Sammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?


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Neuester Beitrag: 11.07.20 23:50
Eröffnet am: 20.06.20 09:47 von: mrymen Anzahl Beiträge: 413
Neuester Beitrag: 11.07.20 23:50 von: MB1412803 Leser gesamt: 39.929
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410 Postings, 3302 Tage mrymenSammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

 
  
    #1
8
20.06.20 09:47
Hallo.
Ich möchte hier einen Thread einrichten, welche sich NUR um Sammelklagen um WDI befasst!
Wer ist dabei?
Wo reicht Ihr die Sammelklage ein?
Wie ist der Ablauf?
Welche Chancen seht Ihr?

Es gibt zigtausende, welche sich auf die Aussagen von Meister Braun verlassen haben.
Viele haben riesen Summen verloren!

Deshalb wäre eine Sammelklage schon sinnvoll.
Auch wenn die Chancen wohl sehr gering erscheinen!
 
387 Postings ausgeblendet.
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44 Postings, 382 Tage Zetschi@Dorothea1

 
  
    #389
1
10.07.20 11:38
Ich glaube nicht, dass die Kanzlei auf individuelle Ausgestaltungen, wie von Dir angefragt, eingeht. Das hört sich für mich eher nach allgemeiner Massenabfertigung an. Der Text in der eMail ist nachher wertlos, da Du ja alles pauschal unterschrieben hast.
Wenn man das nur für die Prüfung der Rechtschutzversicherung bräuchte, hätte man ja genau so eine Vollmacht aufsetzen können.
Dann hätte man nach erfolgreicher Prüfung und bevor weitere Schritte eingeleitet werden können die Vollmacht ausweiten können. Iwi habe ich keine Bock drauf, jetzt schon "Feuer frei aus allen Rohren" zu geben.  

311 Postings, 264 Tage Dorothea1Zetschi

 
  
    #390
1
10.07.20 12:18
Ja, ich stimme dir da voll zu.  Das mit der Vollmacht verunsichert mich auch! Deshalb werde ich diese auch nicht unterschreiben und der Kanzlei nur die WP-Abrechnungen zusenden. Mal schauen, wie die Kanzlei daraufhin reagiert und ob sie dann weiterhin die Vollmacht anfordert. Auch frage ich mich, auf welcher Basis die Kanzlei Tilp anhand der erbetenen Aufstellung von WP-Käufen / Verkäufen (WDI) für uns ermitteln will, welcher Anspruch uns daraus bei erfolgreicher Klage entsteht. Das ist alles unausgegoren und ziemlich dubios.
 

862 Postings, 3719 Tage blueeyes1@ Zetschi: @Dorothea1

 
  
    #391
1
10.07.20 16:03
Haltet mich bitte mal auf dem Laufenden. Sind da irgendwelche Termine genannt, bis wann dort die Unterlagen einsenden muss ?  Vollmacht geht garnicht.

Ich werde mal Mitglied bei der SDK,  die Mitgliedschaft kann man jährlich kündigen. Den Weg halte ich Moment für am seriösesten.

Blueeyes  

2117 Postings, 1146 Tage HamBurch...Vollmacht

 
  
    #392
1
10.07.20 16:30
wen du keine Rechtsschutzversicherung hast dann kannste TILP auch keine Vollmacht erteilen...
Aber vermutlich wird´s für die Kleinanleger nix mehr geben...Ganz vorne in der langen Schlange stehen die Banken und die institutionellen Anleger...
Letztendlich muß man es, auch für den eigenen Seelenfrieden, akzeptieren lernen, daß die Investition ein Vollgriff ins Klo war...die Kohle ist weg...und in 5-7Jahren gibt´s dann nach Prozeßende noch eine Nachschlagwatschen für die Kleinanleger, wenn er erfahren muß das für ihn nix zu holen gewesen war...

Allerdings wird M. Braun, sollte er irgendwo audf diesem Planeten Geld gebunkert haben, nicht glücklich damit werden...gewisse Kreise werden ihn genau beobachten da wird dann Gesundheit wichtiger als der schnöde Mammon...  

