Für einen optimalen Ausdruck erlauben Sie bitte den Druck von Hintergrundfarben und -bildern

Potential ohne ENDE?


Seite 1 von 1238
Neuester Beitrag: 21.10.17 08:15
Eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 31.932
Neuester Beitrag: 21.10.17 08:15 von: Pink-Orange Leser gesamt: 3.554.703
Forum: Hot-Stocks   Leser heute: 758
Bewertet mit:
56


 
Seite: < 1 | 2 | 3 | 4 |
1236 | 1237 | 1238 1238  >  

19 Postings, 3184 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

 
  
    #1
56
11.03.09 10:23
Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
30907 Postings ausgeblendet.
Seite: < 1 | 2 | 3 | 4 |
1236 | 1237 | 1238 1238  >  

367 Postings, 352 Tage bjkrugöhhm...genau!

 
  
    #30909
1
16.10.17 17:18

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedZahlenbeispiel in Kurzform

 
  
    #30910
6
16.10.17 20:50

Wenn Fannie mit 200 Milliarden Dollar bewertet wird, und
wenn sie vollständig über die Aktien rekapitalisiert wird, die sich aus der Konvertierung des Warrants ergeben,

dann hat jede unserer Aktien einen Wert von
200 Milliarden Dollar / 100 * 20,1 / 1,158 Milliarden
                   
                                                                       =

34,72 echten und wasserdichten Dollar ((__:


In Anbetracht der zweifelhaften Legitimität des (noch rechtsmäßigen) Warrants und der Tatsache, dass die Regierung auf diese Weise einen zusätzlichen Gewinn von über 60 Milliarden Dollar erzielen könnte, ist diese Rechnung durchaus gerechtfertigt.

Und entscheidet selbst, ob eine Firma mit 80-100 Milliarden Dollar Eigenkapital und einem jährlichen dauerhaften Gewinn von über 13 Milliarden Dollar (bei einer Unternehmenssteuer von 20% und gleichbleibenden G-Fees) wirklich 200 Milliarden Dollar wert ist. Eher mehr, oder?!

Es ist wirklich im Interesse aller Parteien, den Warrant zur Rekapitalisierung zu verwenden. Denn die Regierung macht zusätzliche Milliarden, die ihr eigentlich gar nicht zustehen, da die Firmen laut Black Rock-Stresstest von 2008 nie pleite gegangen wären,  und alle Aktionäre wären zufrieden und die Klagen ad acta gelegt.
Je mehr wir Aktionäre verwässert werden, desto schwieriger wird es, die zur Rekapitalisierung benötigten Milliarden über die Ausgabe von neuen Aktien zu beschaffen. Der Obama-Betrug muss vollständig rückgängig gemacht werden, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen.
Fannies Aktionäre haben sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Der Conservatorship war keine Rettungsaktion. Er diente anderen Zwecken: Finanzmärkte beruhigen, Big Banks von faulen Wertpapieren befreien, Obamacare...

Eigentlich steht der Regierung kein weiterer Gewinn zu. Aber hey, wo kein Kläger, da kein Richter. Ich glaube kaum, dass es weitere Klagen gibt, wenn die Vorzugsaktien wieder Dividenden erhalten und die Stammaktien bei 34 Dollar stehen. Machbar wärs!!!

 

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedGegenrechnung

 
  
    #30911
3
16.10.17 21:50
Kurs:                     34,72
Gewinn pro Aktie:   2,26

KGV:                     15,36

Das ist mehr als angemessen.
80-100 Milliarden EK würde Fannie zur sichersten Firma der Welt machen! Und das Handeln mit Hypothekenbriefen ist sowieso eines der sichersten Geschäfte überhaupt, solange Fannie den Immobilienfinanzmarkt weiterhin mir Liquidität versorgen darf. Diese zwei Punkte allein würden ein KGV von 20 locker rechtfertigen. Allerdings gibt es politische Unsicherheiten, wie die Höhe der G-Fees. Watt meinte, dass das Niveau der G-Fees angemessen sei. Aber Politiker, die sich für erschwingliches Wohnen starkmachen, befürworten niedrigere G-Fees. Trotzdem: Fannie hedgt das G-Fee-Risiko mittels swaps. Alles abgesichert.

