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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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Neuester Beitrag: 20.03.19 18:19
Eröffnet am: 21.05.14 21:51 von: BiJi Anzahl Beiträge: 18.946
Neuester Beitrag: 20.03.19 18:19 von: Black Mamb. Leser gesamt: 2.178.067
Forum: Börse   Leser heute: 2.041
Bewertet mit:
45


 
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15483 Postings, 3484 Tage BiJiDeutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

 
  
    #1
45
21.05.14 21:51
Da mittlerweile kein wirklich moderierter Deutsche Bank-thread mehr existiert und der Wunsch nach einem solchen vermehrt aufgetreten ist, gebe ich nun hiermit die Möglichkeit sich sachlich, fundiert und informativ zu äußern.

Vorab ist jeder herzlich willkommen, der sich zur Thematik Deutsche Bank äußern möchte.

Es soll kein "Rosa-Brillen-thread" sein, Kritik ist ebenso willkommen, nur sollte diese sachlicher Natur sein.

Wichtig ist hier auch das Miteinander: Pöbeleien, unsachliche Beiträge, Spams werden nicht geduldet und führen nach erfolgter Ermahnung zum Ausschluss.

Ich hoffe, damit den an mich herangetragenen Wünschen gerecht zu werden und freue mich auf viele gute Beiträge und zahlreiche Diskussionen!

 
17921 Postings ausgeblendet.
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3395 Postings, 276 Tage DressageQueenAktie behalte ich natürlich

 
  
    #17923
20.03.19 13:43
Aber Tagestradingmäßig weiter short - bei 7,50 würde ich wieder long gehen. Gleiche Spiel bei Coba ... short bis 7,05  

22 Postings, 104 Tage jopeeWIE IM

 
  
    #17924
20.03.19 13:53
Hamsterrad, der "ROTE PUNKT" kommt immer wieder.!  

22 Postings, 104 Tage jopeeQeen

 
  
    #17925
1
20.03.19 13:56
da muss man schon in Alkohol investieren, da gibt es 40%...!  

6379 Postings, 6361 Tage bullybaer#17921

 
  
    #17926
20.03.19 14:27
Zerschlagen sind die Einzelteile der DB dann zusammen 3 mal so viel Wert wie jetzt.

CoBa fördern? Hängt da nicht der Staat mit drin? Was ist passiert in den letzten 10 Jahren seit dem der Staat beteiligt ist?

#17922
Da wird sich die nächsten 3-4 Jahre aber wenig tun auf der Zinsseite...  

17971 Postings, 4473 Tage RPM1974Die Einzelteile sind zusammen

 
  
    #17927
20.03.19 14:41
nicht 3 mal soviel Wert, wie jetzt.

da ist genügend drin, was nicht einmal den obligatorrischen Euro wert ist.
Da muss Mrd drauflegen, damit das einer nimmt.

Du kannst höchstens, alla Pretty Woman, alles zerschlagen und für die Hälfte der DeuBa Bestandteile Insolvenz anmelden.
Dann bist das kranke negative Vermögen auf Heuschreckenart los.
Ich komme bei der Summe der Einzelteile auf knapp 30 Mrd.
Das ist aber auch nur Marktwert heute * Faktor 1,75.
Meine Meinung  

249 Postings, 536 Tage evanvanmoeyLangfristige Absicherung

 
  
    #17928
20.03.19 14:49

Habe für mein Portfolio etwas sehr interessantes gefunden, was ich so noch nie getradet habe. Würdet ihr den Trade machen?

Hier im Video von PortfolioManager Andre Stagge vorgestellt.


Ich werde das mal in in mein Depot einpflegen :D


(hat zwar nur entfernt was mit der deutschen Bank zu tun, aber dachte das könnte euch interessieren)

 

3362 Postings, 756 Tage gelberbarondas Papier

 
  
    #17929
1
20.03.19 15:20
ist genau so mies wie Muhakl......Fusion...ich lach mich schlapp.....

in zurückgeleasten Türmen die verkauft wurden....lächerlich....
ein Armutszeugnis.....ich frage mich wie das Ackermann früher
fertig brachte der war ein Gauner aber hatte Auftreten.....

