Nordex auf dem Weg zum Pennystock


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Neuester Beitrag: 20.09.21 09:38
Eröffnet am: 16.09.11 18:08 von: The Pope Anzahl Beiträge: 208
Neuester Beitrag: 20.09.21 09:38 von: Lionell Leser gesamt: 20.707
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644 Postings, 3695 Tage The PopeNordex auf dem Weg zum Pennystock

 
  
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16.09.11 18:08

Viel Wind um nichts

Betrachtet man die Windkraft genauer, sieht man, wie unrealistisch die Behauptungen ihrer Befürworter sind. Die hier für die USA vorgetragenen Argumente gelten in Europa genauso.


Für eine Industriegesellschaft ist Windenergie unbrauchbar, wenn man nicht gerade vorhat, die Menschen durch Energiemangel umzubringen. Sie ist wechselhaft, unzuverlässig, teuer und hat keine hohe Energiedichte. Die Befürworter bezeichnen die Windenergie als „erneuerbare Energiequelle“, aber nicht einmal das stimmt: Mit dem Strom, den eine Windfarm von hundert Windkrafträdern erzeugt, kann man nicht einmal eine einzige solche Windturbine bauen!

Betrachten wir die Fakten: Wie die meisten „Erneuerbaren“ benötigt die Windenergie viel Fläche. Vergleichen wir es mit dem Flächenbedarf eines Kernkraftwerks.

Im US-Bundesstaat Texas steht südlich von Dallas das Kernkraftwerk Comanche Peak mit zwei Einheiten, die zusammen 2500 MW Leistung haben. Comanche Peak nimmt eine Fläche von 4000 Acre oder 1620 ha ein, wozu ein künstlich geschaffener Kühlwassersee gehört, der auch als Erholungsgebiet genutzt wird.

Vergleichen wir das nun mit dem Platzbedarf von Windturbinen. In den USA hat T. Boone Pickens vorgeschlagen, die bisherige Grundlast-Stromerzeugung durch Windräder abzulösen und dazu die 1,5-MW-Turbine von General Electric zu verwenden. Wie viele davon würde man benötigen, um die gleiche Energiemenge zu erzeugen wie das KKW Comanche Peak?

Um das herauszufinden, müssen wir zunächst die Menge an Energie, die die Reaktoren erzeugen, durch die Nennleistung der Windturbinen teilen, also 1,5 MW. Dadurch erhalten wir - scheinbar - die Anzahl der Windräder, die notwendig sind, um die gleiche Menge an Energie zu erzeugen wie das 2500-MW-Kraftwerk: 1667 Windräder.

Aber nicht so schnell! Es stellt sich heraus, daß die Nennleistung gar nicht dem entspricht, was die Windturbine tatsächlich an Strom erzeugt. Im Durchschnitt liegt der Kapazitätsfaktor einer Windturbine lediglich bei 25%, es wird also nur ein Viertel der Nennleistung tatsächlich erreicht. Um die Nennleistung einer einzigen Windturbine tatsächlich zu erreichen, benötigt man vier Windturbinen. So werden, um die Leistung des KKW Comanche Peak zu erreichen, aus den 1667 benötigten Windrädern 6668.

Betrachten wir nun die Fläche, die wir für diese 6668 Windturbinen benötigen. General Electric (GE), der Produzent der 1,5-MW-Windturbinen, empfiehlt, zwischen den Windrädern mindestens das Dreifache des Durchmessers der Rotoren als Abstand einzuhalten, damit die Turbulenzen, die ein Windrad erzeugt, die Leistung der benachbarten Räder nicht beeinträchtigen. Als Abstand zwischen den Rotor-Reihen empfiehlt GE das Fünffache des Durchmessers der Rotoren, damit die nächste Reihe der Turbinen den verfügbaren Wind auch tatsächlich nutzen kann.

Die 1,5-MW-Turbine von GE hat einen Durchmesser von 77 m. Zum Vergleich: auf der Fläche, die ein solcher Rotor überstreicht, könnte man einen Jumbo-Jet parken.

