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EPI Übernahme - Wir halten zusammen


Seite 180 von 256
Neuester Beitrag: 20.09.19 14:38
Eröffnet am: 02.05.17 17:36 von: mad-jay Anzahl Beiträge: 7.39
Neuester Beitrag: 20.09.19 14:38 von: Amanitamus. Leser gesamt: 895.993
Forum: Hot-Stocks   Leser heute: 148
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1403 Postings, 1665 Tage HaugenLöschung

 
  
    #4476
1
07.02.19 08:49

Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 07.02.19 10:26
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Provokation

 

 

557 Postings, 1166 Tage mad-jayJupp

 
  
    #4477
1
07.02.19 10:00
Habe  verstanden.
HTW sitz jetzt auf der Ersatzbank und HB direkt daneben. Gerade HB hatte ich oft versucht zu verteidigen da er seine Meinung differenziert abgibt, aber der Post gestern war eindeutig eine Bewerbung für den Clown Thread  nebenan, sorry.

Dort können sich die Leute gerne Gegenseitig mit auschließlich Schwarzer Farbe beschmieren und in selbstmitleid ergehen..  

1126 Postings, 1052 Tage Knoppers81Innerlich abgeschrieben

 
  
    #4478
4
07.02.19 10:15
Ich muss zugeben, dass ich das (leider viele) Geld, das ich derzeit in Epi gesteckt habe, innerlich mehr und mehr abschreibe.
Die Meldung, dass procolon nicht in den neuen Richtlinien auftauchen wird, hatte ich als einer der ersten gelesen, war jedoch leider nicht geistesgegenwärtig genug, mich von meinen Anteilen zu trennen. Es wäre ein moderater Verlust gewesen.
Jetzt sitze ich es aus.
Der gestrige Kursverfall wurde in meinen Augen nicht durch Kleinanleger wie mich ausgelöst, denn diese schmeißen mal nicht eben 20000 um 15.30 Uhr zu billigsten Kursen und schmeißen danach so weitere Anteile, damit der Kurs enorm abfällt.
Aber wo Verkäufer sind, sind ja auch Käufer. Epi wird jedenfalls immer mehr zum Spielball an der Börse.
Wie man die Arbeit Hamiltons und seiner Kollegen im, Management als positiv bewerten kann, bleibt mir ein großes Rätsel.
Hamilton ist seit Juli 2016 dabei. Der Aktienkurs lag damals bei rund 4,5€. Heute liegt er bei einem Drittel des damaligen Wertes und außer Durchhalteparolen ist seit der gescheiterten Übernahme nichts mehr zu hören.
Hier wird ihm ja immer zugute gehalten, er habe die Aktionäre damals vor einer Nichtannahme gewarnt. Mir wäre es lieber gewesen, er hätte stattdessen den Chinesen noch eine Angebotserhöhung aus dem Rücken geleiert. Es hätten wahrscheinlich 20-30 Cent pro Anteil gereicht. Aber da standen vielleicht auch eigene Interessen dahinter.
Ihn von jeglicher Kritik mit dem Argument, für die US-Politik könne er nichts, freizusprechen, ist mir zu einfach.
Er und seine Kollegen verdienen ein Heidengeld, weisen aber keine handfesten Erfolge auf.
Das einzige, was mich an Epi derzeit froh macht, ist der Ausstieg Herrn Vogts, der scheinbar allen Aktionären wieder die Möglichkeit gegeben hat, Antworten des IR auf Fragen zu bekommen und nicht wie zuvor eine handvoll ausgewählter Aktionäre.

 

3223 Postings, 1980 Tage Guru51knoppers

 
  
    #4479
07.02.19 10:36

also mit peter vogt hast du schon ein ganz kleinwenig übertrieben.
vogt hat - im rahmen seiner möglichkeiten - geantwortet.
herr hilke wird auch nur mit wasser kochen.

von interesse  ist deine aussage   " wird nicht in die richtlinien aufgenommen ".
ich habe leise zweifel ob dies tatsächlich so klar ist.

sehen wir mal was in den nächsten tagen
an beiträgen zu diesem sachverhalt ins forum gestellt wird.

lieber fan von rudi brunnenmeier und fredi heiß:
 " ein heidengeld "  wird   gh erst verdienen wenn
- der kurs durchstartet und/oder
- er eine übernahme optimal  durchzieht.



 

233 Postings, 491 Tage peacywitterLöschung

 
  
    #4480
2
07.02.19 10:43

Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 07.02.19 12:43
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

149 Postings, 873 Tage citus17Grundsätzlich kann Dir jeder zustimmen,

 
  
    #4481
1
07.02.19 10:45
aber GH geht zumindest strukturierter vor, aber auch trotzdem Fehler:
- zu lange an proLung festgehalten
- das Übernahmeangebot wurde so nebulös verkauft, dass man das Gefühl nicht los werden konnte, dass die Altaktionäre rausgedrängt werden sollten. Wir alle haben ja geglaubt, dass die Erstattung ein Selbstläufer sein wird. Es hätte von Epi viel klarer herausgestellt werden müssen, dass der Weg viel länger sein wird. Aber von Epi kam dazu die Aussage, dass FDA-zugelassene Tests auch erstattet werden.
All dies zusammen hat dazu geführt, dass das Angebot nicht glaubhaft rüberkam.  

