Schweren Herzens aber eine Erleichterung


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Neuester Beitrag: 19.07.20 21:28
Eröffnet am: 20.06.20 12:50 von: Xenon_X Anzahl Beiträge: 959
Neuester Beitrag: 19.07.20 21:28 von: Bullish_Hope Leser gesamt: 100.604
Forum: Börse   Leser heute: 68
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16


 
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2784 Postings, 1770 Tage Xenon_XSchweren Herzens aber eine Erleichterung

 
  
    #1
16
20.06.20 12:50

cryIch möchte hier einen Thread aufmachen der die Geschädigten eventuell eine Erleichterung bring.
Nehmt euer Herz in die Hand und schreibt

1.euren Verlust bis heute
2. Wie viel Aktien
3. Der Einkaufs-Kurs
4. Der eventuelle Verkaufs-Kurs
5. Wollt ihr halten
6. Wofür war das Geld gedacht

gerne könnt ihr die Liste erweitern....ich fange einmal an

1. ca. 27 720 Euro
2. 308
3. 116 Euro
4. noch nicht
5. unschlüssig
6. Rente


das tut weh wen ich das sehe , aber es hilft

Alle die einen Verlust hatten und es sehr weh tut , Kopf hoch ich wünsche euch alles Gute dieser Welt.

Noch ist nicht alles verloren.

 
933 Postings ausgeblendet.
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1742 Postings, 2079 Tage EtelsenPredatorHomepage Kanzlei TILP

 
  
    #935
14.07.20 12:38
"WAS KÖNNEN SIE KONKRET UNTERNEHMEN?
Kostenfrei können Sie von TILP erfahren, ob Sie zu dem Kreis derjenigen Investoren gehören, die einen Anspruch auf Schadensersatz haben.
TILP bietet Ihnen an, für Sie eine individuelle Beurteilung zu erstellen. Hierzu möchten wir Sie bitten, dass Sie uns die Wertpapierabrechnungen zu Ihren Transaktionen in Wirecard-Aktien (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) oder Derivaten übermitteln, und zwar für Transaktionen ab dem 10. Juli 2012 bis einschließlich 25. Juni 2020. Achtung: Ansprüche auf Ersatz des Kursdifferenzschadens verlieren Sie nicht, wenn Sie Aktien von Wirecard verkaufen. Ein Anspruch auf Ersatz des Kursdifferenzschadens besteht fort, also unabhängig davon, ob man die Aktien weiterhin hält oder verkauft.
Nach Sichtung Ihrer Unterlagen werden wir auf der Grundlage der uns übermittelten Daten eine konkrete Handlungsempfehlung für Sie aussprechen sowie Ihnen auch weitere in Betracht kommende Handlungsalternativen aufzeigen.
Hierfür bitten wir Sie, sich zunächst mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse sowie Ihrer Telefonnummer bei uns zu registrieren. Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bieten wir Ihnen gerne an, diese um Deckungszusage zu ersuchen.
Dieser Service ist für Sie kostenfrei."

https://tilp.de/faelle/der-fall-wirecard-ag/
 

2784 Postings, 1770 Tage Xenon_XWirecard ist Pleite

 
  
    #936
2
14.07.20 13:30
Geht nur noch um das versagen von den Wirtschaftsprüfern und der Bafin.
Und sagt nicht die hätten nix damit zu tun, die hatten ein Verbot ausgesprochen für die Leerverkäufer,
und merken nicht was das für ein Verein ist.

Und an die Leute die hier große Schnutten machen , der Steuerzahler solle dafür aufkommen.
Für mich soll der aufkommen der mich betrogen hat und mein Betrag auf 0 gestellt hat.
Hier haben sich einige wissentlich bereichert und diese sind zu kriegen.
Kein Steuerzahler soll für einen Betrüger aufkommen , dass würde ich auch nicht wollen. Nur Jemand hat ja meine Zahlen von 36.000 auf 1000 gestellt. Durch Betrug  

1838 Postings, 5349 Tage KaktusJonesWenn staatlich Behörden

 
  
    #937
1
14.07.20 13:39
Komplett versagen, dann muss der Staat auch dafür gerade stehen. Das kann er aber nur mit Steuergeldern. Aber dennoch empfinde ich das in diesem Fall als richtig.  

1838 Postings, 5349 Tage KaktusJonesIm übrigen muss auch und vor allem

 
  
    #938
3
14.07.20 13:44
E&Y zur Rechenschaft gezogen werden. Die sollten bis aufs Blut ausgepresst werden. Das war schon eine absolute Unverschämtheit, hier das Jahr 2018 zu testieren. Ohne dieses Testat, dass trotz der bereits bekannten Anschuldigungen der FT ausgestellt wurde, wäre ich hier niemals eingestiegen. Es kann und darf nicht sein, dass die den Kopf aus der Schlinge ziehen können.  