233 Postings, 517 Tage PhotonXTBin schon angemeldet

 
  
    #393
1
10.07.20 17:40
Bin bei TILP, angeblich vertreten die 36.000 Leute derzeit gegen Wirecard. Unterlagen etc. schon alles dort, Rechtsschutz übernimmt es. Ich meine 3 Tage nach bekannt werden des Bilanzbertrugs habe ich das gemacht.
Glaube aber nicht, dass viel dabei herum kommt.
Die Tabelle war in 5 min ausgefüllt und die Belege dazu. Also der Aufwand hat sich in Grenzen gehalten. Die wollen halt, dass man die Tabelle mit der Aufstellung selbst ausfüllt, weil sie überlaufen wären. Wie gesagt, ist das aber gleich gemacht..

Sprich, der Aufwand war gering, und wenn in 2-3 Jahren vielleicht wenigstens ein paar Hundert Euro rumkommen okay.
Wirecard wird sicher nichts mehr haben, und die Bafin wird nichts zahlen müssen, die Wirecardvorstände werden sich schon drücken könnne, aber EY (früher Ernst and Young), die sollen bluten. Da würde ich mich über jeden Euro freuen.

Ansonsten habe ich es abgehackt. Mehr kann ich nicht machen, habe meine Lehren daraus aufgeschrieben und ich hatte ja mein Risikomanagement. Wer da vollinvestiert war, war ohnehin ein Zocker, dem alles egal war.

Hat mir halt meinen ganzen 2020 realisierten Gewinn gekillt. Wenn ich jetzt die Buchgewinn noch rechne, dann bin ich 2020 gerade mal ca. 1.000 Euro im Plus :/  

2117 Postings, 1146 Tage HamBurchEY soll bluten...

 
  
    #394
1
10.07.20 17:58
Okay, das würde ich mir auch wünschen...wenn mann die Gesamtsumme der letzten 10 Jahre sieht, die die an wdi verdient haben...
Aber ich meinte mal gelesen zu haben, daß EY sich da ganz gut abgesichert hat für solche Fälle...aber zumindestens ist ihr Ruf komplett im Eimer.

 

311 Postings, 264 Tage Dorothea1Danke HamBurch, für die Info zur Vollmacht

 
  
    #395
10.07.20 18:02
Ich werde mich auch der Kanzlei Tilp anschliessen, aber ohne Vollmacht, die (wie du bestätigst) wirklich nur für solche Fälle mit Rechtsschutzversicherung gedacht ist.    

4660 Postings, 5078 Tage brokersteveEntschädigungsfonds.....nicht aufgeben, sondern

 
  
    #396
1
10.07.20 18:26
an die Bundestagsabgeordneten schreiben.

Das ist sehr wichtig, das Thema muss in den Vordergrund Rücken und in Kürze im Budestag fallen.
Eine Entschädigung für Privatanleger ist hier geboten.....siehe dazu meine emails.


Bitte schreibt.

Ernst&young haftet mE unbegrenzt, da sie vorsätzlich weggeschaut haben.
Bedingter Vorsatz heißt das.....

 

201 Postings, 290 Tage Marco7272ich bin nicht dabei...

 
  
    #397
10.07.20 18:35
 

259 Postings, 4307 Tage RotensteinIllusionen

 
  
    #398
3
10.07.20 19:11
Ich sehe hier viele Illusionen am Werk - nicht unähnlich denjenigen, die noch vor einigen Wochen zu Wirecard herrschten. Nun, die Rechtsanwälte wird's freuen, die werden euch ausnehmen wie Weihnachtsgänse.

Glaubt hier jemand ernsthaft, ihr würdet hier zeitnah eine relevante Summe erstreiten können? Von wem denn? Schaut doch einmal an, welche Marktkapitalisierung hier vernichtet wurde! Wirecard hat ja jetzt schon Insolvenz angemeldet, da ist nichts zu holen, und privat wird bei den Schuldigen auch nicht viel zu holen sein. Was sind schon ein paar hundert Millionen im Vergleich zu den vernichteten Milliarden?

Die Rolle der Wirtschaftsprüfer wird hier auch massiv überschätzt. Es ist beispielsweise nicht deren Aufgabe, mit hoher krimineller Energie gefälschte Dokumente als Fälschungen zu entlarven. So eine Prüfung läuft viel oberflächlicher ab, als sich das offenbar viele hier vorstellen.

