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Kuffnukken!


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Neuester Beitrag: 20.12.07 16:08
Eröffnet am: 17.12.07 21:06 von: Old_Timer Anzahl Beiträge: 51
Neuester Beitrag: 20.12.07 16:08 von: ecki Leser gesamt: 4.674
Forum: Talk   Leser heute: 1
Bewertet mit:
21


 
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1949 Postings, 4732 Tage Old_TimerKuffnukken!

 
  
    #1
21
17.12.07 21:06
Er ist vierzig, sie ist elf. Und sie sind ein Paar - der Afghane Mohammed F. und das Kind Ghulam H.. „Wir brauchten das Geld“, sagen die Eltern von Ghulam. Faiz behauptet, er wolle sie zur Schule schicken. Doch die Frauen im Dorf Damarda in der Provinz Ghor wissen es besser: „Unsere Männer wollen keine gebildeten Frauen.“ Sie prophezeien, dass Ghulam nach der Verlobung (im Jahre 2006) in wenigen Wochen verheiratet sein wird, um Nachwuchs für Faiz zu bekommen.Während ihres Aufenthaltes in Afghanistan fiel der amerikanischen Fotografin Stephanie Sinclair immer wieder auf, wie viele junge Mädchen mit wesentlich älteren Männern verheiratet waren. Sie beschloss, mit Bildern auf das Thema aufmerksam zu machen, zumal das offizielle Mindestalter für Bräute in Afghanistan sechzehn ist und Kinderhochzeiten daher illegal sind. Nach Schätzungen von UNICEF heiratet rund die Hälfte der afghanischen Frauen, bevor sie 18 Jahre alt sind. Kinderheiraten gib es aber nicht nur in Afghanistan. Deshalb fuhr Sinclair für ihr Projekt auch nach Nepal und Äthiopien. Sie möchte das Thema Kinderheirat in weiteren Regionen recherchieren und ein Buch dazu herausbringen.

Quelle: http://news.de.msn.com/...?cp-documentid=6892085&imageindex=1#6892085

Und in Köln Ehrenfeld (was für ein sinniger Ort) wird für diese Kinderf..... noch eine Moschee finanziert.
Wie geistig arm müssen unsere 68er eigentlich noch werden, dass evtl. irgendwann mal ein Licht aufgeht?  
Angehängte Grafik:
mohamedaner.jpg
mohamedaner.jpg
25 Postings ausgeblendet.
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7988 Postings, 6063 Tage RigomaxFinkelstein hat in seinem zweiten Buch

 
  
    #27
4
19.12.07 00:50
"Beyond Chutzpah: On the Misuse of Anti-Semitism and the Abuse of History" (deutsch unter dem verkürzenden Titel "Antisemitismus als politische Waffe" erschienen) seine Finger in verschiedene wunde Stellen der israelischen Politik gelegt, vor allem in die der israelischen Menschenrechtsverletzungen gegenüber Palästinensern. Das tut manchen Leuten weh und da man nichts Besseres weiß, versucht man dann, ihn mit Nazis in Verbindung zu bringen.
 

3124 Postings, 4512 Tage hedera@Rigomax, dass ist die" linke Methode"!

 
  
    #28
5
19.12.07 10:14
Jeder Bürger, der Kritik an heiklen Themen übt oder Fragen stellt.
Wird sofort in die rechte Ecke abgeschoben und als Nazi beschimpft!
Damit ist es gelungen, dass Bürgertum zum schweigen zu bringen und die ewige Schuld anzuerkennen;-/

Die Frage ist nicht, ob ihr paranoid seid, die Frage ist, ob ihr paranoid genug seid.
Stellt mehr Fragen!!!
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Der Klügere gibt nach... dann wird allerdings nur getan was der Dümmere will... ob das so erstrebenswert ist?

1552 Postings, 4324 Tage DieindermitteDazu muss man anmerken, dass Nazis selbst das

 
  
    #29
1
19.12.07 10:32
Wort Nazi als Schimpfwort empfinden.  Irgendwie witzig  

176158 Postings, 6591 Tage GrinchDu hast auch keinen Sex oder?

 
  
    #30
4
19.12.07 10:36
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Ich bin schizophren, ich auch!
Eine der stimmen in meinem Kopf!

3124 Postings, 4512 Tage hedera@Diemitdertitte

 
  
    #31
4
19.12.07 10:37
Such dir einen 1 Euro Job!

Das Wort Nazi ist die Koseform, vom Namen Ignaz.
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Der Klügere gibt nach... dann wird allerdings nur getan was der Dümmere will... ob das so erstrebenswert ist?

