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Commerzbank AG TuBull O.End Gold 732,09


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Neuester Beitrag: 12.02.09 20:35
Eröffnet am: 09.12.08 20:14 von: kleinerschatz Anzahl Beiträge: 151
Neuester Beitrag: 12.02.09 20:35 von: kleinerschatz Leser gesamt: 39.589
Forum: Börse   Leser heute: 8
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzCommerzbank AG TuBull O.End Gold 732,61

 
  
    #26
15.12.08 15:50
WKN:  CB88TM  
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22764 Postings, 4217 Tage MaxgreeenSchöne Performance, der Schein wird dir noch

 
  
    #27
15.12.08 15:59
viel Freude machen
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"Kluge leben von den Dummen. Dumme leben von der Arbeit"
Robert Lembke

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzEngpässe am Goldmarkt?

 
  
    #28
1
15.12.08 16:02
Der Goldmarkt befand sich bisher immer in einer Contango-Situation, da es keinen Engpass an physischen Gold gab. Vor wenigen Tagen befanden sich jedoch die ersten beiden Fälligkeitstermine für zwei Tage in einer Backwardation und viele Goldbugs dachten bereits dass der Markt nun massiv nach oben ausbricht. Bisher ist nichts passiert und die Backwardation hat sich sehr schnell wieder aufgelöst.

Wir halten das Signal für nutzlos und gehen eher davon aus, dass der Markt durch die aktuellen Turbulenzen kurzzeitig aus dem Ruder gelaufen ist. Möglicherweise haben Fonds das vordere Ende des Marktes gekauft um Shortpositionen glattzustellen und dadurch die Terminstruktur kurzzeitig aus dem Gleichgewicht gebracht. Laut unseren Recherchen und Rücksprachen mit Goldhändlern gibt es auf dem Markt mehr als genügend Gold in Form von größeren Barren zu kaufen. Ein Engpass ist nicht zu finden!



Marc Nitzsche ist Chefredakteur des Rohstoff-Trader Börsenbriefs. Der Börsenbrief ist ein Spezialist für Rohstoffe und bietet konkrete Kaufempfehlungen mit Analysen und Kursprognosen. Mehr Infos unter: www.rohstoff-trader.de

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

-mn-

© Marc Nitzsche  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzMaxgreeen ich habe meine Dax Calls verkauft hoffe

 
  
    #29
15.12.08 16:05
auf die Edelmetalle.  

2110 Postings, 4102 Tage BiomüllNitzsche ist eine Banause

 
  
    #30
2
15.12.08 16:12
warum SOLLTE es einen Engpass geben - weil der Goldfuture auf backward gedreht hat  ?

Nitsches Schlussfolgerungen sind FALSCH. Eine Backward situation heisst nicht, dass es Engpässe bei einem Rohstoff gibt, sondern, dass sich Marktteilnehmer ERWARTEN, dass physisches Gold schwerer zu bekommen sein könnte, bzw. dass sie lieber schon HEUTE als MORGEN phyisches Gold besitzen wollen. Objektiv kann es auch bedeuten (in einem Abwärtstrend), dass sich Marktteilnehmer eher fallende Goldpreise erwarten.

Nitsche's Sichtweise gleicht der eines Anfängers am Markt.  Knappe Verfügbarkeit wird sich in ERSTER LINIE an der PREISentwicklung zeigen -  um Falle drohender "Engpässe" würde Gold einfach so lange steigen bis wiedr das Angebot zunehmen würde. Gold wird ja praktisch nicht "verbraucht".

Auf seine "Engpässe" kann Nitsch daher bis zum St. Nimmerleinstag warten. Drohende Knappheit wird bei Gold über den Preis geregelt....- und zwar BEVOR es zu einem Engpass an den den Futuremärkten kommt. und zur Not wird halt heftiger manipuliert und interveniert...  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzEuro markiert Rekordhoch gegen Pfund

 
  
    #31
1
15.12.08 16:14
Euro markiert Rekordhoch gegen Pfund

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro hat am Montagmittag ein neues Rekordhoch gegen
das britische Pfund markiert. Die Gemeinschaftswährung hat im Tageshoch den Wert
von 0,9018 GBP erreicht. "Die Entwicklung hat sich abgezeichnet", kommentiert
ein Händler das Geschehen. Das Pfund stehe nun bereits seit Wochen unter
Abgabedruck. Die Wirtschaftsaussichten in Großbritannien seien "sehr düster".
Eine Erholung auf der Insel dürfte länger als in der Eurozone auf sich warten
lassen.

Sollte die Marke von 0,90 GBP nachhaltig überwunden werden, könnte es schnell in
Richtung 0,95 GBP gehen. Es sei nicht auszuschließen, dass die Parität im ersten
Quartal 2009 erreicht werde. Derweil bewegt sich der Euro auf erhöhtem Niveau
seitwärts zum Dollar. Händler sehen weiteres Aufwärtspotenzial, welches die
Einheitswährung bis auf 1,37 USD tragen könnte.