Der Gewinn pro Aktie geht von 13 Milliarden Jahresgewinn und 5,7611940298507462686567164179104 Milliarden ausstehenden Aktien inklusive konvertiertem Warrant aus. Denn 1,158 Milliarden Aktien entsprechen 20,1% aller austehenden Aktien nach einer Warrant-Konvertierung.
Also gilt: 13 / (1,158 / 20,1 * 79,9 + 1,158)

Hoffen wir das Beste. (-:  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedWarnung

 
  
    #30912
4
16.10.17 22:49
Ich betrachte es als meine moralische Pflicht, darauf hinzuweisen, dass hier immer noch ein Totalverlust droht. Wer A sagt, muss auch B sagen.
Die Befürworter einer Eliminierung von Fannie sind noch im Spiel: Wells Fargo, die MBA, Corker, Hensarling und Co. werden weiterhin alles versuchen, um unsere Aktien möglichst wertlos zu gestalten. Der Einfluss dieser Opportunisten ist nicht zu unterschätzen. Er reicht sogar so weit, dass selbst angesehene Richter ihre Reputation aufs Spiel setzten und äußerst fragwürdige Urteile verkündeten. Gut, da war Obama noch Präsident. Inzwischen gehe ich davon aus, dass den Richtern bewusst war, dass Fannies Gelder für Obamacare zweckentfremdet wurden.  Wahrscheinlich dachten sie, dass sie einen wohltätigen Zweck unterstützen würden. Oder sie wurden gekauft - "banana republik"(Zitat von Richterin Brown). Aber damit ist jetzt auch Schluss. Denn das Justizministerium hat dieser Praktik letzte Woche einen Riegel vorgeschoben. Kein Geld mehr für unbewilligte Zwecke wie Teile von Obamacare. Top! Zumindest für uns.

Dank Richterin Sweeney liegen nun bislang geheimgehaltene Dokumente vor, die unsere Karten wesentlich verbessert haben. Und das Beste: Sie finden Gehör! Die republikanische Partei hat bei ihrem Jahrestreffen eine neue Marschrichtung vorgegeben. Diese lautet: Recap and release. Jetzt liegt es an Trump. Trotzdem ist dies auch noch ein Unsicherheitsfaktor, da Abhängigkeit.
Und auf Gerichte brauchen wir aktuell nicht hoffen. Sweeneys entgültiges Urteil läßt noch mindestens ein Jahr auf sich warten. Das können auch schnell mal zwei Jahre werden. Und dieses Urteil kann berufen werden. Alles in allem kann man von maximal 5 weiteren Jahren ausgehen, so Kläger Berkowitz.

Neben unseren Gegnern können auch Naturkatastrophen den Stecker bei Fannie ziehen, Weiter möchte ich nicht gehen.

 

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedups

 
  
    #30913
3
16.10.17 23:58
Ich habe in meinen Berechnungen leider die Vorzugsaktien vergessen. Deren Dividende würde knapp 1 Milliarde Dollar pro Jahr betragen. Das habe ich mal ausgerechnet.
Der Gewinn pro Aktie müßte also ausgehend von 12 Milliarden Dollar berechnet werden und nicht von 13 Milliarden. Sorry, ansonsten stimmt's wohl. (-:
Man kann auch nicht fest davon ausgehen, dass Fannie jährlich genau 13 Milliarden Dollar Gewinn macht. Das unterliegt natürlich Schwankungen. Aber die Hausnummer stimmt.

Gute Nacht.  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDiluted34,72 Dollar

 
  
    #30914
4
17.10.17 00:06
Mein Gefühl sagt mir, dass es wahrscheinlich nicht so viel werden wird. Alles, was über die von rbhamburg vor Jahren so hartnäckig proklamierten 14 Euro hinausgeht, stimmt mich mehr als zufrieden. Mein insgeheimes Kursziel liegt dazwischen. (-:  

367 Postings, 352 Tage bjkrug... nähret unsere Hoffnung

 
  
    #30915
1
17.10.17 12:27
der Bannon gefällt mir manchmal...

http://www.breitbart.com/big-government/2017/10/...e-mae-lawsuit/amp/  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedAlles Im Rahmen

 
  
    #30916
1
18.10.17 19:12
2,29$ am Montag? Das war doch Ackmans Durchschnittspreis...  
Angehängte Grafik:
chart_quarter_fanniemaefederalnationalmortgagea....png (verkleinert auf 43%) vergrößern
chart_quarter_fanniemaefederalnationalmortgagea....png

184 Postings, 237 Tage soros23Ackmans Durchschnittspreis?

 
  
    #30917
18.10.17 20:50
was meinst Du damit?  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedsoros

 
  
    #30918
5
18.10.17 21:32
Ackman hält rund 10% aller Stammaktien von Fannie(und Freddie auch). Für seine  rund 110 Millionen Fannies hat er 2,29$ pro Aktie im Durchschnitt gezahlt. Das war Ende 2013.