87 Postings, 453 Tage WenigerAlkDer Anfang des Threads

 
  
    #939
4
14.07.20 13:51
war tatsächlich ganz unterhaltsam und Lesenswert, obwohl ich selbst nicht in WDI investiert war. Wie eine Art Selbsthilfegruppe, in der sich gegenseitig das eigene Leid erzählt wird um sich anschließend, wenn auch nur ein wenig, mental zu stützen (positiv gemeint!).

Leider kamen auch hier wieder recht schnell die "anderen", die den Geschädigten ihre vermeintliche Dummheit und Gier mit aller Wucht ins Gesicht schmettern müssen, um sich in ihrer eigenen Versagerhaut für eine Minute besser zu fühlen.

Pfui! Ich hoffe ihr werdet sowohl von Familie, euren Chefs als auch von Fremden in jeder Hinsicht missachtet. Mehr verdient ihr nicht.

My 2 Cents.
 

15 Postings, 50 Tage hawei@acom01 Post 924

 
  
    #940
2
14.07.20 14:02
bei mir ist es ebenso gelaufen. Allerdings 1000 Stück mehr und Durchschnittskurs 115. Erstaunlich was nun alles ans Tageslicht kommt, was vorher zig Jahre nicht  nachgewiesen werden konnte bzw. ganz verborgen blieb.
Was mich auch wundert ist, dass es bei geschätzt 250.000 geschädigten Kleinaktionären so wenig Rufe nach (Teil)-Entschädigung gibt. Die Petition auf openpetition.de haben gerade mal 511 (!) Leute unterschrieben. Man möchte meinen, die Aktionäre verstecken sich, weil sie sich für ihr Verhalten schämen. Ich finde das bei allem notwendigen Eingeständnis des eigenen Fehlverhaltens nicht nachvollziehbar. Fakt ist, wir wurden Opfer eines massiven Versagens ALLER Kontrollinstanzen und Opfer von massivem Betrug des Wirecard Managements. Warum hört man so wenig aus der Politik? Wer sich als Partei dieses Themas annimmt und sich für die Anleger einsetzt, könnte aus dem medialen Schatten treten und eine Lanze für Kleinaktionäre in Zeiten der Nullzinspolitik brechen.  

Optionen

315 Postings, 4336 Tage Rotenstein@hawei

 
  
    #941
5
14.07.20 14:58

Warum hört man so wenig aus der Politik? Wer sich als Partei dieses Themas annimmt und sich für die Anleger einsetzt, könnte aus dem medialen Schatten treten und eine Lanze für Kleinaktionäre in Zeiten der Nullzinspolitik brechen.

Ich glaube, du schätzt die Stimmung in der Bevölkerung und die Maßstäbe der Politik vollkommen falsch sein. Aktionäre gelten weithin als raffgierige Kapitalisten, denen man sicher keine Hilfe zuteil werden lässt. 

Ich selbst sehe Aktionäre naturgemäß anders, aber gegen eine Staatshilfe würde ich mich auch vehement aussprechen. Die Aktionäre wurden ja letztlich sehr wahrscheinlich von ihrem eigenen Unternehmen betrogen; damit müssten sie sich quasi selbst entschädigen. Es wird nach der Insolvenz dort aber nichts zu holen geben, und auch bei möglicherweise haftbaren Einzelpersonen wird die Masse nicht einmal größenordnungsmäßig ausreichen. 

Als Aktionär trägt man eben bestimmte unternehmerische Risiken, und dass man abgezogen wird, gehört eben dazu. Deswegen sollte man als Aktionäre das Management des Unternehmens, in das man investiert, genau anschauen und überlegen, ob man den Leuten auch einen Gebrauchtwagen abkaufen würde. Nur dieses höhere Risiko rechtfertigt ja letztlich die höhere Rendite von Aktien im Vergleich zu anderen Anlageformen. 

 

2784 Postings, 1770 Tage Xenon_XDie Blase wird immer weiter mi Geld gepumpt..

 
  
    #942
14.07.20 15:49
Die Europäer , die USA und die 3 Länder bekommen wieder nix.
Wie  wäre es den den Verhungerten Kinder erst einmal zu helfen??  

2784 Postings, 1770 Tage Xenon_XDas muss doch nicht mehr sein

 
  
    #943
14.07.20 15:53
20.269Verhungerte Menschen heute  

4816 Postings, 5107 Tage brokersteveEntschädigungsfonds für Privatanleger

 
  
    #944
2
14.07.20 15:53
Schreibt an die Bundestagsabgeordneten und erhöht den Druck.
Das Thema muss in den Bundestag kommen,

Ich habe schon 10 Bundestagsabgeordnete aus allen Parteien angeschrieben.
Engagement zeigen Herr Anton Hofreiter und Frau Wagenknecht sowie Herr de Mario und auch an Friedrich Merz. An alle.



Sehr geehrter Herr ........

Es geht um die causa Wirecard zu der Sie aktuell vermutlich viele Zuschriften erhalten.

Ich bin als Privatanleger Geschädigter in einer hohen Größenordnung und mental wirklich fertig.