Marktteilnehmer verweisen auf die positive Entwicklung an den Aktienmärkten an
Wall Street und in Asien, was die steigende Risikobereitschaft der Anleger zum
Ausdruck bringe. Selbst der sehr schwache japanische Konjunkturbericht
(Tankan-Report), der mit einem Wert von minus 24 das niedrigste Niveau seit März
2002 markierte, kann die Stimmung nicht eintrüben. Es hat damit den Anschein,
als ob bereits sehr viele negative Nachrichten in die Finanzmärkte eingearbeitet
worden sind.

Daneben verweisen Händler auch auf die anstehende Leitzinsentscheidung der
US-Notenbank am Dienstag. Im Konsens wird davon ausgegangen, dass die
US-Notenbank die Zinsen um 50 Basispunkte senken wird. Sollte der Schritt größer
ausfallen, könnte sich das negativ auf den Dollar auswirken. Am Nachmittag
werden der "Empire-State-Manufacturing-Index" für Dezember sowie die
US-Industrieproduktion November bekannt gegeben. Das Geschäft findet weiter bei
einem dünnen Volumen statt.

Die Feinunze Gold wurde am Vormittag in London mit 827,50 USD festgestellt nach
einem Nachmittags-Fixing mit 826,50 USD am Freitag.  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzBiomüll -Nitzsche ist eine Banause

 
  
    #32
15.12.08 16:19
Das schwierig schlecht und gut zu trennen,fast jeder Anleger hat ein anderes Ziel.  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzViele Anleger wollen die Abgeltungssteuer umgehen

 
  
    #33
2
15.12.08 16:25
und schichten in physisches Gold um.

Jeder Tag zählt bei der Steuer

Die letzten Börsenwochen 2008 können noch zum Steuersparen genutzt werden. FTD.de zeigt, welche Fristen Anleger kennen müssen.

In diesem Jahr verbleiben nur noch neun Börsentage, an denen Anleger ihre Bankguthaben oder Wertpapiere mit Blick auf die Steuern umschichten können. Das gilt für Spekulationsgeschäfte genauso wie für Geldpräsente.

Der Kauf von Aktien, Fonds oder Optionsscheinen am letzten Börsentag 2008 reicht aus, um die anschließend erhofften Kursgewinne vor der Abgeltungsteuer zu retten. Maßgebend als Anschaffungstermin ist nämlich das Datum der Börsenorder und nicht der Termin, an dem die Bank den Kaufpreis vom Konto abbucht. Allerdings ist der Börsenhandel am 30. Dezember erfahrungsgemäß sehr dünn, Nebenwerte gehen nicht unbedingt in gewünschter Stückzahl um. Wird die Order nicht ausgeführt, ist der Bestandsschutz verloren, denn am folgenden Börsentag greift schon die Abgeltungsteuer. Zur Sicherheit sollten die gewünschten Titel daher noch vor Weihnachten ins Depot.

Die Erträge auf Sparbücher und -konten sowie Bausparguthaben werden oft zum Monats- oder Jahresende fällig. Hier wäre es günstig, sich die Zinsen erst im Januar gutschreiben zu lassen, denn der Abgeltungssatz von 25 Prozent liegt in der Regel unter dem individuellen Steuersatz. Doch meist erfolgt die Gutschrift auf dem Konto zu Silvester und unterliegt damit noch dem Zinsabschlag. Eine Ausnahme gilt jedoch bei abgezinsten Papieren. Die im Kurs aufgelaufenen Zinsen werden erst bei Verkauf oder Fälligkeit besteuert. Wer die vor 20 Jahren erworbenen Zerobonds noch vor Neujahr verkauft, versteuert alle Erträge der Vergangenheit mit dem individuellen Steuersatz, was auch noch zu einem Progressionssprung für das sonstige Einkommen des Sparers führt. Beim Verkauf 2009 fallen hingegen nur pauschal 25 Prozent auf alle Zinsen an.

Sollen angesichts des schlechten Börsenjahrs für die Steuer noch ein paar Verluste realisiert werden, reicht die Verkaufsorder nach Weihnachten nicht mehr aus. Denn die Banken schreiben den Verkaufserlös erst einige Tage später und damit frühestens am 2. Januar auf dem Konto gut. Damit ist der Steuerverlust zwar nicht verloren, wirkt sich aber erst für die Erklärung 2009 aus. Für die Steuerpflicht von Börsengeschäften gilt das strikte Zuflussprinzip. Um dem Fiskus 2008 noch Spekulationsverluste präsentieren zu können, sollten die Papiere spätestens am 19. Dezember verkauft werden, damit der Bank fünf Arbeitstage für die Gutschrift bleiben. Infrage hierfür kommen Aktien, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate, die noch kein Jahr im Depot liegen. Maßgebend für die Zwölf-Monats-Frist ist wiederum der Zeitraum zwischen Kauf- und Verkaufstag und nicht das Datum der Erlösgutschrift. Wer am 30. Dezember die am 3. Januar 2008 georderten Titel abstößt, realisiert seine Verluste zwar noch rechtzeitig vor Ablauf der Spekulationsfrist, kann das Minus aber erst 2009 ansetzen.

