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Goldpreis könnte bis auf 500 Dollar steigen


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Neuester Beitrag: 04.03.07 13:43
Eröffnet am: 04.05.05 18:30 von: EinsamerSam. Anzahl Beiträge: 264
Neuester Beitrag: 04.03.07 13:43 von: sparki Leser gesamt: 47.338
Forum: Börse   Leser heute: 4
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24466 Postings, 5553 Tage EinsamerSamariterGoldpreis könnte bis auf 500 Dollar steigen

 
  
    #1
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04.05.05 18:30
Gold-Bullen obenauf

Goldpreis könnte bis auf 500 Dollar steigen

Der Dollarkurs, geht er in die falsche Richtung, hat schon manch einem Goldanleger einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es gilt die Faustregel, dass bei einem steigenden Dollar der Goldpreis fällt, bei einem fallenden Dollar eine wachsende Nachfrage den Preis des Edelmetalls treibt.

Denn die Investoren suchen Schutz vor einem Wertverfall des Greenbacks, suchen also einen „sicheren Hafen“. Experten veranschlagen die Verbindung zwischen Gold und Dollar auf über 80 Prozent. Das heißt aber nicht, dass andere Marktfaktoren bei der Anlageentscheidung außer Acht bleiben sollten. Dies gilt einmal mehr, da der Dollar-Kurs zurzeit mehr oder weniger auf der Stelle verharrt.

Auch der Goldpreis kommt seit einiger Zeit nur langsam voran – sprich nach oben. Doch scharren die Goldbullen bereits mit den Hufen. Nun überraschte auch die Londoner Beratungsfirma GFMS mit einer klaren Aussage. „Wir sind ziemlich sicher, dass der Preis in diesem Jahr auf 470 oder 480 Dollar steigen wird. Aus meiner Sicht besteht sogar die definitive Möglichkeit, dass er die 500-Dollar-Marke erreicht“, sagte GFMS-Chef Philip Klapwijk. Die GFMS gilt wegen ihrer soliden Faktensammlung und deren Interpretation seit langem als „graue Eminenz“ am Goldmarkt. Bei der Prognose spielt natürlich auch die Erwartung eines erneut fallenden Dollars eine wichtige Rolle. Deshalb fehlt es auch nicht an warnenden Worten vor der „eher unwahrscheinlichen“ Möglichkeit eines scharfen Anstiegs des Dollars.

Doch zunehmend stimmen auch die die grundlegenden Marktfaktoren optimistisch. Gold hat bei den institutionellen Anlegern wieder an Stellenwert gewonnen. Das bringt freilich größere Schwankungen des Preises mit sich. Bestes Beispiel für den Ein- bzw. Ausstieg kurzfristiger Spekulanten war der jüngste Absturz des Goldpreises von dem 16-Jahreshoch bei 454 Dollar im November 2004 bis auf 420 Dollar. Grund war vor allem der wider Erwarten erstarkte Dollar.

Einen soliden Unterbau für Notierungen oberhalb der 400 Dollar-Marke findet Gold aber in der wachsenden Nachfrage der Schmuckverarbeiter, die insgesamt rund 70 Prozent des angebotenen Goldes verbrauchen. Im zurückliegenden Jahr wuchs der Bedarf immerhin um etwa zehn Prozent. Selbst die Inder, die größten Verarbeiter, griffen wieder beherzter zu. Dies zeigt ein Plus von 16 Prozent bei ihren Anschaffungen. Die Juweliere im Nahen Osten und in Asien, wo Gold noch einen ganz anderen Stellenwert hat, warteten geraume Zeit auf einen neuerlichen Preisrückgang. Doch inzwischen zeichnet sich dort eine wachsende Akzeptanz bei Preisen von 420 bis 435 Dollar je Feinunze ab.

Auch die Verkäufe der Zentralbanken sollten nicht sorgen. Von der für 2005 ins Auge gefassten Menge von 500 bis 550 Tonnen sind nach ersten Schätzungen bereits 250 Tonnen im ersten Quartal verkauft worden. Das nimmt für den Rest des Jahres beträchtlichen Druck von den Preisen. Man sollte zudem bedenken, dass der Markt ohne diese Verkäufe gar nicht mehr funktionieren würde. Denn die Bergbauförderung des Edelmetalls ist seit Jahren rückläufig und sackte 2004 mit 2 464 Tonnen auf den niedrigsten Stand seit acht Jahren.