Es ist für mich ein Alptraum und unfassbar, dass das, was sich hier abgespielt hat, bei einem von der BaFin überwachten Finanzdienstleistungsunternehmen mit Vollbanklizenz bei Ihrer Tochter und zudem DAX Unternehmen passieren kann. Die wirtschaftsprüfer und die Finanzaufsicht haben hier voll versagt, das ist noch vornehm formuliert.

Trotz zahlreicher Hinweise in die eine und andere Richtung (wirecard Täter, Wirecard Opfer) hat auch die Finanzaufsicht keine sonderprüfung und eine kursaussetzung veranlasst, um zu verhindern dass angelsächsische Leerverkäufer sich offensichtlich/vermutlich mit insiderwissen an dem Geschehen Zusätzlich bereichern konnten.

Ich bin kein „Zocker“, wollte mich an dem Vorzeige Wachstumsunternehmen beteiligen, weil ich bei der Investition in ein Daxunternehmen nicht mit einer solchen Nachrichtenlage und Kursentwicklung an einem Tag rechnete und auch mE auch nicht rechnen musste.

Ich bin finanziell dadurch erheblich geschädigt worden. Übliche Schwankungen habe ich bei meinem Kauf akzeptiert und hielt das Engagement in Wirecard aufgrund seines sehr zukunftsfähigen Geschäftsmodells kombiniert mit der DAX Zugehörigkeit sogar für eine gute Depotabsicherung, da es genau von der corona Krise gerade eben nicht betroffen ist, sondern ein Profiteur des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ist.

Die Finanzaufsicht hat trotz aller Hinweise leider total versagt. Ich habe mehrmals geschrieben und habe immer nur eine substanzlose Standardantwort, dass man die Sache beobachtet und überwacht, bekommen, statt dass man den Handel aussetzt und Untersuchungen veranlasst. Dies einfach an eine völlig überforderte personell für solche Zwecke gar nicht ausgestattete zahnlose DPR zu delegieren ist ein vorsätzliches Organisationsverschulden und bewusstes Drücken vor seiner Verantwortung. Sich im Nachhinein rauszureden, dass es kein Finanzdienstleistungsunternehmen, wie Herr Hufeld jetzt als Ausrede versucht zu platzieren, ist ein Schlag ins Gesicht von Privatanlegern.

Es wäre perfiderweise besser gewesen, wenn es keine Finanzaufsicht oder Wirtschaftsprüfer gegeben hätte, die einen immer wieder vermittelt haben, dass es Unregelmässigkeiten gibt, aber grundsätzlich alles in Ordnung ist. Zuletzt hieß es aufgrund der 6 Monate andauernden Sonderprüfung, dass die Jahresabschlüsse  2016-2018 nicht geändert werden müssen. Ich habe die zuletzt strittigen 7% des Umsatzes auf das schnelle Wachstum der Firma zurückgeführt, die es verpasst hat, die internen Strukturen nachzuziehen, Und genau das würde ständig dem Privatanleger suggeriert.

Die Hedgefonds verfügten mE über whistleblower Insiderwissen, welches sie gnadenlos ausgenutzt haben, um sich zu bereichern. Ich bitte daher, hier Untersuchungen auszustellen und die Positionen der Hedegfonds ggfs einzufrieren und die Gelder bei Bestätigung des Verdachts für die Entschädigung von Kleinanlegern zu verwenden.

Hier waren soviel dubiose Menschen mit tweets unterwegs, dass davon auszugehen ist, dass Hedgefonds sich hier Insiderwissen verschafft haben, was illegal ist. Daher bitte ich dringend, hier auch Hausdurchsuchungen bei diesen zu veranlassen.

Folgende Aspekte:
1. hedegefonds haben sich mit  Insiderwissen(Höchstwahrscheinlich)  zu Lasten von deutschen Privatanleger /Sparern bereichert
2. Sperrung der Guthaben bzw. Handelspositionen von beteiligten Hedegfonds sollten umgehend erfolgen und zur Entschädigung von Kleinanlegern verwendet werden
4, ernst & Young hat ganz offensichtlich vorsätzlich fehlerhafte Abschlüsse 2016-2018 testiert. Prüfung der Existenz von Banksalden ist pflichtprüfung. Dass geht über grobe Fahrlässigkeit hinaus. I h habe selbst bei einer WP Kanzlei Wirtschaftsprüfungen durchgeführt und die Einholung von Originalsaldenbestätigungen ist elementare unverzichtbare und zudem die einfachste Prüfungshandlung. Wenn man dies unterlässt, ist das vorsätzlich.
5. KPMG hat die Abschlüsse 2016-2018 bestätigt, so dann man erst Recht noch vertrauen haben durfte, dass hier Geld wirklich vorhanden ist, was aber wohl nie existiert hat.Letztlich waren nur noch 7% der Umsätze zweifelhaft, was für mich hinnehmbar war.