3223 Postings, 1980 Tage Guru51habe eben interview gelesen.

 
  
    #4482
07.02.19 11:42

in einem wort:

es gibt zuversicht, aber eine 100%ige sicherheit kann keiner geben.
auch ein VV nicht.  damit müssen wir  ( leider)  leben.

gh zu financial. de :
" aber wir unternehmen alles, um eine schnellstmögliche erstattungszusage zu erreichen ".  

934 Postings, 1385 Tage HAL2016financial.de: - CEO Greg Hamilton:

 
  
    #4483
2
07.02.19 12:45
OK
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Newsticker:
07.02.2019 12:27:37 Wechsel im Aufsichtsrat der artec technologies AG
DGAP-News: artec technologies AG / Schlagwort(e): Personalie

07.02.2019 / 12:27
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Diepholz/Bremen - 07. Februar 2019: Die artec technologies AG (ISIN DE0005209589) gibt einen Wechsel im Aufsichtsrat bekannt. Gunter Greiner wurde neu in das Gremium berufen. Herr Greiner ist in verschiedenen Gesellschaften im Bereich Listed Equity, Private Equity und Venture Capital tätig und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Technologie-, Wachstums- und Restrukturierungsinvestments sowohl in privat gehaltenen als auch in börsennotierten Unternehmen. Gunter Greiner folgt auf Tino Menge, welcher nach mehr als 10 Jahren aus dem Aufsichtsrat der artec ausscheidet.
Thomas A. Hoffmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats: "Der Aufsichtsrat und der Vorstand bedanken sich herzlich bei Tino Menge für sein langjähriges Engagement für die Gesellschaft und die hervorragende Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Mit Gunter Greiner haben wir einen erfahrenen Kapitalmarkt- und Finanzierungsprofi für unsere Gesellschaft gewinnen können. Mit seiner Expertise und seinem Netzwerk wird er den Wachstumskurs der artec technologies nicht nur kontrollieren, sondern aktiv mitgestallten."

Über die artec technologies AG
Die börsennotierte artec technologies AG (ISIN DE0005209589) aus Diepholz (Deutschland) entwickelt und produziert innovative Software- und Systemlösungen. Die dabei von artec entwickelte Plattform dient der Dokumentation und Analyse von audiovisuellen Daten (TV-Programmen, Streams von Internetseiten, Social Media Plattformen, Überwachungskameras und Bodycams). Kunden sind nationale und internationale Broadcastunternehmen, Medienhäuser und Sicherheitsbehörden. Nutzern stehen umfangreiche Möglichkeiten der Aufzeichnung, Archivierung und Auswertung zur Verfügung. Bei der Analyse unterstützt artec durch unterschiedlichste kognitive Analyse-Werkzeuge - sogenannte Engines -, die künftig durch den weiteren Einsatz von Deep-Learning und künstlicher Intelligenz (KI)-Programmen erweitert werden. Die Anwendungen stehen als Software as a Service (SaaS) in der Cloud oder als Inhouse-Lösung zur Verfügung.
Weitere Informationen:
>> www.artec.de
>>www.xentaurix.com

Kontakt Presse und Investor Relations:
artec technologies AG
Fabian Lorenz
E-Mail: investor.relations@artec.de
Tel.: +49 5441 599516
Fax: +49 5441 599570

07.02.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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07.02.2019 11:11:12 Korrektur der Veröffentlichung vom 07.02.2019, 09:33 Uhr CET/CEST - Vectron Systems AG: Kapitalerhöhung vollständig platziert
DGAP-News: Vectron Systems AG / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung

07.02.2019 / 11:11
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In der ursprünglich veröffentlichten Meldung war versehentlich von 611.199 anstatt 661.199 neuen Aktien die Rede. Anbei finden Sie die korrigierte Version der Corporate News:

Münster, 07. Februar 2019 - Die Vectron Systems AG (WKN: A0KEXC, ISIN: DE DE000A0KEXC7) hat ihre am 6. Februar 2019 beschlossene Kapitalerhöhung von EUR 6.611.996,00 auf bis zu EUR 7.273.195,00 durch Ausgabe von bis zu 661.199 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen unter teilweiser Ausnutzung des bestehenden genehmigten Kapitals und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre erfolgreich beendet. Sämtliche neuen Aktien wurden im Wege einer Privatplatzierung ausschließlich bei Investoren in Deutschland und im europäischen Ausland zu dem vom Vorstand unter Zustimmung des Aufsichtsrats festgelegten Platzierungspreis von EUR 7,60 je Aktie platziert. Die Tosho Capital GmbH, eine Gesellschaft im Eigentum des Großaktionärs und Vorstandsvorsitzenden Thomas Stümmler, hat insgesamt Stück 390.199 Aktien aus der Kapitalerhöhung übernommen.

Die Transaktion wurde von der der M.M.Warburg & CO begleitet.


