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Mobilität 2020 von Tesla bis Ballard BEV + H2


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Neuester Beitrag: 15.01.19 20:35
Eröffnet am: 11.10.17 12:48 von: macumba Anzahl Beiträge: 2.914
Neuester Beitrag: 15.01.19 20:35 von: Der_grüne_H. Leser gesamt: 416.966
Forum: Börse   Leser heute: 90
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3274 Postings, 3246 Tage macumbaMobilität 2020 von Tesla bis Ballard BEV + H2

 
  
    #1
2
11.10.17 12:48
 

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1889 Postings ausgeblendet.
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1866 Postings, 496 Tage Air99weltweites Potential von 30 Mio. Arbeitsplätze.

 
  
    #1891
14.01.19 16:21
Noch ist Zeit zu handeln. Die #Wasserstoffindustrie hat ein weltweites Potential von 30 Mio. Arbeitsplätze. #Europa braucht eine gemeinsame Strategie davon möglichst viele in der #EU anzusiedeln.

https://twitter.com/sektorkopplung/status/1084386049227411456?s=20  

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960 Postings, 6929 Tage fws"...hydrogen for $3-5 per kg ..."

 
  
    #1892
1
14.01.19 17:28
Falls noch nicht gepostet. Günstiger Wasserstoff aus Müll mit kleinen lokalen Anlagen:

https://waste-management-world.com/a/...ydrogen-conundrum-with-wastes  

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1866 Postings, 496 Tage Air99it is a clear energy revolution !

 
  
    #1893
1
14.01.19 17:30
Bei dieser Gelegenheit freut sich Hydrogen Advisors Ihnen, einen Rückblick darauf zu geben, was 2018 in der Welt in Wasserstoff passiert ist. Es ist eine klare Energiewende!

http://hydrogenadvisors.com/wp-content/uploads/...gen-2018-Review.pdf  

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2658 Postings, 912 Tage KautschukAir99 es läuft. Genial und Danke

 
  
    #1894
14.01.19 19:52
 

41 Postings, 10 Tage Der_grüne_HundJeder der sich hier die

 
  
    #1895
14.01.19 20:44
positiven beiträge zu wasserstoff und batterie rein zieht, sollte sich mal über die jeweiligen gegenargumente informieren um objektiv zu bleiben.  

94 Postings, 602 Tage ÖdziGenau

 
  
    #1896
14.01.19 21:38
Gegenargumente sind wichtig. Aber dann sollte man wissen gegen oder für was man ist. Mein Physiklehrer hat immer gesagt. "Begründen Sie Sinnvoll".
In diesem Sinne sollte das Wort "Argument" als Qualitätsbegriff verstanden werden.

Ein hoch auf die Wasserstoffwirtschaft.  

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240 Postings, 682 Tage Panamalarry@Moderatoren:

 
  
    #1897
15.01.19 09:09
Könntet Ihr bitte das System so ändern, dass Beitragsüberschriften komplett in Großbuchstaben geschrieben werden können?

Begründung:
Wenn ich auf einen Beitrag antworte, schreibe ich in die Überschrift: @Forumsteilnehmer XYZ.
Dabei kopiere ich den Namen (der in Großbuchstaben geschrieben ist).
Beim Absenden wird dies moniert, und ich muss den Namen mit Kleinbuchstaben eintippen.
Wird mein Beitrag veröffentlicht, so wandelt das System die Überschrift automatisch in Großbuchstaben:
HIIRNRISSIG!  

41 Postings, 2127 Tage daewoo14-megawatt

 
  
    #1898
15.01.19 10:53
www.erneuerbareenergien.de/archiv/...mit-14-megawatt-geht-in-betrieb-
das war 09.2016 Mannheim  

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1280 Postings, 1827 Tage flappadapTesla Short selling

 
  
    #1899
15.01.19 11:05
Seit Langem schaue ich mal wieder rein hier ... was geht ?
Schon jemand der alten Shortseller reich geworden ?
Oder setzt der Werner immer noch drauf ?

;-)

Immerhn sehe ich ja, die Diskussionen drehen sich wie all ie JAhre immer noch im KReis und um das Selbe. ist mal wieder Wasserstoff dran ? ;-)

Gruß  

6865 Postings, 2491 Tage kleinviech2@kautschuk

 
  
    #1900
1
15.01.19 11:31
"..deshalb macht es keinen Sinn Batterien zu bauen und Strom zu erzeugen der jede Menge CO2 abwirft."

Wenn du vernünftig argumentieren würdest, müsstet du folgendes vergleichen:

1) BEV / Wasserstoffauto: Gesamtmenge CO2 bei Herstellung des Autos. Keine Ahnung, was der Brennstoffzellenkram, die kleine Batt im Wasserstöffler etc. für einen footprint hat, aber nehmen wir mal an, der Herstellungs - footprint des BEV ist größer.

