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Strompreise steigen so stark wie nie!


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Neuester Beitrag: 14.12.12 14:12
Eröffnet am: 15.11.12 09:16 von: BigSpender Anzahl Beiträge: 292
Neuester Beitrag: 14.12.12 14:12 von: BigSpender Leser gesamt: 10.579
Forum: Talk   Leser heute: 4
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30


 
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52907 Postings, 4035 Tage BigSpenderStrompreise steigen so stark wie nie!

 
  
    #1
30
15.11.12 09:16
Preisschock mit Ansage
Stromtarife steigen so stark wie nie

Stromversorger, die zum 1. Januar ihre Preise erhöhen wollen, müssen dies bis heute angemeldet haben. Sechs Wochen vorher endet dafür die Frist. Fakt ist, die Tarife steigen so stark wie nie - durchschnittlich um 13 Prozent. Das liegt aber nicht allein am Ökostrom.

(...)

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/strompreis128.html
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Glauben setzt  Hoffnung voraus. Nur leider wird diese Voraussetzung selten erfüllt!
Angehängte Grafik:
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88705 Postings, 3776 Tage windotMhhh, aber mal ehrlich, was sind denn 50 - 100 Eur

 
  
    #2
6
15.11.12 09:19
mehr im Jahr? Dabei ist es so einfach Strom zu sparen!  

45362 Postings, 6049 Tage joker67Für einen Haushalt mit geringem Einkommen sind

 
  
    #3
12
15.11.12 09:21
10€ pro Monat schon viel Geld.

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"In schlechten Zeiten müsst ihr Schalker sein. In guten haben wir genug davon"
©Charly Neumann

32992 Postings, 3375 Tage Nokturnalnaja 50-100 Euro sind für viele Familien

 
  
    #4
6
15.11.12 09:21
nicht so einfach tragbar windot, nicht umsonst sind ca. 600000 Haushalte ohne Strom mittlerweile.  

31657 Postings, 6202 Tage Börsenfan10 EUR-Scheine nehm ich zum anschüren !

 
  
    #5
4
15.11.12 09:22

24273 Postings, 7316 Tage 007Bond@windot

 
  
    #6
4
15.11.12 09:24
Für unsereins vielleicht nicht - allerdings gibt es Millionen von Menschen in diesem Land, die bereits am Existenzminimum leben.  

49890 Postings, 5904 Tage SAKUDann sind es ja weniger geworden, nok...

 
  
    #7
3
15.11.12 09:24
2006 waren es noch 800000
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Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!

45362 Postings, 6049 Tage joker67Börsenfan heizt noch mit Kohleofen.

 
  
    #8
3
15.11.12 09:24
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"In schlechten Zeiten müsst ihr Schalker sein. In guten haben wir genug davon"
©Charly Neumann

32992 Postings, 3375 Tage NokturnalIch kannte nur die Zahl 600000.....SAKU

 
  
    #9
1
15.11.12 09:27
aber verbürgen tu ich mich nicht dafür. Eins ist fakt es kommen hässliche Zeiten auf uns zu.  

2998 Postings, 6082 Tage Disagio600000 + München

 
  
    #10
2
15.11.12 09:28

15373 Postings, 4235 Tage king charlesaber mal ehrlich, was sind denn 50 - 100 Euro?

 
  
    #11
6
15.11.12 09:30
haben wir alle so gewollt

erneuerbare Energie gibt es nun mal nicht für lau
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Grüsse King-charles

88705 Postings, 3776 Tage windotMan kann so einiges machen um Strom zu sparen.

 
  
    #12
2
15.11.12 09:31
Inwieweit Strompreiserhöhungen bei gleichzeitigen Megagewinnen der Energieunternehmen gerechtfertigt sind, steht auf einem anderen Blatt.

Energiekonzerne gehören verstaatlicht - nur so kann man auch alternative Energien vorranbringen.  

45362 Postings, 6049 Tage joker67Das Schizophrene ist,dass der Strompreis über

 
  
    #13
9
15.11.12 09:35
17% im Jahresvergleich gefallen ist,aber der Verbraucher immer tiefer in die Tasche greifen muss.

