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WCM die Substanz der Zukunft!


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Neuester Beitrag: 16.07.12 19:31
Eröffnet am: 25.12.03 20:56 von: sard.Oristane. Anzahl Beiträge: 5.32
Neuester Beitrag: 16.07.12 19:31 von: Biotechspezi. Leser gesamt: 446.558
Forum: Börse   Leser heute: 14
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31 Postings, 4812 Tage kumbo007NEWS!! auf der internetsite der firma!

 
  
    #4301
22.12.11 14:59
22.12.2011

WCM AG wird 2012 operatives Geschäft wiederaufnehmen
Ende 2010 wurde die Insolvenz der WCM AG aufgehoben und das so genannte Insolvenzplanverfahren gerichtlich beschlossen. Dieser Vorgang ist für eine börsennotierte Aktiengesellschaft in Deutschland einmalig, weil damit die Möglichkeit eröffnet wird, die in der Gesellschaft vorhandenen Werte durch Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit zu erhalten.

Hierbei geht es vor allem darum, die „Assets“ der WCM AG durch Kapitalmaßnahmen zu „heben“, um die Werthaltigkeit der WCM AG auszuschöpfen. Das werthaltigste „Asset“ der Gesellschaft ist zweifellos der erhebliche Verlustvortrag von ca. 280 Millionen Euro sowohl bezüglich Gewerbe- als auch Körperschaftssteuer. Dieser unterscheidet sich von „gewöhnlichen“ Verlustvorträgen dadurch, dass dieser von den Finanzbehörden verbrieft ist und keiner weiteren Überprüfung bedarf. Weitere wichtige „Assets“ der WCM AG sind die Börsennotierung an 7 Börsenplätzen und die Schuldenfreiheit der Gesellschaft; es existieren keinerlei Bankverbindlichkeiten oder sonstige Altlasten.

Eine schuldenfreie, börsennotierte Gesellschaft wie die WCM AG mit ihren erheblichen Verlustvorträgen ist für Investoren eine ideale Plattform zur Optimierung der geschäftlichen Aktivitäten. Die WCM AG als Beteiligungsgesellschaft unterliegt keinen branchenabhängigen gesetzlichen Beschränkungen. Zwar hat der Gesetzgeber die Verwertung von Verlustvorträgen durch § 8c KStG erschwert, indem er Investoren nur einen Einstieg von 25% bis maximal bis zu 50% ermöglicht, andernfalls der Verlustvortrag geschmälert resp. gänzlich wegfällt. Jedoch können bei Beachtung der gesetzlichen Vorgaben entsprechende juristische Regelungen getroffen werden, die eine Verwertung der Verlustvorträge gewährleisten.

Im Jahr 2011 ist es der Verwaltung gelungen, für die vorgenannten Probleme Lösungswege zu finden, die in 2012 zum Erfolg führen werden.

Nachdem die KPMG im November 2011 auch den Jahresabschluss 2010 testiert und der Aufsichtsrat ihn im Dezember 2011gebilligt hat, sind jetzt die wesentlichen Voraussetzungen für einen Neustart der WCM AG gegeben.

Die „Assets“ der WCM AG können nur dann zur „Wertschöpfung“ führen, wenn die Hauptversammlung die Fortsetzung der Geschäftstätigkeit nach § 274 AktG beschließt. Vorstand und Aufsichtsrat werden in der kommenden Hauptversammlung 2012 den Aktionären ein entsprechendes Konzept präsentieren. Der Aufsichtsrat der WCM AG wird in seiner nächsten Sitzung im Januar 2012 die weitere Vorgehensweise beschließen und den Termin und die Tagesordnung der HV 2012 festlegen.  

2099 Postings, 3279 Tage PrimaabgezocktNews gibts auch bei der Nordbank

 
  
    #4302
1
02.01.12 14:01

242 Postings, 2890 Tage Bootsektor_1Warum interesssieren...

 
  
    #4303
02.01.12 18:35
sich noch so wenige für diesen Wert? Sind doch super Zukunftsaussichten auf der Homepage nachzulesen!  

11 Postings, 2806 Tage Dr.ReimIst wcm überhaupt noch an sirus beteiligt?

 
  
    #4304
06.02.12 21:10
und wann findet endlich die hauptversammlung statt?  