Beide Wirtschaftsprüfer hätten vorher klar Alarm schlagen müssen und die Finanzaufsicht informieren müssen. Haben sie das getan, wundert es mich, dass diese den Handel nicht sofort ausgesetzt hat. Jetzt kam raus, dass sie es schon am 9.6 getan haben und auch whistlebllower haben mit Unterlagen die BaFin auf Betrug hingewiesen. Es ging in den Unterlagen von Herrn Fraser Perring nicht nur bilanzpostenausweise, sondern um Übermittlung von Unterlagen, die auf vorsätzlichen bandenmässigen Betrug in grossem Ausmaß hingewiesen habe. Die BAFiN hätte tätig werden müssen unabhängig, ob es ein Finanzunternehmen ist, es ist im DAX gelistet und ist ganz klar ersichtlich im Bereich Finanzdienstleistungen tätig und verfügt über eine banklizenz bei ihrem Tochterunternehmen.
6.wirecard hat gegen alle adhoc pbulizitätspflichten vorsätzlich verstoßen und bis zuletzt suggeriert, dass ein bestätigungsvermerk sicher ist.
7. Herr Braun und Herr Marasalek müssen wegen möglicher Verdunkelsgefahren und Fluchtins Ausland  verhaftet werden. Die Freilassung Eugen Kaution ist bei dem Betrug in diesem Ausmaß nicht nachvollziehbar, weil hier klar Verdunkelungsgefahr besteht. Herr marsalek hat sich bereits abgesetzt. Seiner Aussage Glauben zu Geschenkt zu haben, das er sich stellen wird, zeigt leider die Naivität der Dt. Justiz.
8. Deutschland sollte Aufgrund des systemsversagens der Aufsicht den Schaden den Privatanlegern entschädigen. Die Entschädigung von derivateverkusten kann ausgeschlossen werden, da dies keine Beteiligungen sind.

Viele Beteiligte haben offensichtlich über Insiderwissen verfügt und die Finanzaufsicht musste davon ausgehen und/oder es war ihr sogar bekannt und sie ist nicht eingeschritten.

Ich bitte hier in diesem unsäglichen Fall ggfs einen Entschädigungsfonds für Privatanleger einzurichten.

Die großen Fonds sind vorher ausgestiegen, weil sie vor dem 18,6,  auch Wind von der Sache bekommen haben, das wurde alles jetzt erst im Nachhinein bekannt. Zudem haben Leerverkäufer ihre Quoten erhöht und sind nicht ausgestiegen, weil Simse auch wussten. Die mit insiderwissen generierten Gewinne sind illegale Gewinne und es stellt sich  die Frage, wie man diese Mrd. Sichern kann.

Für mich ist meine Altervorge endgültig komplett ruiniert, nachdem corona mich auch schon stark in meinem Altervorsorge geschädigt hat und ich meinen Arbeitsplatz auch noch verloren habe.

Ich vertraue auf ihre Person und ihre Partei, dass sie sich hier stark machen. Unzählige Privatanleger würden sich sehr darüber freuen und sie vor dem finanziellen Schaden bewahren. Es ist ein in der Bundesrepublik einmaliger Vorgang, der einmalige Lösungen benötigt. Ein entschädigungsfonds hat hier nichts mit der Sozialisierung von Verlusten zu tun, wie es Neoliberale Politiker versuchen werden, eine solche Lösung zu verhindern.

Mindestens eine verlustverrechnungsmöglichkeit mit anderen Einkunftsarten kombiniert mit einem Verlustrücktrag in Jahre zurück, wäre eine kleine, wenn auch nicht wirklich befriedigende Lösung.

Als Berechnung für einen maximalen Schaden könnte der Eröffnungskurs am besagten 18.6. von rund 105 Euro genommen werden und der niedrigste Kurs im Lauf des Handels. Das Ganze berechnet auf maximal des tatsächlichen Schadens, wenn man nicht noch zu einem höheren Kurs verkaufen konnte oder günstiger eingestiegen ist,

Ich setze auf Sie und ihre Partei, die sich mit einer solchen Lösung eines Entschädigungsfonds auch im finanzwirtschaftlichen Bereich mit Kompetenz und Gerechtigkeit präsentieren kann. Es ist genau nicht die Sozialisierung von Verlusten, sondern die Bewahrung der Aktienkultur und der Schutz von Privatanlegern. Sie haben das standing hier etwas zu bewirken.

Die Partei würde davon nach meiner Überzeugung sehr profitieren und den schon kriminellen Neoliberalismus vorführen. Die betrogenen sind die weniger informierten und massiv auch von der Aufsicht getäuschten Privatanleger, die man vorher noch in Aktien „getrieben“ hat und wirecard trotz der offensichtlichen Hinweise mit der Aufnahme in den DAX als Vorzeigeunternehmen präsentiert hat. Und die Aufsicht wusste davon und hat nichts unternommen. Das ist eigentlich fast schon Vorsatz.