...Der politisch vorgegebene Mechanismus zur Vermarktung des EEG-Stroms führt derzeit im Ergebnis dazu, dass sich fallende Strompreise nur für den Stromeinkäufer an der Börse positiv auswirken. Dem Verbraucher kommt der Preisrückgang an der Strombörse nicht zu Gute, sondern löst genau das Gegenteil aus: Je niedriger die Börsen-Strompreise, umso höher steigt die EEG-Umlage und damit die Belastung für die Stromkunden.

http://www.iwr.de/news.php?id=21273
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©Charly Neumann

49890 Postings, 5904 Tage SAKUIch hab hier mal n Link, nok...

 
  
    #14
3
15.11.12 09:36
http://www.zeit.de/2012/27/Energiewende-Klimaschutz

Klar kommen hässliche Zeiten auf uns zu. Wir werden nicht jünger und die Spiegel werden wohl auch in Zukunft nicht verboten werden...
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Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!

24541 Postings, 6836 Tage Tony Fordirgendwie der Lacher...

 
  
    #15
2
15.11.12 09:45
10€ mehr im Monat sind eben NICHT zu viel, auch nicht für Geringverdiener und HartzIV-Empfänger, sondern sind dann einfach die Verdienste zu gering und man sollte mal darüber nachdenken, die Verdienste real wenigstens auf einem gleichbleibenden Niveau zu halten und nicht stetig sinken zu lassen.

Was ich dabei irgendwie schon Lachhaft finde ist es, dass jene Leute die einerseits die 10€ mehr pro Monat als zu viel betrachten, andererseits Geringverdienste und sinkende Reallöhne sowie machtausübende Stromkonzerne befürworten bzw. akzeptieren.

Dabei würde eine Lohnerhöhung von 1% die 10€ locker wett machen.

Zudem wenn die Spritpreise um 10cent steigen, liegt die Mehrbelastung ebenfalls bei 10€ pro Monat, komischerweise beschwert sich da kaum Jemand darüber, weils im Grunde ja einer Tagesschwankung entspricht und weitaus weniger populär ist, weil man da keine Energiewende davor spannen kann und man ja der Meinung ist, dass man gegen die Ölkonzerne eh nix ausrichten kann.

Sorry, aber wiedermal ein großer Lacher.

Anbei sei anzumerken, dass ich seit Jahren nahezu den gleichen Betrag für Strom bezahle, weil die Geräte ja immer sparsamer werden.

D.h. mögen die Mehrbelastungen bei 10€ liegen, geht der Kühlschrank kaputt, werden dann auch locker mal wieder 7€ pro Monat eingespart.  
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http://www.unternimm-die-zukunft.de

45362 Postings, 6049 Tage joker67Dann sollten wir alle an der Strombörse zocken

 
  
    #16
15.11.12 09:46

damit der Strompreis steigt und die EEG-Umlage sinkt.  

 

http://www.stromtarife.de/news.php?id=22400

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32992 Postings, 3375 Tage NokturnalDas wird spassig mit der EEG Umlage....

 
  
    #17
15.11.12 09:47
wenn die Regierung plant bis 2030 80% Ökostrom bereistellen zu wollen.
Dieser Ursinn erklärt sich mir nicht mehr.  

5230 Postings, 5690 Tage geldsackfrankfurtWenn alle Unternehmen zahlen würden

 
  
    #18
15.11.12 09:50
Die sind es doch die zu viel Strom verbrauchen, aber von den Abgaben befreit werden.
Wie widersinnig !!!

Und der Verbraucher zahlt für sie mit, daran liegt´s doch !!  

45362 Postings, 6049 Tage joker67@Tony...

 
  
    #19
4
15.11.12 09:52
wir sprechen über einen Personenkreis der unterhalb von 1000,-€ Brutto verdient.

1% mehr Gehalt macht 10€ brutto aus...wir sprechen von 10€ netto jeden Monat.

Ich glaube kaum,dass dieser Personenkreis sich kaum jedes Jahr neue "Haushaltsgeräte" leisten kann,damit sie ihre Ausgaben für Strom konstant halten können??

Was ist das denn für ein Lacher??

Wieviel zahlst du denn für einen neuen Kühlschrank?? 84€???

7€ einsparen und den Kühlschrank bekommst du geschenkt,oder was??

Nix für ungut,aber lies deinen Beitrag noch einmal inruhe durch...

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©Charly Neumann

15373 Postings, 4235 Tage king charles@Tony Ford, höhere Löhne

 
  
    #20
1
15.11.12 09:57
ziehen höhere Preise nach sich

kann also nicht die Lösung sein
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Grüsse King-charles

7710 Postings, 3563 Tage mannilueDie Überschrift

 
  
    #21
2
15.11.12 09:59
Strompreise steigen so stark wie nie!
ist einfach falsch!