All dies lenkt auch davon ab, dass ihr selbst eure eigenen Fehler erkennt und daraus lernt. Und dann auch irgendwann mit Wirecard abschließt. Ich habe gleich am 18. Juni alle Wirecard-Aktien verkauft und den Erlös anderweitig, d.h. in gut aufgestellte und gut geführte Unternehmen, investiert. Damit bin ich auf einem guten Weg, meine Verluste wettzumachen.  

794 Postings, 2242 Tage Bratworscht@rothenstein

 
  
    #399
1
10.07.20 19:42
Ich finde es richtig hier zu prozessieren.  Alle Beteiligten müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Auch EY, die Vorstandsmitglieder von Wirecard sowie die deutsche Finanzaufsicht!

Der Finanzplatz in Deutschland  wurde durch den Wirecardskandal massiv geschädigt.

Die Anleger in Deutschland werden sich dadurch weiter von Investitionen in Aktien abwenden und aus dem Ausland werden nur noch Hedgefonds Leerverkäufe in deutschen Werten durchführen.

Mehrere Anwaltskanzleien fahren nun die Geschütze auf gegen die Beteiligten. Allein bei 2 Kanzleien gabe es letzte Woche schon fast 50000 Kläger und da sind Institutionelle wahrscheinlich noch gar nicht dabei.
Es wird eine Bugwelle geben, da ist die Sammelklage gegen VW ein leichter Wellengang  dagegen.  

141 Postings, 3909 Tage JT_MarlinIch bin bei Tilp dabei

 
  
    #400
10.07.20 19:58
Bisher hat auch alles geklappt bzw. wurde zeitnah bestätigt, das dies und das eingegangen ist. Wenn die Rechtsschutz jetzt mitspielt gibts vielleicht doch noch eine ungeplante Grillpary der anderen Art. Ich seh das nach 3 Wochen schon etwas entspannter und denke alles kann, gar nichts muss.

Kennt jemand den Film Reichtum ist keine Schande mit Steve Martin? Für mich persönlich wäre es eine Genugtuung, wenn auch nur einer der Verantworlichen heruntergekommen für den Rest seines Lebens im Morgenmantel Entschädigungsschecks über 1$ (darf natürlich deutlich mehr sein) ausstellen muss.  

259 Postings, 4307 Tage Rotenstein@Bratworscht

 
  
    #401
2
10.07.20 20:53
Mag sein. Ich wünsche euch viel Erfolg. Damals bei HRE, als Tilp auch schon beteiligt war, war viel heiße Luft, und am Ende hat wohl nur Tilp verdient.  

1283 Postings, 4341 Tage Mehr WissenNichts dazugelernt

 
  
    #402
10.07.20 22:14
...dies zeichnet viele Einschreiber in Foren aus. Hier in diesem Forum ist es leider ebenso. EY soll zahlen! Ja, die gesetzliche Haftungsgrenze ist 4 Millionen EUR.  

1390 Postings, 1681 Tage hulkieraha

 
  
    #403
1
10.07.20 22:32
 
Angehängte Grafik:
sd_wirecard.jpg (verkleinert auf 84%) vergrößern
sd_wirecard.jpg

263 Postings, 216 Tage LNEXPWas passiert eigentlich...

 
  
    #404
11.07.20 00:20
Was passiert eigentlich, wenn eine Aktie im Depot auf Null fällt, nicht mehr handelbar ist oder aus dem Depot gebucht wird? Solche Totalausfälle (Brokat und Kinowelt stehen heute noch mit 0,00 Euro unverkäuflich als Leichen in meinem Depot) hatte ich nämlich vor 2009 vor der Abgeltungssteuer noch, also bevor Gewinne automatisch versteuert, aber Verluste wenigstens anrechenbar sind.
Es entsteht ja rein rechnerisch im Depot keine Verlustveräußerung, weil die Aktien dann ja nicht mit Verlust veräußert wurden, sondern eben lediglich 0 wert (oder weg) sind. Dann wird dieser tatsächliche Total-Verlust aber nicht automatisch von meiner Depotbank als Verlust im Verlustverrechnungstopf landen! Und er wird mit Gewinnen nicht automatisch verrechnet bzw. als Verlust erkannt!
Wie macht man das denn dann steuerlich geltend?

