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Die schleichende Armut in Deutschland


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Neuester Beitrag: 10.04.19 12:56
Eröffnet am: 22.11.16 09:23 von: 007_Bond Anzahl Beiträge: 290
Neuester Beitrag: 10.04.19 12:56 von: 007_Bond Leser gesamt: 15.068
Forum: Talk   Leser heute: 5
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5235 Postings, 1014 Tage 007_BondDie schleichende Armut in Deutschland

 
  
    #1
14
22.11.16 09:23
Immer mehr Arbeitnehmer von Armut bedroht

In Deutschland sind immer mehr Menschen von Armut bedroht – selbst dann, wenn sie einen Arbeitsplatz haben. Dies zeigen Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Demnach war 2015 fast jeder zehnte Beschäftigte von Armut bedroht. Die entsprechende Quote in den vergangenen zehn Jahren ist damit von 5,5 Prozent auf 9,7 Prozent gestiegen.

Dem Bericht zufolge stieg das Armutsrisiko für Vollzeitbeschäftigte im Vergleich zu 2006 von 4 auf 7,1 Prozent. Bei Teilzeitbeschäftigten liegt es sogar doppelt so hoch und zwar bei 14,5 Prozent, sechs Punkte höher als noch vor zehn Jahren. Am höchsten ist jedoch das Risiko für befristet Beschäftigte gestiegen: Fast einem Fünftel – das sind 18,1 Prozent – droht Armut.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-11/...teilzeit-vollzeit-befristung


 
264 Postings ausgeblendet.
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33746 Postings, 3814 Tage Harald9Hey Bond, du hast aber hoffentlich verstanden

 
  
    #266
2
24.11.16 10:43
das dieser junge mann jegliche Hilfe verweigert bzw. nicht angenommen hat !
-----------
Mit freundlichen Grüßen
Der Silberrücken

25542 Postings, 3564 Tage hokai#265 Du musstes jetzt 10 Jahre zurückgoogeln

 
  
    #267
2
24.11.16 11:17
um einen Fall von Verhungern in Deutschland zu finden?
Ohman Bond, das unterstreicht doch nur wie gut es uns hier geht.  

6538 Postings, 1317 Tage spekulator#265

 
  
    #268
2
24.11.16 11:24
"Laut Polizeiangaben habe der 20jährige Mann medizinische Untersuchungen und Arbeitsangebote ausgeschlagen. Daher habe er kein Geld für Lebensmittel erhalten. "


Das ist der entscheidende Absatz. Er hätte nie verhungern müssen, hätte er nur seine Pflichten erfüllt.  

25542 Postings, 3564 Tage hokaispek & odem, Eure Beispiele zeigen

 
  
    #269
2
24.11.16 11:44
sehr anschaulich, was in der Bevölkerung falsch läuft, maä, maä mekkern...riesen substanziell nicht wirklich zu begründende Unzufriedenheit und selbige hängen dann an den Lippen der AFD oder der Linke  

6538 Postings, 1317 Tage spekulator@hokai

 
  
    #270
2
24.11.16 11:47
Richtig. Vom einen extrem ins andere.

Egal ob im privaten, im Job, oder bei den Politikern.

Aber mal eine Vernünftige Mitte zu finden. Das ist für die meisten schwierig.
 

5235 Postings, 1014 Tage 007_BondLöschung

 
  
    #271
24.11.16 11:52

Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 24.11.16 12:33
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beleidigung

 

 

15056 Postings, 5536 Tage cumanaUnsere Konstruktöööööre des Füllhorns!

 
  
    #272
2
24.11.16 11:55
 
Angehängte Grafik:
hartzivgrc3bcnespd.jpg
hartzivgrc3bcnespd.jpg

6538 Postings, 1317 Tage spekulator#271

 
  
    #273
2
24.11.16 11:56
"....um solch eine Aussage einigen im Geiste armen Personen dann...."

Das könnte man auch fast als Beleidigung auffassen.

Ich denke, du bist der einzige hier, der nicht verstanden hat, wie diese Aussage gemeint war.
Er hätte nie verhungern müssen, hätte er sich angepasst.

Wenn sich der Angestellte Holger Meier aus Buxtehude morgen entscheidet, nichts mehr zu essen, verhungert er auch, obwohl er es nie hätte müssen.  

25542 Postings, 3564 Tage hokaijo spek, ...und Politiker sind für die meisten

 
  
    #274
1
24.11.16 11:56
ganz übele Gesellen, die uns böse mitspielen wollen...
Klar, man kann und muss die menschliche Unzulänglichkeit anprangern, aber unterm Strich vielleicht ab und an auch mal Respekt dem ganzen Kladderadasch zollen, ansonsten gibt es ja noch das passive Wahlrecht und es steht jedem frei sich selber zu engagieren, wenn man denn meint es besser machen zu können.  