60 Postings, 4393 Tage PrimaarrivaOld-Timer

 
  
    #32
1
19.12.07 11:02

Du schreibst:
“ Sie prophezeien, dass Ghulam nach der Verlobung (im Jahre 2006) in wenigen Wochen verheiratet sein wird, um Nachwuchs für Faiz zu bekommen.Während ihres Aufenthaltes in Afghanistan fiel der amerikanischen Fotografin Stephanie Sinclair immer wieder auf, wie viele junge Mädchen mit wesentlich älteren Männern verheiratet waren..."

Diese Menschen sind einfache und anständige Leute und sind infolge der westlichen Kolonialismus und Ausbeutun zu diesem Zustand gekommen.

Aber was ist mit deiner westlichen Zivilisation? Hier werden die eigene Kinder vergewaltigt und die Frauen verkauft und zur Prostitution gezwungen. Die Frauen werden manchmal gezwungen auch mit Tieren(Hunden und Eseln) Geschlechtsverkehr zu betreiben.
Denk mal nach wie viel Wert ein Mensch in deiner Gesellschaft hat!
Obdachlose gibt es genug bei deinen zivilisierten Menschen. Sogar die Priester vergewaltigen Kinder. Wer weiß in welchem Zustand sich deine eigene Familie befindet! Denn eines ist sicher, wer solche rassistische Außerungen betätigt, besitzt keine Moral, keine Charakter und hat keine anständige Familie!  

1552 Postings, 4324 Tage DieindermitteThailand ist ja ein beliebtes Reiseziel älterer He

 
  
    #33
3
19.12.07 11:04
rren aus Europa  

176158 Postings, 6591 Tage Grinch@Fritte: Lass mich raten, du bist ein älterer Herr

 
  
    #34
2
19.12.07 11:09
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Ich bin schizophren, ich auch!
Eine der stimmen in meinem Kopf!

61594 Postings, 5842 Tage lassmichreinWOW - na DER Beitrag bringt die Diskussion ja

 
  
    #35
5
19.12.07 11:12
einen WESENTLICHEN Schritt weiter, @Dieindermitte....

*Augenverdreh*
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10373 Postings, 4499 Tage unruhestandKann man der DIE nicht das Handwerk legen?

 
  
    #36
4
19.12.07 11:25
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Geniess den Tag, es könnte der letzte sein

1552 Postings, 4324 Tage DieindermitteBelgien soll auch ein gefähriches Pflaster für

 
  
    #37
19.12.07 11:32
Schulkinder sein  

35795 Postings, 5875 Tage TaliskerKarlchen und Rigomax

 
  
    #38
2
19.12.07 15:25
Karlchen, wenn du nicht verstehst, was der tazArtikel mit dem Thema Zwangsverheiratung Minderjähriger zu tun hat, solltest du die Niveaufrage lieber nicht stellen.

Rigomax, ich kenne Finkelstein nur von seinem anderen "großen Werk". Dass er daraufhin von den Rechtsextremisten vereinnahmt wurde, ist kein Fehler seiner Gegner. Und man hatte durchaus Besseres gewusst, als ihn in Verbindung mit Nazis zu bringen... Und das auch ohne die "linke Methode".
Gruß
Talisker
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Ich will nicht sehen was Kalli sieht

1552 Postings, 4324 Tage Dieindermittetalisker: Wie du erkannt hast, wurde Finkelstein

 
  
    #39
1
19.12.07 15:28
bereits einmal von der Rechten vereinnahmt.

Traurig aber wahr.

Und bei jeder neuen Zitierung Finkelsteins kommt es nun immer gerade darauf an, WER ihn zitiert und welchem Hintergedanken.  

3124 Postings, 4512 Tage hederaIntellectum vero valde ama!

 
  
    #40
2
19.12.07 16:06
@Diemitdertitte du bist Sklave deiner eigenen Vorurteile!
Es kommt also nicht auf den Inhalt an, sondern nur auf den Zitierer?

Der Hass, der den jungen Menschen auf echte und vermeintliche Nazis eingeimpft wird empfinde ich zumindest schon als bedenklich.
In meiner Uni habe ich schon genug linke Radikale kennengelernt, am liebsten würden sie Nazis (beziehungsweise das, was sie dafür halten) foltern und umbringen, verbrennen bei lebendigem Leib und dergleichen.
Ob sie wirklich schon Täter sind spielt keine Rolle, Nazis aufs Maul heißt ihre Devise.
Dieser Hass wird diese Menschen nur krank machen.
Im schlimmsten fall werden sie radikal, wenn ihnen linksextreme Hetzer eintrichtern, sie müssten der faschistischen Bedrohung gewaltsam entgegentreten, weil der Staat und seine Organe heimlich mit dieser symphatisieren.  