Dazu https://blog.handelsblatt.com/steuerboard/2019/04/...ertloser-aktien/
"Fraglich bleibt jedoch auch in diesem Fall, ob die Finanzverwaltung einem entsprechenden Urteil auch über den Einzelfall hinaus Bedeutung für die Anwendung des § 20 Abs. 2 Satz 2 EStG zugestehen wird."

So ganz klar scheint das also nicht zu sein.
Ist es dann nicht besser, man verkauft die fast wertlose Aktie (bevor sie nicht mehr handelbar wird), um wenigstens ohne weiteren Ärger mit dem Finanzamt den Verlust und damit die automatische Verlustverrechnung zu realisieren?

Im Fall von Xenon_x geht es ja z.B. um Verluste in Höhe von 28000 Euro, wodurch bei entsprechenden Gewinnen von 28000 Euro in anderen Aktien 25% also 7000 Euro an nicht zu zahlenden Steuern entstehen würden...  

Optionen

1390 Postings, 1681 Tage hulkier#404

 
  
    #405
11.07.20 01:10
kannst ja hier mal nachfragen vielleicht können die helfen

https://www.sharedeals.de/...r-dem-grossen-knall-letzte-schnaeppchen/

nmM  

635 Postings, 144 Tage BigMoney2020Rotenstein

 
  
    #406
11.07.20 01:25
hat Recht wenn er sagt, dass sich hier viele so eine Prüfung komplett falsch vorstellen. Keiner der Prüfer geht davon aus, dass die vorgelegten Unterlagen gefälscht sein könnten. Das ist auch überhaupt nicht die Aufgabe der Prüfer. Aufgabe ist es zu, überprüfen ob die Bilanzrechtlichen Vorschriften eingehalten wurden.

Wird eine Kontobestätigung aus Fernost vorgelegt, wird das als Nachweis so akzeptiert. Anders würde es auch gar nicht funktionieren.

Mich wundert eher, dass die wenigsten hier im Forum, aber auch in anderen Foren, mit Wirschaftsprüfern zu tun haben. Ich habe seit 20 Jahren das ganze Jahr immer mal wieder mit Anfragen von Prüfern zu tun . Und ich habe habe nichts mit der Erstellung der Bilanz, GuV oder den Anhängen zu tun. Die Prüfer checken aber auch Tätigkeiten in Abteilungen die für die Zulieferung / Grunddaten verantwortlich sind. Bei Finanzunternehmen, zu denen auch Wirecard gehört, können das auch solche profanen Sachen sein wie Kurskontrolle von Derivaten, abgeschlossene Kreditverträge etc.

Wenn es bei alle den kleinen Prüfungen keine Beanstandungen gibt, und davon ist auszugehen, kommt doch niemand auf die Idee, dass Saldenbestätigungen gefälscht werden.

Gruß

der von den zittrigen LV bezahlte Basher  

794 Postings, 2242 Tage Bratworscht@rothenstein

 
  
    #407
11.07.20 08:06
Mag ja sein, dass es bei HRE so war. Aber kann man die Fälle überhaupt vergleichen? Bei Wirecard geht es um vorsätzliche Bilanz- und Marktmanipulation im noch nicht dagewesenem Sinne. Selbst die Finanzaufsicht soll nun neu aufgestellt werden. Ich finde hier geht es um ein bisschen mehr. Außerdem möchte ich an den Betrugsfall VW erinnern, da hat auch keiner an Milliardenentschädigungen geglaubt.  

259 Postings, 4307 Tage Rotenstein@Bratworscht

 
  
    #408
11.07.20 09:23
Natürlich sind die verschiedenen Fälle wie HRE, VW oder nun Wirecard nur sehr begrenzt vergleichbar.

Ich befürchte aber, dass die Chancen bei Wirecard schlechter stehen als bei den anderen Fällen, weil hier wahrscheinlich sehr viel kriminelle Energie von Wirecard und/ oder Wirecard-Angestellten im Spiel gewesen sein dürfte. Das heißt, dass die Schuld möglicherweise in großem Ausmaß bei Wirecard selbst und einigen Einzelpersonen liegt. Aber was nützt es, wenn hier Schadensersatzansprüche gerichtlich bejaht würden? Es gibt dort doch nichts oder viel zu wenig zu holen.