wenn der kam wurde es ruhig....wie bei Al Capone....die hörten zu
und gehorchten ohne zu meckern....und heute der Hühnerhaufen

jeder trägt jeder Problem nach aussen und aktiviert damit die
leerverkäufer und Konkurrenten.....

mannmannmannmann  

3362 Postings, 756 Tage gelberbaronvon Moltke

 
  
    #17930
1
20.03.19 15:24
jammer jammer jammer jammer......ist schlecht zur Zeit.....

ja soooo gehts bestimmt nicht mit den Argumenten Selbstverstümmelung

und das bei Aristokraten....der war auch auf der Eliten Baumschule als
Euro Queckengärtner  

19826 Postings, 4741 Tage minicooperFusion...kapital aus dem nichts....

 
  
    #17931
20.03.19 15:31
Quelle: Handelsblatt


„BADWILL“
Kapital aus dem Nichts: Deutsche Bank könnte bei Fusion mit Coba durch einen Kniff profitieren
Fusionen kosten Geld – dank Sonderfällen in der Bilanzbuchhaltung können sie auch Geld herbeizaubern. So vielleicht auch im Fall Deutsche und Commerzbank.

FrankfurtWie sehr Investoren einem börsennotierten Unternehmen trauen oder nicht, lässt sich unter anderem an dem sogenannten Kurs-Buchwert-Verhältnis ablesen. Es besagt, in welchem Verhältnis der gesamte Börsenwert eines Unternehmens zum Eigenkapital der Gesellschaft steht. Normalerweise müsste ein Unternehmen an der Börse genauso hoch bewertet sein wie sein Eigenkapital, das dem Reinvermögen der Aktionäre entspricht. Bei Banken ist das mittlerweile nur noch selten der Fall. Die meisten Institute notieren mit einem hohen Abschlag.

Bei der Commerzbank beträgt das Kurs-Buchwert-Verhältnis weniger als 40 Prozent, weil der Börsenwert bei knapp neun Milliarden Euro liegt, aber das harte Kernkapital zuletzt etwa 23 Milliarden Euro betrug.

Genau diese vermeintliche Unterbewertung hat auch ihre Vorteile. Denn der Kaufpreis bei einer Übernahme orientiert sich in der Regel am Börsenwert eines Unternehmens, vielleicht noch zuzüglich eines Zuschlags. Liegt dieser Kaufpreis weit genug unter dem Wert des Eigenkapitals des gekauften Unternehmens, kann das dem Käufer einen Sondergewinn bescheren.

Der Vorgang klingt wie Bilanzakrobatik, hat aber reale Vorbilder, sogar in Deutschland: Die Aareal Bank hat in den vergangenen Jahren geradezu einen Sport daraus gemacht, kleine Wettbewerber aufzuspüren, die solche Anomalien aufweisen, die im Fachjargon „Badwill“ oder negativer Firmenwert genannt werden.



Aktuelle Club-Events

DIENSTAG, 09.04.19, 19:00
München: Club-Gespräch mit Nicolas Peter

MONTAG, 20.05.19, 09:30
Bonn: Handelsblatt Energy Boot Camp

MITTWOCH, 25.09.19, 08:30
Düsseldorf: Campus for Corporate Transformation 2019
Großbanken: Deutsche und Coba geben Druck aus Berlin nach – Vorstände sprechen über Fusion
GROSSBANKEN
Deutsche und Coba geben Druck aus Berlin nach – Vorstände sprechen über Fusion

Beim Kauf der Corealcredit 2014 erzielte die Aareal Bank einen „Badwill“ von 91 Millionen Euro, bei der Übernahme der Westimmo ein Jahr später weitere 150 Millionen Euro. Beim Kauf der Düsselhyp im vergangenen Herbst waren es 52 Millionen Euro. Das Handelsblatt hat sich den Vorgang von Experten erklären lassen, die aber nicht genannt werden wollten.

So entsteht bei einer Übernahme ein Sondergewinn
Vereinfacht gesagt, entsteht ein Badwill so: Bank A kauft Bank B zum Preis 500. Bei Bank B steht ein Eigenkapital von 1000 in der Bilanz. Bei einer Übernahme muss die gesamte Bilanz von Bank B neu bewertet werden, um stille Lasten und stille Reserven zu identifizieren.

