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Erste Group Downgrade-Dümmstes Rating seit langem


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Neuester Beitrag: 25.03.13 11:22
Eröffnet am: 03.12.12 11:51 von: borgling Anzahl Beiträge: 10
Neuester Beitrag: 25.03.13 11:22 von: b.p. Leser gesamt: 7.885
Forum: Börse   Leser heute: 1
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1152 Postings, 6502 Tage borglingErste Group Downgrade-Dümmstes Rating seit langem

 
  
    #1
1
03.12.12 11:51
Berenberg sagt jetzt "Sell" zur Erste Group
Die Analysten der Berenberg Bank haben ihr Anlegevotum für die Titel der Erste Bank von "Buy" auf "Sell" gesenkt. Ihr Kursziel haben sie ebenso von 32,30 Euro auf 13,00 Euro gekürzt.


Auf lange Sicht sind die Berenberg-Analysten der Situation der österreichischen Banken gegenüber positiv gestimmt, dennoch sehen sie mehrere Herausforderungen, erklären sie. In Osteuropa bestünde ein höheres Kreditrisiko, ebenso sei mit politischen Risiken zum Beispiel in Ungarn zu rechnen, so die Experten. Ebenso sei Druck von den Regulierungsbehörden zu erwarten, so die Spezialisten.

Der Markt unterschätze das Kreditrisiko der Erste Bank, so die Wertpapier-Experten.

Die Berenberg-Analysten erwarten bis und mit 2014 keine Dividende für die Erste-Titel. Ihre Gewinnschätzung je Aktie liegt bei 1,46 Euro für 2012, bei 1,64 Euro für 2013 und bei 1,77 Euro für 2014.

http://www.format.at/articles/1249/934/347740/...erg-sell-erste-group

Wie bitte kommen die jetzt auf einmal darauf???

Entweder das hier ist Schwachsinn oder das vorher war fundamental falsch.  In beiden Fällen eine Armutszeugnis für Berenberg.

Ich suche jetzt seit ca. einer Stunde für einen Grund für den Sinneswandel doch finde ich keinen!  

5277 Postings, 4453 Tage VermeerDer Chart sagt definitiv was anderes

 
  
    #2
1
03.12.12 12:14
Da seh ich langfristig ne Tendenz bis an die 30 zu gehen. Dermaßen hoffnungsvolle Charts gibts zur Zeit nicht viele

ariva.de  

1152 Postings, 6502 Tage borglingDas sehe ich ähnlich.

 
  
    #3
03.12.12 12:54
Auch wenn ich mir die zweite andere große Bank die RAIKA in AT anschaue, wo nur eine Kurssenkung von 30,06 auf 27 durchgeführt wurde, ist der Unterschied nicht erklärbar. Die Investitionen im CEE Raum sind ähnlich und die Umstrukturierungsmaßnahmen der Erste Group dauern weiter an. Nur bei den ausbleibenden Dividenden werden die Analysten von Berenberg wohl in beiden Fällen Recht behalten.  

5277 Postings, 4453 Tage VermeerSie haben sich vertippt und meinten

 
  
    #4
03.12.12 12:56
"31" statt "13" ?  

230 Postings, 2378 Tage positiv513 Eur

 
  
    #5
1
07.12.12 13:52

das nenne ich mal eine lustige nachricht - die haben echt humor

 

1152 Postings, 6502 Tage borglingErst Group streicht 1600 Stellen und Rumänien

 
  
    #6
19.12.12 08:49
ie defizitäre rumänische Erste-Group-Tochter BCR will angesichts der mauen Wirtschaftslage in dem Land 1600 Stellen streichen. Das seien rund 18 Prozent der gesamten Belegschaft, sagte BCR-Chef Tomas Spurny am Montag laut lokalen Medienberichten. Mehr als 60 unprofitable Niederlassungen sollen im Zuge des Umbaus geschlossen werden.

Wie bereits zum Quartalsbericht mitgeteilt wurden heuer in den ersten neun Monaten in diesem Programm bereits 700 Beschäftigte abgebaut.

Vorsorgen für faule Kredite
Die Erste kämpft in Rumänien seit Monaten mit hohen Vorsorgen für faule Kredite. Für das kommende Jahr hatte die Bank hier aber einen Rückgang und damit eine Rückkehr der Tochter in die Gewinnzone in Aussicht gestellt. "Das wichtigste ist jetzt, eine gute Zukunft für jene 7500 Mitarbeiter zu sichern, die in der Bank bleiben", sagte Spurny. Um die Kapitalbasis der BCR zu stärken, will die Erste knapp 111 Mio. Euro über eine Kapitalerhöhung in das Institut stecken.