5298 Postings, 3400 Tage cyphytewcm HV 31. August 2012

 
  
    #4305
07.02.12 18:56

2099 Postings, 3279 Tage PrimaabgezocktHomm (Spitzname: „Der Plattmacher“)

 
  
    #4306
2
17.02.12 12:35
Homm (Spitzname: „Der Plattmacher“)

soll Investoren um fast 50 Mio Euro geprellt haben. Seit September 2007 ist er untergetaucht. 2011 wurde er von der US-Börsenaufsicht SEC wegen Manipulation von Aktienkursen angeklagt, ist zur Fahndung ausgeschrieben. Investoren haben nun den Kopfgeldjäger Josef Resch (62) beauftragt, Homm zu finden. Homm besitzt fünf Pässe, hält sich angeblich in Südamerika auf.

hatte der nicht auch mit der plattgemachten  wcm was zu schaffen?

Ho ho ho

Resch: „Wenn wir Homm haben, stellen wir ihn vor die Wahl: das veruntreute Geld rausrücken, oder wir liefern ihn den amerikanischen Behörden aus.“

Dann drohen Homm mehrere Jahre Knast.

ho ho ho
das wäre jut  

2099 Postings, 3279 Tage PrimaabgezocktVergleich zwischer Deutscher Bank und Kirch-Erben

 
  
    #4307
17.02.12 22:13
Vom Vergleich zwischen Deutscher Bank und den Kirch-Erben profitiert auch der frühere Stellvertreter von Leo Kirch, Dieter Hahn. Er kann mit 100 Millionen Euro rechnen. Diese will er in Sportrechte investieren.

meine Hochachtung !  

2099 Postings, 3279 Tage PrimaabgezocktHerr Aktionärsschützer im AR

 
  
    #4308
15.03.12 14:37
Enormes Interesse am Abruf von Jahresabschlüssen

15.02.2012 – Jetzt schon mehrere Millionen Jahresabschlüsse im Netz. Bestand und Nachfrage wachsen ständig.

Status quo seit dem EHUG
•Das EHUG (Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister) hat wesentlich dazu beigetragen, die Bilanzpublizität in der Bundesrepublik voranzubringen und für ein Mehr an Transparenz auf den Märkten zu sorgen.

•Seit Inkrafttreten des EHUG am 1. Januar 2007 hat sich die Zahl der eingereichten Jahresabschlüsse fortwährend erhöht.

Bereits seit 2008 wurden jährlich jeweils deutlich über 1 Million Jahresabschlüsse (ohne Bekanntmachungen nach den §§ 264, 264b HGB) beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht.

Die Gesamtzahl der im elektronischen Bundesanzeiger publizierten Jahresabschlüsse liegt derzeit schon bei etwa 4,8 Millionen.

Die Offenlegungsquote beträgt heute etwa 90 Prozent. Zum Vergleich: Vor Inkrafttreten des EHUG lag die Offenlegungsquote bei gerade einmal 5 Prozent.

Nutzen der Bilanzpublizität
•Durch das EHUG wurde mit dem - nunmehr allein elektronischen - Bundesanzeiger ein zentrales Veröffentlichungsorgan für wirtschaftsrechtliche Bekanntmachungen geschaffen. Damit wurde ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Markttransparenz geleistet.

•Der elektronische Bundesanzeiger wird von den Nutzern angenommen. Das bestätigen die aktuellen, nach wie vor hohen Zugriffszahlen.

•Monatlich verzeichnet der elektronische Bundesanzeiger über 3,2 Mio. Zugriffe.

Davon entfallen ca. 81 Prozent – zurzeit ca. 2,6 Mio. Zugriffe pro Monat – auf den Bereich der Jahresabschlüsse.

Rechnet man das auf Tage um, bedeutet das, dass alleine im elektronischen Bundesanzeiger täglich – und hier sind alle Sonn- und Feiertage mit eingerechnet – etwa 84.000 Jahresabschlüsse abgerufen werden.

Hinzukommen pro Tag etwa 32.000 Jahresabschlüsse, die auf den Seiten des Unternehmensregisters abgerufen werden, so dass insgesamt täglich über 116.000 Jahresabschlüsse abgerufen werden.

