurt/Brüssel, 14. Apr (Reuters) - Der Billigflieger Ryanair RYA.I ist mit weiteren Klagen gegen staatliche Finanzhilfen für Airlines in der Corona-Krise gescheitert. Das Gericht der Europäischen Union urteilte am Mittwoch in erster Instanz, die im vergangenen Jahr gewährten Beihilfen für Finnair FIA1S.HE und die schwedisch-dänische Fluggesellschaft SAS SAS.ST seien mit EU-Recht vereinbar. Dass die Regierungen SAS stützten und andere Airlines nicht, ist nach Auffassung des Gerichts damit zu rechtfertigen, dass die SAS in ihren Heimatmärkten einen viel größeren Marktanteil als ihre Konkurrenten hat. Das EU-Gericht bestätigte damit erstmals die Rechtmäßigkeit staatlicher Einzelbeihilfen in der Corona-Pandemie. Diese seien zum Ausgleich wirtschaftlicher Schäden durch außergewöhnliche Ereignisse möglich. "Aufgrund der Bedeutung von Finnair für das Wirtschaftsleben Finnlands war die Garantie erforderlich, um eine beträchtliche Störung im Wirtschaftsleben dieses Mitgliedstaats zu beheben", erklärte das Gericht in Luxemburg weiter.

Ryanair kündigte an, Rechtsmittel gegen beide Entscheidungen Rechtsmittel beim Europäischen Gerichtshof einzulegen. Die unfairen Subventionen müssten im Interesse des Wettbewerbs und der Verbraucher in Europa untersagt werden. Insgesamt habe die "rückgratlose" EU-Kommission in der Krise überhastet mehr als 30 Milliarden Euro diskriminierender Subventionen für nationale "Zombie"-Airlines zugelassen, erklärte Ryanair.

Wegen des fast völligen Geschäftseinbruchs in der Corona-Krise konnten viele Airlines in Europa nur mit staatlichen Finanzhilfen vor der Pleite bewahrt werden. Europas größter Billigflieger Ryanair klagte in 16 Fällen gegen die von der EU-Kommission genehmigten Beihilfen, darunter auch gegen das milliardenschwere Rettungspaket für die Lufthansa LHAG.DE . Erste Klagen gegen Hilfen für Air France AIRF.PA und SAS waren schon im Februar abgewiesen worden.

https://de.investing.com/news/stock-market-news/...irlines-ab-2125039  

5568 Postings, 5902 Tage 123456aWeiter geht es mit den positiven Nachrichten...

 
  
    #396
14.04.21 15:48
für unsere Lufthansa und auch für Deutschland.
Endlich auch gute Impf-Nachrichten von der EU! EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen (62) hat in Brüssel eine neue Impfstoffstrategie verkündet, einen Mega-Deal und gute Zahlen. BILD nennt die Details. Mehr mit BILDplus.   *** BILDplus Inhalt ***
 

1816 Postings, 6537 Tage SARASOTAGott sei Dank sind im

 
  
    #397
15.04.21 11:00
andern LH die Rechtschreibfehler besser geworden.  

1816 Postings, 6537 Tage SARASOTALöschung

 
  
    #398
15.04.21 13:22

Moderation
Zeitpunkt: 16.04.21 11:27
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Nutzerhetze

 

 

1816 Postings, 6537 Tage SARASOTAVom Leo ein schwarzes

 
  
    #399
15.04.21 21:39
Sternchen süss!  

1816 Postings, 6537 Tage SARASOTALöschung

 
  
    #400
15.04.21 22:00

Moderation
Zeitpunkt: 16.04.21 11:23
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

1816 Postings, 6537 Tage SARASOTA@Leo: warum hast Du Steinhoff

 
  
    #401
15.04.21 23:05
nach Deinen Empfehlungen 2018 in Stich gelassen, komm sag es, wir warten darauf.    

5568 Postings, 5902 Tage 123456aLieber über sachliche Dinge..

 
  
    #402
16.04.21 00:31
Diskutieren.
DGAP Stimmrechtsmitteilung: Deutsche Lufthansa AG Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 15.04.2021 / 11:33 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mit...
 

5568 Postings, 5902 Tage 123456aFlughafen Frankfurt

 
  
    #403
16.04.21 09:28
 
Angehängte Grafik:
20210416_092600_edit_35112418889954.jpg (verkleinert auf 34%) vergrößern
20210416_092600_edit_35112418889954.jpg

5568 Postings, 5902 Tage 123456aLufthansa verlängert Vertrag mit Condor...

 
  
    #404
16.04.21 18:49
für Zubringerflüge.

Lufthansa verlängert Vertrag mit Condor für Zubringerflüge
Noch ein knappes Jahr soll der Vertrag zwischen Lufthansa und Condor weiter Bestand haben. Zuvor hatten die Kartellbehörden den Deal kritisiert.
16.04.2021 - 15:44 Uhr
Die beiden Airlines wollen weiterhin zusammenarbeiten. Quelle: dpa
Lufthansa und Condor
Die beiden Airlines wollen weiterhin zusammenarbeiten.


Die Lufthansa lenkt im Streit mit Condor über ihre Zubringerflüge zu Langstreckenverbindungen des Ferienfliegers ein. „Lufthansa hat sich bereit erklärt, den SPA-Vertrag mit Condor noch bis März 2022 weiterzuführen“, sagte ein Lufthansa-Sprecher am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Verlängerung sei bereits umgesetzt. Das so genannten „Special Prorate Agreement“ ermöglicht Condor, Kunden mit einer Buchung einen Umsteigeflug der Lufthansa zum Abflugort ihrer Langstreckenflüge anzubieten. Die Lufthansa hatte den Vertrag Ende 2020 zum 1. Juni 2021 gekündigt.

Condor wehrte sich dagegen mit Beschwerden und Klagen beim Bundeskartellamt und beim EU-Gericht in Luxemburg, weil die Lufthansa ihre führende Marktstellung damit missbrauchen würde. Das Kartellamt hatte nach vorläufiger Prüfung Condors Position geteilt.

Auch die EU-Kommission hatte Druck gemacht, damit die Lufthansa dem kleineren Konkurrenten nicht das Geschäft erschwert. Beide Airlines werden mit staatlichen Finanzhilfen in der Corona-Krise gestützt und sind harte Konkurrenten im Kampf um einen Neustart des von der Pandemie hart getroffenen Fluggeschäfts.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...-1TfCPkjCl7VcOfktsF2T-ap6  

5568 Postings, 5902 Tage 123456aNichts geschönt und nichts dazu gedichtet....

 
  
    #405
16.04.21 21:39
Lufthansa Aktie: Auf Effizienz getrimmt.
Lufthansa kämpft trotz staatlicher Unterstützung mit der Corona-Krise. Der Umsatz fiel um 62,7% auf 13,6 Mrd €. Unterm Strich fiel ein Verlust von 6,7 Mrd
 

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