Der Icahn hat ein halbes Jahr später rund 15 Millionen Stammaktien gekauft - für über 4$(4,05?) pro Aktie. Nur so...  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedIcahn

 
  
    #30919
4
18.10.17 21:48

hat die Aktien übrigens von Berkowitz direkt gekauft. Er wollte den Kauf geheim halten.
Da die Stammaktionäre keine Stimmrechte mehr haben, sind sie nicht mehr auskunftspflichtig und müssen ihre Aktien nirgends melden oder aufführen - alles anonym.
Vgl. hier:
"In the amendment to the Schedule 13D, these parties indicated that they would forgo future reporting on Schedule 13D based on their determination that shares of the common stock are not voting securities as such term is used in Rule 13d-1(i) under the Securities Exchange Act. As a result, the information in the table above does not reflect any acquisitions or dispositions by these holders of Fannie Mae common stock that occurred after March 31, 2014"
http://fanniemae.com/resources/file/ir/pdf/...sults/2016/10k_2016.pdf
Seite 188 von 293 im Reader

Dummerweise hatte der Berkowitz eine Steuerprüfung. So kam es raus...  ((((((_____:
Sachen gibt's. Vor allem bei Fannie!

 

614 Postings, 4922 Tage lustagsind

 
  
    #30920
5
18.10.17 21:57
7.5 millionen von  A0m847 gehandelt , ohne anzeige auf time & salles gegen 19 uhr von innvestorhup  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedDer Icahn

 
  
    #30921
5
18.10.17 22:09
ist ja bekanntlich Trumps Top-Berater. Schließlich hat er ihn vor Jahren vor einer Pleite bewahrt. Aber da er kein Staatsbediensteter ist, muss er seine Vermögenswerte nicht offenlegen. (-:
Interessenskonflike drohen Icahn auch nicht. Dem Trump ja auch nicht, solange alles im Interesse des Landes ist.
"Ich hab die Geschäfte jetzt Ivanka anvertraut. Ich bin raus." Das hat Trump gesagt. Einige Vermögenswerte hat er veröffentlicht, obwohl er als Präsident nicht dazu verpflichtet ist.
Ich weiß noch genau, wie die Medien seine Fannieanteile kurz nach seiner Wahl angeprangert haben.
"Ich kann machen, was ich will, solange es im Interesse des Landes ist." Das hat er auch gesagt.

Ganz ehrlich: Je weniger Trump zu Fannie sagt, desto beruhigter bin ich. Die Medien haben ihm damals ganz schön eingeheizt. Ebenso der Ausschuss vor seiner Vereidigung. Dem Mnuchin übrigens auch!!! Allen voran unser Freund Corker...  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedFairholme zieht vor das Oberste Gericht

 
  
    #30922
7
19.10.17 04:27
http://gselinks.com/Court_Filings/Fairholme/...olme_Cert_Petition.pdf
Antrag auf "writ of certiorari" gestellt.
Das ist ein sehr kluger Schachzug von Berkowitz' Fairholme. Denn nicht einmal 1% dieser Anträge wird angehört. In diesem Falle würde das Berufungsgericht das letzte Wort haben. Und eben dieses bestätigte ja Richterin Sweeney im Fairholme-Fall, mit dem Verfahren fortzufahren und die meisten Dokumente auszuhändigen.
Falls der Supreme Court den Fall annimmt, soll folgende Frage beantwortet werden:
Verleiht HERA der FHFA uneingeschränkte Befugnis und befreit sie vor gerichtlicher Überprüfung?
"Does  12  U.S.C.  §  4617(f ) foreclose  judicial  review  of an agreement between the Federal Housing Finance Agency and the Department of the Treasury to transfer the net worth and all future profits of Fannie Mae and  Freddie  Mac  to  the  federal  government  and  require both Companies to operate with no capital?"
Seite 2

Falls der Supreme Court den Fall annimmt, dann heißt es: Sieg oder Niederlage.