Völlig ungeachtet der Entwicklung des Dollars spricht also vieles für einen steigenden Goldpreis. Dabei sind „außergewöhnliche“ geopolitische Entwicklungen noch nicht berücksichtigt. Krisen im Nahen Osten oder kräftige Kursrückschläge an den Weltbörsen könnten schnell extreme Preisspitzen des Edelmetalls verursachen.

Quelle: HANDELSBLATT, Montag, 02. Mai 2005, 07:08 Uhr

...be invested
  
Der Einsame Samariter

 
238 Postings ausgeblendet.
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15514 Postings, 5966 Tage harry74nrwrohstoff hause?

 
  
    #240
02.07.06 10:04
http://www.rohstoff-spiegel.de/pdf/rohstoff-spiegel_01.pdf

Rechtschrei bfehler dienen der Belustigung des Lesers
 

4087 Postings, 5758 Tage MannemerBlick in die Kristallkugel

 
  
    #241
02.07.06 11:15
Da werden mal wieder die üblichen Untergangsszenarien beschworen.

Denke dennoch, Edelmetalle bleiben interessant und werden langfristig zulegen da die Nachfrage das Angebot im Allgemeinen überschreiten dürfte.

Mein Tipp in US-Dollar/Unze:

Anfang 2008

Gold=850, Platin=1.400, Palladium=450, Silber=15.

Ende 2010

Gold=1.000, Platin=1.600, Palladium=800, Silber=20.

Wer bietet mehr ?  

13197 Postings, 4932 Tage J.B.@Mannemer

 
  
    #242
02.07.06 11:27
Siehst dass nicht ein wenig Optimitisch?? Ok die Rohstoffe werden immer weniger, aber du musst in deine Rechnung auch einbeziehen, dass eventuell wieder grössere Funde gemacht werden!! Ich rechne bis Ende dieses Jahres mit

Gold=720, Platin=1200, Palladium=380, Silber=15

Ende 2007

Gold=750, Platin=1250, Palladium=410, Silber=18

Ende 2008

Gold=770, Platin=1300, Palladium=425, Silber=19

Ende 2009

Gold=800, Platin=1370, Palladium=445, Silber=19

Ende 2010

Gold=825, Platin=1420, Palladium=480, Silber=21


mfg J.B.  

Optionen

58178 Postings, 5701 Tage Anti LemmingBlick in den Mülleimer

 
  
    #243
1
02.07.06 11:50
Ich glaube, dass die Rohstoff-/Gold-/Edelmetall-/Öl-/Aktien/ "Assets-aller-Art"-Blase am 10. Mai ausgetoppt ist. Durch die extreme Liquidität der Märkte - angeschoben durch jahrelange Tiefzinspolitik (vor allem in Japan und USA), die dazu diente, die Folgen vorheriger Blasen (Tech-Blase 2000) abzubauen - baute sich in allen Asset-Klassen gleichzeitig eine "Blase zweiter Ordnung" auf. Diese Blase will - und muss - die Fed nun weiter bekämpfen, um eine gallopierende Inflation (= langfristige Wirtschaftskrise) wie in den 1970-er Jahren zu verhindern. Die EZB sieht das ähnlich.

Daher wird die hohe Liquidität nun durch die weltweiten Zinserhöhungen (auch in EU, demnächst Japan) reduziert. Die "large Specs" reagieren auf diesen "Geld-Entzug" (sie arbeiten ja mit hohen Hebeln, also mit viel Kredit) bereits mit wachsender Risiko-Scheu. Dies zeigt sich besonders deutlich an dem gegenwärtigen Niedergang der Kurse und Wechselkurse in den Emerging Markets (z. B. Türkei, Südafrika, Island, Indonesien).

