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Potential ohne ENDE?


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Neuester Beitrag: 17.06.18 15:57
Eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 33.145
Neuester Beitrag: 17.06.18 15:57 von: s1893 Leser gesamt: 4.142.017
Forum: Hot-Stocks   Leser heute: 581
Bewertet mit:
59


 
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19 Postings, 3424 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

 
  
    #1
59
11.03.09 10:23
Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
32120 Postings ausgeblendet.
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1742 Postings, 2887 Tage GerusiaGerichtsverfahren hilfreich?

 
  
    #32122
4
07.06.18 19:14
Hi,
da wir das bei Richterin Sweeney anhängige Verfahren seit Jahren beobachten können, erscheint mir ein weiteres Verfahren in der Sache wohl begründet, aber es dient m.E. nicht der Beschleunigung.
Warten dürfen wir nach Abschluss des 2. Quartals auf die Entscheidung, wohin die Dividenden fließen (also Anfang August).
MfG  

1706 Postings, 1127 Tage s189310 Cent Differenz

 
  
    #32123
12.06.18 06:05
...zwischen Fannie und Freddy...klarer Hinweis das hier was nicht ganz "gerade" läuft.  

75 Postings, 4662 Tage luxi1Mit Chrome übersetzt

 
  
    #32124
8
12.06.18 17:53
Fannie and Freddie Should Hold Billions in Capital, FHFA Says
By Joe Light
12. Juni 2018, 17:00 MESZ

   Proposed capital to be suspended while companies in government
   Rule would have protected companies in 2007 crisis, FHFA says

Fannie Mae and Freddie Mac’s regulator is proposing that the mortgage-finance giants have a combined capital buffer of as much as $180.9 billion should the companies be released from government control.

The capital requirement, which the Federal Housing Finance Agency proposed Tuesday, would be suspended as long as the companies remain in federal conservatorship. But implementing such a demand would still have implications for the prices that Fannie and Freddie charge to guarantee mortgages. The rule could also help guide policy makers as they determine the future of the U.S. housing-finance system, which is dominated by Fannie, Freddie and other government-backed agencies.

FHFA Director Mel Watt first told the Senate Banking Committee last month that he was developing the rule. The companies could have a minimum leverage capital requirement of between $103.5 billion and $139.5 billion combined.

“We think it is important for FHFA, as the prudential regulator for Fannie Mae and Freddie Mac, to articulate our views on capital requirements and to start a healthy discussion about the amount of capital the enterprises should have to appropriately shield taxpayers,” Watt said in a statement on Tuesday.

Fannie and Freddie don’t make loans themselves. They buy mortgages from lenders, wrap them into securities and make guarantees to investors in case the loans default. Together, the companies back nearly $5 trillion in mortgages.

Under the current terms of their bailout agreements, Fannie and Freddie are allowed to keep as much as $3 billion each in capital to protect against small operating losses. They send nearly all of their profits to the U.S. Treasury, which is committed to providing the companies as much as $254 billion combined to cover greater losses should they need it.

The FHFA on Tuesday presented two options for Fannie and Freddie’s capital. The first represented 2.5 percent of the companies’ total assets and off-balance sheets guarantees, which was $139.5 billion based on their 2017 book of business, according to the FHFA. The second option was 1.5 percent of the companies’ trust assets and 4 percent of their non-trust assets, which would have been $103.5 billion, the FHFA said.

The $180.9 billion risk-based capital requirement was 3.24 percent of the companies’ total assets and off-balance guarantees, the FHFA said.

The FHFA said the options would have protected each company during the financial crisis if they had been subject to the rule in 2007.

The FHFA said it would take comments on the proposed rule for 60 days.

2822/5000
Märkte
Fannie und Freddie sollten Milliarden an Kapital halten, sagt FHFA
Von Joe Light
12. Juni 2018, 17:00 MESZ

   Vorgeschlagenes Kapital soll suspendiert werden, während Unternehmen in der Regierung sind
   Regel würde Unternehmen im Jahr 2007 Krise geschützt haben, sagt FHFA

Die Regulierungsbehörde von Fannie Mae und Freddie Mac schlägt vor, dass die Hypotheken-Finanz-Giganten einen kombinierten Kapitalpuffer von bis zu 180,9 Milliarden Dollar haben, sollten die Unternehmen von der Regierungskontrolle befreit werden.