2) BEV / Wasserstoffauto: Gesamtmenge CO2 im Betrieb. Wasserstoffgewinnung geht nur durch Abspaltung des Wasserstoffs aus Kohlenwasserstoffen (also aus im Prinzip einseitsfähigen fossilen Brennstoffen, bei denen unter zusätzlichem Energieaufwand abgespalten werden muss) oder durch die energieintensive, mit horrenden Umwandlungsverlusten verbundene Aufspaltung von H20. Dazu der Aufwand fürs Kompromieren, Transportieren und Lagern des Wasserstoffs etc. (vollständige Neuschaffung der Infrastruktur mit erheblich größerem CO2 footprint als beim Ausbau der vorhandenen Strominfrastruktur). Man muss kein Genie sein, um zu wissen, dass ein BEV insoweit haushoch überlegen ist.

3) Traktionsbatt / Brennstofffzelle useful life: Hält eine Brennstoffzelle  überhaupt länger als eine Traktionsbatt ?

4) BEV / Wasserstoffauto end of life: Ausgelutschte BEV Batts haben ein second life (BMW betreibt z.B. eine Riesenbatt aus verschalteten i3 Batts zur Netzstabilisierung), bei Wasserstöfflern gibt es nur klassisches Materialrecycling.

Wie man vor diesem Hintergrund auf die Idee kommt, ein Wasserstöffler habe einen C02 Vorteil gegenüber einem BEV, erschließt sich mir nicht. Kannst es gern mal mit Belegen näher darstellen.
Und bitte nicht wieder Märchenstunde zu Wasserstoffgewinnung unter Einsatz von überschüssigem Regenerativstrom. Die Produzenten verschenken doch lieber derartigen Strom bzw. verklappen ihn ins Netz, bevor sie ihn für die Wasserstoffgewinnung einsetzen. Na warum wohl ?

Und überschüssigen Regenerativstrom kann man ohne Umwege auch in Traktionsbatts packen. Macht jeder PV - Betreiber mit Einspeiselimit jetzt schon. Über Autonomie beim Fahren mit selbsterzeugtem Strom vs. Abhängigkeit von Großkonzernen in der Wasserstoffwirtschaft haben wir im übrigen auch noch nicht gesprochen.  

94 Postings, 602 Tage Ödzikleinviech2

 
  
    #1901
15.01.19 13:16
Wenn du vernünftig argumentieren würdest, würdest du dir nicht selbst widersprechen, (2, 4) Wasserstoffproduktion),. Recycling? Batterie lässt sich nur bedingt recyceln, schätze 30-40%. Der Rest wird entweder bei extrem hohen Temperaturen verbrannt oder geht nach Afrika, Asien. Brennstoffzelle kann, bei wesentlich geringerem Energieeinsatz zu fast 100% recycelt werden.

DER GESAMTE LEBENZYKLUS EINES PRODUKTS VOM ENTWURF BIS ZUR STOFFLICHEN WIEDERVERWERTUNG IST ZU BETRACHTEN.

Argument die dies nicht berücksichtigen kommen entweder von Bots oder sehr einfältigen Leuten.

Fakt ist, dass dezentral gewonnener Wasserstoff aus Wind und Sonne die BILLIGSTE, KOSTENGÜNSTIGSTE Art ist Wasserstoff zu gewinnen.

Ansonsten fällt sehr viel Wasserstoff als "Abfallprodukt" und der Chemischen und ölverarbeitenden Industirie an. Würde dieser genutzt?! geschähe dies fast energieneutral.

Also bitte auch immer auf der Zeitschiene bleiben, sonst wird der Konjunktiv quantitativ zu dominant.  

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41 Postings, 10 Tage Der_grüne_HundDer verbrennungsmotor ist viel zu kompliziert,

 
  
    #1902
1
15.01.19 13:24
Nehmt pferde und kutschen.

So ähnlich wird er vor etwa 100 jahren geheißen haben.  

1866 Postings, 496 Tage Air99Die Energiewende wird ohne Wasserstoff scheitern

 
  
    #1903
15.01.19 14:09
Die Energiewende wird ohne Wasserstoff scheitern
Aus: Editorial am 15. Januar 2019

https://www.duurzaamnieuws.nl/...tie-gaat-mislukken-zonder-waterstof/  

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1280 Postings, 1827 Tage flappadapElon Musk : Fool Cells

 
  
    #1904
1
15.01.19 15:44
Und er hatte seine Argumente, und ich Stimme denen zu.