Dass "Big Ben" Bernanke bei der letzten Fed-Sitzung die Zinsglocken weniger heftig läutete, als es dem vorherigen wochenlangen Zähneknirschen der Fed entsprach, sorgte in den USA letzte Woche für eine Erleichterungs-Rallye, die jedoch Freitag schon wieder an Kraft verlor (Dow: - 40 Punkte). Sobald die nächsten überhöhten Kerninflations-Zahlen des PPI und CPI kommen, wird die Fed erneut mit dem Säbel rassen, da Inflationsbekämpfung langfristig wichtiger ist als eine temporäre Rezession (Details: Mein Doomsday-Bären-Thread). Bis Mitte 2007 dürften die US-Dollar-Zinsen auf rund 5,75 bis 6 % ansteigen. Dies macht den Dollar zunehmend attraktiv, auch für Euro-Anleger, die auf den Euro in 2007 schätzungsweise 3,25 bis 3,5 % Zinsen bekommen (Details: Mein Dollar-long-Thread).

Folglich wird der Dollar zum Euro erstarken: Ich rechne bei EUR/USD mit Kursen von mindestens 1,15 oder darunter. Da Gold und der Euro synchron laufen (Dollarschwäche erzeugt Gold-Käufe - und umgekehrt), dürfte demnach der Goldpreis entsprechend dem EUR/USD-Kurs fallen.

Bei Gold muss man zwei Seiten gegeneinander abwägen: Einerseits ist es die ultimative Zuflucht der Bären (bei einem Total-Crash). Da dieser Total-Crash aber nicht kommt ("nur " eine kleine Rezession), ist Gold bereits übertrieben hoch gepreist. Die zweite Seite des Golds ist nämlich, dass es als Edelmetall der Rohstoff-Blase folgte und im Mai ein 26-Jahres-Hoch erreichte. Diese "Blase zweiter Ordnung" dürfte auch in Zukunft weiter Luft ablassen - der Rückgang ab Mai ist erst der Anfang.

Wer bei einem 26-Jahres-Hoch auf ein folgendes 30-Jahres-Hoch spekuliert, folgt IMHO der "Greater Fool"-Theorie: Es gibt immer noch einen Dümmeren als mich, der mir das Zeug NOCH TEURER abnimmt. Die Tulpen-Zwiebel-Blase aus Holland vor 200 Jahren lässt grüßen!

Ich kaufe lieber bei 28-Jahres-TIEFs, z. B. den Nikkei-225 im März 2003.


 

24466 Postings, 5553 Tage EinsamerSamariterMinen im Goldrausch

 
  
    #244
1
11.09.06 06:41
Mutige Anleger können mitspielen

Minen im Goldrausch

Das ist gutes Timing: Morgen treffen sich die Gold-Enthusiasten zum Goldwaschen in Neuenburg am Rhein. Während die Hobby-Sucher ihren Freizeitspaß unter freiem Himmel genießen, blicken Anleger auf Preise und Kurse. In diesen Tagen knabbern amerikanische Aktienindizes für Minenwerte an Widerstandslinien.

FRANKFURT. Der Goldpreis zeigte sich gestern zwar schwächer, hat sich aber 100 Dollar unter seinem Mai-Hoch von 720 Dollar je Unze gut eingerichtet. Die Minen geben mit ihrer Politik bereits Signale für die erwartete Knappheit des Metalls. Anders ist die wilde Fusionswelle in der Branche nicht zu deuten.

Jahrelang haben die Minen die Suche nach neuen Lagerstätten vernachlässigt. Das rächt sich jetzt. Irgendwann ist jedes Vorkommen ausgebeutet. Neue Lagerstätten müssen erst einmal gesucht, gefunden und dann für die Förderung vorbereitet werden. Das dauert, und es dauert viele Jahre. Es gibt noch andere Hürden: Die Such- und Förderkosten sind explodiert; Geologen und andere Fachleute sind kaum verfügbar, werden händeringend gesucht. Der Wust an Problemen hat die Minen zu einer Ausweichlösung gedrängt: Sie kaufen lieber Konkurrenten mit laufender Förderung oder guten Lagerstätten. Der hohe Metallpreis stimuliert zusätzlich beim Spiel „Groß frisst Klein“.

Branchenkenner erwarten in den nächsten ein bis zwei Jahren eine starke Zunahme an Deals. In den Schlagzeilen sind die Milliarden-Fusionen unter den ganz Großen der Branche, vor allem in Amerika. Goldcorp schluckt Glamis Gold. Erst vor einigen Monaten hatte Glamis den Kauf von Western Silver abgeschlossen. Der weltgrößte Goldkonzern Barrick ist besonders aktiv und will sich jetzt Novagold einverleiben. Das reichte für Kurssprünge bei den Übernommenen: Glamis gewann ein Viertel an Wert, Novagold gar ein Drittel.