Die Kapitalanforderung, die die Federal Housing Finance Agency am Dienstag vorgeschlagen hat, würde ausgesetzt werden, solange die Unternehmen in Bundesstaatsverwaltung bleiben. Aber die Umsetzung einer solchen Nachfrage hätte immer noch Auswirkungen auf die Preise, die Fannie und Freddie verlangen, um Hypotheken zu garantieren. Die Richtlinie könnte auch dazu beitragen, politische Entscheidungsträger bei der Bestimmung der Zukunft des US-Immobilienfinanzierungssystems zu unterstützen, das von Fannie, Freddie und anderen staatlich unterstützten Agenturen dominiert wird.

FHFA-Direktor Mel Watt sagte dem Bankenausschuss des Senats letzten Monat zum ersten Mal, dass er die Regel entwickelte. Die Unternehmen könnten eine Mindestkapitalanforderung von 103,5 bis 139,5 Milliarden Dollar haben.

"Wir halten es für wichtig, dass die FHFA, die Aufsichtsbehörde für Fannie Mae und Freddie Mac, unsere Ansichten zu den Kapitalanforderungen artikuliert und eine gesunde Diskussion über die Kapitalausstattung der Unternehmen beginnt, um die Steuerzahler angemessen zu schützen", sagte Watt in einer Erklärung am Dienstag.

Fannie und Freddie machen selbst keine Kredite. Sie kaufen Hypotheken von Kreditgebern, wickeln sie in Wertpapieren und geben Garantien für Investoren, falls die Kredite ausfallen. Zusammen sichern die Unternehmen Hypotheken in Höhe von fast 5 Billionen Dollar.

Gemäß den aktuellen Bedingungen ihrer Rettungsverträge dürfen Fannie und Freddie bis zu 3 Milliarden US-Dollar Kapital vorhalten, um sich vor kleinen Betriebsverlusten zu schützen. Sie senden fast ihre gesamten Gewinne an das US-Finanzministerium, das verpflichtet ist, den Unternehmen so viel wie 254 Milliarden Dollar zur Verfügung zu stellen, um größere Verluste abzudecken, falls sie es brauchen sollten.

Die FHFA hat am Dienstag zwei Optionen für die Hauptstadt von Fannie und Freddie vorgestellt. Die erste Gruppe repräsentierte 2,5 Prozent der gesamten Aktiva und außerbilanziellen Garantien der Unternehmen, laut dem FHFA auf Basis ihres Geschäftsbuchs 2017, 139,5 Milliarden US-Dollar. Die zweite Option lautete: 1,5 Prozent des Treuhandvermögens der Unternehmen und 4 Prozent ihres nicht-treuhänderischen Vermögens, das wären 103,5 Milliarden Dollar gewesen.

Der risikobasierte Kapitalbedarf in Höhe von 180,9 Milliarden US-Dollar betrug 3,24 Prozent der gesamten Aktiva und außerbilanziellen Garantien der Unternehmen, sagte die FHFA.

Die FHFA sagte, die Optionen hätten jedes Unternehmen während der Finanzkrise geschützt, wenn sie der Regel von 2007 unterlagen.

Die FHFA sagte, sie werde 60 Tage lang zu der vorgeschlagenen Regelung Stellung nehmen.  

1706 Postings, 1127 Tage s1893Aussage Watt zu Kapitalpuffer...

 
  
    #32125
2
13.06.18 04:30
https://www.bloomberg.com/news/articles/...lions-in-capital-fhfa-says

Auf die letzten Jahre gesehen ist es doch das erstemal das jemand der wichtig ist wie Watt so konkret wird bzgl. dessen was mit F&F passieren soll und wie wir aus der "Staatshand" entlassen werden.
Ich glaube @Fully Deine Hoffnungen bzgl. Kapitalpuffer waren etwas niedriger, jedoch passend zu einem Gewinn im nächsten Quartal ist das zwar noch keine Entscheidung das wir entlassen werden aus Staatshand, jedoch mitunter ein der positiveren Meldung der letzten Jahre?

Aber im Detail kannst du das besser beurteilen @fully...  