25542 Postings, 3564 Tage hokai#274 für 270

 
  
    #275
24.11.16 11:59

5235 Postings, 1014 Tage 007_BondKonfuzius sagte einmal:

 
  
    #276
24.11.16 12:17
Wenn die Sprache nicht stimmt, dann ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist.  

25542 Postings, 3564 Tage hokai#276 der hat sehr viel gesagt

 
  
    #277
2
24.11.16 12:18
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.  

10410 Postings, 4045 Tage badtownboyKinotipp für das Wochenende

 
  
    #278
4
24.11.16 12:20
"Ich, Daniel Blake": Wir da unten | ZEIT ONLINE
Ken Loachs Film "Ich, Daniel Blake" feiert den Widerstand eines britischen Arbeitslosen. Jetzt läuft der Gewinner der Goldenen Palme in den deutschen Kinos an.
 

25542 Postings, 3564 Tage hokaivielleicht sollten sich deutsche Kinobesucher

 
  
    #279
1
24.11.16 12:25
erstmal den anschauen

 

2397 Postings, 6468 Tage komatsuLöschung

 
  
    #280
2
24.11.16 12:45

Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 24.11.16 15:13
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Diffamierung

 

 

5235 Postings, 1014 Tage 007_BondZitat, entnommen aus einer Masterarbeit (2011):

 
  
    #281
3
24.11.16 13:51
"In einem von der Presse stark beachteten Einzelfall führte eine Sanktion in Speyer zu einem Todesfall. Einem unter Depressionen leidenden 20-jährigen Hilfeempfänger wurde das Arbeitslosengeld 2 gestrichen, da er Arbeitsangebote ausgeschlagen hat. Wie eine gerichtlich angeordnete Obduktion feststellte, ist er in seiner Wohnung verhungert."

Quelle: "Der disziplinierende Staat. Eine kritische Auseinandersetzung mit Sanktionen bei Arbeitslosengeld II-Empfängern aus der Sicht der Sozialen Arbeit und der Menschenrechte"

http://sanktionsstudie.de/

http://www.berufskongress-soziale-arbeit.de/...at_Grie%C3%9Fmeier.pdf
 

24540 Postings, 6626 Tage Tony Ford#247 Obelisk ...

 
  
    #282
24.11.16 14:26
wenn man solch Rechnungen aufmacht, so müsste man zwangsläufig zum Ergebnis kommen, dass die über 20mio. Renten in Dtl. nicht finanzierbar wären.
Zudem steigt der Anteil an Rentnern in den kommenden Jahren noch wesentlich an und wird bereits in weniger als 10 Jahren den Anteil von 50% überschreiten.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...rwerbsbevoelkerung/

D.h. würde jeder Arbeitnehmer die Hälfte seines Einkommens an die Rentenkasse abgeben, so müsste jeder Arbeitnehmer mindestens doppelt so viel verdienen als die Rentner ausgezahlt bekommen.
D.h. die Rentner stellen finanziell eine wesentlich größere Bedrohung dar als z.B. die paar wenigen Millionen Arbeitslosen, die zudem nur einen Bruchteil dessen erhalten was der Durchschnittsrenter erhält.

Wenn man also über eine Finanzierbarkeit diskutieren wollte, so müsste man ehrlicherweise bei der Rente anfangen. Da spielt es auch keine Rolle ob die Rentner zu Lebzeiten Beiträge gezahlt haben und es gerecht oder ungerecht wäre. Fakt ist, dass die Rentner den Staat finanziell wesentlich stärker gefährden als die paar Arbeitslosen, die letztendlich nur einen kleinen Teil des Kuchens ausmachen.

Aber so viele Arbeitslose gibt es letztendlich eh nicht mehr und ein paar wenige Prozente Arbeitslose hat man immer und wird man auch immer haben. Doch mir sind ein paar Prozente Arbeitslose allemal lieber als Kleinkriminelle oder Obdachlose.  

24540 Postings, 6626 Tage Tony Ford#281 ... schwer vorstellbar ...

 
  
    #283
1
24.11.16 14:29
eigentlich schwer vorstellbar, dass Jemand einfach verhungert. Im Regelfall würde der Mensch sich Lebensmittel illegal besorgen oder anderweitig kleinkriminell werden um so seine Existenz zu sichern.  