Zitat aus : Prokon Rundbrief Nr 46

Diese relativ geringe Bereitschaft mag auch
durch die oft in den Medien zitierte Studie
des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
gefördert worden sein, die von einer durch
die Energiewende bedingten Preissteigerung
um 70% ausgeht. Dass diese 70%-ige Steigerung
allerdings erst über die nächsten 13
Jahre hinweg bis 2025 erfolgen soll, ging dabei
(absichtlich?) unter. Betrachtet man die
Preissteigerungen für die letzten 12 Jahre
von 2000 bis 2012, so wäre die Meldung des
KIT sogar ein Grund zur Freude, betrug die
reale Preissteigerung in diesem Zeitraum
doch sogar 77%.
www.
www.
http://www.prokon.net/downloads/Rundbriefe/PROKON_Rundbrief_046.pdf
 

49890 Postings, 5904 Tage SAKUToll ist auch...

 
  
    #22
4
15.11.12 10:01
dass die Energieunternehmen die steigende EEG-Umlage weitergeben, die gesunkenen Einkaufspreise für Strom aber nicht.

Die EEG-Umlage steigt auch deshalb so stark, weil die BuRe die Ermäßigungsgrenze von 10GWh auf 1GWh gesekt hat. Bedeutet: Wer mehr als 1GWh im Jahr verbraucht, zahlt statt 3,592ct nur 0,05(!)ct pro KWh.

Nett, oder?!
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24541 Postings, 6836 Tage Tony FordEnergiewende?

 
  
    #23
2
15.11.12 10:03

aber mal ehrlich, was sind denn 50 - 100 Euro?    haben wir alle so gewollt

erneuerbare Energie gibt es nun mal nicht für lau

Glaubt Jemand wirklich, dass ohne die Energiewende die Preise deutlich weniger stark gestiegen wären?

Nein, auch vor der Energiewende bezahlten wir in Dtl. schon immer mit die höchsten Energiepreise, daran hat die Energiewende auch nix verändert bzw. nennenswert verschlimmert.

Klar kann man argumentieren, dass ohne dem EEG die Preise um x-cent günstiger wären, doch auch diese Betrachtung ist ziemlich eindimensional, denn man muss hierbei ja mal die Effekte der erneuerbaren Energien auf den Strommarkt bedenken, denn sind es vor allem Stadtwerke und viele viele kleine Energieerzeuger, welche den Strommarkt mit erneuerbaren Energien fluten und z.B. von Frühjahr bis Herbst am Tage zu Höhstlastzeiten zu sehr günstigen Strompreisen führen.

Ohne die erneuerbaren Energien lägen die Intraday-Strompreise um die Mittagsstunden von Frühjahr bis Herbst mehr als 50% höher und würden die Strompreise auch für die privaten Kunden verteuern.

Des Weiteren müsste Dtl. sehr viel mehr Rohstoffe wie Öl, Kohle, Gas, usw. kaufen und da sich die Rohstoffpreise die letzten 10 Jahre verdreifacht haben, so würde auch dies zu höheren Strompreisen führen. D.h. dass die Strompreise vor 10 Jahren real eigentlich sogar deutlich teurer waren als Heute.

Negativ würde zudem zu Buche schlagen, dass die Stromkonzerne wie E.ON und Co. den  Strommarkt sehr viel stärker dominieren könnten, was der Stromverbraucher bezahlen würde.

In Summe wird der Strompreis mit oder ohne Energiewende gleich hoch sein und ich kann auch nicht erkennen, dass Dtl. im internationalen Vergleich deutlich stärker steigende Strompreise hat.

Im Gegenteil, die Industrie bzw  Großabnehmer bezahlen seit Jahren den gleichen Betrag, während die Preise in vielen anderen Ländern hier deutlich gestiegen waren. Da in Dtl. jedoch eine einseitige Energiepolitik betrieben wird und die privaten Haushalte die Hauptlast (EEG, Profit, uvm.) tragen müssen, so führt dies an dieser Stelle zu viel zu stark steigenden Preisen, was eigentlich nicht sein müsste.

 

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45362 Postings, 6049 Tage joker67Auch 1GWh schaffe ich knapp nicht.:-)

 
  
    #24
1
15.11.12 10:05
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©Charly Neumann

18730 Postings, 6643 Tage lehna#18 ääh geldsack....

 
  
    #25
3
15.11.12 10:06
wenn durch teuren Strom Arbeitsplätze fortgejagt werden, bist auch wieder der erste, der krakeelt.
Der Deutsche wollte nach Fukushima die Energiewende- nicht die Unternehmen. Und jetzt muss er halt dafür löhnen.
Selbst Solarworld- der deutsche Solarprimus hat sich von teurem Ökostrom befreien lassen.
Argument: Ansonsten können wir hier nicht mehr produzieren....  

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