Hier haben viele mit insiderwissen Privatanleger vorsätzlich geschädigt, Leider gehört auch eine staatliche überwachunsginstitution mit dazu, die einen erst Recht in gutem Glauben in der Aktie hat investiert belassen.

Ich vetraue auf ihre Integrität und ihre Durchsetzungsstärke und dass sie Damit das Thema mit dem Entschädigungsfonds im Bundestag platzieren. Es ist kein Randthema, sondern betrifft sehr viele Privatanleger. Und das sind zu 99% keine Zocker, wie es immer wieder versucht wird, hinzustellen.  

46 Postings, 726 Tage Besa001@rotenstein

 
  
    #945
1
14.07.20 16:58
Längerfristig hohe Renditen lassen sich unter dem Strich nur in den USA erzielen.
Finde erstmal jemanden der den Hintergrund erkennt, weshalb US-Renditen kollektiv über Aktienrückkäufe dem Unternehmenswert und dem US-Heimatmarkt zu gute kommen, während ausgerechnet in Deutschland, wo ausländische Investoren sich den größten Marktanteil abseits scheuer deutscher Anleger angeeignet haben, die Renditen zum Großteil über Dividenden direkt in die Taschen von Investoren außerhalb Deutschlands abwandern  ;-) Keine Basis um Auf hohe Renditen zu spekulieren...

 

315 Postings, 4336 Tage Rotenstein@Besa001

 
  
    #946
14.07.20 17:27

Längerfristig hohe Renditen lassen sich unter dem Strich nur in den USA erzielen.


Die USA nehmen sicher weltweit eine Sonderstellung ein. Die Größe des Wirtschaftsraumes, die Innovationskraft der Wirtschaft, die Rechtsstaatlichkeit, die Börsenkultur, und all dies über sehr lange Zeiträume - das ist schon ziemlich einzigartig. Wir haben auch sehr viele, weit zurückreichende Daten, die relativ verlässliche Aussagen erlauben. 

Es gab aber auch in den USA immer mal wieder schwierigere Zeiten. Die Frage aktuell ist ja auch, ob die Tatsache, dass der amerikanische Markt von 2009 bis 2019 so gut gelaufen ist, eher bedeutet, dass er in den nächsten zehn Jahren auch gut läuft - oder eben gerade nicht, und dass wir eher nach unterbewerteten Märkten suchen sollten, ob das nun die Schwellenländer, Japan oder Europa ist.  

Wie auch immer: Nicht ohne Grund nehmen die USA in den Weltindizes zwischen 50% und über 60% ein, und während ich nicht ausschließen will, dass es sich dabei zum Teil um eine Überhitzung handeln könnte, sehe ich keine Belege für eine Blase, wie wir sie vor einer Generation in Japan gesehen haben. Für mich persönlich ist und bleibt die USA die Nr. 1, was die Anlage in Aktien angeht. Trotz aller möglichen Probleme sehe ich die USA besser aufgestellt als alle anderen großen Wirtschaftsräume. Der Reichtum an guten Dividendenaktien wie auch Wachstumsaktien ist einzigartig. 

Bei deutschen Werten muss man gut sortieren; es gibt aber auch hier das eine oder andere gute Unternehmen. Freilich sind einige der besten Unternehmen leider nicht gelistet, Stichworte Aldi, Lidl, Boehringer Ingelheim und viele andere. Der DAX ist sicher viel zu klein und zu branchenverzerrt, um auch nur annähernd mit einem S&P 500 mithalten zu können. Bei mir persönlich ist Deutschland im Portfolio mit wenigen Prozent gewichtet, ich besitze derzeit direkt nur ganze drei deutsche Aktien und ansonsten eben Anteil über Welt-ETFs, wo Deutschland nur ca. 3% ausmacht. 

Durch die Wirecard-Geschichte ist mein Engagement in Deutschland natürlich noch weniger geworden; ich bin mir auch relativ sicher, dass so etwas in den USA oder Großbritannien nach den Erfahrungen mit Enron nicht passiert wäre. 

 

3 Postings, 28 Tage acom01Xenon_X

 
  
    #947
3
15.07.20 16:02
Hallo Xenon_X,
wozu sollte ich das verheimlichen. Vlt. hilft es anderen, vlt. hilft es mir. Wichtig ist auch zu wissen, das ich nicht alleine da stehe mit dem Scherbenhaufen und es menschlich wichtig ist solche Themen auch teilen zu können. Wegen meines Fehlers bin ja kein schlechter Mensch, schade um die gebrachten Opfer für mein erspartes und nun auf einmal Weg.

Irgendwie muss ich das ja los werden und am besten mit und bei gleichgesinnten :-)  

2784 Postings, 1770 Tage Xenon_XJa traut euch

 
  
    #948
15.07.20 17:21
 

331 Postings, 245 Tage LNEXP@Rotenstein / Freiwald

 
  
    #949
17.07.20 06:27
"Nach der Insolvenz können Verluste nicht mehr angerechnet werden."
Natürlich können sie das, denn Verluste sind Verluste, und das sind nun einmal Verluste, und die beleiben auch Verluste.