5235 Postings, 1014 Tage 007_BondSo sieht es aus im "reichen Deutschland" ...

 
  
    #284
2
24.12.16 09:15
Jeder Zweite auf Kurs Richtung Grundsicherung

Die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland verdient offenbar nicht genug, um später mehr als die Renten-Grundsicherung zu bekommen. Das mindestens notwendige Gehalt liegt bei mehr als 2.000 Euro – ein ganzes Arbeitsleben lang.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...grundsicherung-14590406.html  

24540 Postings, 6626 Tage Tony Fordmal gerechnet ...

 
  
    #285
1
24.12.16 10:38
Mal die Einnahmen- sowie Ausgabensituation und deren zu erwartenden Veränderungen dargestellt:

Gegeben:

Rentenniveau: ~47%
Anteil Rentner an der Erwerbsbevölkerung 2015: ~43%
Rentenbeitragssatz: ~20%  


Einzahlungen in die Rentenkasse: 57% * 20% = 11,4%
Auszahlungen = 20,2%
Verhältnis  1,8


2020:
Rentenniveau 45%
Anteil Rentner 47%
Beitragssatz 20%
Verhältnis 2

2030:
Rentenniveau 40%?
Anteil Rentner 62%
Beitragssatz 20%?
Verhältnis 3,2

2050:
Rentenniveau 40%
Anteil Rentner 74%
Beitragssatz 20%
Verhältnis 5,7

selbst ein Blinder mit Krückstock erkennt, dass das Prinzip der Rente so nicht mehr funktioniert.

Damit das Prinzip weiter funktioniert, müsste in 2050 ...

1. Das Rentenniveau auf 20% oder weniger gesenkt werden.

oder

2. der Beitragssatz auf 80%

oder

3. das Renteneintrittsalter deutlich erhöht werden, d.h. statt 65 auf mind. 75

Man wird am Ende versuchen an allen Stellschrauben zu schrauben, man wird das Rentenniveau weiter absenken, die Rentenbeiträge erhöhen, das Renteneintrittsalter anheben und am Ende trotzdem feststellen, dass das Gelde nicht reicht.
U.a. bedingt der Automatisierung die Löhne tendenziell niedrig bleiben werden, demzufolge auch die erwartenden Einnahmen gering ausfallen werden.
Womit sich dann das nächste Problem ergibt, dass bedingt zunehmender Arbeitslosigkeiten und Niedriglohnphasen die Renten für viele menschen ohnehin auf das Niveau der Grundsicherung fallen wird.

Der Trend geht meiner Meinung nach klar in Richtung BGE, denn ich sehe nicht wie 26% der Erwerbsbevölkerung über den Weg der Rentenkasse die 74% Rentenbezieher bezahlen sollen.
Die dafür notwendigen Lohnsteigerungen dürften angesichts der Automatisierung und weltweiten Wettbewerbs nicht zu erwarten sein.
Man wird die Sache nur mit einem BGE auflösen können, ein BGE welches neben der Rente auch alle anderen Sozialsysteme ersetzt bzw. abdeckt, sei es Arbeitslosigkeit, Kindergeld, Wohngeld, uvm. damit auch den Großteil der Verwaltung überflüssig macht, das System deutlich vereinfacht.
Refinanzieren wird man dies mit den Steuereinnahmen, welche jedes Unternehmen in Abhängigkeit seines Umsatzes bezahlt, egal ob vollautomatisiert oder nicht.
Die Zeiten in denen Unternehmen sich wie Heute der Steuerlast enziehen können ( Apple, Amazon, Google & Co. ) wird dann vorbei sein und ein Unternehmen nur dann noch seine Produkte verkaufen dürfen, wenn es nachweislich in die Kassen eingezahlt hat.

Unterstützt wird das Ganze dann noch durch Ressourcenteilung, Open Source, Upcycling, usw. mittels denen die Lebenskosten generell deutlich gesenkt werden können, d.h. das Leben insgesamt deutlich günstiger wird.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...rwerbsbevoelkerung/  

12435 Postings, 7055 Tage TimchenAnton, deine Grundschulmathematik in

 
  
    #286
24.12.16 11:45
allen Ehren, aber das Problem ist zu gross um damit Schindluder zu
treiben wie du. Nur ein Verweis auf den Bitcoin fehlt noch.

Wie kommst du denn auf 74% Anteil Rentner in 2050?

