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Günstig zu haben.


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Neuester Beitrag: 27.01.12 08:47
Eröffnet am: 30.07.09 16:38 von: zubasa Anzahl Beiträge: 135
Neuester Beitrag: 27.01.12 08:47 von: menschmaier Leser gesamt: 23.868
Forum: Hot-Stocks   Leser heute: 1
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2


 
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188 Postings, 4295 Tage zubasaGünstig zu haben.

 
  
    #1
2
30.07.09 16:38

Das Erholungspotenzial ist gross.
Moderation
Moderator: Pichel
Zeitpunkt: 24.01.12 12:57
Aktion: Forumswechsel
Kommentar: Falsches Forum

 

 
109 Postings ausgeblendet.
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193 Postings, 2479 Tage street084inso wird das wort 2012 werden

 
  
    #111
24.01.12 12:52

Kodak , Schlecker , Petroplus, Griechenland, Spanien, Portugal usw.

Aber unser Glück ist das Kodak und Petroplus wieder in die Höhe kommen.  

 

455 Postings, 2629 Tage BOI-and-Girlsollten wir die 0,35 CHF

 
  
    #112
24.01.12 13:18
hier nochmal sehen, bin ich von Acker.  

2067 Postings, 4113 Tage Joschi307Interview mit schweizer Aktienrechtler

 
  
    #113
1
24.01.12 13:45
cash: Petroplus steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Müssen die Aktionäre nun ihr Geld abschreiben?

Hans Caspar von der Crone: Ja, die Aktionäre müssen leider damit rechnen, dass sie einen hundertprozentigen Verlust erleiden. Petroplus ist offensichtlich überschuldet. Und wenn jemand überschuldet ist, wird die Bilanz deponiert. Ab diesem Moment spielen die Aktionäre keine Rolle mehr. Es wird versucht, die Vermögenswerte so gut wie möglich zu liquidieren, um möglichst viele Verbindlichkeiten zu decken.

Ist es denkbar, dass sich Petroplus aus der Nachlassstundung retten kann?

Das ist praktisch ausgeschlossen. Natürlich kann eine Nachlassstundung zur Sanierung führen. In der Regel läuft es aber auf eine optimale Veräusserung der bestehenden Vermögenswerte hinaus. Weitere Möglichkeiten sind, dass die Firma in einer Auffanggesellschaft weitergeführt wird oder dass die Gläubiger einem Prozentvergleich zustimmen. Das hiesse, dass sie auf einen bestimmten Prozentsatz ihrer Forderungen verzichten würden. Aber auch das bliebe ohne positive Folgen für die Aktionäre.

Nach der Deckung der Gläubigerforderungen wären die Aktionäre an der Reihe. Besteht die Möglichkeit, dass für sie doch noch etwas übrig bleibt?

Das ist theoretisch denkbar, aber in der Realität reicht es in der Regel nicht. Es müsste schon fast ein Wunder geschehen, dass ein Kaufinteressent für die Vermögenswerte von Petroplus mehr bezahlt als heute bilanziert wird. Das ist unwahrscheinlich.

Trotzdem sind am Dienstag nach dem grossen Kurseinbruch spekulative Käufe zu beobachten. Macht ein solcher Zock Sinn?

Wünschen darf man immer – und spekulieren auch. Aber Sinn hat das kaum gemacht.

Welche weiteren Möglichkeiten bleiben dem Aktionär noch?

Er hat keine weiteren Handlungsmöglichkeiten mehr, ausser er würde eine Verantwortlichkeitsklage gegen das Management einreichen. Aber dafür müsste ein entsprechender Tatbestand gegeben sein.

Für welche Handlung kann ein Manager haftbar gemacht werden?

Nach heutigem Recht reicht eine leichtfahrlässige Pflichtverletzung. Allerdings muss ein klarer unternehmerischer Fehlentscheid vorliegen, damit eine solche Pflichtverletzung vorliegt. Ist ein Entscheid in gutem Treu und Glauben vorbereitet und umgesetzt worden, der sich im Nachhinein als nicht optimal herausstellt, kann niemand dafür haftbar gemacht werden. Anders liegt der Fall, wenn sich das Management selber bereichert oder Interessenskonflikte vorliegen.

Hans Caspar von der Crone (54) arbeitet in Zürich als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Aktien- und Kapitalmarktrecht. Zusätzlich ist er als Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht an der Universität Zürich tätig.

Quelle: http://www.cash.ch/news/topnews/rss/...e_machen_kaum_sinn-1126259-771  

39641 Postings, 2842 Tage RosalieDer Zock beginnt !!

 
  
    #114
24.01.12 14:44
Rt   von 0,21 CHF in 30 Minuten auf 0,24  CHF hoch .  