Minenanalysten erwarten ein Überschwappen der Takeover-Welle nach Australien, mit Südafrika die dritte wichtige Goldregion. Dort sind die Minenaktien preiswerter als in Nordamerika. Die Experten von UBS beispielsweise sehen beim weltweiten Run auf Vorkommen die australischen Newcrest Mining und Lihir Gold als potenzielle Übernahmekandidaten.

Mutige Anleger können mitspielen. Investoren mit weniger Nervenstärke werden wegen der Belastungen für die Minen und damit auch für deren Kurse vielleicht zögern. Aber es gibt Alternativen, inspiriert von den Goldwäschern in Neuenburg und anno dazumal am Klondike River. Wenn Anleger heute physisches Metalls besitzen wollen, müssen sie nicht im Schlamm waten oder wie Ende des 19. Jahrhunderts in Alaska bewaffnet und unter Abenteurern ihr Leben riskieren. Sie können es ohne Gefahr für Leib und Leben einfach kaufen – und anschließend in Ruhe den steigenden Preisen zuschauen.


Quelle: HANDELSBLATT, Freitag, 8. September 2006, 07:00 Uhr

Euer

   Einsamer Samariter

 

1961 Postings, 5701 Tage shakerich verspüre schlimmmmmsten Juckreiz in

 
  
    #245
1
11.09.06 15:19
meinem Callfinger grgrgrgrgrgrgrgrgrgrgrgrrrrrrrr  

25951 Postings, 6743 Tage Pichel547 USD!!

 
  
    #246
3
11.09.06 16:35

Goldpreis fällt unter 200-Tage-Linie
   LONDON (Dow Jones)--Weiter unter Druck steht der Goldpreis am
Montagnachmittag. Der Spotpreis für die Feinunze fällt in London auf ein neues
Zehn-Wochen-Tief bei 586,05 USD. Mit dem Fall unter die 200-Tage-Linie bei 593
USD habe sich technischer Verkaufsdruck aufgebaut, sagen Marktteilnehmer. Die
nächste Unterstützung sieht ein Händler bei 547 USD. Fundamental hätten der
feste Dollar und der schwache Ölpreis belastet.
DJG/DJN/raz
ha
 
Angehängte Grafik:
Gold.jpg (verkleinert auf 39%) vergrößern
Gold.jpg

24466 Postings, 5553 Tage EinsamerSamariterÖl zieht Gold nach unten (unter 600 Dollar)

 
  
    #247
12.09.06 10:31
Unter 600 Dollar

Öl zieht Gold nach unten

Angesichts des anhaltenden Ölpreis-Rückgangs ist Gold am Montag auf ein Drei-Monats-Tief von 591,90 je Feinunze gefallen. "Einige Anleger fragen sich, ob sie bei dem fallenden Ölpreis noch Gold zur Absicherung gegen Inflationsrisiken benötigen", sagte ein Edelmetall-Händler.

Die Termin-Kontrakte auf Öl fielen unter 66 US-Dollar und waren damit so billig wie seit März nicht mehr.

Einige Börsianer erklärten den Preisrückgang beim Gold außerdem mit der Entspannung im Atomkonflikt mit dem Iran. Die EU und Iran hatten am Wochenende bei ihren Verhandlungen zur Lösung des Streits um das iranische Atomprogramm eingenen Angaben zufolge Fortschritte erzielt.


Quelle: n-tv.de

Euer

   Einsamer Samariter

 

1961 Postings, 5701 Tage shakerschaut nicht so rosig aus -

 
  
    #248
12.09.06 11:52
nachdem die 200 Tage Linie verletzt wurde könnte es bis 570 runtergehen.  

1961 Postings, 5701 Tage shakerRohstoffindex hat Aufwärtstrend klar

 
  
    #249
1
13.09.06 08:14
verletzt. Könnte jetzt auf eine kurzfristige Erholung spekulieren (sowohl im Oel als auch im Gold und Silber). Nur gehts mittelfristig glaube ich weiter bergab :(
(Man redet ja jetzt schon seit geraumer Zeit von einem luftablassen der Blase gg)  
Angehängte Grafik:
crb_ohhhweh.png
crb_ohhhweh.png

13621 Postings, 5046 Tage BoMashaker

 
  
    #250
13.09.06 20:15
habe einen interessanten Gold-Call... ist wohl noch zu früh dafür, wenn ich das da oben richtig interpretiere, oder ? ABN7U0... ?  