(APA/sho)

Ein weiterer Schritt in Richtung Plus...  

1152 Postings, 6502 Tage borglingWertvollstes Unternehmen in Wien ist...

 
  
    #7
19.12.12 08:53
Wertvollstes Unternehmen in Wien ist... - und was daran beachtlich ist
Von Bettina Schragl
   
Am Freitag war es so weit: Die Erste Group zog bei der Marktkapitalisierung wieder an der OMV vorbei und ist mit knapp 9,1 Mrd. Euro wertvollstes Unternehmen an der Börse Wien. Ob der aktuell knappe Vorsprung – ein paar Millionen Euro - bis Jahresende hält, bleibt abzuwarten.

Dennoch, die Kursentwicklung der beiden Banken ist in jedem Fall beachtlich (auch Raiffeisen zählt zu den Spitzen-Performern in Wien), die Vorzeichen für die Branche waren vor rund einem Jahr schließlich alles andere als rosig: Im Kapitalkorsett auf der Wachstumsbremse, lautete das Motto. Dazu kam nicht nur das mangelnde Vertrauen internationaler Investoren in Europa, sondern auch noch die „Aversion“ gegenüber Osteuropa im Speziellen.

Doch die Kapitalhürden wurden genommen, den Euro gibt es noch immer – und siehe da, auch mit Blick auf Osteuropa wird nicht mehr ausschließlich Weltuntergangsstimmung verbreitet. Die kommende europäische Bankenunion wird dazu führen, dass Österreichs Banken „dann europäisch gesehen werden“, meinte Investor Wolfgang Matejka erst vor wenigen Tagen im Cafe BE. Sprich, die Banken könnten zunehmend aus dem Blickwinkel betrachtet werden, dass sie ja auf europäischer Ebene abgesichert sind. Matejka sieht gar schon im kommenden Jahr die Rückkehr der CEE-Fantasie für den Markt.

Auch wenn man die Sache etwas vorsichtiger sehen will, es gibt doch etliche Anzeichen, dass der Wind zu drehen begonnen hat: Die „Financial Times“ schreibt etwa heute unter dem Titel „Worst fears of banking sector crisis are averted“ über Erste Group, Raiffeisen und UniCredit und die vor einem Jahr herrschende Konsensus-Meinung, dass diese Banken ihre Bilanzsummen stark zurückfahren müssen und die Region daher von einem Credit Crunch erfasst wird.

„If ever there was a story of the dog that didn't bark, it is central and eastern European banking and its predicted shrinkage”, so die FT-Autoren. Auch die positive Wachstumsdifferenz zwischen CEE und dem Rest Europas wird hervorgestrichen.

Schon klar, für uns ist das nichts Neues, die Analyse-Abteilungen der Austro-Banken und die Vorstände selbst predigen das seit Jahren.
Aber es ist ja auch nicht schlecht, dass ihnen international wieder zugehört wird...

Von boerse-express.com

Eigentlich wollte ich bei 24.80 verkaufen. Soll ich nun doch halten? Ich glaube zwar schon dass die 30,-EUR noch erreicht werden, aber nur wann.

LG  

47 Postings, 2139 Tage Der Don@ borgling: wann verkaufen?

 
  
    #8
07.01.13 15:08

ich halte auch schon seit längerer zeit die erste bank aktie - werde die hälfte meiner papiere bei 28,5 verkaufen, und mit der anderen hälfte noch zuwarten, denn eventuell ist ein kurs jenseits von 30euro drin... aber das wird sich hoffentlich bis herbst 2013 herausstellen.

gibt es noch jemanden der eine andere verkaufstaktik parat hat?

 

126 Postings, 2635 Tage b.p.warum sollte man bitte Banken kaufen?

 
  
    #9
25.03.13 11:21

starke Konkurrenz der Direktbanken,

Unfähigkeit der Sparkassenbroker,

hohe ausbeuterische Gebühren

und

unfähige Berater,

EK Vorschriften,

Regulierungen

 

finde keinen Grund Banken langfristig kaufen zu wollen,

wäre reine Zockerei

 

126 Postings, 2635 Tage b.p.Berenbank

 
  
    #10
25.03.13 11:22

Analysen von Berenbank sind aber in der Regel sehr verlässlich

 

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