In unserem Beispiel kommt heraus, dass Bank B stille Lasten in Höhe von 200 hat. Die müssen vom Eigenkapital abgezogen werden. Die Differenz von 300 ist ein sogenannter „Lucky Buy“, also so etwas wie ein Schnäppchen. Das setzt natürlich voraus, dass die Bank nicht deshalb so billig ist, weil ihre Ertragsaussichten so schlecht sind.

Wie wird das nun verbucht? Nach den Regeln des Handelsgesetzbuchs würde Bank B nach dem Prinzip des vorsichtigen Kaufmanns zum Kaufpreis also zu 500 eingebucht, abgegrenzt davon werden die übrigen 300 als „Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung“ vermerkt. Nur wenn sich nachweisen lässt, dass sich tatsächlich ein Gewinn von 800 (Eigenkapital minus stille Lasten) realisieren lässt, steigert der Kauf quasi nach „Beweisführung“ den Gewinn. Die HGB-Regeln sind für die AG-Abschlüsse der Banken relevant.

Dax aktuell: Dax schließt im Minus – Banken und Leoni beschäftigen die Anleger
DAX AKTUELL
Dax schließt im Minus – Banken und Leoni beschäftigen die Anleger

Doch für den – wichtigeren – Konzernabschluss gelten die internationalen Bilanzregeln IFRS. Und die IFRS-Regeln sind vergleichsweise aggressiv. In der IFRS-Welt wird der Badwill direkt in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung ausgebucht. Das heißt, er steigert den Gewinn der Bank – und damit auch ihr Eigenkapital. Bank A kann bei der Bankenaufsicht dann beantragen, dass ihr der kapitalförderliche Gewinn auch schon unterjährig anerkannt wird.



Bankenaufseher haben die „Badwills“ kritisch im Blick
Auf Deutsche Bank und Commerzbank bezogen heißt das: Wenn die Deutsche Bank die Commerzbank zum Börsenwert bekäme, entstünde eine Differenz von 14 Milliarden Euro. Wenn bei einer Buchprüfung nicht verborgene Lasten entdeckt werden, müsste die Deutsche Bank bei der Übernahme – rein theoretisch – also mehrere Milliarden Euro Gewinn machen.

Die nun spannende Frage ist, wie die Bankenaufseher darauf reagieren. Sie können einen Badwill anerkennen – sie müssen es aber nicht tun. Den europäischen Bankenaufsehern ist durchaus schon aufgefallen, dass dieser Badwill-Effekt in naher Zukunft bei vielen Übernahmen eine Rolle spielen könnte, heißt es in der Branche. Ganz wohl sei den Bankenwächtern dabei nicht, ist zu hören.

„Man sieht sich da jeden Einzelfall genau an“, heißt es in europäischen Aufseherkreisen. Es hat Fälle gegeben, in denen die Aufsicht den Badwill, der bei Übernahmen entstand, nicht anerkannte. Häufig wurde er aber akzeptiert.

Kapitalbedarf: Wie könnte die Fusion von Commerzbank und Deutscher Bank finanziert werden?
KAPITALBEDARF
Wie könnte die Fusion von Commerzbank und Deutscher Bank finanziert werden?

Das Unwohlsein der Bankenaufseher ist nachvollziehbar. Schließlich dürfte an funktionierenden Märkten so etwas wie ein Badwill nicht ohne Weiteres existieren. Dass die Börsenwerte von der Deutschen Bank und der Commerzbank so weit unter deren Eigenkapital liegen, muss Gründe haben.

Zum einen schlägt sich in einem niedrigen Börsenwert die Furcht vor unbekannten Risiken in den Büchern von Banken nieder. Eine weit größere Rolle spielen aber einigen Analysten zufolge mittlerweile die Zweifel an den Ertragsaussichten beider Banken.