131 Postings, 473 Tage DihotokoMoin ...

 
  
    #32126
3
13.06.18 06:51
Mr. Watts  Aussage gilt für beide, Fannie und Freddie . Fullys Schätzung des Kapitalbedarfs für Fannie lag zwischen 60 und 100 Mrd. oder ... ?  

4755 Postings, 4779 Tage pacorubioMoin alle zusammen

 
  
    #32127
1
13.06.18 09:11
habe nochmal aufgestockt, keine Handlungsempfehlung  

1706 Postings, 1127 Tage s1893Reaktion Markt...

 
  
    #32128
13.06.18 16:42
Die Reaktion des Marktes ist das die Fannie jetzt ~10 cent plus gemacht hat - aber ein Hammer ist das ja nicht. Somit ist die Meldung gestern erstmal keine Hammer News - so sieht es zumindest der Markt ????  

1984 Postings, 1771 Tage FullyDilutedWatt's Empfehlungen

 
  
    #32129
10
13.06.18 19:47
kenne ich nur aus dem Bloomberg-Artikel.  Ich habe gerade wenig Zeit für die Fannie.
Die Minimum-Kapitalanforderung (minimum leverage capital requirement) liegt genau in meinem Schätzbereich und wäre top für uns: Fannie würde mindestens 60-85 Milliarden Dollar benötigen(überschlagen).

Allerdings scheint Watt einen höheren Betrag zu empfehlen, falls man die Firma wieder auf freien Fuß setzen will: ca. 120 Milliarden für Fannie(ebenfalls nicht genau von mir berechnet).
Das wundert mich aber wenig: Fannies verbliebener Rettungsschirm beläuft sich genau auf diesen Betrag. Überraschung? Nö! Denn mehr kann er wohl kaum fordern!!
Außerdem läßt er noch 60 Tage mit sich reden...

Alles unter 100 Milliarden wäre gut! 120 Milliarden ist auch okay, falls man die Fannie mit nur 60 Milliarden aus dem Conservatorship entlassen würde und den Rest über das Einbehalten von Gewinnen aufbringen würde.

Hauptsache, die Fannie darf demnächst wieder ihre Gewinne einbehalten. Und diese Diskussion könnte bald in die Gänge kommen. Und der Steuerzahler ist nach der ursprünglichen 10%-Vereinbarung auch so gut wie vollständig entschädigt. Das wäre er schon, falls der Kapitalpuffer und die vorverlegte Steuerabschreibung nicht gewesen wären. Ich glaube, mit diesen 2 Maßnahmen haben sich Watt und Mnuchin Zeit erkauft und bald geht's los! (-:

Klartext: Die Höhe der Kapitalanforderungen ist nicht alles entscheidend. Es gibt einige kursrelevante Kriterien, die noch nicht geklärt sind. Und selbst mit Anforderungen in Höhe von 150  Milliarden Dollar sind zweistellige Eurokurse locker drin - je nachdem, wie es gestaltet wird. Und mit nur 60 Milliarden Dollar Anforderung könnte es im Extremfall trotzdem passieren, dass wir am Ende leer ausgehen. Aber das befürchte ich schon lange nicht mehr. Ausgeschlossen. Und Mnuchin hält 4,5 Milliarden unserer Aktien. Der wäre schön blöd, wenn er sich nicht um das Kurspotential kümmern würde, oder?!

Abwarten und Füße still halten. Wir nähern uns der Ziellinie.
Vor nicht allzu langer Zeit hieß es noch: Fannie und Aktionäre plattmachen. Heute haben wir einen Kapitalpuffer und seit gestern Kapitalanforderungen für die Zeit nach dem Conservatorship. Augen auf! Die Fannie geht nirgendwo hin außer aus dem Conservatorship. Und wir sind Fannies Aktionäre, unantastbar, nur verwässerbar. Solange Fannie existiert, gehört mir ein Anteil an der Firma. (((__:  

1984 Postings, 1771 Tage FullyDilutedbuchhalterische Rafinesse

 
  