Abfall H2 oder H" aus nicht genutzter Energie zu Erzeugen macht sicherlich Sinn und gehört dazu.
Aber im Individualverkehr hat das eigentlich nur  Nachteile.
Die einzigen, die dafür wären sind die großen Energieversorger und die Ölindustrie, weil die damit ihr Geschäftsmodell retten könnten.

Oder man Blättert hier einfach 2 Jahre zurück, da wurden schon alle Argumente ausgetauscht. haha  

6865 Postings, 2491 Tage kleinviech2Ödzi

 
  
    #1905
15.01.19 15:56
"Fakt ist, dass dezentral gewonnener Wasserstoff aus Wind und Sonne die BILLIGSTE, KOSTENGÜNSTIGSTE Art ist Wasserstoff zu gewinnen. "

Darum geht es nicht, sondern um die Frage, was in puncto CO2 footprint günstiger ist: Wind- und Sonnenstrom zu Wasserstoff und Wasserstoff wieder zu Strom oder Strom direkt in Traktionsbatts. Das war die Frage, und deine Anmerkung ist keine Antwort, sondern ein Ausweichmanöver. Kein Wunder - die Frage läßt sich eindeutig beantworten und ein Wasserstoffauto ist in puncto CO2 footprint im Vergleich zu BEV überhaupt nur konkurrenzfähig, wenn es den eindeutigen Nachteil beim Betrieb in anderen Stufen des Lebenszyklus kompensieren kann.

"DER GESAMTE LEBENZYKLUS EINES PRODUKTS VOM ENTWURF BIS ZUR STOFFLICHEN WIEDERVERWERTUNG IST ZU BETRACHTEN."

Großschrift = Schreien. Und was habe ich denn getan in meinem Posting ? Betrachtung der Kette Produktion - Betrieb - second life - end of life. Und nochmal: Die Frage ist, wie lange eine Brennstoffzelle "lebt" und dass eine Brennstoffzelle am Ende ihrer technischen Lebensdauer eben am Ende ist, während Traktionsbatts (die im allgemeinen als technisch für den Betrieb im Auto ausgelutscht gelten, sobald sie um 30 % degradiert sind, obwohl sie dann immer noch benutzt werden können), vergleichweise problemlos zu Großbatts als Netzpuffer verschaltet werden können.

Recycling wird es auch bei Batts geben; die Verfahren existieren schon lange und werden derzeit für das Recyc von Rundzellen verwendet. Für einen Teil der Materialien lohnt es sich aber schlicht nicht - bei Kobalt voraussichtlich schon.
 

6865 Postings, 2491 Tage kleinviech2flappadap

 
  
    #1906
15.01.19 15:58
"Oder man Blättert hier einfach 2 Jahre zurück, da wurden schon alle Argumente ausgetauscht. haha "

Da hast du wohl recht. Dann klinke ich mich hier wieder aus.  

1280 Postings, 1827 Tage flappadapSion von Sono Motors ?

 
  
    #1907
15.01.19 16:08
Hallo Zusammen,

Interessanter als das Model könnte der Sion sein.

Das würde mir gleich mehrfach gut gefallen.
Erstens supporte ich ein lokales Startup.
Zweitens eine kleine Firma ohne den ganzen Business Kasper Overhead.
Drittens können die noch agil und motiviert an Produkten arbeiten und sind noch motiviert Kunden zu haben.
Blöd wäre, wenn sie irgendwann ihr Startup zu Geld machen würden und dann im Sumpf eines der Großen versinken würden.

Technisch bin ich skeptisch wegen Antriebsstrang von Continental. Die sind ja jetzt eigentlich nicht so als die High Tech Elektronik Freaks bekannt.

Wie steht ihr dazu ?
(Und bitte keine H2 Diskussionsaufwärmung in dem Zusammenhang interessiert das nicht, danke)

 

41 Postings, 10 Tage Der_grüne_HundDer Sion

 
  
    #1908
15.01.19 18:06
ist mit sicherheit ein interessantes konzept, der smart als kleinwagen ist ja schließlich auch super angekommen. Und da denk ich ist auch schon das problem, ein Kleinwagen muss wirtschaftlich sein. Inkl. Batterie soll das ding ja sowas um 25000€ kosten. Wenn man das auf die km laufleitung runter bricht, bin ich mit einem klein Verbrenner billiger unterwegs.
Vielleicht finden das alle potenzielen kunden interessant, das kaufverhalten wird aber anders sein. Sobald eine wirtschaftlichkeit erreicht ist durch kostensenkung der batterietechnik, packen die das in den smart rein. Dann hat der sion keine chance. (Die solarzellen sind ein zu vernachlässigender bestandteil des fahrzeugs)  

94 Postings, 602 Tage Ödzikleinviech2

 
  