39641 Postings, 2842 Tage RosalieCHF 0,26

 
  
    #115
24.01.12 14:50

455 Postings, 2629 Tage BOI-and-Girljetzt mal kurz anschnallen

 
  
    #116
24.01.12 15:22
die Amis geben gleich ihren Senf dazu.  

580 Postings, 2716 Tage lehmsteinHallo

 
  
    #117
1
24.01.12 15:33
Hat jemand nen Rt chart aus US?  

3024 Postings, 3893 Tage dolphin69bin auch gespannt.

 
  
    #118
1
24.01.12 15:43
ich schau mir mal den weiteren Nachmittag an. Sollte es sich nix tun, dann werde ich meine Anteile wieder verkaufen. Ein Zockversuch ist/wars auf jeden Fall wert.  

455 Postings, 2629 Tage BOI-and-Girlwarum

 
  
    #119
1
24.01.12 15:46
hältst Du nicht über Nacht?  

2067 Postings, 4113 Tage Joschi307Insolvenz in Ingolstadt

 
  
    #120
1
24.01.12 16:44
Der angeschlagene Raffineriebetreiber Petroplus steht vor dem Aus und treibt auch seinen deutschen Ableger in Ingolstadt in die Insolvenz. Das hoch verschuldete Schweizer Unternehmen teilte am Dienstag mit, die Verhandlungen mit den Kreditgebern seien gescheitert, man bereite ein Insolvenzverfahren vor. Die Petroplus-Aktie brach daraufhin um mehr als 80 Prozent ein. Das Unternehmen zählt sich zu den größten unabhängigen Raffineriekonzernen Europas.

Am Standort Ingolstadt läuft das Insolvenzverfahren bereits. Es sei am Dienstag beim Amtsgericht angemeldet worden, sagte die Sprecherin des einzigen deutschen Standortes der Nachrichtenagentur dpa. Petroplus hat neben der Raffinerie in Ingolstadt noch Produktionsstätten in Großbritannien, Belgien, Frankreich und der Schweiz.

Die 330 Mitarbeiter der Ingolstädter Raffinerie wurden am Dienstagmorgen informiert. Es habe daraufhin keine spontanen Aktionen der Belegschaft gegeben, ergänzte die Sprecherin. "Wir müssen da durch." In der Raffinerie können täglich 110.000 Barrel Rohöl verarbeitet werden, im Jahr fünf Millionen Tonnen. Derzeit würden aber nur rund 60 Prozent der Kapazität abgerufen. Die Kunden würden weiter beliefert.

Nachdem die Banken den Geldhahn abdreht haben, ist das Unternehmen nach eigenen Angaben für Schulden und Anleihen in Höhe von 1,75 Milliarden Dollar (1,28 Milliarden Euro) zahlungsunfähig. Das Ziel müsse nun sein, alle Operationen sicher herunterzufahren und möglichst viel für die Anteilseigner zu erhalten, teilte die Petroplus Holdings AG in Zug weiter mit.

Petroplus war Ende 2006 an die Börse gegangen. Danach expandierte das Unternehmen kräftig und kaufte in Europa Raffinerien zu. Den Standort in Ingolstadt hatte das Unternehmen 2007 von ExxonMobil übernommen. Zuletzt drückten erhebliche Überkapazitäten auf den Markt. Das Unternehmen hat 2.500 Beschäftigte und kann 667.000 Barrel Rohöl pro Tag verarbeiten. Hergestellt werden Dieselkraftstoffe, Heizöl, Benzin, Kerosin und andere Erdölprodukte.

Petroplus geriet Ende Dezember 2011 in massive Schwierigkeiten, nachdem Banken geplante Kredite in Höhe von einer Milliarde Dollar (730 Millionen Euro) eingefroren hatten und das Unternehmen kein Rohöl mehr kaufen konnte. Seitdem hatte Petroplus mit den Kreditinstituten verhandelt und auch den Verkauf der Raffinerie in Frankreich erwogen sowie den Verkauf der Anlagen in Belgien und in der Schweiz nicht ausgeschlossen.

An der Frankfurter Börse verlor die Petroplus-Aktie am Dienstag weiter an Boden und notierte zeitweise bei 0,22 Euro, mehr als 80 Prozent im Minus. Vor einem Jahr lag der Kurs noch bei 12 Euro, im Juli 2007 erreichte die Aktie mit 79 Euro den Höchststand der vergangenen fünf Jahre.

http://www.finanznachrichten.de/...us-insolvenz-in-ingolstadt-016.htm  

1620 Postings, 2820 Tage menschmaierFrage

 
  
    #121
1
24.01.12 17:05
was bleibt den Aktionären in diesem Fall...: http://bazonline.ch/wirtschaft/agenturen-ticker/...rn-/story/23968521

Nur mal weitergedacht: Das BP oder sonstwer ne normale Übernahme macht war Unsinn: Angesichts des Durchschnitts des Aktienkurses und dann noch die Schulden.