Optionen

1961 Postings, 5701 Tage shakerJa also ich glaube auch das es zu früh ist

 
  
    #251
1
13.09.06 21:15
Denke es geht noch zumindest bis 570 runter. Mal sehen.

OS fass ich nicht mehr an - hab mir im Mai bööösssse die Finger verbrannt -15.12. ist nicht mehr allzu lang, und wenn Gold nicht sich nicht bald wieder in die Rchtung bewegt ist der Call futschi. -> und da er sowieso nen 750Strike hat LOL
Wenn dann würd ich ne KO OS kaufen - und dann auch nur eine die weit weg vom KO ist.
z.b.:CZ1149
mit nem 5,40hebel und nem KO bei 466,53$ open-end

Kann nicht vom Zeitwert gekillt werden, noch von der Vola, sondern nur durch KO!
Und das wir bald die 466 sehen bezweifle ich doch stark.  

338 Postings, 5056 Tage firehandbin mit kleiner position

 
  
    #252
14.09.06 00:00
versuchsweise in einen gold-turbo eingestiegen (ko bei 515 oder so) - mal schauen, was morgen passiert.  

13621 Postings, 5046 Tage BoMaSteige in calls

 
  
    #253
1
14.09.06 00:31
immer nur mit absoluten Mini-Positionen ein, deshalb BRAUCHE ich einen mords Hebel
*gg*, deshalb der ABN7U0...

Der Chart sieht ja wirklich übel aus !  

Optionen

338 Postings, 5056 Tage firehandtja, wieder mal minus gemacht

 
  
    #254
14.09.06 23:02
(kommt in letzter zeit öfter vor als das gegenteil...) mein gold-turbo kk 6,67 fiel binnen 24 stunden auf vk 5,96. meinen morgendlich gekauften silber-turbo hab ich leider nicht verkauft (- 25 %; weg hätt er gehört, eh klar...) - aber ich bleib am ball...

 

11536 Postings, 5919 Tage .Juergen#249 börse ist nun auch mal

 
  
    #255
1
14.09.06 23:17
keine einbahnstrasse,
nach heftigen anstiegen gehören entsprechende konsolidierungen einfach dazu.
beim gold seh ich den bereich 540/550 als unterste linie.
m.M.nach werden rohstoffe auch weiter steigen
denn der hohe rohstoffverbrauch chinas, indien und anderer hält an
die brisanten politischen lage wird zudem die edelmetalle weiter nach oben treiben.

gruß juergen  

99 Postings, 4907 Tage sparkispeculator´s % of longs in gold + silver futures

 
  
    #256
03.11.06 08:19
http://immobilienblasen.blogspot.com/2006/11/...s-in-gold-silver.html  

24466 Postings, 5553 Tage EinsamerSamariterGlänzende Zukunft für Gold

 
  
    #257
24.11.06 06:07
Edelmetalle

Glänzende Zukunft für Gold

Angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in China und vor allem in Indien sehen die Anlageexperten der Bank Julius Bär für Gold eine aussichtsreiche Zukunft mit einem Feinunzenpreis von über 700 Dollar im nächsten oder übernächsten Jahr.

HB ZÜRICH. Kurzfristig sei ein Rückschlag nicht ausgeschlossen, sagte der Bär-Experte für Rohstoffe, Edward Ennis, am Donnerstag bei einer Präsentation der Bank. Aber das kräftige Wirtschaftswachstum in China und Indien in den kommenden Jahren sollte dem Edelmetall Auftrieb verleihen, das vor allem in Indien als das Symbol für Reichtum gesehen werde. So seien etwa 2005 in Indien die Goldkäufe um 17 Prozent gestiegen, obwohl sich das Edelmetall in Rupien um sechs Prozent verteuert habe. Indien ist schon heute volumenmässig das grösste „Goldverbraucherland“ der Erde.