Interessant zu sehen ist es, dass die zuletzt veröffentlichten Dokumente nicht direkt angesprochen werden, inhaltlich aber wiedergegeben werden. Leider habe ich nichts über das Black Rock-Dokument gefunden, das betätigt, dass Fannie selbst im Worst Case Szenario auf lange Sicht nicht pleite gegangen wäre. Darüber habe ich nichts gefunden. Leider. Aber klar: Die Dokumente sind von Sweeney nicht freigegeben worden. Das ist wahrscheinlich der Grund. Denn einige von ihr freigegebenen Dokumente werden zitiert(Mc Farland...).

Jetzt kann es doch schneller gehen als gedacht.

"writ of certiorari" habe ich vorher noch nie gehört. Vielleicht habe ich etwas übersehen. Na ja, ist auch schon spät. Gute Nacht (-;

 

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedEines noch

 
  
    #30923
5
19.10.17 04:37
Richterin Sweeney war bislang die einzige Richterin, die sich nicht durch HERA stoppen ließ. Alle anderen Richter behaupteten bislang, dass sie nicht befugt seien, sich in die Angelegenheiten der FHFA einzumischen. Und das Berufungsgericht, welches die Regierung einschaltete, um Sweeney den Fall mit allen Mitteln abzunehmen("writ of mandamus" / Unfähigkeit, HERA richtig zu interpretieren / Inkompetenz usw), bestätigte Sweeneys Vorgehen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das Oberste Gericht die Sache anders sieht.  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedPerry Capital

 
  
    #30924
5
19.10.17 05:05
hat auch einen Antrag auf "writ of certiorari" gestellt.
http://gselinks.com/Court_Filings/Perry/...rari_Petition_as_filed.pdf
Ebenfalls am 16.10.
Die Argumentation unterscheidet sich leicht von Fairholmes.

Perry wurde von Richter Lamberth abgeschmettert mit der Begründung, es gehe ihn wegen HERA nichts an. Desweiteren sagte er, dass die vorgebrachten Klagepunkte sowieso haltlos seien, da die FHFA machen könne, was sie wolle. (-:
Perry zog vor das Berufungsgericht, welches Lamberth überwiegend Recht gab, Allerdings urteilte es, dass Lamberth einige wenige Punkte nochmals prüfen sollte und gab dafür die Richtlinien vor. Das kann sich Lamberth jetzt sparen.

So gesehen hat nicht nur Sweeney die Nicht-Einmischungs-Klausel von HERA anders interpretiert, sondern auch das Berufungsgericht. Und zwar in 2 Fällen: Fairholme und Perry. Beide ziehen jetzt unabhängig von einander vor das Oberste Gericht...  

1799 Postings, 1531 Tage FullyDilutedFairholme und Perry

 
  
    #30925
4
19.10.17 05:52
haben das gemeinsam ausgeheckt. Es ist bestimmt kein Zufall, dass beide den Antrag am 16.10. eingereicht haben. Ob das mit den Dokumenten zu tun hat, in die Fairholmes Anwälte seit kurzem Einblick haben? Bisher hat doch alles immer sooo lange gedauert.

Ich glaube, dass die Entwicklung mit der Ernennung von Sessions zum Chef des Justizministeriums zu tun haben könnte. Dieses vertritt Mnuchin ja vor Gericht.
Denkt an mein Post *Mnuchin mischt mit*.
http://www.ariva.de/forum/...-ohne-ende-370497?page=1195#jump22636290
Leider war das Richterin Atlas damals egal.

Vor wenigen Tagen iieß Sessions indirekt verkünden, dass Fannies Dividenden nicht dazu dienen dürfen, unbewilligte Zwecke zu finanzieren und unterstützte damit Trumps Kampf gegen Obamacare. Damit erleichterte er auch Fannies Rekapitalisierung auf politischer Ebene.

Man könnte meinen, dass jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden. Indem man vors Oberste Gericht zieht, vermeidet man Richter wie Lamberth und Atlas. Wenn man Obamas Machenschaften an den Pranger stellen will, dann am besten vor dem Supreme Court, oder?

Alles Spekulation. (-;
 

82 Postings, 233 Tage DihotokoWieder Post für Mr. Watt ..

 
  
    #30926
1
19.10.17 20:43
https://www.nafcu.org/Tertiary.aspx?id=72203  

47 Postings, 4422 Tage luxi1Und hier die Übersetzung

 
  
    #30927
3
19.10.17 21:08
NAFCU, ICBA Urge Watt auf Fannie, Freddie Capital Buffers

ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

Washington (19. Oktober 2017) - Die National Association of Federally-Insured Credit Unions (NAFCU) und die Independent Community Bankers of America® (ICBA) haben heute dem Direktor der Agentur für Wohnungsbaudirektion, Mel Watt, Unternehmen (GSEs), ihre Kapitalpuffer wieder aufzubauen.