Aber auf diese weise???  

455 Postings, 2629 Tage BOI-and-Girlbin

 
  
    #122
1
24.01.12 17:22

17360 Postings, 3427 Tage M.MinningerKäufer im Gespräch ?

 
  
    #123
2
24.01.12 17:28
http://www.cash.ch/news/topnews/rss/...ssier_im_gespraech-1126399-771  

3024 Postings, 3893 Tage dolphin69#119

 
  
    #124
24.01.12 18:41
doch, halte auf jeden Fall über Nacht.
Hopp oder topp. Entweder das Ding zockt in den nächsten Tagen oder...:-(
Mein Einsatz ist eher gering. D.h., event. Totalverlust eingeplant (aber nicht erhofft).  

193 Postings, 2479 Tage street084nein kein totalverlust

 
  
    #125
24.01.12 19:29

 solten sie es in die inso schaffen dann kommt nochmal mein kursziel mit 0,45 euro kurzfristig aber doch. und einen totalverlust brauch ich keinen bin heute mit 5000 euro rein. 

keine kauf verkaufempfehlung.

 

15655 Postings, 3085 Tage Balu4uZu Posting 123 gibt es auch unten

 
  
    #126
24.01.12 19:34

einen interessanten Bericht:

http://www.cash.ch/news/topnews/...aeufe_machen_kaum_sinn-1126259-448

 

15655 Postings, 3085 Tage Balu4uLest das mal durch

 
  
    #127
24.01.12 19:35

und dann überlegt ernsthaft ob hier das Geld noch gut angelegt ist:

cash: Petroplus steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Müssen die Aktionäre nun ihr Geld abschreiben?

Hans Caspar von der Crone: Ja, die Aktionäre müssen leider damit rechnen, dass sie einen hundertprozentigen Verlust erleiden. Petroplus  ist offensichtlich überschuldet. Und wenn jemand überschuldet ist, wird  die Bilanz deponiert. Ab diesem Moment spielen die Aktionäre keine  Rolle mehr. Es wird versucht, die Vermögenswerte so gut wie möglich zu  liquidieren, um möglichst viele Verbindlichkeiten zu decken.

Ist es denkbar, dass sich Petroplus aus der Nachlassstundung retten kann?

Das ist praktisch ausgeschlossen. Natürlich kann eine  Nachlassstundung zur Sanierung führen. In der Regel läuft es aber auf  eine optimale Veräusserung der bestehenden Vermögenswerte hinaus.  Weitere Möglichkeiten sind, dass die Firma in einer Auffanggesellschaft  weitergeführt wird oder dass die Gläubiger einem Prozentvergleich  zustimmen. Das hiesse, dass sie auf einen bestimmten Prozentsatz ihrer  Forderungen verzichten würden. Aber auch das bliebe ohne positive Folgen  für die Aktionäre. 

Nach der Deckung der Gläubigerforderungen wären die Aktionäre  an der Reihe. Besteht die Möglichkeit, dass für sie doch noch etwas  übrig bleibt?

Das ist theoretisch denkbar, aber in der Realität reicht es in der  Regel nicht. Es müsste schon fast ein Wunder geschehen, dass ein  Kaufinteressent für die Vermögenswerte von Petroplus mehr bezahlt als  heute bilanziert wird. Das ist unwahrscheinlich. 

Trotzdem sind am Dienstag nach dem grossen Kurseinbruch spekulative Käufe zu beobachten. Macht ein solcher Zock Sinn?

Wünschen darf man immer – und spekulieren auch. Aber Sinn hat das kaum gemacht.

Welche weiteren Möglichkeiten bleiben dem Aktionär noch?

Er hat keine weiteren Handlungsmöglichkeiten mehr, ausser er würde  eine Verantwortlichkeitsklage gegen das Management einreichen. Aber  dafür müsste ein entsprechender Tatbestand gegeben sein.

Für welche Handlung kann ein Manager haftbar gemacht werden? 

Nach heutigem Recht reicht eine leichtfahrlässige Pflichtverletzung.  Allerdings muss ein klarer unternehmerischer Fehlentscheid vorliegen,  damit eine solche Pflichtverletzung vorliegt. Ist ein Entscheid in gutem  Treu und Glauben vorbereitet und umgesetzt worden, der sich im  Nachhinein als nicht optimal herausstellt, kann niemand dafür haftbar  gemacht werden. Anders liegt der Fall, wenn sich das Management selber  bereichert oder Interessenskonflikte vorliegen.


 

1539 Postings, 2665 Tage watchandlearnIst doch allen hier klar.

 
  
    #128
1
24.01.12 19:39
Wenn man das liest und den heutigen Kursverlauf betrachtet könnte man meinen, die Schweizer haben noch nicht viele Insolvenzen an der Börse erlebt.