    #1909
15.01.19 18:16
Nun, ich glaube wir verstehen uns auf inhaltlicher Basis. denn du bestreitest nicht, dass dezentral gewonnener Wasserstoff der günstigste ist. Nun habe ich jedoch den linearen Zusammenhang zwischen Produktionskosten und co2 fortbringt ausgeführt. Noch einmal, desto geringer ist der co2 Fußabdruck um desto geringer der Preis;(Ganzheitliche Kostenbetrachtung vorausgesetzt)

Das erste mir bekannte autarke Solarzellenhaus wurde in den USA 1970 gebaut, als, heute würde man sagen,"proof of concept". Die Idee, ausrangierte Batterien als Speicher zu nutzen gibt es seit ca. mindestens 49 Jahren. Auch ich finde diese Idee gut und richtig, solange zu diesem zweck nicht extra Batterien neu produziert werden.

Das FCEV bei der co2 Lebenszyklusbetrachtung wesentlich besser als das BEV.

Leider wurde die "Kette Produktion - Betrieb - second life von dir nicht betrachtet.

Wienlange eine Brennstoffzelle lebt lässt sich den homepages von Plug, Ballard, Bloom und vielen Anderen entnehmen. Neutraler sind Wikipedia oder technische  Analysen die sich der, auch im Internet zugänglichen Fach,- und Expertenseiten.  

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94 Postings, 602 Tage Ödzisorry

 
  
    #1910
15.01.19 18:19
ich meine fortbringt und nicht fortbringt  

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94 Postings, 602 Tage Ödzianscheinend

 
  
    #1911
15.01.19 18:21


I try to say it in english, I mean footprint and not fortbringt. wird hier automatisch korregiert.


 

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94 Postings, 602 Tage Ödzihat geklappt

 
  
    #1912
15.01.19 18:23
die Bevormundung durch automatisierte korekturprogramme macht mir jetzt doch sorgen  

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1866 Postings, 496 Tage Air99Das sollte vor allem jenen zu denken geben

 
  
    #1913
15.01.19 18:57
die so sehr von der neuen Technologie schwärmen. Gut möglich, dass das Volk einfach klüger ist als das politisch-mediale Establishment, das glaubt, mit vermeintlich grüner Ideologie ließen sich die Gesetze der Physik überlisten. Das Kernproblem der E-Autos sind die Hochleistungsbatterien, die in Millionenzahl benötigt werden: Wo sollen sie herkommen, wenn bis 2030 stattliche 37 Prozent der in der EU zugelassenen Autos elektrisch und 47 Prozent hybrid (Strom und Verbrennungsmotor) betrieben werden sollen, wie es Brüssel vorschreibt? Und wer genehmigt die hochriskanten Chemiefabriken in einem Land, wo schon der kleine Kiosk einen Behördenmarathon durchlaufen muss? Selbst dem Institut für Energie und Umwelt (Ifeu) ist der Hype um die Stromer mittlerweile nicht geheuer. „Wenn die angestrebten zehn Millionen Elektroautos gebaut werden „werden allein dafür 383 Prozent des weltweit gewonnenen Lithiums und 43 Prozent allen Nickels benötigt.”  

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1866 Postings, 496 Tage Air99Wasserstoff-Brennstoffzelle wird immer interessant

 
  
    #1914
15.01.19 19:03
Beide Antriebe sind jedenfalls der Elektromobilität zuzurechnen. Das Wasserstoffauto ist ebenfalls ein Elektroauto, das allerdings den Strom zum Fahren selbst in der Brennstoffzelle an Bord aus Wasserstoff herstellt. Die Wasserstoff-Brennstoffzelle wird jedenfalls immer interessanter, je größer die geforderten Reichweiten, die zu transportierenden Lasten, die gefahrenen Geschwindigkeiten sind.  

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41 Postings, 10 Tage Der_grüne_HundUnd die zu leistenden arbeiten

 
  
    #1915
15.01.19 20:35
Batterie: 150 wh/kg
Wasserstoff: 33000 wh/kg
Diesel 12000wh/kg

Schwere arbeitsmaschine ca 1000 l diesel am tag. Bei 33% wirkungsgrad diesel müsste ich immer noch eine batterie von 27t am gerät, vorausgesetzt ich hab 100% wirkungsgrad bei der batterie.

Das ist alles sehr laienhaft, aber wenn das alles nur grob stimmt, dann brauch ich zumindest für lkw und ähnliches eine wasserstoffinfrastruktrur. Und wenn die erst mal da ist, werden auch autos wasserstoff tanken.
Natürlich kann das alles auch noch 100 jahre dauern.
Ich wette allerdings das der fortschritt bei der elektrolyse deutlich ehr wirtschaftlich ist und dann geht alles ganz schnell  

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