Aufs Jahr hochgerechnet wären das ca. 42 Mio. Jahresabschlüsse. Geht man von etwa 1,1 Mio. veröffentlichungspflichtigen Unternehmen aus, würde dies, rein rechnerisch betrachtet, bedeuten, dass jedes Unternehmen ca. 38mal pro Jahr aufgerufen wird. Der weitaus größte Teil der Abrufe (über 80 Prozent) betrifft dabei gerade kleine Unternehmen, was angesichts der Tatsache, dass über kleine Unternehmen ansonsten – im Internet – wenig zu finden ist, nicht verwundert.

https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/...date=15.02.2012#Notice_135  

2099 Postings, 3279 Tage PrimaabgezocktJahresabschlus Offenlegungsregeln

 
  
    #4309
15.03.12 18:23
Wer was wann wo einreichen muss, ist gesetzlich geregelt: im Wesentlichen im Handelsgesetzbuch (§§ 325 ff. HGB), aber auch in verschiedenen Spezialgesetzen, zum Beispiel im Publizitätsgesetz.

»Wer muss einreichen?
»Was müssen Sie einreichen?
»Wann müssen Sie einreichen?
»Wo müssen Sie einreichen?
Wer muss einreichen?
Den Jahresabschluss bzw. die Rechnungslegungsunterlagen beim elektronischen Bundesanzeiger zur Offenlegung einreichen müssen Unternehmen folgender Gesellschaftsformen:

•Kapitalgesellschaften: Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien, GmbHs,
•eingetragene Genossenschaften,
•Personenhandelsgesellschaften ohne eine natürliche Person als persönlich haftender Gesellschafter (GmbH & Co. KGs, OHGs mit einer Kapitalgesellschaft als persönlich haftendem Gesellschafter) und
•Zweigniederlassungen bestimmter ausländischer Kapitalgesellschaften, insbesondere Limiteds.
Unabhängig von der Rechtsform offenlegungspflichtig sind:

•Kreditinstitute
•Finanzdienstleistungsinstitute
•Pensionsfonds
•Versicherungsunternehmen
Offenlegungspflichtig nach Publizitätsgesetz sind generell Unternehmen, die in 3 aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren 2 der 3 folgenden Merkmale erfüllen:

•Bilanzsumme über 65 Mio. Euro,
•Umsatzerlöse über EUR 130 Mio. Euro,
•durchschnittlich über 5.000 Mitarbeiter.
Tochterunternehmen können von der Jahresabschlussoffenlegung befreit werden. Welche Voraussetzungen dabei nach § 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264b HGB gelten, finden Sie unter »Befreiung von Tochterunternehmen

Die Pflicht zur Erstellung und Offenlegung eines Jahresabschlusses besteht mit der Eintragung der Gesellschaft

•unabhängig vom Unternehmensgegenstand und
•unabhängig davon, ob bereits eine Geschäftstätigkeit aufgenommen wurde oder keine Geschäftstätigkeit mehr besteht und
•unabhängig davon, ob Gewinnerzielungsabsicht besteht, also auch für gemeinnützige Gesellschaften.

»Zurück zum Anfang der Seite.
Was müssen Sie einreichen?
Welche Unterlagen Sie an den elektronischen Bundesanzeiger übermitteln müssen, hängt unter anderem von der Größe des Unternehmens ab. Prüfen Sie anhand der nachfolgenden Tabelle, zu welcher Größe Sie Ihr Unternehmen zuordnen können. 2 der 3 Merkmale müssen an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren vorliegen. Bei Umwandlung oder Neugründung eines Unternehmens kommt es darauf an, ob die Größenmerkmale am ersten Abschlussstichtag nach der Umwandlung oder Neugründung erfüllt werden.

Unternehmensgröße nach § 267 HGB
Merkmale Klein Mittelgroß Groß
Bilanzsumme < 4,840 Mio. Euro 4,840 Mio. – 19,250 Mio. Euro > 19,250 Mio. Euro
Umsatzerlöse < 9,680 Mio. Euro 9,680 Mio. – 38,500 Mio. Euro > 38,500 Mio. Euro
Arbeitnehmerzahl im Jahresdurchschnitt < 50 50 – 250 > 250

(Die Schwellenwerte sind kürzlich für nach dem 31. Dezember 2007 beginnende Geschäftsjahre zum Teil angehoben worden.)