    #32130
5
13.06.18 22:29
Fannie muß nicht unbedingt 100 Milliarden Dollar einnehmen, um einen 100 Milliarden Dollar Kapitalstandard zu erreichen.
Denn die Kapitalanforderungen beziehen sich auf das "core capital".
Und die Definition von Fannies  core capital wurde schon einmal von der FHFA  geändert. Interessierte finden Informationen hierzu in den letzten Jahresberichten. Einfach "core capital" in die Suchfunktion des Readers eingeben. Unbekannte Begriffe ebenfalls in die Suche hauen; meistens finden sich an anderer Stelle im Jahresbericht erklärende Worte.
Zugegeben: Das Thema ist ziemlich kompliziert. Die Recherche hat  mich vor knapp einem Jahr ziemlich ins Schwitzen gebracht. Aber eines wird schnell ersichtlich: Hier ist Spielraum geboten! Und: Gute Buchhalter können Gold wert sein.
Ich bin mir inzwischen überzeugt, dass man das benötigte Kapital mit buchhalterischen Tricks um viele Milliarden Dollar zu unseren Gunsten drücken kann. Meine Recherche war nur ausgesetzt. Aber jetzt interessiert mich das Thema wieder. Wahrscheinlich bin ich jetzt nicht mehr allein... (-:  

1706 Postings, 1127 Tage s1893@FullyDiluted und Kurspotential Mnuchin

 
  
    #32131
1
14.06.18 04:35
"Und Mnuchin hält 4,5 Milliarden unserer Aktien. Der wäre schön blöd, wenn er sich nicht um das Kurspotential kümmern würde, oder?!"
Ja, vielleicht ein wichtiger Aspekt der bisher etwas vernachlässigt wurde in meiner Betrachtung.
Der Fokus war ja immer sehr stark auf die Frage ausgerichtet, das der Staat uns Aktionären die Gewinne wegnimmt und seine Haushaltslöcher stopft. Wie hoch könnte der Vorteil für Mnuchin und Trump hier sein?

Damit kann man evtl. ein bisschen in der Glaskugel erkennen in welche Richtung es gehen könnte. So wie ich dich verstehe, würde Mnuchin KURZFRISTIG am meisten profitiere wenn der Kurs auf 50 $ gehen würde?

Die nächste Frage ist ja auch wie es nach diesen 60 Tagen weiter geht? So um den 12.08 sind dann die 60 Tage ja vorbei. Die Wahlen sind ja erst am 06.11.
Da liegen 3 Monate dazwischen. So wie wir Trump kennen wird er wieder viel geld brauchen um seine Ideen zu verwirklichen. Was passiert in diesen 3 Monaten?  

131 Postings, 473 Tage DihotokoAuch ...

 
  
    #32132
4
14.06.18 08:15
ich würde profitieren, wenn der Kurs kurzfristig auf 50$ geht 😉. Denke es wird bis August nicht viel passieren, es sei denn unsere Richterin meldet sich mal wieder! Natürlich mit positiven News ...  

1414 Postings, 2546 Tage oldwatcherDihotoko

 
  
    #32133
4
14.06.18 10:25
Ich denke, dass ALLE zufrieden mit 50 Dollar wären. Selbst ein Viertel davon würde mich zufrieden stellen.  

1984 Postings, 1771 Tage FullyDilutedAckman

 
  
    #32134
6
14.06.18 21:08
sieht die Aktie " in the teens"(13-19), wenn's gut läuft.
Moelis sieht die Aktie bei 8-10$, wenn die erste Kapitalerhöhung durch die Ausgabe neuer Stammaktien erfolgt und bei 13-15$ nach 3 jähriger Rekapitalisierung. Das war vor der Unternehmenssteuersenkung von 35% auf 21% → 21,5% mehr Gewinn und Wert

Alles über 20$ würde ich nach Stand der Dinge als einen riesigen Erfolg feiern.
Träumen ist erlaubt. Aber man sollte nicht zu hoch träumen, damit man später nicht enttäuscht ist, obwohl man gewonnen hat.

Falls Mnuchin den Warrant auf 79,9% der Firma nicht ausübt, wären unsere Aktien das Fünffache wert. Aber danach sieht es zur Zeit nicht aus...  