Man kann den Extremen nur mit rechtsstaatlichen Mitteln entgegentreten, Gewalt wenn, dann nur als Selbstverteidigung.
Das gleiche gilt natürlich auch für die linksextreme und die islamistische Bedrohung.

Bedenklich war auch der Test, den ich an meiner Uni gemacht habe.
Ich hing zwei Plakate an eine Pinnwand, das eine war ein Plakat gegen Linksextremismus, das andere gegen Rechtsextremismus.
Nur das zweite blieb hängen.

 
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Der Klügere gibt nach... dann wird allerdings nur getan was der Dümmere will... ob das so erstrebenswert ist?

1552 Postings, 4324 Tage DieindermitteHedera: Es gibt also laut deiner Meinung Gründe,

 
  
    #41
19.12.07 16:09
Nazis nicht zu hassen?

Schlussfolgerung: Sie sind gut?  

1552 Postings, 4324 Tage DieindermitteDifferenzierungsfähigkeit

 
  
    #42
3
19.12.07 16:12
Nicht jeder Ausländer ist ein krimineller Ausländer.

Jeder Nazi aber vertritt die rechten Gedanken - und zwar freiwillig- steht er für Hass, Diktatur, Weltkrieg und Vernichtung.  

3124 Postings, 4512 Tage hederaLöschung

 
  
    #43
3
19.12.07 16:19

Moderation
Moderator: jo
Zeitpunkt: 19.12.07 18:56
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: beleidigend

 

 

6254 Postings, 4444 Tage aktienbärDie Altnazis ( bis 1945)

 
  
    #44
2
19.12.07 16:30
haben mit ihrem bescheuerten Rassismus, ihrem Judenhass,
ihrem Führerkult, ihrer Kriegsgeilheit usw. unendliches Leid
über die Menschheit gebracht.
Wieso dürfen sich die Neonazis als Anhänger und Verniedlicher
dieser schwachsinnigen Verbrecher hier eigentlich so grossmäulig
breit machen?
Wann sperrt man diese Vollidioten endlich?  

2728 Postings, 6805 Tage soulsurferzu #1

 
  
    #45
2
19.12.07 18:41
Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun,

der Typ ist einfach eine alte Drecksau - Punkt!

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1949 Postings, 4732 Tage Old_Timer#32

 
  
    #46
6
19.12.07 18:45
Schau vor deiner Antwort bitte erst nach der Quellenangabe des Einganspostings!

Meine westliche Zivilisation (insbesondere die deutsche) ist so weit in Unordnung geraten, dass ich über kurz oder lang die Bundesrepublik verlassen werde.

In einer Gesellschaft hat ein Mensch solange einen Stellenwert, bis er gegen bestehende Gesetze verstößt, die Gesetze der Ethik mit inbegriffen.
Kinderfickerei wäre z.B. eines davon.

Ich weiss nicht in welchen Kreisen du verkehrst, aber dass hier Frauen mit Eseln und anderem Getier zum Sex gezwungen werden, ist mir neu.
Ich werde aber evtl. wenn ich mal Zeit habe danach recherchieren.

Nun zu den Priesten, nach Abschaffung des Zölibats würden sich meiner Meinung nach Straftaten in dieser Form weitestgehends bei Null liegen.

Zum Schluß möchte ich dich noch bitten deine Vermutungen über meine Familie, meine Moral und meinen Charakter für dich zu behalten.

Wir könnten uns ja mal auf ein Bierchen treffen, danach könntest du dann Fakt ins Forum stellen.



 


 

1949 Postings, 4732 Tage Old_TimerWas jetzt an #43 beleidigend wirken sollte,

 
  
    #47
4
19.12.07 20:11
weiß nur der Moderator!

Ist das hier mittlerweile ein Autonomen und Rüsseltier-Forum geworden?
 

7988 Postings, 6063 Tage RigomaxTalisker(38): Wenn Du das meinst, dann nenne

 
  
    #48
3
19.12.07 20:50
mir doch bitte mal aus Finkelsteins erstem Buch die Stellen, in denen Du nationalsozialistisches Gedankengut zu erkennen meinst (bitte mit Seitenzahl).  

1949 Postings, 4732 Tage Old_Timer@44

 
  
    #49
19.12.07 21:31
Hast du Haluzinationen?  