Bei kleinen Unternehmen einzureichende Unterlagen:

•Bilanz,
•Anhang (ohne Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung).
Bei mittelgroßen Unternehmen einzureichende Unterlagen:

•Bilanz (ausreichend ist die für kleine Gesellschaften vorgeschriebene Form),
•Gewinn- und Verlustrechnung,
•Anhang,
•Lagebericht,
•zusätzlich rechtsformspezifische Dokumente (zum Beispiel Angaben zur Ergebnisverwendung, Bericht des Aufsichtsrates, Bestätigungsvermerk etc.).
Bei großen Unternehmen einzureichende Unterlagen:

•Bilanz,
•Gewinn- und Verlustrechnung,
•Anhang,
•Lagebericht,
•zusätzlich rechtsformspezifische Dokumente.
Unabhängig von der Größe zur Offenlegung des Jahresabschlusses nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften verpflichtet sind:

•Kreditinstitute,
•Finanzdienstleistungsinstitute,
•Pensionsfonds,
•Versicherungsunternehmen.
•Gesellschaften, die einen organisierten Markt im Sinne des § 2 Abs. 5 des Wertpapierhandelsgesetzes durch von ihnen ausgegebene Wertpapiere im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 des Wertpapierhandelsgesetzes in Anspruch nehmen oder die Zulassung zum Handel an einem organisierten Markt beantragt worden ist (§ 267 Abs. 3 HGB).

»Zurück zum Anfang der Seite.
Wann müssen Sie einreichen?
Die Einreichung beim elektronischen Bundesanzeiger zur Offenlegung des Jahresabschlusses muss grundsätzlich spätestens innerhalb von 12 Monaten nach dem Abschlussstichtag erfolgen. Entspricht das Geschäftsjahr – wie in den meisten Fällen – dem Kalenderjahr, ist der Abschluss für das Geschäftsjahr 2008 also spätestens bis zum Ende des Jahres 2009 einzureichen und bekannt zu machen.

Eine kürzere Einreichungsfrist von vier Monaten gilt für die kapitalmarktorientierten Kapitalgesellschaften. Hierunter fallen sowohl börsennotierte Unternehmen wie auch solche Unternehmen, die andere Wertpapiere (etwa Schuldverschreibungen) begeben haben, die an einem organisierten Markt gehandelt werden.


»Zurück zum Anfang der Seite.
Wo müssen Sie einreichen?
Jahresabschlussunterlagen sind beim Bundesanzeiger Verlag einzureichen − nicht beim Bundesministerium der Justiz (BMJ) und nicht beim Bundesamt für Justiz (BfJ). Allein der Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers, der die fristgerechte und vollständige Einreichung der Unterlagen prüft, ist der richtige Adressat. Er unterrichtet gemäß § 329 Abs. 4 HGB bei Verstößen gegen die Offenlegung das Bundesamt für Justiz, das bei nicht ordnungsgemäßer Offenlegung ein Ordnungsgeldverfahren einleitet und Verstöße wegen unterlassener oder unvollständiger Publikation durch die Verhängung von Ordnungsgeldern in Höhe von mindestens 2.500,- EUR bis maximal 25.000,- EUR ahndet.

Die notwendige Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger erfordert einen klaren Auftrag, speziell auch zum Umfang dessen, was bzw. welche Unterlagen bekannt gemacht werden sollen. Dies gilt vor allem für die nicht über die Publikations-Plattform, also zurzeit noch in Papierform eingereichten Unterlagen.

Verlags-Anschrift für die Einreichung von Papiermanuskripten:
Bundesanzeiger Verlagsges. mbH
Anzeigenredaktion
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln

Internetadresse für die elektronische Einreichung von Unterlagen:
Publikations-Plattform des Bundesanzeigers unter http://publikations-plattform.de
Der Jahresabschluss wird schließlich vom elektronischen Bundesanzeiger automatisch an das Unternehmensregister zur dortigen Einstellung übermittelt.


https://publikations-plattform.de/sp/...dgeable_how-work_annual_terms  

374 Postings, 3336 Tage ocaksmit einer marcetcap von 35 millionen

 
  
    #4310
22.03.12 01:44
ist dieser wert mehr als gut bewertet.
wenn mann die kommenden kapitalmassnahmen noch vor augen hält, die mit sicherheit nicht zum gunsten der aktionäre ausfallen wird,dann behaupte ich ganz einfach mal das dieser börsenmantel absolut überbewertet ist.
da drängt sich beim besten willen kein kauf auf.  

134 Postings, 2645 Tage ihrschlawienerwas ist das hier für ein Trauerspiel?

 
  
    #4311
16.07.12 16:23
die Börsenschlawiener scheinen Narrenfreiheit zu genießen ?  

134 Postings, 2645 Tage ihrschlawienerder Exvorstand hat im nachhinein betrachtet

 
  
    #4312
16.07.12 16:50
sogar gute Arbeit geleistet
eine Commerzbank notiert jetzt nur noch bei

1,226

wer hätte das gedacht ?  