Zwischen den Rotoren einer Reihe von Windrädern muß also ein Abstand von 3 x 77 m = 231 m eingehalten werden, zwischen zwei Reihen von Windrädern sogar ein Abstand von 5 x 77 m = 385 m. Jedes Windrad braucht also eine Fläche von 231 m x 385 m = 88.935 m2, d.h., knapp 8,9 ha. Multiplizieren wir dies mit der Anzahl der benötigten Windräder, also 6668, kommen wir auf einen Flächenbedarf von ca. 593 km2. Das entspricht dem Dreifachen der Fläche des Großraums Washington.

Gegenüber den 1620 ha, die das Kernkraftwerk benötigt, benötigt der Windpark das 73fache an Fläche.

Statistischer Betrug
Die Befürworter der Windenergie greifen zu jedem statistischen Trick, um den Nutzen der Windkraft größer aussehen zu lassen, als er in Wirklichkeit ist. Der größte Betrug ist hierbei der Vergleich der Durchschnittskosten. Diese Durchschnittskosten erhält man, indem man die Nennleistung mit, sagen wir, 30 Jahren multipliziert, und dann die Erhaltungskosten durch diesen Betrag - statt durch die tatsächlich geleistete Arbeit - dividiert. Der Betrug im Fall der Windenergie ist hierbei wiederum, daß dabei so getan wird, als würde 30 Jahre lang an jedem Tag zu jeder Stunde Wind mit einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h wehen. In Wirklichkeit gibt es auf der ganzen Welt keinen einzigen Ort, wo ein derart stetiger Wind in dieser Stärke weht.

Ein weiterer statistischer Betrug betrifft den Verfügbarkeitsfaktor, d.h. den Zeitanteil, in dem ein Kraftwerk Strom erzeugen kann. Die Advokaten der Windenergie vermischen absichtlich den Verfügbarkeitsfaktor und den Kapazitätsfaktor, wenn sie vorrechnen, wie viele Windräder man benötigt, um ein Kernkraftwerk zu ersetzen. Demnach liegt der „Verfügbarkeitsfaktor“ eines Windkraftwerks angeblich bei 100%, da es theoretisch jederzeit zur Stromerzeugung „zur Verfügung steht“. Tatsächlich wird aber die volle Nennleistung des Windkraftwerks nur in weniger als 25% der Zeit erreicht.

Dem gegenüber sind die Verfügbarkeit und der Kapazitätsfaktor bei der Kernkraft gleich - sie liegen bei ca. 95%. Ein Kernkraftwerk liefert nur dann keinen Strom, wenn es zu Wartungszwecken abgeschaltet ist. Aber Windkraftwerke liegen nicht nur still, wenn sie gewartet werden, sondern auch einen großen Teil der übrigen Zeit - wenn der Wind nicht weht...

Dann stellt sich die Frage der Subventionen. Erneuerbare Energiequellen wie Wind- und Solarkraft sind stark abhängig von Subventionen der Regierung. Die Steuernachlässe, die in den USA kürzlich um ein weiteres Jahr verlängert wurden, belaufen sich in den ersten zehn Betriebsjahren eines Windkraftwerks auf 1,8 US-Cent pro Kilowattstunde. Die durchschnittlichen Strompreise liegen zwischen 7 und 11 Cent/kWh, die Steuersubvention liegt also zwischen 16 und 25%.

Aber das ist nicht die einzige Subvention, die die Windkraftindustrie erhält. Mehrere Bundesstaaten bieten Steuervergünstigungen für die Einnahmen aus dem Betrieb der Windkraftwerke und erlauben Abschreibungen der Kapitalinvestitionen. Und etliche Bundesstaaten schreiben vor, daß ein bestimmter Prozentsatz des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen stammen muß, so daß sie einen garantierten Markt haben, unabhängig davon, was die Stromerzeugung mit Windrädern kostet.

Der Mythos der „grünen“ Arbeitsplätze
Im Dezember 2008 veranstaltete der radikale Malthusianer Lester Brown vom Earth Policy Institute eine Telefonkonferenz, in der er behauptete, durch den Übergang zu einer grünen Energiewirtschaft seien Millionen Arbeitsplätze geschaffen worden. Der Verfasser stellte diese Behauptung in Frage und fragte in einer Email, was denn die tatsächliche Wirkung der „grünen“ Arbeitsplätze sei, und ob es sich um permanente oder bloß um vorübergehende Arbeitsplätze handle. Jonathan Dorn, ein Forscher, der dafür zuständig ist, die Daten für die Berichte des Earth Policy Institute zusammenzustellen, gab eine vielsagende Antwort.