Kontakt:
Vectron Systems AG
Tobias Meister
Willy-Brandt-Weg 41
48155 Münster, Germany
phone +49 (0) 2983 908121
mobile +49 (0) 170 2939080
fax +49 (0)251 2856-560
tobias.meister@vectron.de

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07.02.2019 11:07:47 Nanogate erweitert Edelstahl-Oberflächenkompetenz
DGAP-News: NANOGATE SE / Schlagwort(e): Produkteinführung

07.02.2019 / 11:07
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Nanogate erweitert Edelstahl-Oberflächenkompetenz
- Neue multifunktionale und dekorative Eigenschaften möglich
- Investition abgeschlossen, Kompetenz für Serienproduktion aufgebaut
- Aussichtsreiche Verhandlungen über Referenzaufträge
- Zukunftsprogramm Nanogate Excellence International gestartet
Göttelborn, 7. Februar 2019. Die Nanogate SE, ein weltweit führender Spezialist für designorientierte Hightech-Oberflächen und -Komponenten, hat für die Technologie N-Metals seine Kompetenz bei Edelstahloberflächen erweitert. Die neuen Veredelungen mit umfassender Farbpalette ermöglichen es gleichzeitig, zusätzliche Funktionen wie leichte Reinigung, Kratzfestigkeit, Anti-Fingerprint, glasartige Strukturen oder chemische Beständigkeit zu integrieren. Die Umsetzung im Markt erfolgt im Rahmen des gestarteten Zukunftsprogramms Nanogate Excellence International (NXI).
Zielmärkte für das neue Angebot im Premiumsegment sind designorientierte Lösungen, in denen Edelstahl zum Einsatz kommt - beispielsweise im Sanitärbereich oder bei Haushaltsgeräten. Die hochwertigen Veredelungen mit neuen Farbpaletten, welche auch Designvarianten wie etwa "Rosé-Gold" ermöglichen, bieten gleichzeitig leistungsfähige Oberflächenfunktionen. Die hierfür notwendigen Investitionen und Entwicklungskosten im niedrigen siebenstelligen Bereich für eine weitere Anlage wurden erfolgreich abgeschlossen. Veredelungen von Komponenten können nunmehr durch automatisierte, robotergestützte Serienprozesse am neuen Verbundstandort Neunkirchen/Schwäbisch Gmünd realisiert werden.
Nanogate steht in aussichtsreichen Verhandlungen, um Referenzaufträge für die neue Edelstahlanwendung bereits im ersten Halbjahr 2019 umsetzen zu könnten. Mit der nun vorhandenen Kompetenz rundet Nanogate gleichermaßen sein Portfolio rund um das Thema Edelstahl- und Edelstahlersatzoberflächen ab.
Die erweiterte Kompetenz ist eines von zahlreichen Projekten des Zukunftsprogramms NXI, mit denen Nanogate sein organisches Wachstum und die Weiterentwicklung des Konzerns vorantreiben möchte. So wurde etwa die Umsetzung des neuen Verbundstandortes Neunkirchen/Schwäbisch-Gmünd bereits vollzogen. Weitere Maßnahmen zur organisatorischen Zusammenführung von Standorten und für eine stärkere internationale Ausrichtung nach Marktsegmenten werden aktuell vorbereitet.
Ralf Zastrau, CEO der Nanogate SE: "Unser Zukunftsprogramm macht uns effizienter und schlagkräftiger. Neben einer Neuaufstellung der Gruppe haben wir verschiedenste Projekte initiiert, um sowohl ergänzende Produkte als auch parallel leistungsstarke Strukturen zeitnah zu realisieren. Trotz anfänglicher Belastungen wird NXI es ermöglichen, unseren profitablen Wachstumskurs international umzusetzen. Ziel ist es, bis 2025 den Umsatz auf 500 Mio. Euro zu erhöhen, während das EBITDA deutlich stärker wachsen und mindestens 75 Mio. Euro erreichen soll."

Kontakt
Christian Dose
Finanzpresse und Investoren
WMP Finanzkommunikation GmbH
Tel. +49 69 57 70 300 21
nanogate@wmp-ag.de

Juliane Wernet
Nanogate SE
Zum Schacht 3
66287 Göttelborn
Tel. +49 6825 9591 223
juliane.wernet@nanogate.com
 
www.nanogate.com
twitter.com/nanogate_se
Nanogate SE
Nanogate (ISIN DE000A0JKHC9) ist ein weltweit führender Spezialist für designorientierte Hightech-Oberflächen und -Komponenten in höchster optischer Qualität. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter. Nanogate entwickelt und produziert designorientierte Oberflächen und Komponenten und stattet diese mit zusätzlichen Eigenschaften (z.B. antihaftend, kratzfest, korrosionsschützend) aus. Der Konzern verfügt über erstklassige Referenzen (beispielsweise Airbus, Audi, August Brötje, BMW, BSH Hausgeräte, Daimler, FILA, Ford, Fresenius, GM, Jaguar, Junghans, Porsche, Volkswagen). Mehrere hundert Kunden-Projekte wurden bislang in der Serienproduktion erfolgreich umgesetzt. Nanogate ist auf beiden Seiten des Atlantiks mit eigenen Produktionsstätten vertreten.
Getreu dem Claim "A world of new surfaces" erschließt Nanogate als langjähriger Innovationspartner für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen die vielfältigen Möglichkeiten, die sich auf Basis neuer Materialien ergeben. Ziel ist es, mit multifunktionalen Oberflächen, beispielsweise aus Kunststoff oder Metall, und innovativen Kunststoff-Komponenten die Produkte und Prozesse der Kunden zu verbessern sowie Umweltvorteile zu erzielen. Der Konzern konzentriert sich auf attraktive Anwendungen vorrangig in den Zielbranchen Mobility, Aviation, Home Appliances, Interior, Leisure und Medical. Als Systemhaus deckt Nanogate die Wertschöpfungskette breit ab: das Design und Engineering, die Werkstoffentwicklung für Oberflächensysteme, die Serienbeschichtung unterschiedlicher Substrate sowie die Produktion und Veredelung vollständiger Kunststoffkomponenten. Werttreiber sind in erster Linie die internationale Markterschließung sowie die Entwicklung neuer Anwendungen insbesondere für die strategischen Bereiche glasartige Oberflächen (N-Glaze) und metallisierte Oberflächen (N-Metals).
Disclaimer
Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Die Aktien der Nanogate SE (die "Aktien") dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder "U.S. persons" (wie in Regulation S des U.S. amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden. Die Aktien sind nicht und werden nicht öffentlich angeboten.
This publication constitutes neither an offer to sell nor an invitation to buy securities. The shares in Nanogate SE (the "Shares") may not be offered or sold in the United States or to or for the account or benefit of "U.S. persons" (as such term is defined in Regulation S under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the "Securities Act")). No offer or sale of transferable securities is being made to the public.

