Für einen optimalen Ausdruck erlauben Sie bitte den Druck von Hintergrundfarben und -bildern

Grammer und BMW


Seite 1 von 1
Neuester Beitrag: 12.01.06 12:22
Eröffnet am: 12.01.06 12:22 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 1
Neuester Beitrag: 12.01.06 12:22 von: Peddy78 Leser gesamt: 4.177
Forum: Hot-Stocks   Leser heute: 1
Bewertet mit:


 

17100 Postings, 5208 Tage Peddy78Grammer und BMW

 
  
    #1
12.01.06 12:22
Der Aktionär - Grammer jetzt einsteigen  

11:05 12.01.06  

Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen auf dem aktuellen Niveau in die Aktie von Grammer (ISIN DE0005895403/ WKN 589540) einzusteigen.

Im neuen Jahr wolle Grammer einiges wieder gut machen. Vielen Grammer-Aktionären dürfte der 22. September noch in schlechter Erinnerung sein. An diesem Tag habe der Automobilzulieferer überraschender Weise eine Gewinnwarnung ausgesprochen und habe den Kurs auf Talfahrt geschickt. Die Großaktionäre hätten sich erst wenige Wochen zuvor komplett aus Grammer zurückgezogen.

Nun wolle der Vorstand, um das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen, Zahlen sprechen lassen. Im laufenden Geschäftsjahr solle - bei optimalem Verlauf - eine EBIT-Marge von annähernd 5 Prozent generiert werden. Die Analysten würden mit einer EBIT-Marge von 4,2 Prozent und einem Nettogewinn von durchschnittlich 1,85 Euro je Aktie rechnen.

Größter Hoffnungsträger sei der neue BMW X5, der Ende dieses Jahres zum ersten Mal vom Band laufe. Grammer liefere hierfür Kopfstützen und Sitzbezüge. Der Kunde Mercedes beginne in 2006 mit der Auslieferung der crashaktiven Kopfstützen für die E- und C-Klasse-Modelle. Grammer strebe auf der Kostenseite eine Verbesserung durch einen neuen Trarifvertrag für die deutschen Beschäftigten an. Momentan werde mit den Gewerkschaften über eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit von aktuell 35 auf 40 Stunden verhandelt.

Grammer locke neben dem sehr moderaten 2006er KGV von 11 mit einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite. Sollte der Automobilzulieferer wie im Juli vergangenen Jahres angekündigt die Ausschüttung konstant bei 1 Euro halten, ergäbe sich eine Rendite von 5 Prozent. Grammer gehöre damit zu den dividendenstärksten deutschen Aktien.

Mit dem Sprung über die 20-Euro-Marke habe die Grammer-Aktie ein charttechnisches Signal für eine Aufholjagd gesetzt. Sollte es Grammer gelingen, bereits in 2006 eine EBIT-Marge von 5 Prozent zu erzielen, sollte die Erholung bis in den Bereich von 28 Euro führen. Das Kursziel sehe man vorerst bei 25 Euro. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 17 Euro platziert werden.

Die Experten von "Der Aktionär" raten jetzt in die Grammer-Aktie einzusteigen.

 

   Antwort einfügen - nach oben