Entsteht durch eine Fusion aber tatsächlich eine profitablere Bank – oder können die Vermögenswerte der zugekauften Bank gewinnbringend versilbert werden –, dann werden aus virtuellen irgendwann auch echte Gewinne.
-----------
schaun mer mal

3395 Postings, 276 Tage DressageQueenWenn UBs schon Probleme hat

 
  
    #17932
1
20.03.19 15:39
warum sollte es um die Deuba besser stehen @ Q1 ?
UBS warnt vor schwierigem 1. Quartal | Nachricht | finanzen.net
UBS warnt vor schwierigem 1. Quartal | Nachricht | finanzen.net
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...erigem-1-quartal-7277027
 

3320 Postings, 5949 Tage ciskaDas kann ja heiter werden

 
  
    #17933
20.03.19 15:51
ZÜRICH (Dow Jones)--Die schweizerische Bank UBS hat im Investmentbanking und der Vermögensverwaltung einen schwachen Start ins Jahr gehabt. Das Umfeld sei eines der schlechtesten in einem ersten Quartal der jüngeren Vergangenheit gewesen, sagte UBS-Chef Sergio Ermotti anlässlich einer Bankenkonferenz in London.  

514 Postings, 217 Tage Black Mamba@RPM: Wer liegt falsch?

 
  
    #17934
3
20.03.19 16:08

Ich habe mich jetzt (wiederholt) durch die ganzen Anforderungen an die Kapitalausstattungen in den USA und in Europa durchgearbeitet und stelle fest, dass Du zum Teil zwar richtige Zahlen in den Raum wirfst, diese jedoch offenbar nicht mit den tatsächlich ausgewiesenen Zahlen vergleichst, die damit im Zusammenhang stehen. Mit anderen Worten: Du vergleichst Äpfel mit Birnen und Dir ist es dann auch noch vollkommen egal, wenn man Dich darauf hinweist, weil Du Dich von Deiner selbst geschaffenen Wirklichkeit nicht verabschieden kannst und/oder willst. Eine Diskussion mit Dir auf dieser Basis ist demnach auch vollkommen sinnfrei und welche Ziele Du mit dieser "Verwirrtaktik" verfolgst, bleibt wohl auch Dein Geheimnis ...

Sachstand USA:

Die Fed erwartet dort eine sogenannte "Kernkapitalquote" von 4,5%, die (je nach Risikoklasse der Bank) bis zu 2,5% höher ausfallen kann. Für die Deutsche Bank gilt ein Aufschlag von 2,0% und JPM war in 2018 die einzige Bank, die tatsächlich insgesamt 7% vorhalten musste bzw. sollte. Sie erreichte im Stresstest einen Wert von 7,2%, was ja gar nicht so schlecht ist, zumal Goldman Sachs gerade einmal auf 5,6% (statt auf die geforderten 6,0%) kam. Sie Deutsche Bank konnte im Stresstest (Teil 1) in den USA eine Kernkapitalquote von (nicht unter) 12,2% ausgewiesen und damit fast doppelt so viel wie eigentlich von ihr erwartet (6,5%). Möglicherweise verwechselst Du hier einfach die Berechnungsgrundlagen, aber die hier geforderten Kapitalquoten sind eben etwas anderes als z. B. die Verschuldungsquote oder das (bilanzielle) Eigenkapital. Auch das Eigenkapital wird (je nach Anforderung) auf unterschiedliche Weise berechnet und verglichen. Fakt ist, dass die Deutsche Bank in den USA keine Probleme bezüglich einer möglichen Unterkapitaliserung hat und was Du Dir da zusammenreimst, ist eben nicht das, worauf es ankommt. Eine vollständige Übersicht der geforderten Mindestwerte und erreichten Ergebnisse in den USA kannst Du gerne dieser Quelle entnehmen.

Sachstand Europa:

Auch in Europa erfüllte die Deutsche Bank 2018 die Kapitalanforderungen der EZB: Diese lagen bei 12,15% für die Tier 1-Kapitalquote und bei 14,15% für die Gesamtkapitalquote (siehe hier). Erreicht wurden 2018 nach vorläuläufigen Zahlen 15,72% bezügl. der der Tier 1-Kapitalquote und 17,49% bezügl. der Gesamtkapitalquote (siehe hier).