NAFCU und ICBA stimmen darin überein, dass interne Reformen nicht ausreichen und dass es für den Kongress an der Zeit ist, eine umfassende Reform der Wohnungsbaufinanzierung durchzuführen, um einen gesünderen und nachhaltigeren Sekundärmarkt zu schaffen. Sie drängen jedoch darauf, dass die FHFA alles in ihrer Macht Stehende tut, um sicherzustellen, dass die GSEs - Fannie Mae und Freddie Mac - in der Lage sind, Kapital beizubehalten, das bei kurzfristigen Verlusten Stabilität bieten kann.

"Den GSEs den Wiederaufbau ihrer Kapitalpuffer zu ermöglichen, um eine weitere Unterstützung der Steuerzahler zu vermeiden, würde das Vertrauen der Anleger erhalten, was für die Sicherheit und Solidität des Sekundärmarktes von wesentlicher Bedeutung ist und weitere Marktstörungen verhindern würde", sagte Dan Berger, . "Dies würde den GSEs die fortgesetzte Fähigkeit sichern, Kreditgenossenschaften, Gemeinschaftsbanken und anderen Kreditgebern Liquidität bereitzustellen, um ein lebendiges Wohnungsfinanzierungssystem zu unterstützen."

"Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die GSEs einen bescheidenen Kapitalpuffer aufrechterhalten - möglicherweise nur, um Verluste in einem Quartal abzudecken -, so dass sie nicht zu Lasten der Steuerzahler auf die Verpflichtungen des Preferred Stock Purchase Agreements zurückgreifen müssen", sagte ICBA President und CEO Camden R. Fine sagte. "Ein solches Ereignis würde nicht nur das Vertrauen der Anleger untergraben, sondern würde auch die Wahrnehmung des Wohnungsfinanzierungssystems und des Sekundärmarktes durch die Öffentlichkeit beeinträchtigen und die Zukunft des Wohnungsfinanzierungssystems gefährden. Dieses selbst zugefügte Ergebnis muss vermieden werden. "

Über NAFCU
Der Nationale Verband der föderal-versicherten Kreditgenossenschaften (NAFCU) ist der einzige nationale Handelsverband, der sich ausschließlich auf Bundesangelegenheiten konzentriert, die sich auf die bundesstaatlich versicherten Kreditgenossenschaften auswirken. Die NAFCU-Mitgliedschaft ist direkt und bietet Kreditgenossenschaften die beste Unterstützung durch die Bundesregierung, Bildung und Compliance-Unterstützung. Weitere Informationen zu NAFCU finden Sie unter www.nafcu.org oder @NAFCU auf Twitter.

Über ICBA
Die unabhängige Gemeinschaft Bankers of America®, die Stimme der Nation für mehr als 5.700 Gemeinschaftsbanken aller Größen und Chartertypen, widmet sich ausschließlich der Vertretung der Interessen der kommunalen Bankenbranche und ihrer Mitglieder durch effektive Lobbyarbeit, erstklassige Bildung und qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen. Weitere Informationen finden Sie auf der ICBA-Website unter www.icba.org.  

1642 Postings, 2647 Tage GerusiaSteuerreform

 
  
    #30928
2
20.10.17 12:46
US-Senat macht Weg für Steuerreform frei
Die Körperschaftsteuer soll von derzeit 35 Prozent auf 20 Prozent sinken - und damit unter den Schnitt der Industriestaaten, der bei 22,5 Prozent liegt.
 

1642 Postings, 2647 Tage Gerusiaspiegel-online

 
  
    #30929
20.10.17 12:49

184 Postings, 237 Tage soros23Durchschnittspreise

 
  
    #30930
20.10.17 12:53
Danke Fully für die Erläuterung!
Dann hoffen wir daß die Alle noch drinnen sind, vor Allem Icahn  ;-)  

184 Postings, 237 Tage soros23Steuerreform

 
  
    #30931
1
20.10.17 12:57
Für mein Gefühl...
da werden bei den Erläuterungen, gespannt ob es schon welche gibt, f+f auch vorkommen... ein paar Mrd. sind es ja auch, wenn auch nur ein Tropfen bei den "zu erwartenden" Bewegungen...  