Vor Fälligkeit überschriebene Lebensversicherungen werden durch die Erbschaftsteuerreform ab Neujahr mit dem Rückkaufswert angesetzt. Bei einer Übertragung noch in diesem Jahr zählen hingegen nur zwei Drittel der eingezahlten Prämien. Unabhängig vom Verwandtschaftsgrad lohnt es daher, den Vertrag jetzt noch zu verschenken. Selbst die erhöhten Freibeträge für Kinder oder Enkel ab 2009 gleichen den Ansatz zum Rückkaufswert meist nicht aus. Ausreichend ist eine formlose schriftliche Anzeige an die Versicherungsgesellschaft, dass ein Versichertenwechsel zum Beispiel am 29. Dezember erfolgen soll. Diesem Wunschtermin folgen die Unternehmen in der Regel. Zu beachten ist, dass dem Geschenk bei Minderjährigen ein Ergänzungspfleger zustimmen muss. Wird diese Formalie nicht beachtet, kann dies erst 2009 zum höheren Erbschaftsteuertarif korrigiert werden.  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzGoldarkt recht robust

 
  
    #34
2
15.12.08 16:34
Der Goldmarkt habe sich im dritten Quartal eingeengt. Das weltweite Goldangebot sei um 10% im Vergleich zum Vorjahresquartal geschrumpft. Diesmal sei dies aber alleine auf den Rückgang der Veräußerungen aus den offiziellen Zentralbankreserven zurückzuführen gewesen. Die anderen wichtigen Komponenten wie die Minenproduktion oder das Altgoldangebot hätten sich im dritten Quartal ausgeweitet. Die weltweite Goldnachfrage sei allerdings im gleichen Zeitraum mit 17% sprunghaft angestiegen.

Der Goldschmuckkonsum sei um 6% gegenüber dem Vorjahresquartal ausgeweitet worden. Die stärksten Zuwächse hätten hierbei aus Indien (29%), dem Nahen Osten (15%) und China (10%) gestammt. In den großen Industrieländern der Welt sei hingegen weniger Goldschmuck gekauft worden als im Vorjahresquartal (USA z.B. -29%). Die Verschärfung der Finanzkrise im dritten Quartal im Zuge der Pleite einer großen amerikanischen Investmentbank habe dazu geführt, dass physisches Gold sehr stark in den Fokus der Anleger gerückt sei. Goldmünz- und Goldbarreninvestitionen hätten ihr Niveau von vor einem Jahr um sagenhafte 58% überstiegen. ETFs und ähnliche Finanzinvestitionen seien um 8% ausgeweitet worden.  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzDann lieber ebay-Gebühr als Abgeltungssteuer

 
  
    #35
15.12.08 16:52
da kann man noch was beim Versand drauf schlagen.

Ebay senkt und erhöht Gebühren gleichzeitig

Wer etwas einstellt, zahlt weniger, wer etwas verkauft zahlt mehr: Das Online-Auktionshaus Ebay ändert seine Gebührenstruktur. Ein Termin steht aber erstmal nur für die USA fest.

Künftig soll es bis zu 50 Prozent weniger kosten, Gegenstände bei Ebay hineinzustellen, teilte Ebay am Dienstag im kalifornischen San Jose mit.

Dagegen will Ebay die Gebühren für Transaktionen erheblich erhöhen. Für Transaktionen unter 25 Dollar sollen die Kosten für den Verkäufer um zwei Drittel auf 8,75 Prozent des Verkaufspreises zulegen.

Veränderungen für Ebay-Nutzer in Großbritannien und Deutschland werden in Kürze erwartet.

Hintergrund der Gebührenänderungen ist der stagnierende Umsatz beim weltgrößten Internet-Versteigerer. Jüngst ging sogar die Anzahl von Versteigerungen zurück. Unter Druck geriet Ebay durch andere Internethändler wie Amazon.com, welche für die Verkaufsangebote keinerlei Gebühren erheben.

Medienberichten zufolge haben von Oktober 2006 bis September 2007 weltweit 53.000 Händler ihre Ebay-Shops wegen zu hoher Gebühren aufgegeben. Von den international knapp 248 Millionen Mitgliedern sollen zwei Drittel Karteileichen sein. (nz/dpa-AFX)

kompletter Artikel: netzeitung.de  

Zitat:
Ebay zufolge bevorzugten Nutzer diese Verschiebung, da Verkäufer ein geringeres Risiko bei Gegenständen hätten, die keinen Käufer finden.  