Spenden an Hartz-IV-Empfängern werden (können) diesen als Gewinne angerechnet (werden),
genauso wie Schenkungen oder Lotto-Gewinne oder Trinkgelder.
Da muss nicht erst noch etwas groß von der Finanzverwaltung umgesetzt werden, das wird denen einfach abgezogen.


"Vor allem sollte man sich nicht darauf verlassen, dass die Banken das (reale Verluste) automatisch verrechnen, wie sie es bei Veräußerungsverlusten tun."

Das ist offenbar wahr, aber es ist echt erbärmlich, dass man darum auch noch kämpfen und eventuell mit einem Anwalt, der dann noch mehr kostet, vor Gericht ziehen muss, obwohl klar ist, wie der Gesetzgeber es gemeint hat (siehe Urteil) und wie entschieden werden sollte bzw. muss.

Immerhin haben 83 Millionäre Rückgrat gezeigt...
https://boerse.ard.de/boersenwissen/...e-corona-besteuert-uns100.html


 

Optionen

331 Postings, 245 Tage LNEXP@Freiwald

 
  
    #950
17.07.20 06:47
Du schreibst "NACH DER INSOLVENZ KÖNNEN Verluste nicht mehr angerechnet werden"

Klar können sie das, denn genau DAS hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 03.12.2019
gegen die Auffassung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) entschieden.

Es ist nur krass, dass das überhaupt diskutiert oder von Finanzämtern bestritten wird!  

Optionen

331 Postings, 245 Tage LNEXP@Xenon_x

 
  
    #951
17.07.20 07:04
SCHWEREN HERZENS ABER EINE ERLEICHTERUNG hast Du am 20.06.20 12:50 geschrieben (da war:

"Ich möchte hier einen Thread aufmachen der die Geschädigten eventuell eine Erleichterung bring.
1. euren Verlust bis heute  ....... ca. 27 720 Euro
.
.
6. Wofür war das Geld gedacht  ......  für die Rente"


Warum aber sagst Du jetzt

"Wie wäre es den den Verhungerten Kinder erst einmal zu helfen??

Wieso hast Du die 308*116 Euro = 35728 Euro nicht einfach an hungernde Kinder dieser Welt gespendet?



   





 

Optionen

331 Postings, 245 Tage LNEXPPS: Meine Mutter

 
  
    #952
17.07.20 07:28
hat ca. 90% ihres Invests in Wirecard verloren. Und es war ihre einzige Aktie!  

Optionen

2027 Postings, 438 Tage Draghi1969Nun auch SB Bsnk in Burgenland pleite

 
  
    #953
17.07.20 08:05
Wirtschaftsprüfer nicht auffälliges gesehen
Zuerst Erst & ..
Betrug wohin man schaut  

8713 Postings, 4122 Tage MulticultiHier wird

 
  
    #954
1
17.07.20 08:05
nicht unbedingt von jedem die Wahrheit gesagt,das ist wohl klar.Aber wenns  dem Ego hilft immer
so weiter.:-))))  

2784 Postings, 1770 Tage Xenon_XLNEXP

 
  
    #955
18.07.20 11:27
Das tue ich doch auch.....ich Spende und investiere
Erst Anfang des Jahres 1500 an die KinderKrebshilfe vor Orrt  

2784 Postings, 1770 Tage Xenon_XUnd für deine Mutter tut es mir auch Leid

 
  
    #956
18.07.20 11:28
 

2784 Postings, 1770 Tage Xenon_XLNEXP

 
  
    #957
18.07.20 11:29
Hätte Sie vielleicht auch Spenden können.
Falls ich hier Geld zurück bekomme , werde ich die Hälfte Spenden....  

2784 Postings, 1770 Tage Xenon_Xgg

 
  