... oder anders ausgedrückt: Die Deutsche Bank ist weder hüben noch drüben unterkapitalisiert und kann es bezüglich der Kapitalisierung (in %) mit so ziemlich jedem US-Finanzinstitut aufnehmen. Das Problem ist nur: Sie verdient kein Geld und kann aus diesem Grund auch nicht wachsen, was mehr und mehr dazu führt, dass sie an Bedeutung verliert und damit auch Kunden, die auf eine gewisse Größe (und eine entsprechende Marktmacht und Reichweite) eben auch entsprechenden Wert legen. Da geht es auch nicht um Lieschen Müller in der Hinterhofgasse, sondern um die Global Player (z. B. die Fortune 500-Unternehmen) und den Einfluss der (beratenden bzw. betreuenden) Bank auf die Märkte rund um den Globus. Größe und Einfluss haben da eben ein besonderes Gewicht und da die Deutsche Bank die eingesammelten Milliarden zuletzt eher für Strafzahlungen (statt für Wachstum und Bilanzstärkung) ausgeben musste, mussten die gestiegenen Eigenkapitalanforderungen dann eben durch entsprechende Bilanzkürzungen erreicht werden, die sich dann wiederum (nachweislich) negativ auf das Geschäft ausgewirkt haben. Leider war man offenbar auch nicht in der Lage, an allen Fronten (Rechtstreitigkeiten, Bilanzstärkung, Digitalisierung, ...) gleichzeitig zu kämpfen, sondern ist die Probleme eher sequenziell angegangen, so dass man zwischenzeitlich von allen Seiten überholt wurde. Somit macht ein Zusammenschluss mit einem anderen Geldinstitut jetzt auch durchaus Sinn, wenn dadurch die Bilanz nicht belastet wird und man so (europäisch wie global) wieder an Einfluss und Macht dazugewinnen kann. Die Commerzbank ist zwar relativ gesund, aber inzwischen (leider auch) zu klein, um nenneswert wachsen zu können. Es gäbe also durchaus schlechtete Kandidaten in Europa, aber auch deutlich bessere, die die Deutsche Bank in ihrem jetzigen Zustand allerdings eher als "Juniorpartner" betrachten würden. Sollte es im Falle einer Fusion jedoch darum gehen, erneut frisches Geld in Hand zu nehmen, um es von den Vorständen für die kommende "Nickerchen-Runde" einzusetzen, dann ist ein Zusammenschluss nicht notwendig sondern eher eine Zerschlagung bzw. eine Übernahme durch Finanzinstitute, die die Zukunft zuletzt nicht verschlafen haben und heute entsprechend gut dastehen.

 

3395 Postings, 276 Tage DressageQueenMein persönl. Kursziel

 
  
    #17935
20.03.19 16:53
diesen Monat 6.50.  

514 Postings, 217 Tage Black MambaNur dumm, dass Du ...

 
  
    #17936
20.03.19 16:55

... long bist!

 

19826 Postings, 4741 Tage minicooperDressi...redest du von wirecard...

 
  
    #17937
20.03.19 17:00
;-)
-----------
schaun mer mal

3395 Postings, 276 Tage DressageQueenNe

 
  
    #17938
20.03.19 17:01
mit Derivaten bin ich voll short meine Aktien sind egal die können auch jahrelang im Depot bleiben  

3395 Postings, 276 Tage DressageQueenDeuba

 
  
    #17939
1
20.03.19 17:04
bekommt nicht mal die Postbank integriert und jetzt soll Coba zusätzl. noch übernommen werden? Haha ... da muss ich wirklich laut lachen. Von welchem Geld denn? Deutsche Bank hat nicht mehr Rückstellungen für den Danske Skandal und der kann richtig teuer werden. Kurtfristig kann es noch mal um 50% fallen meiner Meinung nach...  

3395 Postings, 276 Tage DressageQueenDeuba Aktien

 
  
    #17940
20.03.19 17:06
habe ich bei 8.90 ... gekauft die können von mir aus noch zehn Jahre im Depot liegen... bis dahin kann man wunderbar mit Shorts Geld verdienen.  

514 Postings, 217 Tage Black MambaJa, das macht total viel Sinn, ...

 
  
    #17941
20.03.19 17:08

... wenn man mit seinen Derivaten (short wie long) ständig richtig liegt und kurzfrisitig und bei jeder Bewegung ordentlich Geld verdient, während man zeitgleich seinen Aktienbestand nicht anfasst.