Klar doch - Angenommen Ebay übernimmt die Änderungen hier genauso:

Ich stell für 1 Euro rein und verkaufe für 25 Euro

0,25 Euro Angebotsgebühr alt
0,12 Euro Angebotsgebühr neu
1,25 Euro VK-Provision alt 5%
2,19 Euro VK-Provision neu 8,75%

1,50 Euro Gebühren alt
2,31 Euro Gebühren neu

Und je höher der VK-Preis, desto besser fährt Ebay mit der neuen Verkaufsprovision.  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzGold dreht ins Plus

 
  
    #36
1
16.12.08 16:20
 
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzGold im Fokus

 
  
    #37
1
16.12.08 16:32
Gold im Fokus

Gold und andere Edelmetalle halten sich aufgrund des schwachen US-Dollar gut, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Die Gold-ETFs hätten zuletzt weitere Zuflüsse verzeichnet, wobei die Bestände des ZKB Gold-ETF um 48 Tsd. Unzen, die des SPDR-Gold Trust um 140 Tsd. Unzen und die des ETFS Securities sogar um 175 Tsd. Unzen letzte Woche gestiegen seien. Das Australische Büro für die Agrar & Ressourcen-Wirtschaft ABARE erwarte nach einem Rückgang um 3% für das nächste Jahr einen Anstieg der Goldproduktion weltweit um 3%, wobei ein starker Anstieg der Produktion in China und Indonesien unterstellt werde. Die Analysten würden dagegen einen erneuten Rückgang für wahrscheinlicher halten, zumal das ABARE selbst die Erwartungen für die Goldproduktion Australiens nach unten angepasst habe und statt einem Anstieg von 4% nun einen Rückgang 1,4% auf 224 Tonnen im nächsten Geschäftsjahr (bis Ende Juni) erwarte. (15.12.2008/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 15.12.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzDresdner Bank AG TurboC O.End Gold wkn: dr2be

 
  
    #38
1
16.12.08 16:36
Da der Februar-Terminkontrakt auf Gold in den vergangenen Tagen deutlich liquider gewesen sei als der Kontrakt für Januar 2009, habe sich am kurzen Ende der Terminkurve zeitweise eine Backwardation gezeigt. Grundsätzlich befinde sich der Gold-Terminmarkt jedoch weiterhin in einer Contango-Situation mit höheren Preisen für die ferne Zukunft. Prozentual sei die Terminkurve aber selbst bei einem Goldpreis von 1.000 US-Dollar im März dieses Jahres kaum steiler als heute gewesen. Zu berücksichtigen sei hier das im Gegensatz zu heute höhere Zinsniveau im Frühjahr. Grundsätzlich sei der Prognosegehalt der Terminkurve jedoch eher gering. Auf Grundlage der langfristig bedeutenderen fundamentalen Gegebenheiten überwiege für das Jahr 2009 vorsichtiger Optimismus. (15.12.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 15.12.2008  
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzwkn: CB88TM

 
  
    #39
29.12.08 15:24
Commerzbank AG TuBull O.End Gold 734,18

Smart Trading 10,26 G +2,24 +27,93%  11:45 29.12. Stücke 6.000  
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzGold - Sicherer Hafen für 2009 !

 
  
    #40
1
29.12.08 15:29
Gold - Sicherer Hafen für 2009!    



Gold gehörte im Jahr 2008 zu den wenigen Märkten, die eine stabile Entwicklung verzeichnen konnten. Auf den aktuellen Stand von 860USD bezogen, ist sogar ein kleines Plus gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Angesichts der Verluste von über 50 % bei anderen Rohstoffpreisen ist diese stabile Entwicklung beim Goldpreis im wahrsten Sinne des Wortes „Gold wert gewesen“.

Das Edelmetall profitierte in den vergangenen Wochen und Monaten von der Krise an den Finanz- und Kreditmärkten. Gold als „Sicherer Hafen“ war gefragt. So manch einer fragt sich sicherlich zu Recht, warum wir angesichts der herrschenden Angst und Verunsicherung an den Kapitalmärkten nicht noch deutlich höhere Goldnotierungen sehen. Zum einen ist das auf Notenbankverkäufe zurückzuführen. Zum anderen lösten auch viele Institutionelle ihre Positionen auf, um u.a. Kapitalabflüsse zu kompensieren. Die Verkäufe der Institutionellen waren allerdings der weitaus effektivere Katalysator für die Korrekturen am Goldmarkt, um es einmal so auszudrücken.