Es wäre für die Kläger besser, wenn andere Beteiligte nicht selbst Opfer von solch hoher krimineller Energie geworden wären; dann könnt man bei EY oder anderen ggf. grobe Fahrlässigkeit oder ähnliches nachweisen. Mit dem gegenwärtigen Wissen glaube ich aber, dass EY und andere einfach betrogen wurden. Man kann EY naiv nennen oder sonst etwas, aber ich glaube nicht, dass Wirtschaftsprüfer verpflichtet sind, mit einem so hohen Ausmaß an krimineller Energie zu rechnen und alle Unterlagen auf Echtheit zu überprüfen.

Vielleicht müsste man sich einmal den Fall Enron und Arthur Andersen anschauen, ich bin damit nicht vertraut.

Grundsätzlich ergibt es natürlich schon Sinn, Klagen gegen alle möglichen Beteiligten zu erheben (etwa einzelne Angestellte von Wirecard), um sie über das Strafrecht hinaus finanziell zu belangen. Nur glaube ich eben nicht, dass da insgesamt viel zu holen sein wird im Vergleich zu den Mengen an Geld, die bei den Anlegern vernichtet wurden.

 

1524 Postings, 2324 Tage Mister86@hulkier

 
  
    #409
1
11.07.20 18:38
@hulkier:

Wer solchen Aktien-Jubelpersern glaubt, dem ist eh nicht zu helfen.

Ich lese schon lange keine Aktien- und Kurszielanalysen mehr. 98 Prozent davon sind Spam und die Leute verkaufen einem Wissen das nicht existiert, denn auch nach -zig Jahren an der Börse wird eine Aktie immer das Gegenteil von dem machen, was man glaubt was sie eigentlich soll.

Ich beobachte jedenfalls bei mir keine Korrelation in der Depot-Performance im Vergleich zu früher als ich sowas noch regelmässig gelesen hab. Und wenn diese ganzen Leute die für solche Aktienportale schreiben auch nur einen Hauch der Treffsicherheit hätten mit der sie sich in ihren Prognosen brüsten, dann, nun,  dann müssten sie schlicht und einfach nicht mehr als Aktien-Schreiberling ihr Dasein fristen, sondern wären längst alle Millionäre mit ner Villa in St. Tropez und 20 Autos in der Garage.


Ihr wisst was ich damit meine. Oder wie eine alte Börsenweisheit so schön sagt:

Analysten sind Menschen, die morgens mit der Straßenbahn zur Börse kommen, um Leuten Anlage-Tipps zu geben, die dort im Rolls Royce vorfahren.  

4816 Postings, 1433 Tage derdendemannIch persönlich

 
  
    #410
11.07.20 20:44
Denke nicht dass Aktionäre auch nur 1 Euro als Schadensersatz erhalten.
Bei Wirecard ist nichts zu holen.
Klagen gegen EY und diverse Behörden müssen erstmal zu Gunsten der Anleger entschieden werden.
Das wird ein Karussell in dem jeder der getäuschte und betrogene sein wird.
Wirecard ist nicht mehr zu retten. Alle anderen Parteien werden nicht müde werden wenn es darum geht den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.  

794 Postings, 2242 Tage BratworschtAber jetzt mal Hand aufs Herz.

 
  
    #411
11.07.20 22:53
Ist ein Wirtschaftsprüfer nicht verpflichtet bei Verdacht auf Bilanzfälschung genauer hinzusehen? Was ist mit den Anschuldigungen von der FT oder Fondsmanagerin Quadir? Da kann ich doch nicht so ne Wischi-Waschi-Prüfung ablegen.  

115 Postings, 22 Tage SukramanDas

 
  
    #412
11.07.20 23:15
Finanzamt hat das zu prüfen. Die sind schuld. Punkt. Aus. Damit der Staat.  

17 Postings, 35 Tage MB1412803Rosen Law Firm

 
  
    #413
11.07.20 23:50
Ist hier jemand dabei:

https://www.rosenlegal.com/cases-register-1880.html

?

Haben die Amerikaner nicht das Potential mehr Schadensersatz zu erlangen?  

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