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Die Situation am Goldmarkt


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Neuester Beitrag: 18.07.11 19:57
Eröffnet am: 15.09.06 14:17 von: EinsamerSam. Anzahl Beiträge: 2.071
Neuester Beitrag: 18.07.11 19:57 von: EinsamerSam. Leser gesamt: 217.178
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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterDie Situation am Goldmarkt

 
  
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15.09.06 14:17
Die Stimmung kocht

Weltweit mehren sich die Proteste gegen den Goldabbau. Dadurch könnte sich die Angebotssituation weiter verschärfen – gute Aussichten für den Goldpreis.

Die Nachricht war den großen Zeitungen in Europa und Nordamerika bestenfalls eine Randmeldung wert, für den Goldpreis hätte sie aber eine Schlüsselbedeutung haben können: Im August legten Bewohner des peruanischen Dorfes Combayo die Produktion in der Yanacocha-Goldmine still. Sie blockierten die Zufahrtsstraßen zur Grube und lieferten sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten. Bei diesen Protestaktionen kam sogar ein Demonstrant ums Leben. Gegenstand der Auseinandersetzungen sind die Abbaumethoden in der Mine. Diese verbrauchen nach Meinung der Demonstranten zu viel Wasser, was nicht nur die Umwelt schädigt, sondern auch die Existenz vieler Bauern, die in der Umgebung ihre Felder bewirtschaften, gefährdet. Zudem sei es in der Vergangenheit zu Verunreinigungen mit Zyanid gekommen. Wortführer der Protestaktion ist der Bürgermeister von Combayo Luciano Llanos.

Nachdem der größte Anteilseigner der Yanacocha-Mine, Newmont Mining, zugesagt hat, eine Wasseraufbereitungsanlage zu bauen und die Wasserqualität in der Gegend durch Regierungsvertreter überprüfen zu lassen, räumten die Demonstranten Anfang September die Zufahrtsstraßen. Newmont geht davon aus, dass die Goldproduktion in den kommenden Wochen wieder auf das alte Niveau hochgefahren werden kann. Damit hat sich die aktuelle Krisensituation zwar deutlich entspannt, doch insgesamt bleibt die Lage prikär, und das nicht nur in der Yanacocha-Mine. Denn fast überall dort, wo Gold abgebaut wird, gibt es starke Protestbewegungen der Anwohner, die sich vor einer Vergiftung ihrer Umwelt fürchten. Nicht zu Unrecht, wie zum Beispiel der Fall „Baia Mare“ aus Rumänien zeigt. Anfang 2000 rutschte nach starken Regenfällen der Begrenzungswall eines Auffangbeckens der Aurul-Goldmine weg: 100.000 Kubikmeter Schlamm, vergiftet mit Zyanid und Schwermetallen, wurden in den Fluss Lapus gespült, zerstörten dort auf Jahrzehnte das ökologische System und verseuchten das Trinkwasser von 2,5 Millionen Menschen.Dies führte schließlich dazu, dass die Weltbank 2002 einen bereits zugesagten Kredit für eine neue Goldmine in Rumänien stornierte.

Angebotssituation bleibt angespannt

Da weltweit die Umweltstandards angezogen werden – so hat selbst China im März 2006 einen neuen 5-Jahres-Plan erstellt, der eine stärkere Beachtung der Luft- und Wasserqualität fordert – ist in den kommenden Jahren mit keiner deutlichen Ausweitung der Goldminenproduktion zu rechnen. Ganz im Gegenteil, einigen Gruben droht sogar das Aus, wenn es ihre Betreiber nicht schaffen sollten, kostendeckend die geforderten Umweltschutzmaßnahmen durchzuführen. Was das unter Umständen für den Goldpreis bedeuten kann, zeigt ein Blick auf die Yanacocha-Mine. In dieser wurden im letzten Jahr 3,3 Millionen Unzen respektive 103 Tonnen Gold gefördert. Das sind rund 4,3 Prozent der weltweiten Goldminenproduktion von 2005. Wären diese dem Goldmarkt aufgrund einer längeren Schließung der Mine schlagartig entzogen worden, hätte das zu einer deutlichen Verschärfung der Angebot-Nachfrage-Situation auf dem Goldmarkt geführt. Weitere Sprünge beim Goldpreis wären die unvermeidliche Folge gewesen.

St Barbara auf der Gewinnerseite

Damit bleibt ein Aktieninvestment in ausgesuchte Goldminenunternehmen hochinteressant. So zum Beispiel in St Barbara. Das australische Minenunternehmen wurde nach dem Einstieg der Private-Equity-Gesellschaft Resource Capital, die von ehemaligen Mitarbeitern der Privatbank Rothschild verwaltet wird, radikal umgebaut. So übernahm man 2005 die Gruben der in Konkurs gegangenen Sons of Gwalia. Im laufenden Geschäftjahr wird das Unternehmen rund 220.000 Unzen Gold fördern. 2010 sollen es dann schon knapp 500.000 Unzen sein. Das Researchhaus Southern Cross Equities gibt in einer aktuelle Studie für die Aktien von St Barbara ein 12-Monats-Kursziel von umgerechnet 0,57 Euro aus.