07.02.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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07.02.2019 11:00:07 Villeroy & Boch AG: Geschäftsjahr 2018: Villeroy & Boch steigert Ergebnis um 7,6 %
DGAP-News: Villeroy & Boch AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis

07.02.2019 / 11:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Presseinformation
Mettlach, 7. Februar 2019
Geschäftsjahr 2018:
Villeroy & Boch steigert Ergebnis um 7,6 %
Konzernumsatz um 2,0 % gesteigert
Der Villeroy & Boch-Konzern hat seinen Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2018 um 2,0 % auf 853,1 Mio. EUR gesteigert. Erstmals darin enthalten sind Erlöse aus dem Lizenzgeschäft, die im Vorjahr als sonstige betriebliche Erträge ausgewiesen wurden. Währungs- und lizenzbereinigt beträgt der Umsatzzuwachs 2,8 %. Negative Wechselkurseffekte resultierten vor allem aus Abwertungen der Schwedischen Krone, des Russischen Rubels, des US-Dollars und des Chinesischen Renminbis.
EBIT um 7,6 % über Vorjahr
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns verbesserte sich im Geschäftsjahr 2018 um 7,6 % auf 53,6 Mio. EUR. Gründe hierfür waren vor allem die sehr gute Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Unternehmensbereichs Bad und Wellness sowie ein effektives Kostenmanagement.
Konzernergebnis und Eigenkapitalquote
Überproportional stark hat sich das Konzernergebnis mit einem Anstieg von 13,8 % auf 33,9 Mio. EUR verbessert. Wesentliche Gründe dafür waren die positive operative Geschäftsentwicklung und die im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Steuerquote von 31,1 %.
Von der positiven Geschäftsentwicklung hat auch die Eigenkapitalquote profitiert. Sie legte um 2,4 Prozentpunkte auf 30,7 % zu.
Entwicklung in den Unternehmensbereichen
Der Unternehmensbereich Bad und Wellness hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2018 um 4,7 % auf 584,3 Mio. EUR gesteigert. Auf konstanter Kursbasis erhöhten sich die Umsätze um 6,2 %.
Der Umsatz im europäischen Heimatmarkt ist um 0,4 % auf 453,7 Mio. EUR gewachsen; kursbereinigt betrug der Umsatzanstieg 2,0 %.
Insbesondere in Deutschland ist der Umsatz auf hohem Niveau weiter angestiegen (+1,3 %). Dieses Wachstum wurde durch die starke Nachfrage an spülrandlosen DirectFlush-WCs und den dünnwandigen TitanCeram-Waschtischen sowie von einem wieder anziehenden Ausstellungsgeschäft angetrieben. Ein teilweise währungsbedingter Umsatzrückgang musste in Großbritannien (-7,3 %) verzeichnet werden, wohingegen die Region Südeuropa (+7,6 %) mit einer positiven Umsatzentwicklung hervorstach.
In den außereuropäischen Märkten stieg der Umsatz insgesamt um
22,8 % auf 130,1 Mio. EUR. In der Region Asien-Pazifik wurde erneut ein starkes Wachstum von 33,4 % auf ein Umsatzvolumen von 100,1 Mio. EUR erzielt. Damit wurde erstmals die 100-Millionen-Umsatzmarke überschritten. China trug als wichtigster Wachstumsmarkt mit einem starken Umsatzplus von 31,5 % maßgeblich dazu bei. Die dortige Entwicklung ist insbesondere durch die hohe Nachfrage an ViClean Dusch-WCs geprägt.
Der Unternehmensbereich Tischkultur erzielte im Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzvolumen in Höhe von 266,2 Mio. EUR. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einem Rückgang um 4,4 %. Währungs- und lizenzbedingte Effekte glichen sich dabei nahezu aus.
Beeinflusst wurde die Umsatzentwicklung insbesondere von der Umstellung des Distributionsmodells in verschiedenen Märkten, der bereits im Vorjahr initiierten Veränderung der Preis- und Rabattpolitik sowie der Optimierung des Shop-Netzwerks.
Während die Umsätze in Europa um 4,7 % zurückgingen, konnte in den außereuropäischen Märkten in den USA kursbereinigt eine Umsatzsteigerung von 3,7 % erzielt werden. Die Abwertung des US-Dollars führte indes zu einem nominalen Umsatzrückgang um 0,4 %.
Aufgrund forcierter Vertriebs- und Marketingaktivitäten im E-Commerce steigerten sich die Online-Umsätze über alle Märkte hinweg um 9,2 %. Der Anteil der E-Commerce-Aktivitäten am Gesamtumsatz des Unternehmensbereichs Tischkultur beträgt mittlerweile rund 17 %.
Auftragsbestand
Der Auftragsbestand betrug zum 31. Dezember 2018 59,8 Mio. EUR. Auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness entfielen 48,7 Mio. EUR, auf den Unternehmensbereich Tischkultur 11,1 Mio. EUR. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahresbestand (107,0 Mio. EUR) ist vorrangig auf den Bereich Sanitärkeramik zurückzuführen: Dank getätigter Investitionen wurden Lieferzeiten deutlich reduziert, wodurch Kunden mit geringerem Vorlauf bestellen konnten. Damit liegt der Auftragsbestand wieder auf dem langjährigen Durchschnittsniveau.