131 Postings, 473 Tage DihotokoMein ...

 
  
    #32135
3
14.06.18 21:42
Traum (seit2013) ist , das Fannie endlich wieder entlassen wird aus der" Gefangenschaft" ! Alles andere ergibt sich von alleine , zB. der Kurs .   Wir werden belohnt, für unsere Geduld und Ausdauer! 😎  

389 Postings, 200 Tage TonyWonderful.Na, zum Schluß

 
  
    #32136
15.06.18 08:23
kommen wir also doch zu Tonys 8 Dollar!

Aber erst lästern, Rasselbande!

Hahaha

LG Tony  

131 Postings, 473 Tage Dihotokoweb conference 19.6.18 FHFA

 
  
    #32137
15.06.18 10:30
http://ems8.intellor.com/?do=register&t=1&p=806221

Wie wärs mit dir, Fully? Dort anmelden und Fragen stellen?

Schönes Wochenende  

389 Postings, 200 Tage TonyWonderful.Fully

 
  
    #32138
2
15.06.18 14:12
war ja noch nicht einmal klar, dass bei so einer Kapitalerhöhung keine Mondkurse zu erwarten sind.

Was soll der schon für sinnvolle Fragen stellen?

LG Tony  

1414 Postings, 2546 Tage oldwatcher"Lieber" Tony

 
  
    #32139
2
15.06.18 14:35
Wenn Du Dich hier vernünftig beteiligst - mit Argumenten - was Du auch schon gemacht hast, dann bist Du und Deine Meinung herzlich willkommen.
Aber - der Ton macht die Musik. Die Rechthaberei, die teilweisen Beleidigungen, das manchmal überhebliche Getue - das gefällt doch den Wenigsten.
Vielleicht solltest Du Deine Handlungen besser überdenken.
Liebe Grüße  

389 Postings, 200 Tage TonyWonderful.oldwatcher,

 
  
    #32140
2
15.06.18 14:45
ich hab gar kein Interesse mich an dem Kindergarten hier zu beteiligen. Mich freut grad nur, wie alle von ihren Mondkursen runterkommen, was ja schon immer klar war, daß die nie eintreffen können.

Ich bin long. Gibt auch nix mehr zu vermelden hier. Es gilt nur noch abzuwarten. Und das ist das einzig Interessante hier. Die Zeitfrage.

8 Dollar seh ich eher als Maximum nach der Kapitalerhöhung, die auch erst einmal zusammen kommen muß.

So, ich bin raus! :)

LG Tony  

1706 Postings, 1127 Tage s1893@Treeeeeetboooootfahrer

 
  
    #32141
15.06.18 16:17
Wie oft willst und eigentlich noch Hoffnung machen das du hier nichtmehr schreibst.

Und ob 8 $ oder 25 $ ... das ist egal was kommt jammern auf ordentlichen bis hohen Niveau  

1984 Postings, 1771 Tage FullyDilutedlustag

 
  
    #32142
15.06.18 17:46
Manche müssen auch bei 8 verkaufen. Sonst gibt's bloß wieder ein Gap... ((_-;  

331 Postings, 2833 Tage supra1Tretboot-Toni

 
  
    #32143
1
15.06.18 17:50
Hoffentlich hast du diesmal die Eier in der Hose um wirklich "raus " zu sein!
Sorry musste mal sein, solchen minderbemittelten Pfeiffen mal in ihrer Sprache zu antworten...  

667 Postings, 5162 Tage lustaghallo fully

 
  
    #32144
2
15.06.18 19:39
habe kein zeile von mir gegen, aber  so zusagen muste ich 42 % von mein Stück verkaufen, steinhart aber so ist halt,  

1706 Postings, 1127 Tage s1893@lustag

 
  
    #32145
17.06.18 15:29
ja, schade, ich hoffe auch immer das ich das Geld nicht brauche, aber wir sind auf einem guten Weg glaube ich das wir zumindest darüber nicht nachdenken müssen.
Wenn alles gut läuft sind wir ja wie viele hier sehen bei 8 $ wenn der Recap und Release kommt.
Dann hoffe ich für Dich das Du zumindest noch die restlichen 56% mit viel Gewinn retten konntest!

Auf geht's Fanni, "komm aus der Pütte"  

1706 Postings, 1127 Tage s1893@Lustag: 56% = 58% ;-)

 
  
    #32146
17.06.18 15:57

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