    #958
18.07.20 11:36
Nachricht Werden die Anleger entschädigt? Wirecard-Manager packt aus – die Chancen auf Schadensersatz steigen Gastautor: Roland Klaus Im Betrugsfall Wirecard gibt es offenbar das erste Geständnis. Der ehemalige Chef einer Tochtergesellschaft im Nahen Osten hat Berichten zufolge eine Tatbeteiligung eingeräumt. Das ist ein wichtiger Schritt in der Frage, welche Schadensersatzansprüche Anleger haben könnten. Hatte sich Wirecard in ersten Meldungen noch als Geschädigter eines Betrugs dargestellt, so fällt nun langsam die Fassade, an die zuletzt ohnehin niemand ernsthaft geglaubt hat. Der inhaftierte Ex-Chef der Wirecard-Tochter Cardsystems Middle East hat nach Angaben seines Anwalts seine Tatbeteiligung eingeräumt. Einzelheiten sind nicht bekannt - dennoch handelt es sich um einen wichtigen Schritt. Denn er offenbart, dass der Betrug eindeutig aus dem Inneren von Wirecard gekommen ist. Die nächsten Wochen werden wahrscheinlich weitere Erkenntnisse und Geständnisse bringen, die zeigen werden, wer alles von den kriminellen Machenschaften wusste. Für Anleger, die Geld mit Wirecard verloren haben, ist das eine spannende Entwicklung. Denn die Unternehmensführung von Wirecard ist ein wichtiger Adressat für Anleger, die auf Schadensersatz klagen. Berichten zufolge existiert eine Managerhaftpflichtversicherung (sogenannte D&O-Versicherung), die bei Pflichtverletzungen der Unternehmensführung von Wirecard greift. Sie soll bei 125 Mio. Euro gedeckelt sein. Unterstellt man, dass Anleger insgesamt Schäden in Höhe von 1,5 bis 2 Mrd. Euro einklagen, so könnte bereits ein nennenswerter Anteil an Entschädigung aus dieser D&O-Versicherung fließen. Informieren Sie sich hier kostenlos und unverbindlich, wie Sie vorgehen müssen, um als geschädigter Wirecard-Anleger Schadensersatz zu fordern. Klar ist aber auch, dass die Suche nach Anlegerentschädigung ein mühsames Puzzle wird, in dem man verschiedene Seiten in die Haftung nehmen muss. Insgesamt sehen wir vier Parteien, bei denen für geschädigte Anleger Geld zu holen sein könnte. Erstens die Unternehmensführung, die sowohl mit eigenem Vermögen als auch über die D&O-Versicherung haftet. Zweitens das insolvente Unternehmen Wirecard – hier werden gerichtlich festgestellte Schadensersatzansprüche der Anleger wie normale Schulden behandelt. Sie werden also eine Zahlung entsprechend der Insolvenzquote erhalten. Drittens der Wirtschaftsprüfer EY Ernst&Young, der die Wirecard-Bücher über zehn Jahre geprüft hat und sich sehr wahrscheinlich schadensersatzpflichtig gemacht hat. Und viertens der Regierungsbereich, in dem sich sowohl die Finanzaufsicht Bafin als auch das Finanzministerium und die Bilanzpolizei DPR massiv blamiert haben. Auf keinen Fall sollten geschädigte Anleger vorschnell die Hoffnung auf Entschädigung fallen lassen und nichts unternehmen. Stattdessen ist es jetzt an der Zeit, die individuellen Möglichkeiten auf Schadensersatz prüfen zu lassen, beispielsweise kostenlos und unverbindlich bei der Interessengemeinschaft Widerruf. Zwar laufen zunächst keine Fristen, die Aktionäre beachten müssen – und es ist auch nicht mit einer schnellen Lösung oder gar Auszahlung von Entschädigungen zu rechnen. Doch gleicht der Fall Wirecard einer Art „Anti-Mikado“. Hier gilt: Wer sich nicht bewegt, verliert. Denn eine Entschädigung für alle Aktionäre wird es nicht geben. Nur wer sich selbst aktiv um eine Entschädigung kümmert, wird diese letztlich auch erhalten.

Werden die Anleger entschädigt?: Wirecard-Manager packt aus – die Chancen auf Schadensersatz steigen | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...ncen-schadensersatz/all  

2046 Postings, 1125 Tage Bullish_HopeWCI Desaster

 
  
    #959
2
19.07.20 21:28
Nachdem ich nun stundenlang alle Beiträge hier gelesen habe möchte ich mich zu Wort melden. Zunächst mal gilt mein Mitgefühl ALLEN die Verluste hatten; ob Zocker, Longinvestierter, als Renteninvest bestimmte User die hier geschrieben haben. Insbesondere tut es mir leid um Hans, den Krankenpfleger und den User der hier schrieb das er neben dem Verlust hier bei WCI seinen Job verliert. Wenn man dann Beiträge wie den des Russenfreundes liest finde ich es deplatziert; obwohl er den Grund für seine fehlende Empathie gleich mitliefert. Das was ihm in der Kindheit widerfahren ist; das ist schlimm genug und die Kindheit prägt den Menschen.Grundsätzlich  muß man bei den vorgetragenen hohenVerlusten der User( sofern sie denn alle der Wahrheit entsprechen) zwischen den sehr gut situierten , deren 6 stelliger Verlust „nur“ ein Teil ihres Vermögens ist und den Geschädigten wie Hans, der „Krankenpfleger“, die All Investierten oder dem vom Jobverlust bedrohten User unterscheiden. Die letzteren könnten in eine  bedrohliche Krise geraten während die sehr Wohlhabenden den Verlust dank weiteren Vermögens wahrscheinlich kompensieren können.

Mein persönlicher Verlust, ich war seit 2012 mehrfach mit kleinen Beträgen-zuletzt mit 50St EK 139,85€ investiert hält sich auf all die Jahre im kleinen 3-stelligen Rahmen. Also verschwindend gering. Was alle hier unabhängig von der Höhe des Verlustes eint ist denke ich die Wut auf die „Handelnden „ Personen bei WCI und das Versagen der WP’s und der Behörden.