In den negativsten Studien, die ich finde wären es 130
Rentner auf 100 Erwerbstätige.

hier zum Bsp:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...ozialhilfeniveau/576822.html

Wie man ein grosses Problem, Renten für die alle Rentner, mit
einem noch grösserem Problem BGE (Rente, dann halt für alle)
lösen kann, verstehst wahrscheinlich nur du.
-----------
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

5235 Postings, 1014 Tage 007_BondNicht lustig ...

 
  
    #287
3
16.01.17 11:53
8 Superreiche zusammen offenbar reicher als 3.600.000.000 andere Menschen

Die globale soziale Ungleichheit ist laut einer Oxfam-Studie offenkundiger als je zuvor: Demnach besitzen die acht reichsten Männer der Welt 426 Milliarden Dollar - und damit mehr als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-menschen-a-1129932.html

 

5235 Postings, 1014 Tage 007_BondFast jede zweite Rente liegt unter 800 Euro

 
  
    #288
2
12.07.18 11:32
Fast jede zweite Altersrente in Deutschland liegt einem Medienbericht zufolge unter 800 Euro im Monat. Dies berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland unter Berufung auf eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums.

Die Zahlen beziehen sich dem Bericht zufolge auf Renten nach Sozialversicherungsbeiträgen, jedoch vor Abzug von Steuern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...tersarmut-a-1218004.html  

5235 Postings, 1014 Tage 007_Bond1000 besitzen mehr als eine Billion Euro

 
  
    #289
1
31.08.18 07:57
Die reichsten 1000 Deutschen besitzen mehr als eine Billion Euro

Die zehn reichsten Deutschen haben alle ihr Vermögen als Unternehmer gemacht (wie etwa Hasso Plattner, der den IT-Konzern SAP gegründet hat) oder haben es von einem Unternehmer geerbt (wie zum Beispiel Stefan Quandt und Susanne Klatten).

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...-billion-euro/22978420.html

Früher hieß es noch die "Oberen 10.000" - heute sind das nur noch die "Oberen 1.000" - in 20 Jahren sind es dann vielleicht nur noch die "Oberen 100"?  

5235 Postings, 1014 Tage 007_BondPlötzlich unterm Existenzminimum

 
  
    #290
1
10.04.19 12:56
Rund 900.000 Mal im Jahr verhängen Jobcenter Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger. Meist geht es um Meldeversäumnisse, seltener um verweigerte Job-Angebote oder Verstöße gegen die sogenannte Eingliederungsvereinbarung. Einschnitte drohen Leistungsempfängern aber auch, wenn ihre Wohnung aus Sicht des Jobcenters zu groß oder zu teuer ist. Der finanzielle Einschnitt trifft die Betroffenen im einen wie im anderen Fall meist hart.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/...imum-rutschen.html

So langsam sollte jeder einmal darüber nachdenken, was an diesem Staat überhaupt noch sozial ist!
Auch was die Rente betrifft, sind die meisten länger beschäftigten Arbeitnehmer deutlich besser gestellt, wenn sie das Geld auf das Sparbuch als in die Rentenkassen einzahlen. So alt können die nämlich kaum werden, bis sie auch nur anteilig das Geld wieder zurückerhalten, was die in die Rentenkasse eingezahlt haben. Das ganze System war früher einmal sinnvoll und hat sich gelohnt. Bei den vielen Änderungen am Rentensystem kann man heute nur noch sagen: Lasst es oder ändert es so ab, dass es sich für den Versicherten wieder lohnt!

Dies betrifft auch Arbeitgeber, die hälftig jahrelang die Rentenbeiträge für all ihre Mitarbeiter bezahlen, aber im Alter davon selbst überhaupt nichts haben werden! Richtig - sie gehen leer aus!

Der ganze Sozialstaat wird immer mehr unsozial und kostet einfach zu viel Geld! Dieser gehört von Grund auf saniert und neu strukturiert! Die Pflicht zur Zwangsversicherung sollte abgeschafft werden. Jeder betreibt Vorsorge, wie er es selbst für richtig hält!

Wie ließe sich das auf faire Weise realisieren?

1.) Der Staat sollte allen ihre gezahlten Beiträge unter Abzug aller bisher erbrachten staatlichen Leistungen erstatten.  
2.) Der Sozialstaat existiert real nur noch für wirklich Kranke / Behinderte.
3.) Der Staat sollte aber weiterhin soziale Leistungen anbieten dürfen, dies jedoch nur auf rein freiwilliger Basis. Damit steht er dann in Konkurrenz zur Versicherungsbranche.
4.) Versicherungen, die Sozialleistungen anbieten dürfen keine Gewinnerzielungsabsicht mehr haben, sondern müssen auf gemeinnützlicher Basis tätig sein! Der Staat hat die Pflicht, diese Gesellschaften fortlaufend zu überprüfen, ob sie hierfür die erforderlichen Bedingungen erfüllen.

Vorteil: Die Menschen, die wirklich etwas geleistet haben und auch weiterhin leisten, können problemlos Vorsorge für sich selbst betreiben. Menschen, die das Sozialsystem nur ausnutzen wollen, gehen leer aus. Das wäre fair!  

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