51327 Postings, 7059 Tage eckiKuffnukken!

 
  
    #50
20.12.07 15:39
Und immer die Alt-68er, die diesen Typen Moscheen bauen:





Wann geht Old_Timer ein Licht auf?
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"Die NPD ist braunes Pack und eine Verbrecherbande"

51327 Postings, 7059 Tage eckiLauter Kuffnukken

 
  
    #51
20.12.07 16:08

Da kommen wohl die ganzen Kuffnukken aus Afghanistan um im deutsch-tschechischen Grenzgebiet sich auf demKinderstrich zu bedienen?

Aber warum über den zigtausendfachen Fall in Deutschland erregen, wenn man auch über anderswo hetzen kann?

http://www.anti-kinderporno.de/seite/Unicefaktion.php

anti-kinderporno.de

Unicef Aktion

 

Kinderhandel ist ein weltweites Milliardengeschäft. Allein in Asien werden rund eine Million Kinder zur Prostitution gezwungen. Aber auch im deutsch-tschechischen Grenzgebiet hat sich ein regelrechter Markt für Kinderprostitution entwickelt, wie eine Untersuchung von UNICEF und der Kinderrechtsorganisation ECPAT zeigt.

"Unverkäuflich!" heißt deshalb die UNICEF-Aktion gegen Kinderhandel. UNICEF ruft zu Unterschriften und Spenden auf, um den Opfern zu helfen und Kinder vor den Machenschaften der Menschenhändler zu schützen.

Ja, ich unterstütze die Forderungen von UNICEF!

Die Opfer des Kinderhandels müssen geschützt und die Täter bestraft werden. Die Bundesregierung soll sich für eine bessere grenzüberschreitende Strafverfolgung einsetzen.

Deutsch-tschechische Grenzregion: Schon Kleinkinder zur Prostitution gezwungen - UNICEF und ECPAT legen Bericht vor und fordern Schutz für die Opfer

Im deutsch-tschechischen Grenzgebiet hat sich ein regelrechter Markt für Kinderprostitution entwickelt. Kinder werden von Familienangehörigen zur Prostitution gezwungen. Zuhälterbanden verschleppen Minderjährige aus entfernten Regionen Tschechiens und anderen mittel- und osteuropäischen Ländern in die Grenzregion. Die Opfer werden vorwiegend von deutschen Sextouristen und Pädophilen missbraucht.

Die von UNICEF und der Kinderrechtsorganisation ECPAT herausgegebene Untersuchung "Kinder auf dem Strich - Bericht von der deutsch-tschechischen Grenze" zeichnet erstmals ein umfassendes Bild der sexuellen Ausbeutung von Kindern in der Region. Seit 1996 beobachtete die Autorin Cathrin Schauer etwa 500 Mädchen und Jungen, die sich selbst zur Prostitution anboten oder von Erwachsenen vermittelt wurden, die Jüngsten davon noch im Säuglingsalter. Die engagierte Streetworkerin der Sozialprojekts Karo führte weiter rund 200 ausführliche Interviews mit betroffenen Kindern, erwachsenen Prostituierten, Mitarbeitern sozialer Einrichtungen, Polizeibeamten und Passanten an den Grenzübergängen.

Das Unsichtbare sichtbar machen

"Es ist schockierend, dass Kinder ganz in unserer Nachbarschaft skrupellos missbraucht werden. Wir müssen alles tun, um den Opfern zu helfen und weitere Kinder vor diesen Verbrechen zu schützen", sagte UNICEF-Schirmherrin Christina Rau und rief zur Unterstützung der Aktion "Kinder sind unverkäuflich!" auf, mit der UNICEF zum Kampf gegen den internationalen Kinderhandel aufruft.

"Polizei und Behörden müssen energischer als bisher gegen die Ausbeutung von Kindern vorgehen", forderte Mechtild Maurer von ECPAT Deutschland. "Das Unsichtbare muss sichtbar gemacht werden, Prostitution und der Handel mit Kindern dürfen nicht länger verleugnet werden."

Gewalt gegen die Opfer

Die Autorin Cathrin Schauer und das KARO-Team haben in den vergangenen Jahren immer wieder beobachtet, dass Kinder und Jugendliche an Tankstellen, Bushaltestellen oder Raststätten stehen, um sich Freiern anzubieten. In manchen Straßenvierteln warten sie in Autos oder am Fenster von Wohnhäusern. Frauen mit Kleinkindern auf dem Arm halten nach Sextouristen Ausschau und reichen sie in deren Autos.