Investitionen
Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr 43,6 Mio. EUR. Mit 86,5 % entfiel der Großteil der Investitionen auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness. Dabei lag der Fokus in der Anschaffung neuer Produktionsanlagen für die Sanitärkeramik-Werke im In- und Ausland. Im Unternehmensbereich Tischkultur flossen die Investitionen schwerpunktmäßig ebenfalls in neue Produktionsanlagen sowie in die Optimierung des Einzelhandelsnetzes.
Dividende
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am
29. März 2019 vor, den Bilanzgewinn der Villeroy & Boch AG zur Ausschüttung einer im Vorjahresvergleich um 3 Cent erhöhten Dividende von 0,60 EUR für die Vorzugs-Stückaktie sowie 0,55 EUR für die Stamm-Stückaktie zu verwenden.

Einschätzung Geschäftslage
"Ich freue mich, dass wir unseren Umsatz und das Ergebnis in 2018 erneut steigern konnten. Auch wenn wir für 2019 nur von einem moderaten weltwirtschaftlichen Wachstum ausgehen, schätzen wir das Marktumfeld für unser Unternehmen als grundsätzlich intakt ein. Deshalb gehen wir von einer Steigerung unseres Konzernumsatzes um 3 bis 5 % aus", erklärt Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG.
Für das operative EBIT 2019 wird ein Zuwachs von ebenfalls 3 bis 5 % prognostiziert.

Den vollständigen Konzernfinanzbericht zum Download finden Sie unter:
http://www.villeroyboch-group.com/de/...-relations/publikationen.html


Ansprechpartner bei Rückfragen:
Katrin May
Head of PR
Tel: +49(0)6864 81-2714
Mail: may.katrin@villeroy-boch.com

oder

Alisa Lönneker
Manager Corporate Communications
Tel: +49(0)6864 81-1760
Mail: loenneker.alisa@villeroy-boch.com

07.02.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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Unternehmen:§Villeroy & Boch AG
Saaruferstraße 1-3
66693 Mettlach
Deutschland
  Telefon:§+49 (0)6864 81-0
   E-Mail:information@villeroy-boch.com          §
 Internet:§www.villeroy-boch.de
     ISIN:§DE0007657231, DE0007657207
      WKN:    765723          §
   Börsen:§Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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07.02.2019 10:30:52 financial.de: - CEO Greg Hamilton: '2019 wird ein Wendepunkt für Epigenomics'
DGAP-News: financial.de / Schlagwort(e): Sonstiges

07.02.2019 / 10:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

CEO Greg Hamilton: "2019 wird ein Wendepunkt für Epigenomics"

Bei den Aktionären des Biotech-Unternehmens Epigenomics AG war zuletzt Geduld gefragt. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem US-Markt, wo das Unternehmen für sein Hauptprodukt, einen Bluttest zum Darmkrebs-Screening, die Zulassung der US-Gesundheitsbehörde FDA erhalten hat. Den Durchbruch für die Vermarktung bringt aber erst die Erstattungszusage der staatlichen US-Krankenversicherung CMS, an deren Erreichung das Management derzeit mit Hochdruck arbeitet.

Über den aktuellen Stand dieser Bemühungen und warum Epigenomics in 2019 an einem Wendepunkt stehen könnte, spricht CEO Greg Hamilton im Interview mit Financial.de.

Financial.de: Epigenomics könnte einer der "Hot Stocks" des Jahres 2019 im Small-Cap-Sektor werden, wenn endlich die Erstattungszusage der staatlichen US-Krankenkasse für ihren Bluttest zur Darmkrebsfrüherkennung Epi proColon kommt. Wann erwarten Sie diese Entscheidung?

Greg Hamilton: Nach den Zwischenwahlen in den USA im Herbst 2018 muss der Gesetzesentwurf zur Darmkrebsvorsorge wieder neu in den Kongress eingebracht werden. Das ist ein Standardprozess, der in den kommenden Wochen erfolgen wird. Politiker beider Parteien und in beiden Kammern, Senat und Repräsentantenhaus, unterstützen das Gesetz und sind von dessen klaren Vorteilen für die US-Bürger überzeugt. Leider ist es nicht möglich, den Zeitpunkt der Abstimmung vorherzusagen, da es in dieser Hinsicht keine belastbaren Erfahrungswerte gibt. Aber wir unternehmen alles, um eine schnellstmögliche Erstattungszusage zu erreichen.