Ganz ehrlich, wer soll Dich da noch ernst nehmen? Das ist weder eine vernünftige Absicherungs- noch Anlagestrategie und Du wärst der 1. Mensch auf dem Planeten, der bei diesen ständigen Wechseln Geld verdienen würde. Wahrscheinlich bist Du ein Zeitreisender, weshalb wir hier erst dann von Deinen tollen Einkäufen und Verkäufen erfahren, wenn das Geschäft schon gelaufen ist. Mein Tipp: Behalte das für Dich, weil das kauft Dir garantiert niemand ab, was Du hier diesbezüglich von Dir gibst ...

 

3362 Postings, 756 Tage gelberbaronist das eklig

 
  
    #17942
20.03.19 17:09

764 Postings, 287 Tage MuhaklDer endgültige Totengräber war Cryan

 
  
    #17943
2
20.03.19 17:15
VernichtUngarn innerhalb 3 Jahren
Der zahlte Bonus obwohl brutal Miese geschrieben wurde
Normalerweise gehört der in den Knast
u.die.Bonus Empfänger mit dazu

Diese Bank ist mehr als fertig  

3395 Postings, 276 Tage DressageQueenBlacky

 
  
    #17944
20.03.19 17:17
hattest du nicht selbst geschrieben für 7 oder 8 Millionen Euro Deutsche Bank Aktien  gekauft zu haben und mit Derivaten short gegangen zu sein?? Zur Absicherung?

Jetzt widersprichst Du Dir quasi selbst.

Ehrlich gesagt ist es mir aber auch egal ob man mich für voll nimmt oder nicht hauptsache ich liege richtig und short liegt momentan verdammt richtig...Trend is you friend. Dow vor Crash. Da geht man nicht Long!!  

17971 Postings, 4473 Tage RPM1974Lieber Black Mamba

 
  
    #17945
20.03.19 18:06
Wenn du meinst, das sich die Kernkapital Quote die hier beschrieben ist auf das RWA bezieht. Dann mach das. Mir ist es egal. Das habe ich Dir schon einmal geschrieben und eine andere harte EK Quote von Deinen 13% finde ich ja nicht im Bericht. Also ist das deine Argumentation. Das die besagten 7% bei JPM aber überhaupt nicht dazu passen. Selbst eine CoBa eine Mindestvorgabe beim Basel III cet1/RWA 11,01% hat. Ich muss es nicht herleiten.Ich werdenur noch die Quellen zitieren, in denen die entsprechenden Analysten und Börsenblätter genau den gleichen Wert errechnen. Wie uch. Frag doch die, wie die auf die KE in mindestens 2stelligen Mrd Bereich ermittelt haben. Die haben sicher alle Äpfel mit Birnen verglichen. Damit steige ich auch aus dieser Diskussion aus. Du hast ganz sicher in allen Punkten Recht und ich muss deutlich weniger tippen.
Meine Meinung  

514 Postings, 217 Tage Black MambaIch sichere ab, das bedeutet, dass ich ...

 
  
    #17946
20.03.19 18:08

... mit einem Totalverlust meiner Absicherung rechnen muss, wenn die Aktien sich so entwickeln, wie ich es eigentlich erwarte. Du aber sicherst nicht ab, wenn Du ständig von short auf long (und zurück) wechselst. Du zockst einfach nur und was mir zu denken gibt ist, dass Du (angeblich) immer richtig liegst. Wenn dem so wäre, dann wäre es schlichtweg dumm, mit Aktien auf der Long-Seite zu investieren. Dann würde ich auch dieses Kapital ständig mit umschichten, wenn Du immer zu 100% genau weißt, in welche Richtung der Kurs dreht.

Du hast das Thema (Prinzip) (m)einer "Put-Absicherung" schon damals nicht verstanden. Ich werde Dir das jetzt nicht noch einmal zu erläutern versuchen, aber das hat überhaupt nichts mit dem zu tun, was Du hier treibst ...

 

514 Postings, 217 Tage Black Mamba@RPM: Ohh, komm zurück ...

 
  
    #17947
20.03.19 18:19

Ich will doch weiterhin von Deinen erfundenden Kennzahlen und Deinen mathematischen Fähigkeiten profitieren!

Du könntest Dich ja auch einfach einmal selbst vollumfänglich informieren und angemessen (mit Belegen) kontern, statt jetzt die beleidigte Leberwurst zu spielen.
Meine Meinung!

 

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