Nachdem er zunächst einigen Hokuspokus über sein statistisches Modell für die Schaffung von Arbeitsplätzen von sich gab, räumte Dorn ein: „Die Mehrheit dieser Arbeitsplätze waren temporäre Arbeitsplätze beim Bau und in der Produktion. Wenn der Bau eines Kraftwerks oder die Umrüstung abgeschlossen ist, werden die Bauarbeiter entlassen.“

Fassen wir abschließend einige Argumente zusammen, die dagegen sprechen, daß die Windenergie jemals eine unserer Hauptenergiequellen werden könnte:


•Es werden riesige Landflächen benötigt, um die gleiche Menge an Strom zu erzeugen wie in einem Kernkraftwerk.


•Die Winde können wechselhaft sein. Und selbst wenn der Wind in einem bestimmten Gebiet relativ verläßlich bläst, begrenzen physische Aspekte der Konstruktion die Geschwindigkeit, mit der die Turbinen arbeiten können, d.h., ein großer Teil der Windenergie kann gar nicht genutzt werden.


•Aufgrund der Unzuverlässigkeit des Windes muß stets ein anderes Kraftwerk bereitgehalten werden, das einspringt, sobald der Wind nicht weht.


•Die Windkraftwerke benötigen hohe Subventionen, um arbeiten zu können.

Das Beispiel Dänemark zeigt, daß es ein Wunschtraum ist, anzunehmen, die Windkraft könnte jemals andere Kraftwerke ersetzen. Dänemark hat pro Kopf mehr Windturbinen in Betrieb als jedes andere Land der Welt - und es hat bisher kein einziges Kohlekraftwerk stillgelegt



http://www.solidaritaet.com/neuesol/2009/8/wind.htm
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Zeitpunkt: 17.09.11 16:32
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2445 Postings, 330 Tage LionellBin gespannt auf die Zahlen

 
  
    #184
1
12.08.21 14:02
Und Ausichten?  

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928 Postings, 2452 Tage daroteLöschung

 
  
    #185
1
12.08.21 14:30

Moderation
Zeitpunkt: 13.08.21 10:03
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Beschäftigung mit Usern

 

 

2445 Postings, 330 Tage Lionelljou

 
  
    #186
12.08.21 15:05
Jetzt aber schnell Order ändern
Kaufkurs auf 7€
 

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2445 Postings, 330 Tage LionellNaggesmal,der liegt voll richtig

 
  
    #187
12.08.21 16:39
Einstelligkeit naht...  

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2445 Postings, 330 Tage Lionellwas jetzt?

 
  
    #188
13.08.21 09:10
Kaufen oder verkaufen?

Es sind schwierige Zeiten
Materalkosten sind höher einzuschätzen-Pandemie dürfte keine Rolle spielen  

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2445 Postings, 330 Tage Lionell14:06

 
  
    #189
1
13.08.21 09:12
war wohl totale Fehleinschätzung
Wichtig für heute-das kein Abrutschen zwischen 13-15)€?  

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2445 Postings, 330 Tage LionellLynx

 
  
    #190
13.08.21 09:31
sieht eine bergischen u.gefährliche Situation
Man sollte demnächst mit weiteren Abrutschen vorbereitet sein
Meine neuerliche Kauforder ist korrigiert auf 8€
PS.
Weder Empfehlung für Kauf oder Verkauf..

Jedenfalls sind Kursprognosen von.ca.42€ unerfüllte Hirngespinste
Die jetzige Konstellation auf Grund der schrottigen Zahlen sollte die Verdefigung der momentan noch zweistelligkeit sein
Auch die 8€ von.einem User sind allemal möglich?  

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882 Postings, 1009 Tage Naggamolich werde trotzdem beschimpft

 
  
    #191
13.08.21 09:33
nur weil ich dieses Mistpapier schon Jahre verfolge.......Klatten ist die Spielerfrau.  