Financial.de: Geben Sie uns ein Update zur aktuellen Situation. Welche administrativen bzw. politischen Hürden müssen noch genommen werden, um die Zusage zu erhalten?

Hamilton: Wir nähern uns der Erstattung auf verschiedenen Wegen. Für die Gesetzgebung ist der nächste große Schritt die Veröffentlichung des CBO Scores. Der Score schätzt die Kosten, die der staatlichen US-Krankenversicherung CMS in den nächsten 10 Jahren durch das Gesetz zur Darmkrebsvorsorge entstehen werden. Wir sind optimistisch, dass wir über diesen Weg in 2019 eine realistische Chance auf eine Erstattungszusage haben.

Gleichzeitig treiben wir die Erstattung in den USA über die National Coverage Decision (NCD) voran. Hier haben wir Anfang Januar 2019 positive Ergebnisse aus einem Mikrosimulationsmodell bekannt gegeben. Die positiven Ergebnisse sind entscheidend, da viele der wichtigsten Richtliniengruppen wie die United States Preventative Services Task Force diese Modelle zur Bewertung der Wirksamkeit des Tests nutzen. Sobald das Modell veröffentlicht ist, können wir mit den Gruppen wegen der Aufnahme von Epi proColon in die Richtlinien zusammenarbeiten, was wiederum helfen wird, die Kriterien für die NCD zu erfüllen.

Financial.de: Aber die Veröffentlichung des CBO Scores war doch ursprünglich schon für Dezember 2018 erwartet worden?

Hamilton: Ja, das stimmt. Damals sind wir davon ausgegangen, dass der CBO den Score noch in 2018 veröffentlichen würde. Wir haben uns dann Ende 2018 mit dem CBO getroffen und erfahren, dass der Score erst nach der Aufforderung durch das Kongresskomitee veröffentlicht wird, welches das Gesetz unterstützt. Dieser Prozess findet in der Regel erst kurz vor der eigentlichen Abstimmung über den Gesetzesentwurf statt. Sobald wir erfahren, dass die Abstimmung bevorsteht, werden wir die Öffentlichkeit unverzüglich darüber informieren.

Financial.de: Es gab eine Reihe von guten Nachrichten in den letzten sechs Wochen. Warum kommt der Aktienkurs nicht in Fahrt?

Hamilton: Das ist eine gute Frage, auf die wir nicht wirklich eine Antwort haben. In den letzten Wochen sind wir, wie bereits erwähnt, unserem Hauptziel, der Erstattung, ein gutes Stück näher gekommen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse des Mikrosimulationsmodells zum Beispiel sollte eigentlich einen positiven Einfluss auf den Kurs haben. Wir gehen aber davon aus, dass der Markt spätestens nach der Veröffentlichung der Ergebnisse und der hoffentlich anschließenden Aufnahme in die Richtlinien angemessen reagieren wird. Generell waren jedoch auch die Gesamtmärkte insgesamt volatil und vor allem in den letzten Wochen rückläufig. Darüber hinaus sind unsere Marktvisibilität und das Handelsvolumen unserer Aktie relativ gering. Wir arbeiten aber daran, diese Punkte zu verbessern und werden uns weiterhin darauf konzentrieren, die Erstattung zu erreichen. Wir erwarten, dass 2019 ein Wendepunkt für Epigenomics wird.

Financial.de: Welche Unternehmen zählen zu Ihrer Peer Group und wo liegen deren Bewertungen?

Hamilton: Ausgehend von einem Produkt- und Zielmarktvergleich ist Exact Sciences (EXAS) ein Wettbewerber. EXAS hat kürzlich die Marktkapitalisierungsschwelle von 10 Mrd. USD überschritten. Aus produktbezogener Sicht versuchen verschiedene Unternehmen, einen Bluttest für das Darmkrebs-Screening zu entwickeln. Bislang hat aber keines dieser Unternehmen, soweit wir wissen, eine von der FDA genehmigte prospektive klinische Studie in den USA initiiert, welche eine zwingende Voraussetzung für die Marktzulassung eines solchen Tests wäre.

Financial.de: Haben die Kongresswahlen im Herbst oder der Government Shutdown Anfang des Jahres den Prozess irgendwie beeinflusst oder verzögert?

Hamilton: Der Shutdown hatte indirekt Auswirkungen auf unsere legislativen Bemühungen. Technisch gesehen sind 75 % des US-Regierungapparates von der Schließung nicht betroffen, z. B. der neue Kongress und deren Mitarbeiter. Aber der Shutdown der restlichen 25 % und die Auseinandersetzung um den Bau der Mauer zu Mexiko haben eine Menge Aufmerksamkeit in Washington auf sich gezogen, was sich auf andere legislative Aktivitäten wie neue Gesundheitsgesetze ausgewirkt hat. Unsere Berater sehen aber weiterhin vielversprechende Fortschritte bei unseren legislativen Bemühungen.

Financial.de: Epigenomics hat weitere Produkte in der Pipeline. Wie ist hier der Stand der Entwicklung?

Hamilton: Ja, unseren HCC Bluttest zum Beispiel. Im Dezember haben wir den Beginn einer wichtigen Querschnittsstudie über Leberkrebs in den USA bekanntgegeben. Die Registrierung für die Studie hat begonnen und wir verfolgen weiterhin unseren Zeitplan eines Beginns der erforderlichen Längsschnittstudie für die FDA-Zulassung in der zweiten Jahreshälfte 2019. Wir schätzen das globale Marktvolumen für unseren Leberkrebstest auf rund 3,5 Mrd. USD.