Allen die hier auf „dumme“ Gedanken kommen sei gesagt; es wird wieder aufwärts gehen und jede verschlossene Tür bietet eine neue die sich öffnet. Persönlich hatte ich vor längerer Zeit persönliche und berufliche Krisen zu bewerkstelligen; hier hat das Reden-meist mit fremden Personen befreiend gewirkt. Ggü. Freunden und Familienmitgliedern hielt ich mich geschlossen und  versuchte die Krisen alleine durch zu stehen. Was im Endeffekt auch funktionierte.

Thema Betrug und die Parallele zu WCI: Ich wollte damals eine Konzession für DM 26.000 erwerben-heute ca € 13.000 , bin einem Betrüger aufgesessen und mein mühsam Erspartes Geld war weg. Das lies mich beruflich neu orientieren und ich stand mich langfristig finanziell dadurch deutlich besser und durch den neuen Job kam ich erstmals mit dem Thema Börse in Berührung durch den Erwerb von Belegschaftsaktien meines damaligen AG.

Sei’s drum –mein Invest liegt zu 50% liquide,
25% Div Titel wie Heidelcement,Vonovia, Gazprom, Gilead ,EOn, BP, Kraft oder Mc D. Im Prinzip alles Werte die „Greifbares“ produzieren und keine nebulösen
Weitere 25% in Risk invests Bereich H2 oder Corona Titel.

Ich wünsche Allen, insbesondere den extrem Geschädigten im Sinne von zB Hans u.a. das Ihr die richtigen Entscheidungen trefft. Seit ihr weiter risikobereit( habt gedanklich den Rest vom WCI Erlös abschrieben) dann gibt es für euer verbliebenes Geld  Möglichkeiten auf gute Wertsteigerungen im H2 und Corona Bereich, wenn man das richtige „ Pferd“ erwischt. Wollt ihr den Rest „sicher“anlegen geht eher auf einen Div-Titel-wenn nur ein kleiner Einsatz p.m. möglich ist zB über einen monatlichen WP-Sparplan.

Noch kurz eine Anmerkung zu einigen Vorschreibern bzgl. ETF’s / Fonds generell.
Oder automatisierten Anlagemöglichkeiten wie zB die ComInvest. Ich hatte in beide Anlagemöglichkeiten investiert; seitdem lasse ich die Finger davon und behalte meine Anlagen selber in der Hand. Der Fonds wurde w- mangelnder Umsatzhäufigkeit geschlossen, war von heute auf morgen nicht mehr handelbar und ist hatte 25% Verlust.
Später hatte ich die Anlage mit einer Teilsumme bei Cominvest gestestet-miese Performance + Gebühren-und wieder raus dort. Von meiner Gesamtanlagesumme bin ich weit hinter einigen hier-die alleine bei WCI 6-stellig drin waren. Jedoch habe ich mit meiner Mischung über die Jahre eine bessere Perfo ggü. Anleihe/ TG/ festverzinslichen erwirtschaftet. Wäre das nicht so wäre ich fehl am Platze „Börse“.
Wobei das „BörsenSpiel“ nicht erst seit Corona einem großen Spielcasino gleicht.

Kopf hoch nochmal an alle die down sind-ich habe es selber erfahren und die Zeit heilt einiges.Was sicher-auch wenn es noch dauern wird-eine Genugtuung für mich sein wird ist die Bestrafung der Verantwortlichen; und ich bin mir auch sicher das  Strafen außerhalb der Gerichte auf die Betrüger zukommen.
Nicht im Sinne von Gewalt von Geprellten Anlegern sondern zB durch Krankheit. So soll zB Graf Krockow, ehemaliger Teilhaber von Sal. Oppenheim einen Schlaganfall erlitten habe. Oder nehmt den arroganten Middelhoff der einsaß und Sozialarbeit leisten mußte.


So das war’s nun wirklich und Allen einen schönen Restsonntag und eine gute Zeit.

Depotnummer      ISINKauf/Verkauf     Datum§Anzahl  (Stück) Kurs     Kosten  Währung Börse/Ausführungsplatz
XXXXXXXX     DE0007472060 Kauf         03.08.12 60 16,113 15,40 € Frankfurt
  XXXXXXXXDE0007472060   Verkauf§ 16.10.14  60 27,546 12,40 € Tradegate
  XXXXXXXXDE0007472060      Kauf§         16.08.17 75 68,669 20,28 € Tradegate
XXXXXXXX     DE0007472060 Kauf         22.08.17 25 69,099 12,40 € Tradegate
  XXXXXXXXDE0007472060   Verkauf§ 05.02.18 100 90,02 29,91 € Tradegate
  XXXXXXXXDE0007472060      Kauf§         05.06.18  50 139,85 23,88 € Xetra
  XXXXXXXXDE0007472060   Verkauf  18.06.20§ 25 60,00 12,40 € Tradegate
  XXXXXXXXDE0007472060   Verkauf  19.06.20§ 25 23,86 12,40 € Tradegate  

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