1323 Postings, 6208 Tage SCHNAPSIAko Short Position auch wieder aufgestockt .

 
  
    #192
13.08.21 09:51
Auf 1,50 % ...weiter so wenn die aufstocken kaufe ich nach so wie heute zu 16,00 € .
Wenn die weiter aufstocken kaufe ich noch mal nach !
Weil fackt ist das die Shortis sich irgend wann wieder eindecken müssen  und die Short Positionen belaufen sich zusammen fast 5,00 % .
Die Aussichten für Nordes sind sehr gut  grüner Strom wird in denn nächsten Jahren das große Thema sein....
Vesta und Siemens haben riesige Probleme im Gegensatz zu Nordex  die haben sich in den letzten Jahren gut aufgestellt und auch Die Kapitalerhöhung war eine kluge Entscheidung  damit könnten sie in nächsterzeit  Marktanteile dazu gewinnen ..  

2445 Postings, 330 Tage Lionell@Naggamol

 
  
    #193
13.08.21 10:28

Ja
Börse ist keine Einbahnstraße
Eine KE,jou ist immer ein Zeichen von finanzieller Klammheit  

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1568 Postings, 3061 Tage LumpileLionell .... kommst du dir nicht etwas blöd vor?

 
  
    #194
1
13.08.21 10:54
 

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2445 Postings, 330 Tage LionellWarum

 
  
    #195
1
13.08.21 11:05
Auf 25€ ist es genauso weit
Wie auf 9 oder 8€
Da bin ich näher bei Naggamol  

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2445 Postings, 330 Tage LionellDie nächste Unterstützungslinie

 
  
    #196
13.08.21 11:12
liegt bei 15:32 und dann bei ca.12,57

Glaubt man den Elliotwellen sind einstellige Kurse
Auch möglich

Börse ist manchmal irrational  

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1568 Postings, 3061 Tage LumpileDein armseliges Gebashe

 
  
    #197
13.08.21 11:17
kannst du dir sparen ....das machst du jetzt seit Wochen !!!
Und was hat's gebracht?

 

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2445 Postings, 330 Tage LionellLöschung

 
  
    #198
13.08.21 12:44

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3131 Postings, 2890 Tage kostolanin#201

 
  
    #199
1
13.08.21 13:00

2445 Postings, 330 Tage LionellLöschung

 
  
    #200
13.08.21 14:11

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2445 Postings, 330 Tage LionellLöschung

 
  
    #201
13.08.21 15:28

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2445 Postings, 330 Tage LionellLöschung

 
  
    #202
13.08.21 15:49

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2445 Postings, 330 Tage LionellLöschung

 
  
    #203
13.08.21 18:00

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2445 Postings, 330 Tage LionellDie 17€ u.die 16€

 
  
    #204
13.08.21 22:07
gingen durch wie warme Butter
wenns im diesen Tempo weitergeht,dann Gute Nacht  

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2445 Postings, 330 Tage LionellWie meinte ein User

 
  
    #205
16.08.21 10:30
In einem anderen Thread

Im Spiel Casino ist eher ein Gewinn zu erwarten als in dieser windigen LuftAktie

Er meinte,seit Jahren werden Anleger kräftig abgezockt

KE
War quasi der Zeitpunkt um aus dieser mehr oder weniger Loser Aktie auszusteigen
Der Hammer war der Bericht über Quartalszahlen-zuerst 6% Gewinn am Börsentagschluss ein kräftiger Abschlag von 6% minus
Da wurden noch als Anleger so richtig abgezockt
Die 10€ oder gar die Einstelligkeit sind in Sichtweite..
 

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2445 Postings, 330 Tage LionellLöschung

 
  
    #206
16.09.21 13:03

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2445 Postings, 330 Tage Lionell14,16 € -4,45% -0,66 €

 
  
    #207
20.09.21 09:29
Geht durch wie Butter,diese Depotleiche  

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2445 Postings, 330 Tage LionellÄhnlich

 
  
    #208
20.09.21 09:38
wie bei Wirecard

Plötzlich ist nur noch die Hülle da...

Willkommen in der Realität

Die Börse straft gnadenlos ab
Ein Unternehmen,das auch in nächster Zukunft keine Gewinne macht,wird gnadenlos abgestraft--siehe Wirecard  

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