Diese temporären starken Angebotsüberhänge konnten nur über Preisrückgange ausgeglichen werden. Diese Prozesse waren mehr oder weniger deutlich vor allem im Zeitraum Oktober-November zu beobachten. Dass es nicht auch in 2009 zu ähnlichen Verkaufsspitzen kommen wird, ist natürlich nicht auszuschließen, doch wir sind sehr optimistisch, dass das Edelmetall auch in 2009 eine zumindest stabile Preisentwicklung aufweisen wird. Das Edelmetall sollte daher, in welcher Form auch immer, ein fester Bestandteil eines jeden Depots in 2009 sein.

Die Themen, die für die Goldpreisentwicklung in 2009 interessant sind, sind breit gefächert und doch hängen sie irgendwie zusammen. US-Dollar, Öl, Inflation bzw. Deflation, Nachfrage, Angebot (u.a. Verkäufe der Zentralbanken, Minenproduktion) – all das wird neben dem psychologischen Aspekt („Gold als sicherer Hafen“) eine Rolle spielen. Wir werden diese Themen in unserem Spezialreport „Rohstoffe- Der große Jahresausblick 2009“ aufgreifen.

Für eher technisch orientierte Anleger seien noch schnell die aktuell relevanten Marken genannt: Unterstützungen: 850, 833, 800, 783, 750 USD. Widerstände: 880 USD, 900 USD.

ACHTUNG MUSTERDEPOT auf ALL-TIME-HIGH! Weitere Details, Kursziele und konkrete Handelsempfehlungen lesen Sie unter RohstoffJournal.de  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzABN AMRO Bank N.V. Call 14.05.10 Gold 1500

 
  
    #41
29.12.08 15:34
WKN: ABN5KA  
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzSchwacher $ macht Gold z Investment für alle Fälle

 
  
    #42
29.12.08 15:42
Schwacher Dollar macht Gold zum Investment für alle Fälle  

Von Daniel Eckert 19. Dezember 2008, 02:42 Uhr

Auch in einer Deflation sehen Experten das Edelmetall im Aufwind - Der Preis könnte sich bis Ende des Jahrzehnts verdoppeln
Berlin - Als Finanzmanager verfolgt Joachim Paul Schäfer seit vier Dekaden die Kapitalmärkte. Noch nie in diesen Jahren hat der Vermögensverwalter bei der Münchener PSM eine Situation erlebt, in der so viel für Gold als Investment zu sprechen schien. "Die hartnäckigen Probleme im globalen Kreditsystem, die drohende Schieflage der staatlichen Haushalte, die Angst vor einer kommenden Inflation, der Vertrauensverlust in den Dollar: von alldem profitiert das Metall als Fluchtburg der Investoren." Im Laufe der nächsten Jahre, ist Schäfer überzeugt, könnte der Preis für das älteste Wertaufbewahrungsmittel der Welt auf 2000 Dollar steigen. Das wäre mehr als eine Verdopplung vom jetzigen Niveau.

Die jüngste Entwicklung scheint Schäfer zu bestätigen. Ehe es nachmittags zu einem leichten Rücksetzer kam, hatte sich das gelbe Metall gestern auf 878,63 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) verteuert und damit den höchsten Stand seit Anfang Oktober erreicht. Bereits an den vorangegangenen acht Handelstagen war der Preis nach oben gegangen - um insgesamt rund 100 Dollar oder 13 Prozent. Händler führen als Auslöser für diese Rallye den Wertverfall des Dollar an. Als eine Art Gegenwährung zum Greenback profitiert das Gold traditionell von dessen Schwäche (siehe Grafik).

Nicht nur bei Schäfer, auch bei anderen professionellen Geldmanagern steht das gelbe Metall hoch im Kurs. Kaum ein Vermögensverwalter, der dieser Tage nicht dafür plädiert, den Goldanteil zu erhöhen. "Wir empfehlen unseren Mandanten, gerade in diesen unsicheren Zeiten auf jeden Fall fünf bis zehn Prozent ihres Geldes in Gold anzulegen", sagt Reinhard Hellmuth von der Investmentbank I.C.M. in Berlin. Ohne substanzielle Edelmetallkomponente sei ein Depot nicht komplett.

Im Katastrophenjahr 2008 konnte sich indes auch die Währung der Welt nicht den Marktturbulenzen entziehen. Von seinem Mitte März erzielten Rekordhoch von knapp über 1000 Dollar kam der Goldpreis bis Herbst wieder fast 30 Prozent zurück. Doch stabilisierte er sich im Oktober und November schließlich bei rund 750 Dollar je Feinunze. Den jüngsten rasanten Anstieg der Notierungen deuten viele Beobachter als neuen Anlauf auf die Vierstelligkeit.