Financial.de: Sie werden regelmäßig als Übernahmekandidat gehandelt. Wer käme als Käufer in Frage?

Hamilton: Es gibt zahlreiche Unternehmen, die an einer Gesellschaft mit großem adressierbaren Markt interessiert sind, die Bluttests mit einer starken Produktpipeline anbietet. Zunächst liegt unser Fokus aber weiterhin darauf, die Kostenerstattung für Epi proColon in den USA zu erreichen.

Financial.de: Wie ist Finanzsituation bei Epigenomics? Wie lange reichen bei dem aktuellen Kostenniveau die Mittel und welche Kennzahlen prognostizieren Sie für 2019?

Hamilton: Im Oktober haben wir eine Kapitalerhöhung über EUR 22,3 Mio. erfolgreich abgeschlossen. Damit verfügen wir bis ins Jahr 2020 über ausreichend finanzielle Mittel. Unsere Guidance für 2019 werden wir bekannt geben, sobald unsere vorläufigen oder finalen Zahlen für 2018 vorliegen, die wir im März erwarten. Wir haben bereits angekündigt, dass wir mit dem nun endgültig festgelegten Erstattungssatz von 192 USD je Test für 2019 einen Anstieg bei der Zahl der verkauften Tests erwarten.

Kontakt:

financial.de
Karlstraße 47
80333 München  

934 Postings, 1385 Tage HAL2016sorry für den ganzen

 
  
    #4484
07.02.19 12:58
anderen Schmarren  

1318 Postings, 1176 Tage Mogli3Nur

 
  
    #4485
3
07.02.19 13:14
ruhig Blut. Bei der jetzigen Nachrichtenlage war der gestrige Kursrutsch bei 450‘000 Aktien relativ glimpflich abgelaufen. Wer will denn jetzt im großen Stil EPI-Aktien kaufen außer ein paar Spekulanten?? Außer dass hier Einer ausgestiegen ist ist nichts passiert. Das Interview von GH zeigt die Lage doch klar auf. Wir sind voll und ganz von der amerikanischen Gesundheitspolitik abhängig. Epi ist eine kleine deutsche Firma. Glaubt ihr denn, denen wird in den USA eine Tür  freiwillig geöffnet? GH macht im Rahmen der Möglichkeiten die er überhaupt hat einen sehr guten Job. Jeder der sich etwas mit amerikanischer Politik auskennt weiß das. Hier gibt es aber immer noch Schlaumeier die meinen genau zu wissen was zu tun ist. Und Knoppers, die haben die Chinesen mehrfach bis zuletzt bekniet das Angebot zu erhöhen oder die Quote zu senken. Die Chinesen blieben aber stur. Ich selbst habe diese Sturheit der Chinesen unterschätzt sonst hätte ich nämlich damals über die Börse verkauft. Dumm gelaufen könnte man sagen. Aber es könnte auch so kommen.“ wer zuletzt lacht lacht am Besten“!!  

3223 Postings, 1980 Tage Guru51Löschung

 
  
    #4486
07.02.19 13:23

Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 07.02.19 15:21
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

715 Postings, 1066 Tage namgniHal,

 
  
    #4487
07.02.19 15:40
Ja ist denn schon Ostern... wer suchet, der findet...

So so, dieses Interview mit GH und financial
ist ja mal interessant. Irgendwie habe ich jedoch sämtliche
Aussagen von GH irgendwo bereits in anderen
Interviews gelesen...


Financial.de: Es gab eine Reihe von guten Nachrichten in den letzten sechs Wochen. Warum kommt der Aktienkurs nicht in Fahrt?

Hamilton: Das ist eine gute Frage, auf die wir nicht wirklich eine Antwort haben. In den letzten Wochen sind wir, wie bereits erwähnt, unserem Hauptziel, der Erstattung, ein gutes Stück näher gekommen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse des Mikrosimulationsmodells zum Beispiel sollte eigentlich einen positiven Einfluss auf den Kurs haben. Wir gehen aber davon aus, dass der Markt spätestens nach der Veröffentlichung der Ergebnisse und der hoffentlich anschließenden Aufnahme in die Richtlinien angemessen reagieren wird. Generell waren jedoch auch die Gesamtmärkte insgesamt volatil und vor allem in den letzten Wochen rückläufig. Darüber hinaus sind unsere Marktvisibilität und das Handelsvolumen unserer Aktie relativ gering. Wir arbeiten aber daran, diese Punkte zu verbessern und werden uns weiterhin darauf konzentrieren, die Erstattung zu erreichen. Wir erwarten, dass 2019 ein Wendepunkt für Epigenomics wird.“

Wendepunkt also...
Keine Erklärung für den Kurssturz...

Alles ein bischen dünne!!!


citus17: ja, ich versuche auch seit einigen Wochen
mein verlängertes Rückgrat zwecks Reinbeißen
zu erreichen. Wie konnte ich ein dermaßen großes
Geb-Geschenk ausschlagen?
Aber du hast es korrekt beschrieben: suggeriert
wurde uns eher die „alternativlosigkeit“ und stets
diese geheimnisvolle Aura... als ob man uns etwas
etwas vorenthält. Guter Post von dir, geht doch!  