Klar gehen die Aktionäre leer aus. Irgendwann in ein paar Monaten oder so. In der Zwischenzeit wird ordentlich gezockt!  

2308 Postings, 4258 Tage BiotechspezialxTotalverlust

 
  
    #129
24.01.12 23:52
Den letzten  Beisen die Hunde-

Oder  mal schauen wer den letzten Schnellball in den Händen hält-  

900 Postings, 2869 Tage unosoldatzock

 
  
    #130
1
25.01.12 11:19
die schweizer werden solch ein Firma samt den Mitarbeitern nicht im Stich lassen, hab zugekauft u. warte ab! es gibt laut Berichten 5-8 Interessenten! also es wird weitergehen, da sind einige 100% drinnen!  

2067 Postings, 4113 Tage Joschi307Petroplus Pleite

 
  
    #131
25.01.12 13:23
Die Kreditverhandlungen des Schweizer Raffineriebetreibers Petroplus sind gescheitert - jetzt geht Petroplus in ein Insolvenzverfahren. Der Rohölverarbeiter will zusätzlich Nachlassstundung beantragen, ähnliche Schritte werden auch die weltweiten Tochtergesellschaften gehen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Die genaue Höhe der Schulden wurde nicht bekannt gegeben. Allerdings hat Petroplus mitgeteilt, dass der Konzern sowohl Anleihen als auch Wandelanleihen im Wert von über 2 Mrd. US-Dollar ausstehen hat. Davon sind 1,75 Mrd. US-Dollar fällig gestellt worden, folgend auf das Scheitern der Verhandlungen über Kredite.

Durch die eingeleiteten Maßnahmen soll eine geordnete Liquidierung oder Sanierung des Konzerns unter Aufsicht des Nachlassverwalters möglich werden.

Durch diverse Übernahmen war der Konzern stark gewachsen, rutschte aber gleichzeitig in die roten Zahlen. Er besitzt Raffinerien in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Belgien und Großbritannien.

Quelle: http://www.chemietechnik.de/texte/anzeigen/116082  

2067 Postings, 4113 Tage Joschi307Umsätze in Deutschland

 
  
    #132
25.01.12 13:26
in: FFM & Xetra sehr gut handelbar, Umsätze sind hoch genug

die Kunst ist es, jetzt nur noch zu "teuer" zu kaufen...

über 15,5 cent sollte man nicht zugreifen  

2308 Postings, 4258 Tage BiotechspezialxWas ist eine Nachlassstundung?

 
  
    #133
1
26.01.12 10:47
Was ist eine Nachlassstundung?

Quelle:
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/...WT.z_rss=wirtschaft

Petroplus erwägt einen Antrag auf Nachlassstundung. Gewährt ein Richter die Nachlassstundung, erhält das Unternehmen Zeit, um mit seinen Gläubigern eine Lösung zu finden und damit einen Konkurs abwenden zu können.

Die Nachlassstundung nach Schweizerischen Recht soll dem Nachlassschuldner Zeit geben, einen Nachlassvertrag mit seinen Gläubigern auszuarbeiten. In dieser Phase können gegen das angeschlagene Unternehmen keine Massnahmen wie eine Betreibung oder die Konkurseröffnung ergriffen werden.

Voraussetzung für die richterliche Genehmigung der Nachlassstundung ist, dass Aussicht auf den Abschluss eines Nachlassvertrages besteht. Trifft dies zu, wird die Nachlassstundung für vier bis sechs Monaten gewährt. Zudem wird ein Sachwalter eingesetzt, der in dieser Zeit die Tätigkeit der Firma überwacht.

Damit der Nachlassvertrag zustande kommt, ist nicht die Zustimmung aller Gläubiger erforderlich. Es genügt, wenn die Mehrheit der Gläubiger einwilligen, auf die gleichzeitig zwei Drittel der Forderungssumme entfallen. Ebenfalls genügend ist, wenn bloss ein Viertel der Gläubiger zustimmt, die dann aber für drei Viertel aller Forderungen stehen.

Der Nachlassvertrag muss anschliessend vom Richter bestätigt werden. Verweigert er dies, etwa weil die angebotene Summe in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen finanziellen Möglichkeiten des Schuldners stehen, kann jeder Gläubiger die sofortige Konkurseröffnung verlangen.  

1036 Postings, 2548 Tage marketcrashkeiner soll sagen es gab in diesem thread

 
  
    #134
26.01.12 15:11
keine Warnung. Der europäische Raffineriemarkt hat NULL Phantasie. Mittelfristig werden alle reinen Kraftstoffraffinerien zumachen und nur die mit angeschlossener Petrochemie überleben!
Nahezu alle großen Ölkonzerne verhökern ihre Raffinerien !  

1620 Postings, 2820 Tage menschmaieralso so ein bißchen so was wie ne planinso?

 
  
    #135
27.01.12 08:47

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