Mit dem steigenden Preis und einem wachsenden Diversifizierungsbedarf der Anleger auch zum Inflationsschutz dürfte nach Ansicht der Bär-Experten auch in den Industrieländern der Gold-Anlagebedarf steigen. Hier kommen zwar hauptsächlich ETFs (Exchange Traded Funds) als Anlagevehikel zum Einsatz. Diese sind aber mit physischem Gold unterlegt, das dann dem Markt entzogen ist.

Das Goldangebot dürfte mit einer wachsenden Nachfrage nicht Schritt halten können, so Ennis. Dafür spreche, dass die Goldverkäufe der Notenbanken ihren Höhepunkt überschritten haben dürften und in den 90er-Jahren weniger in die Erschliessung neuer Goldvorkommen investiert worden sei. Der Goldpreis hat seit dem Tiefpunkt Ende 2000 eine rasanten Aufstieg hinter sich und die Feinunze wird derzeit mit 630 Dollar gehandelt.

Für Anleger, die nicht in Dollar investieren, spielt der Dollar-Wechselkurs für die Rendite von Gold-Anlagen ebenfalls eine Rolle. Bär-Chefvolkswirt Janwillem Acket rechnet für die nähere Zukunft nicht mit einem markanten Rückgang des Dollar-Aussenwertes, wie er auf der Präsentation sagte.


Quelle: HANDELSBLATT, Donnerstag, 23. November 2006, 16:40 Uhr

Euer

   Einsamer Samariter

 

24466 Postings, 5553 Tage EinsamerSamariterGold: Im Gleichschritt mit dem Öl

 
  
    #258
1
21.01.07 15:44
Gold: Im Gleichschritt mit dem Öl

Die Rohstoffe bewegen sich derzeit tendenziell im Gleichschritt. Gold profitierte heute von der leichten Erholung beim Öl. Mit einem Tagesgewinn von 8,30 Dollar schließt das Edelmetall auf 636,40 Dollar, das sind 1,5% mehr als in der Vorwoche. Silber legt um 23,5 Cent zu und beendet die Woche auf 12,92 Dollar. Das eigenwillige Platin stagnierte dagegen auf 1.168 Dollar.

Quelle: boerse-go.de

Euer

   Einsamer Samariter

 

4572 Postings, 5732 Tage pinkie12345Gold Vor Kaufsignal!

 
  
    #259
21.01.07 15:47
Doch auch unter charttechnischen Gesichtspunkten ist ein Long-Engagement weiterhin aussichtsreich. Kurzfristig kündigt eine inverse SKS-Formation das Ende der Korrektur an. Auf der mittelfristigen Zeitebene kündigt sich ebenfalls eine Weichenstellung an. Bislang dominiert hier eine Dreiecksformation. Bei Kursen über 635 USD wäre der Ausbruch aus diesem Dreieck gelungen! Dieses mittelfristige Kaufsignal sollte weitere Käufer in den Markt locken. Wir sind zumindest weiterhin „bullisch“ für Gold und sehen unser 3-Monatskursziel unverändert bei 650 USD. Erst Kurse unterhalb von 600 USD macht eine Neueinschätzung notwendig.

wallstreet : Rohstoff- & DevisenTrader  

109 Postings, 4711 Tage TimerCheckPlatin bleibt auch interessant!

 
  
    #260
21.01.07 15:51
Wegen der zusätzlichen Nutzung in Katalysatoren... und man denke an den Markt in China und Rest Südostasien. Da werden in Kürze viele Menschen finanziell in der Lage sein, Autos zu kaufen. Die kaufkraft dort steigt.  

24466 Postings, 5553 Tage EinsamerSamariterGold macht Kletterpause

 
  
    #261
26.01.07 15:36
Öl hält sich über 54 Dollar

Gold macht Kletterpause

Gewinnmitnahmen haben den Preis für Gold am Freitag belastet. Das Edelmetall verbilligte sich auf 641,60 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Börsianer rechneten allerdings damit, dass es die Marke von 650 US-Dollar bald wieder überspringt. "Nach der substanziellen Kursbewegung der vergangenen Tage kommt die Korrektur nicht überraschend", sagte Volkswirt Stephen Briggs von Societe Generale. "Die Grundstimmung bleibt aber positiv." Am Donnerstag hatte Gold mit 654 US-Dollar ein Fünf-Monats-Hoch erreicht und sich damit in den vergangenen drei Wochen um rund 50 US-Dollar verteuert. Auch bei den anderen Edelmetallen machten Anleger Kasse. Silber fiel auf 13,20 US-Dollar je Feinunze. Platin kostete 1169 US-Dollar, und das in Auto-Katalysatoren als günstigerer Platin-Ersatz eingesetzte Palladium fiel auf 346 US-Dollar.