614 Postings, 4922 Tage lustaginfo

 
  
    #30932
1
20.10.17 19:38
252711 stk zu 3.10$ 19:35 uhr  

146 Postings, 2539 Tage Pink-OrangeSupreme Court, die dritte, am Montag......

 
  
    #30933
1
21.10.17 08:15

http://www.glenbradford.com/wp-content/uploads/2017/10/17-578-0001.pdf

Ob die Begründung von den beiden anderen Eingaben abweicht, kann ich nicht beurteilen:

http://www.glenbradford.com/2017/10/fnma-fanniegate-632/

The Cacciapalle Plaintiffs delivered a third petition for a writ of certiorari to the United States Supreme Court Monday, and a copy of the filing is attached to this e-mail message.  The Cacciapalle Plaintiffs ask the High Court to answer these two questions:

— When a company is placed into federal conservatorship or receivership, do its shareholders thereby lose all rights to pursue derivative litigation on its behalf, even where the federal conservator or receiver would face a manifest conflict of interest in pursuing the claim itself — such as where it would be a claim by one federal government agency against another for conduct they did together?

— Does 12 U.S.C. sec. 4617(f) foreclose any possibility of declaratory or injunctive relief in a judicial challenge to an agreement between the Federal Housing Finance Agency and the United States Department of the Treasury that transfers the net worth and all future profits of Fannie Mae and Freddie Mac to the federal government and requires both Companies to operate with no capital?

The Cacciapalle Plaintiffs tell the nine justices that the D.C. Circuit answered the first question in the negative and that holding conflicts with teachings from the Ninth and Federal Circuits.  Accordingly, the High Court should resolve that split of authority among the circuits.  The Cacciapalle Plaintiffs tell the nine justices they should take up the second question because, as Judge Brown observed in her dissent, the D.C. Circuit’s decision has disrupted settled expectations about financial markets in a manner likely to negatively affect the nation’s overall financial health.  The High Court should intervene to restore certainty and uniformity.

The Cacciapalle Plaintiffs urge the Court to grant its petition and review the D.C. Circuit’s decision.17-578-0001

Übersetzung (Google):

Die Cacciapalle-Kläger haben am Montag dem Supreme Court der Vereinigten Staaten eine dritte Petition für eine Urkunde vorgelegt, und diese E-Mail-Nachricht ist mit einer Kopie der Anmeldung versehen. Die Cacciapalle-Kläger beantragen beim High Court, diese beiden Fragen zu beantworten:

- Wenn ein Unternehmen in die staatliche Konservatoriums- oder Zwangsverwaltung versetzt wird, verlieren seine Anteilseigner dadurch alle Rechte, in ihrem Namen einen strittigen Rechtsstreit einzuleiten, auch wenn der Bundeskonservator oder -empfänger einen offensichtlichen Interessenkonflikt bei der Verfolgung der Forderung selbst erleidet es wäre eine Forderung einer Bundesregierung gegen eine andere für ihr Verhalten, das sie gemeinsam getan haben?

- Hat 12 USC sec. 4617 f) jede Möglichkeit einer Feststellung oder Unterlassung in einer gerichtlichen Anfechtung einer Vereinbarung zwischen der Federal Housing Finance Agency und dem Finanzministerium der Vereinigten Staaten, die das Nettowert und alle zukünftigen Gewinne von Fannie Mae und Freddie Mac an die Bundesregierung und erfordert, dass beide Unternehmen ohne Kapital arbeiten?

Die Cacciapalle Kläger sagen den neun Richtern, dass der DC Circuit die erste Frage negativ beantwortet hat und dass Konflikte mit den Lehren der Neunten und Federal Circuits in Konflikt geraten sind. Dementsprechend sollte der High Court diese Spaltung der Autorität unter den Schaltkreisen lösen. Die Cacciapalle-Kläger sagen den neun Richtern, dass sie die zweite Frage aufgreifen sollten, da die Entscheidung des DC Circuit, wie Richter Brown in ihrem Dissens feststellte, die geregelten Erwartungen an die Finanzmärkte in einer Weise gestört hat, die den allgemeinen finanziellen Gesundheitszustand der Nation negativ beeinflussen könnte. Der High Court sollte eingreifen, um Sicherheit und Einheitlichkeit wiederherzustellen.

Die Cacciapalle Kläger fordern den Gerichtshof auf, ihre Petition zu erteilen und die Entscheidung des DC Circuit zu überprüfen.

 

Seite: < 1 | 2 | 3 | 4 |
1236 | 1237 | 1238 1238  >  
   Antwort einfügen - nach oben