715 Postings, 1066 Tage namgniGuru

 
  
    #4488
07.02.19 15:47
das mit Peter Vogt sehe ich anders,
denn dass Kommunikation auch anders geht beweist ja
gerade die neue IR  

715 Postings, 1066 Tage namgniKnoppers

 
  
    #4489
07.02.19 15:54
wo steht denn dass Epi nicht in die Richtlinien
aufgenommen wird?  

3223 Postings, 1980 Tage Guru51namgni

 
  
    #4490
07.02.19 16:02

das interview ist  sicherlich einige tage alt.  der kursrückgang war gestern.
was soll also im interview hierzu stehen ?

der kursabfall hängt mit den meldungen von gestern zusammen. das liegt doch auf der hand.
siehe  z. b. den beitrag von knoppers.

dieses interview ist nach meiner unmaßgeblichen meinung alles andere als dünn.
klare fragen und klare antworten.

bisher hat hamliton den ablauf der gesetzesinitiative immer ein wenig im unklaren belassen.
nun beschreibt er den vorgang sehr deutlich.

für mich ist die erwähnung des termines mit der cbo ende dezember ein wichtiger punkt.
wäre dieses z. b. schlecht gelaufen, hätte er es nicht erwähnt.

in diesem falle hätte es wahrscheinlich die gesamte meldung nicht gegeben.



 

3223 Postings, 1980 Tage Guru51zur löschung meines

 
  
    #4491
07.02.19 16:10

beitrages für den sehr geehrten herrn hal,

die moderatoren dieses forums steigen zum lachen
in die 13te sohle eines bergwerkes hinab.

da bin ich mir ganz, ganz sicher.  

715 Postings, 1066 Tage namgniGuru,

 
  
    #4492
1
07.02.19 16:47
okay, interview und Kurssturz zeitlich
höchstwahrscheinlich versetzt.
Nun gut


Aber lies dir einfach gh‘s antworten durch,
alles geschwurbel, wie immer...

Sollte eigentlich...
Gehen davon aus...
...arbeiten dran...

Im Übrigen gibt er im Interview zu, dass er
auch nicht weiß warum der kurs nicht reagiert...

Das lässt hoffen, wenn s der Chef schon nicht weiß...  

3223 Postings, 1980 Tage Guru51namgni

 
  
    #4493
07.02.19 17:07

was soll  er denn sagen,  eure hochwohlgeboren:

die erstattungszusage des  kongresses  erhalten wir am 24. märz um 14.21 uhr
und die aufnahme in die richtlinien am 2. juni um 21.19 uhr.

am 5. juni um 18.00 uhr steht  der kurs bei 5,23 euro
und am 15. juli wird  uns   aldi-süd oder lidl    ein angebot von 7,52  euro  zur übernahme machen.








 

1318 Postings, 1176 Tage Mogli3Namgni

 
  
    #4494
1
07.02.19 17:35
Was würdest du den für Aussagen erwarten die endgültigen Charakter haben?? Du weißt doch ganz genau dass börsennotierte Firmen keine Spekulationen heraus posaunen dürfen. Ergo kann GH nur im Unklaren formulieren. Und du weißt genau dass man zwar mit den Amis- wer auch immer und das tun sie ja!!- reden kann aber von denen bekommt man keine endgültigen Antworten mit Stempel! Dee Kurs gestern fiel weil da einer oder mehrere unbedingt verkaufen wollten und das ging nur zu tieferen Kursen und sonst wegen gar nichts. EPI wird erst wieder geglaubt wenn das Gesetz unterschrieben ist oder eine Fachgesellschaft den Test definitiv aufgenommen hat. Erst dann steigt der Kurs , vorher keine Chance auf eine relevante Steigerung.  

715 Postings, 1066 Tage namgniGuru

 
  
    #4495
08.02.19 09:10
das mit Peter Vogt sehe ich anders,
denn dass Kommunikation auch anders geht beweist ja
gerade die neue IR  

715 Postings, 1066 Tage namgniMo,

 
  
    #4496
08.02.19 09:12
d‘accord  

715 Postings, 1066 Tage namgniAber

 
  
    #4497
08.02.19 09:22
es ist erschreckend, dass der Kurs so mir nix dir nix ohne Meldung, etc einfach
um ca 15 Prozent geknüppelt werden kannn!!! Vom 1,83 auf 1,57....  

32 Postings, 876 Tage SchniposaKursentwicklung

 
  
    #4498
08.02.19 09:34
Finde es auch sonderbar. Jetzt zu verkaufen macht für mich keinen Sinn...  

3223 Postings, 1980 Tage Guru51namgni

 
  
    #4499
08.02.19 09:50

wäre das so unrealistisch:

jemand ( ein größerer investor  ?) nutzt die unsicherheit nach der uspstf-meldung
und verkauft.    kleine und mittel große    eifern nach.
und dieser herr jemand kauft jetzt kursschonend stück für stück wieder ein.

p. s.      namgni, kann man als blockwart viel geld verdienen ?  

934 Postings, 1385 Tage HAL2016kann man zur Jahresmitte

 
  
    #4500
08.02.19 12:31
noch mal für 1,- nachkaufen, wenn nichts weltbewegendes passiert. Dann kann der ein oder andere auch mal vom pre Übernahmekurs sinnvoll verbilligen. Weil irgendwas wird ja passieren....  

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