Wegen des anhaltend kalten Winterwetters im Nordosten der USA hielt sich der Ölpreis über 54 US-Dollar je Barrel (159 Liter). In dieser Region wird weltweit am meisten Heizöl verbraucht. Die beiden führenden Rohöl-Sorten Brent und WTI verteuerten sich jeweils um rund ein halbes Prozent auf 54,31 beziehungsweise 54,53 US-Dollar. "Da der Winter jetzt kommt, könnte der Ölpreis nächste Woche auf bis zu 60 Dollar steigen", sagte Rohstoff-Experte Keith Sano von Sumitomo. Für die kommenden Tage sagten Meteorologen für den Nordosten der USA anhaltend tiefe Temperaturen voraus.

Angesichts weiter steigender Lagerbestände gab Kupfer seine Vortagesgewinne wieder ab und fiel auf 5715 US-Dollar je Tonne. Die Aussicht auf eine zunehmende Nachfrage aus China werde den Preis für dieses Industriemetall in den kommenden Wochen aber sicher wieder nach oben treiben, sagten Börsianer. Nickel setzte seine Klettertour fort und erreichte mit 38.900 US-Dollar den achten Tag in Folge ein Rekordhoch. Auslöser hierfür ist die Befürchtung von Versorgungsengpässen. Die frei verfügbaren Reserven dieses für die Stahl-Herstellung wichtigen Metalls liegen derzeit bei 2.700 Tonnen. Das ist weniger als der weltweite Tagesbedarf.

Der Reuters-Rohstoffindex startete 0,1 Prozent tiefer bei 293 Punkten in den Handel. Am Donnerstag hatte er 0,9 Prozent nachgegeben.


Quelle: n-tv.de

Euer

   Einsamer Samariter

 

8451 Postings, 5693 Tage KnappschaftskassenStehen wir vor einer Kettenreaktion bei Gold?

 
  
    #262
09.02.07 09:14
Gold: Gleich zwei Kettenreaktionen


Das Gold profitierte heute von zwei Faktoren: Der erste heißt Jean-Claude Trichet. Der Chef der europäischen Notenbank löste eine Kettenreaktion aus.


Trichet signalisierte, dass die Währungsbehörde ihren Zins bald wieder anhebt. Deshalb stieg der Euro heute gegenüber dem Dollar. Die geldpolitisch verursachte Flaute des Greenbacks wiederum bewog den einen oder anderen Investor, Dollar in Gold zu tauschen.

Der zweite Faktor ist das arktische Wetter in den USA. Auch die Kälte löst eine Kettenreaktion aus. Der gesteigerte Energieverbrauch treibt derzeit den Ölpreis in die Höhe - und das Gold folgt schon seit längerem dem Energierohstoff, weil ein steigender Energiepreis von vielen als Inflationssignal verstanden wird.

Daher kletterte der Goldpreise heute um 5.40 Dollar auf 662.70 Dollar. Silber verbesserte sich um 6 Cents auf 13.77 Dollar. Das eigenwillige Platin verlor dagegen 4,70 Dollar auf 1.198 Dollar.
 

99 Postings, 4907 Tage sparkithe case for gold o. T.

 
  
    #263
04.03.07 13:40
gut das die fed und die anderen notenbanken so wachsam in sachen inflation sind.....

http://immobilienblasen.blogspot.com/  
Angehängte Grafik:
gold_1913-2006.gif
gold_1913-2006.gif

99 Postings, 4907 Tage sparki2. teil "the case for gold"

 
  
    #264
04.03.07 13:43
sorry für das doppelposting. habe leider keinen plan wie ich 2 grafiken in einem bringen kann

das fasst es perfekt zusammen. lustig wenn sogennante experten die bewegung im goldpreis mit steigender und fallender schmucknachfrage erklären wollen.

http://immobilienblasen.blogspot.com/

 
Angehängte Grafik:
wsf_basiceconomicsL.gif
wsf_basiceconomicsL.gif

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