"Edelmetalle, und vor allem Gold, werden im ersten Halbjahr 2009 weiter an Attraktivität gewinnen", ist Michael Lewis, Rohstoff-Analyst bei der Deutschen Bank, überzeugt. Auch sein Kollege Eugen Weinberg von der Commerzbank hält den Preis längst noch nicht für ausgereizt. Anders als die meisten anderen Rohstoffe leide das Edelmetall keineswegs unter der schwachen Konjunktur. Es profitiere im Gegenteil sogar von seinem Image als sicherer Hafen. "Bei Gold ist die Investoren-Nachfrage ein wesentlicher Unterstützungsfaktor", sagt der Experte, "das Volumen des größten Gold-Indexfonds ist allein Mitte dieser Woche um sechs Tonnen auf nun 775 Tonnen gestiegen und hat damit einen Höchstwert erreicht."

Die Commerzbank geht davon aus, dass das gelbe Metall bereits im ersten Quartal des kommenden Jahres einen Preis von 950 Dollar je Unze erzielen könnte und sich spätestens Ende 2009 wieder der 1000-Dollar-Marke annähert. Noch optimistischer sind die Auguren der österreichischen Ersten Bank, die das edle Metall noch dieses Jahrzehnt auf 1400 Dollar klettern sehen.

Lewis streicht heraus, dass Gold nicht nur - wie allgemein zu hören - in Zeiten der Inflation das Zeug habe zu glänzen. "Selbst Deflationstendenzen können unter Umständen gut für den Goldpreis sein", sagt er. Auf breiter Front sinkende Preise in den USA könnten die Administration dazu veranlassen, mit einer Politik des schwachen Dollar gegenzusteuern - und das wiederum würde den Preis des edlen Metalls nach oben ziehen.

Andere Experten machen geltend, dass eine Deflation in der Regel mit extrem niedrigen Zinsen einhergeht und dies ebenfalls Investments in Gold begünstigt: Da das Edelmetall selbst keine laufenden Erträge abwirft, fällt dieser Mangel in einer Niedrigzinsphase nicht mehr so stark ins Gewicht.

Anleger haben mehrere Möglichkeiten, Onkel Dagoberts mit eigenem kleinem Goldspeicher zu werden. Der Kauf von Münzen und Barren ist die klassische Variante und die einzige, die für Systemskeptiker infrage kommt, die mit einem Finanzkollaps und einem Währungscrash rechnen.

Wer nicht gar so pessimistisch ist und die Unannehmlichkeiten vermeiden will, die aus der sicheren Verwahrung der Nuggets erwachsen können, setzt auf Goldfonds oder -zertifikate. Der Vorteil dieser Produkte liegt darin, dass sich Anleger eine Währungssicherung mitkaufen können. So gibt ein Gold-Quanto-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN: DB0SEX) den Preis so wieder, als würde das Metall in Euro notiert und nicht in Dollar. Mutige setzen auf den Minen-ETF Market Access Gold Bugs (A0MMBG), der sich fast so verhält wie ein Optionsschein auf den Edelmetallpreis.  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatz15:30: EU; EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender

 
  
    #43
29.12.08 15:47
29.12.2008 06:11

TAGESVORSCHAU/29. Dezember 2008


=== ***08:45 FR/BIP 3Q (2. Veröffentlichung) PROGNOSE: +0,1% gg Vq/+0,6% gg Vj 1. Veröff.: +0,1% gg Vq/+0,6% gg Vj 2. Quartal: -0,3% gg Vq/+1,1% gg Vj 09:00 ES/Erzeugerpreise November ***09:30 IT/Geschäftsklimaindex Dezember PROGNOSE: 70,0 zuvor: 72,2 ***10:00 DE/Verbraucherpreise Sachsen Dezember ***11:30 CH/KOF, Konjunkturbarometer Dezember 11:30 DE/Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Verbandsumfrage, Berlin ***15:30 EU/Europäische Zentralbank (EZB), Ausschreibung Haupt-Refi-Tender 16:00 US/Federal Reserve, Ausschreibung 83-tägiges Refinanzierungsgeschäft über 150 Mrd USD aus der Term Auction Facility (TAF) 19:00 US/Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzEZB teilt bei Haupt-Refi-Tender 223,694 Mrd EUR zu

 
  
    #44
29.12.08 15:50
EZB teilt bei Haupt-Refi-Tender 223,694 Mrd EUR zu


Beim einwöchigen Hauptrefinanzierungsgeschäft hat die
Europäische Zentralbank (EZB) am Montag 223,694 Mrd EUR zum Festzinssatz von
2,50% zugeteilt. Damit wurden die Gebote von 640 Instituten voll bedient. Wie
die EZB weiter mitteilte, belief sich die aktualisierte Schätzung der autonomen
Faktoren für den Liquiditätsbedarf auf 392,9 (391,7) Mrd EUR.

Die daraus resultierende Benchmarkzuteilung beträgt minus 111,5 Mrd EUR. Das
neue Geschäft mit Fälligkeit am 30. Dezember 2008 wird am 23. Dezember
valutiert, an dem ein alter Tender über 209,72 Mrd EUR ausläuft.