Die Kinder kommen aus sozial benachteiligten, verarmten und kinderreichen Familien. Wie sehr die Armut den Einstieg in die Prostitution fördert, veranschaulicht die Aussage eines Zwölfjährigen: "Früher habe ich gebettelt an den Autos der Deutschen. Wir haben kein Geld zu Hause. Dann bin ich eben mit denen mitgefahren." Als Bezahlung erhalten die Kinder meist fünf bis 25 Euro. Manchmal gibt es auch nur Süßigkeiten. Die Kinder berichten übereinstimmend über Gewalt, die ihnen Zuhälter und Sextouristen antun. Sie werden ins Gesicht geschlagen, an den Haaren gezogen und mit Füßen getreten. Verletzungen wie schwere Blutergüsse sind an der Tagesordnung - bis hin zu grausamen Schnittverletzungen im Genitalbereich

Die Täter

Die Täter sind vorwiegend deutsche Pädophile und Sextouristen aus den angrenzenden Bundesländern Bayern und Sachsen - erkennbar an den Autokennzeichen. Immer häufiger kommen aber auch Wagen aus ganz Deutschland, aus Österreich und Italien. Die Sextouristen reisen fast immer alleine an - meist mit Mittel- und Oberklassewagen, manchmal auch in Kleinbussen mit verdunkelten Scheiben. Vertreten sind alle Altersgruppen - von 18 bis 80 Jahre - unter ihnen sind ebenso gepflegte wie verwahrloste Männer. Es gibt Freier, die mehrmals wöchentlich anreisen, andere kommen in größeren Abständen.

Als Erklärung, warum sie Kinder als Sexpartner missbrauchen, geben einige an: bei jüngeren Prostituierten müssten sie noch nicht mit Geschlechtskrankheiten oder AIDS rechnen

Oft sind die Zuhälter Verwandte der Opfer: Mütter, Väter, Geschwister und andere Familienangehörige oder auch Bekannte der Familie. Nicht selten werden sie von organisierten Netzwerken als Mittelsmänner oder Handlanger eingesetzt. Einige der Mütter arbeiten auch selbst als Prostituierte. "Meine Mama hat mir gesagt, wie ich das machen muss", erklärt ein zehnjähriges Mädchen. Auch ältere Kinder, die schon länger in der Prostitution arbeiten, werden oft als Aufpasser eingesetzt, oder sie müssen die Jüngeren anlernen. Schon 13-Jährige vermitteln jüngere Kinder.

Kinderhandel in Mittel- und Osteuropa - ein organisiertes Geschäft

Die Untersuchung gibt eindeutige Hinweise auch auf organisierten Kinderhandel: Kinder aus anderen Regionen der tschechischen Republik, aus der Slowakei und Ländern wie Moldawien, Ukraine, Litauen und Weißrussland werden in die Grenzregion und von dort aus auch nach Deutschland verkauft, um sie sexuell auszubeuten. Laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) verschwinden von jährlich 900 unbegleitet in die Tschechische Republik eingereisten Kindern mehr als zwei Drittel spurlos. Als Illegale sind sie leichte Opfer für Zuhälter. Einige der Prostituierten in der Grenzregion haben bereits eine Odyssee durch mehrere Länder Europas hinter sich. Nach Schätzungen von IOM werden pro Jahr rund 120.000 Frauen und Kinder aus Ost- und Mitteleuropa in EU-Staaten verkauft.

Strategien gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern

Mit der bundesweiten Aktion „Kinder sind unverkäuflich!" drängt UNICEF die Bundesregierung, international Vorreiter zu werden im Kampf gegen die skrupellosen Geschäfte der Kinderhändler. Wer sich an der UNICEF-Aktion beteiligen will, kann hier die Forderungen von UNICEF unterzeichnen oder sich an eine der bundesweit 130 UNICEF-Gruppen wenden.

Als nächste Schritte verlangt UNICEF: In Deutschland fehlt bislang eine zusammenhängende Berichterstattung über Kinderhandel, die die Situation der betroffenen Kinder beleuchtet - gleich ob sie als Opfer der Prostitution, als bettelnde Kinder oder durch andere Formen der Ausbeutung betroffen sind. Ein Lagebericht Kinderhandel ist dringend erforderlich. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen müssen als Opfer und nicht als illegal eingereiste Ausländer oder Straftäter behandelt werden. Sie brauchen Hilfe und Betreuung sowie ein ausreichendes Bleiberecht, damit sie als Zeugen gegen ihre Peiniger aussagen können. Die Bundesregierung muss sich dafür einsetzen, die Zusammenarbeit mit den Behörden in den Nachbarländern bei der Strafverfolgung zu verbessern. 

Quelle

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"Die NPD ist braunes Pack und eine Verbrecherbande"

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