2308 Postings, 4648 Tage Biotechspezialx168 K kauf und noch ein 100k kauf

 
  
    #4313
16.07.12 18:22
Was geht den gerade ab, da kauft einer gerade alles was geht....

17:58:45 0,135 5000
17:57:54 0,135 5000
17:53:06 0,135 100000
17:49:11 0,134 10000
17:47:34 0,135 70000
17:47:29 0,134 75000
17:47:12 0,134 60000
17:46:37 0,133 168500  

2308 Postings, 4648 Tage BiotechspezialxNews

 
  
    #4314
16.07.12 18:28
Quelle:

http://www.finanznachrichten.de/...besitz-ag-hauptversammlung-016.htm

DGAP-Adhoc: WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Hauptversammlung

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Hauptversammlung

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung

16.07.2012 17:45

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Durch Eintritt eines weiteren seriösen Interessenten für eine Kapitalerhöhung durch Sacheinlage (Gewerbe- und Wohnimmobilien) besteht die Möglichkeit, das Kapital der Gesellschaft nach einem Kapitalschnitt wesentlich stärker zu erhöhen als zunächst vorgesehen.

Ursprünglich war im ersten Schritt nur eine Kapitalerhöhung von bis zu EUR 40 Mio. geplant. Nunmehr kommt eine Kapitalerhöhung um bis zu EUR100 Mio. zusätzlich in Betracht. Die Banken für die Kapitalerhöhung stehen fest.

Diese größere Kapitalerhöhung würde die Dividendenfähigkeit unseres Unternehmens schneller sicherstellen. Wegen der zu erstellenden Gutachten und der noch zu führenden abschließenden Verhandlungen hat der Aufsichtsrat einstimmig die für den 31. August 2012 geplante Hauptversammlung auf Ende November 2012 verschoben.

Auf dieser Hauptversammlung wird natürlich auch die Fortsetzung der Gesellschaft gem. § 274 AktG auf der Tagesordnung stehen.  

2308 Postings, 4648 Tage BiotechspezialxNach der Meldung hat einer 419.500 Stück gesammelt

 
  
    #4315
16.07.12 18:42
Da hat einer 419.500  Stück in paar Minuten gekauft nach der Meldung!  

2028 Postings, 4489 Tage Hepha@Biotechspezia

 
  
    #4316
16.07.12 18:56
In ein paar Tagen hätte er wahrscheinlich weniger zahlen müssen, nach der tollen Meldung, dass die HV wieder mal verschoben wird ...  

2308 Postings, 4648 Tage Biotechspezialx#4316

 
  
    #4317
16.07.12 19:01
Das habe ich auch erst gedacht --- aber es scheint wohl mit dem Inhalt was zu tun zu haben und der kannte wohl den Inhalt schon......

Das war ein Insider der nur ein 1-2- Minuten gewartet hatte nach der Meldung. So schnell kannste Dir das gar nicht durch lesen. Das heist für mich das die Oder schon im System schon war.

50.000 über Hamburg hat er ebenfalls eingesackt...  

2308 Postings, 4648 Tage BiotechspezialxStimmrechtsmitteilungen

 
  
    #4318
16.07.12 19:02
Kann sein das sich da einer Stimmrechte kauft.....  

134 Postings, 2645 Tage ihrschlawienerwow

 
  
    #4319
16.07.12 19:10
Nunmehr kommt eine Kapitalerhöhung um

bis zu EUR 100 Mio. zusätzlich  

2308 Postings, 4648 Tage Biotechspezialx#4319

 
  
    #4320
16.07.12 19:18
Das können wohl nicht die paar Aktionäire stemmen gerade.
Also muss da wohl grössere Sachwerte in den Mantel eingebracht werden.

Die Meldung klingt beim ersten lesen nicht dolle , aber die scheint es wohl in sich zu haben. Sonnst kauft wohl der Insider nicht solche Brocken und das war einer , da bin ich mir sehr sicher....  

2308 Postings, 4648 Tage BiotechspezialxStreubesitz 91,46%

 
  
    #4321
16.07.12 19:31
Aktionärsstruktur
Streubesitz 91,46%
Ehlerding 8,54%

Tja ich vermute mal es geht um Stimmrechte. Da ist noch viel Platz bis 25% oder 50 %


Quelle:
http://wcm.de/

Zwar hat der Gesetzgeber die Verwertung von Verlustvorträgen durch § 8c KStG erschwert, indem er Investoren nur einen Einstieg von 25% bis maximal bis zu 50% ermöglicht.  

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