  Webseite: http://www.ecb.int


December 22, 2008  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzDeutsche Bank AG KOS05/24.06.09 Gold 1000

 
  
    #45
29.12.08 15:57
WKN:  DB6CFA

Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 4,33 10.000 Stk.
Brief: 4,53 10.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.12.2008 15:51:57 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,200  2,000
Last  4,60   2.200 Stk.
Kurszeit 29.12.2008 14:56:19 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 420.200
Tageshoch / -tief 4,74 4,51
Vortageskurs (23.12.)/
Kursart  3,55 G  VA
Veränd. Vortag abs. +1,05 +29,58%  
Angehängte Grafik:
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzBrent wieder über 41 Dollar, Edelmetalle fester

 
  
    #46
29.12.08 16:07
Rohstoffe am Mittag: Brent wieder über 41 Dollar, Edelmetalle fester

An den Ölmärkten herrscht am Montagmittag Kauflaune vor. Der Future für Brent Crude (Februar-Kontrakt) notiert derzeit im Londoner Handel bei 41,63 Dollar je Barrel und damit gegenüber dem Freitag 3,33 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (Februar-Kontrakt) notiert hier bei 40,74 Dollar je Barrel und damit 3,03 Dollar fester. An den Spotmärkten wird Brent bei zuletzt 41,60 Dollar und WTI bei 41,00 Dollar gehandelt. In New York notierte leichtes US-Öl (Februar-Kontrakt) zuletzt bei 40,59 Dollar. Ein Februar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl ist in New York derzeit für 1,35 Dollar erhältlich. Ein Februar-Kontrakt für eine Gallone bleifreies Benzin notiert zuletzt bei 0,95 Dollar.

Damit erholen sich die Ölpreise angesichts des aufkeimenden Nahostkonflikts weiter von ihren Jahrestiefständen vergangene Woche. Hintergrund der Abschläge waren die höchsten US-Lagerbestände am Lagerort Cushing in Oklahoma seit 2004. Die am Mittwochnachmittag veröffentlichten Rohöllagerbestände der EIA wiederum wiesen ein Minus von 3,1 Millionen Barrel aus. Bei den Mitteldestillaten wie Diesel wurde ein Anstieg von 1,8 Millionen Barrel bei den Lagerbeständen verzeichnet. Bei Benzin wurde ein Plus von 3,3 Millionen Barrel ausgewiesen.

Bei den Edelmetallen herrscht nach der Weihnachtspause ebenfalls Kauflaune vor. Derzeit legt der Kurs für eine Feinunze Gold gegenüber dem Freitagskurs um 37,70 Dollar auf 885,70 Dollar zu. Daneben steigt der Preis für eine Feinunze Silber um 62 Cents auf 11,00 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin bei 917,00 Dollar (+61,10 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle verzeichnen zum Wochenbeginn ebenfalls mehrheitlich positive Tendenzen. Aluminium verbilligt sich um 12,00 Dollar auf 1.563,00 Dollar. Kupfer verteuert sich um 28,00 Dollar auf 2.906,00 Dollar. Nickel verzeichnet wiederum einen Preisrückgang von 111,00 Dollar auf 9.900,00 Dollar. (29.12.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzGold muß jetzt als erstes die Startbahn verlassen

 
  
    #47
29.12.08 16:12
und das sieht alles gut aus.  
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzX-pert-Zertifikat auf Platin für Konservative

 
  
    #48
29.12.08 18:22
Wie das X-markets-Team der Deutschen Bank berichtet, bietet die Deutsche Bank ein X-pert-Zertifikat

(ISIN DE0001042075/ WKN 104207) auf Platin für konservative Anleger als Strategie der Woche an.

Viele Investoren seien im Jahr 2008 von den massiven Kursbewegungen bei Rohstoffen überrascht worden. Neben den Anlegerlieblingen Gold, Silber und Öl habe auch Platin eine sehr turbulente Zeit durchlebt. Insgesamt seien die Schwankungen sogar deutlich stärker als bei den meisten anderen Rohstoffen gewesen.

Nachdem die Platin-Notierungen bereits in den Jahren 2005 bis 2007 angestiegen seien, habe Anfang 2008 eine besonders steile Aufwärtsbewegung begonnen. Ausgehend von etwa 1.500 US-Dollar pro Unze seien die Notierungen bis Anfang März in der Spitze auf mehr als 2.250 US-Dollar gesprungen. Bis zum Juli hätten die Preise dann um die 2.000-US-Dollar-Marke geschwankt, um anschließend massiv abzufallen. Schon Anfang November sei der Rohstoff, ausgehend vom März-Hoch, um mehr als 65 Prozent gefallen. Damit sei sogar das Tief aus dem Jahr 2004 unterboten worden.

Marktbeobachter und Analysten hätten in diesem Zusammenhang zuletzt von einer sich abkühlenden Gesamtwirtschaft gesprochen. Dies könnte sich nach Ansicht des X-markets-Teams auch negativ auf die Rohstoffpreise ausgewirkt haben, die bekanntlich auf breiter Front Verluste verzeichnet hätten. Zudem seien einige Rohstoffnotierungen zuletzt zum Spielball der heftigen Währungsschwankungen geworden, die der US-Dollar gegenüber den anderen großen Währungen vollzogen habe. Ob die fundamentale Situation die scharfen Preisbewegungen des Jahres 2008 letztlich rechtfertige, bleibe allerdings abzuwarten.

Letztlich habe sich an den Verwendungsmöglichkeiten für den als korrosionsbeständig bekannten Rohstoff wenig verändert. Dieser werde unter anderem zur Herstellung von Schmuck, aber auch für Katalysatoren, Zahnimplantate und Laborgeräte verwendet. Gegenüber den Edelmetallen Gold und Silber sei somit ein klarer Unterschied zu erkennen, denn Platin werde deutlich stärker auch in der Praxis für verschiedene Anwendungen genutzt. Bei den Edelmetallen stehe dagegen häufiger der immanente Wert im Vordergrund und nicht die Eignung für den Einsatz bei technischen Geräten. Entsprechend den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten habe sich in der Vergangenheit auch die Nachfrage nach dem Rohstoff verstärkt. Dieser werde von den meisten Industrienationen heute überwiegend importiert. Mit Abstand größter Platin-Förderer sei Südafrika, gefolgt von Russland und Kanada.

Anleger, die an eine mögliche Bodenbildung bei Platin glauben, könnten sich für das genannte X-pert-Zertifikat der Deutschen Bank interessieren. Dieses Produkt ermögliche es Investoren, im Verhältnis 1:1 an der Kursentwicklung des Rohstoffs zu partizipieren. Dabei sollten Anleger zusätzlich auf die Entwicklung des Wechselkurses zum US-Dollar achten, da das Zertifikat keine Währungsabsicherung beinhalte. (19.12.2008/zc/n/a)  
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzDeutsche Bank AG Platin X-PERT Zt.04(unlim.)

 
  
    #49
29.12.08 18:28
WKN:  104207

Smart Trading 6,35 +0,24 +3,93%  17:47 29.12. Stücke 14.565  
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5184 Postings, 4176 Tage kleinerschatzWTI steigt über 47 Dollar, Edelmetalle schwächer

 
  
    #50
05.01.09 19:33
WTI steigt über 47 Dollar, Edelmetalle schwächer

New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Ölmärkten herrscht am Montagmittag New Yorker Zeit weiter Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (Februar-Kontrakt) derzeit bei 47,18 Dollar (+0,84 Dollar). Der Februar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York 4 Cents fester als am Freitag bei 1,52 Dollar gehandelt. Ein Februar-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird 3 Cents teurer bei 1,14 Dollar gehandelt.

Im Londoner Handel verteuert sich der Future für Brent Crude (Februar-Kontrakt) derzeit gegenüber Freitag um 70 Cents und notiert bei 47,61 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Februar-Kontrakt) notiert hier bei 47,30 Dollar je Barrel 96 Cents fester. An den Rohstoffmärkten kann das Neue Jahr angesichts des Gaza-Konflikts und des Gasstreits zwischen der Ukraine und Russland mit kräftigen Kurssteigerungen begonnen werden. Im Fokus stehen weiter die am Mittwoch veröffentlichten US-Öllagerdaten. Demnach hatten die Rohöllagerbestände ein Plus von 0,5 Millionen Barrel ausgewiesen. Bei den Mitteldestillaten wie Diesel war ein Anstieg von 0,7 Millionen Barrel bei den Lagerbeständen verzeichnet worden. Bei Benzin war ein Plus von 0,8 Millionen Barrel ausgewiesen worden.

Die Futures für Edelmetalle zeigen uneinheitliche Tendenzen. Derzeit verbilligt sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) um 27,90 Dollar auf 851,60 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert momentan 56 Cents leichter bei 10,94 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (April-Kontrakt) bei derzeit 941,50 Dollar (-5,20 Dollar) gehandelt.

Bei den Agrarrohstoffen sind ebenfalls uneinheitliche Notierungen zu verzeichnen. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) tendiert aktuell bei 11,74 Cents je Pfund 0,11 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 107,05 Cents je Pfund 3,85 Cents leichter. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.560 Dollar je Tonne 20 Dollar teurer gehandelt. Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert derzeit 8,2 Cents leichter bei 404,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen sinkt der Preis für einen März-Kontrakt um 8,0 Cents auf 603,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Januar-Kontrakt bei 969,0 Cents je Scheffel 1,0 Cents leichter. (05.01.2009/ac/n/m)  

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