Spannung bleibt, jetzt investieren

Die Situation am Goldmarkt bleibt angespannt. Durch die Schließung einer großen Goldmine kann sich die Angebotssituation jederzeit dramatisch verschärfen. Für den Goldpreis sind dies gute Aussichten, er würde dadurch neuen Schwung bekommen. Anleger investieren in aussichtsreiche Goldminenaktien, unter anderem in St Barbara. Das Unternehmen wird seine Goldproduktion bis 2010 mehr als verdoppeln.


Quelle: deraktionaer.de

Euer

   Einsamer Samariter

 
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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterDer Teuerung mit Gold und Silber entwischen

 
  
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07.09.09 08:51
Während sich die Wirtschaft immer noch schwach präsentiert, gewähren die Konjunkturprogramme den Investoren mehr Mittel als klare Chancen. Klägliche Unternehmensergebnisse drücken auf die Aktien, bei Immobilien herrscht ein Überangebot. Doch Gold und Silber bieten gute Absicherungsmöglichkeiten gegen die Teuerung und gegen eine neuerliche Rezession. Die Hausse könnte sich fortsetzen.

Der Goldpreis bewegt sich gewöhnlich nicht stark nach oben, wenn die Investoren von einem robusten Wirtschaftswachstum, einer soliden Geldpolitik und moderaten Staatsdefiziten ausgehen. Das ist derzeit eindeutig nicht der Fall. Die Anleger verfügen über mehr Geld als klare Chancen und sie haben großen Anlass zur Sorge. Gold könnte die Schwelle von 1000 Dollar je Feinunze überschreiten und weiter steigen.

Durch die Rezession hat sich die Nachfrage nach dem Edelmetall für Schmuck und seitens der Industrie abgeschwächt, im zweiten Quartal war ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20 Prozent verzeichnet worden. Doch die Investitionsnachfrage war um 46 Prozent gestiegen – und zwar während eines Zeitraums, in dem sich die Aktienmärkte erholten und die Bedrohung durch zahlreiche Bankenpleiten – ein Lieblingsszenario der Gold-Anhänger – nachließ.

Eine ernsthafte Erhöhung des Anlegerinteresses würde dazu führen, dass der Goldpreis abhebt. Das Jahresangebot aus den Minen ist zu derzeitigen Preisen nur rund 100 Mrd. Dollar wert. In einer Welt, in der die US-Regierungsdefizite in Billionen gemessen werden, ist das Kleingeld.

Eine geringfügige zusätzliche Nachfrage könnte aus China und anderen asiatischen Ländern mit einer hohen Sparquote kommen. Die Schaffung einer neuen Verwahreinrichtung für physisches Gold in Hongkong könnte dazu beitragen, ein größeres Interesse zu entfachen.

Die größte Quelle für eine zusätzliche Goldkaufkraft stellt aber der gegen eine Depression ansteuernde geldpolitische Kurs der Notenbanken dar. Als die Kreditblase ihren Höhepunkt erreicht hatte, hatte die überschüssige Liquidität dazu geführt, dass die Aktienkurse und der Immobiliensektor nach oben getrieben wurden. Doch die Aktienkurse könnten durch die dämpfenden Auswirkungen der Rezession auf die Unternehmensergebnisse gedrückt werden. Und viele Länder kämpfen zudem mit einem enormen Angebotsüberhang bei Immobilien.

Die führenden Zentralbanker der Welt haben klar gestellt, dass sie ihren Kurs der Wirtschaftsankurbelung beibehalten werden, bis sich die Zweifel über das Wachstum zerstreut haben. Diese Verpflichtung hat bei einigen Investoren die Besorgnis geweckt, eine noch schlimmere Rezession könnte im Anzug sein. Andere Anleger haben Bedenken, die Mittelaufnahme der Regierungen könnte übertrieben sein. Wieder andere befürchten, die monetären Anreize könnten zu einer Inflation führen. Alle diese Bedenkenträger möchten sich vielleicht in Form von Gold ein wenig absichern.

Und selbst die Sorglosen werden möglicherweise gern mitziehen wollen. Und da Gold zum 60fachen des Preises für Silber verkauft wird, was weit über dem langfristigen Durchschnitt liegt, könnte auch Silber für Anschaffungen erwägenswert sein.

q: handelsblatt.com
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17202 Postings, 4671 Tage MinespecPate100: schliesse mich gerne an

 
  
    #1049
07.09.09 09:05
 

24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterGoldpreis knackt 1.000-Dollar-Marke - Rekordhoch

 
  
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08.09.09 12:36
Goldpreis knackt 1.000-Dollar-Marke - Rekordhoch im Visier

LONDON (dpa-AFX) - Der Goldpreis ist am Dienstag erstmals seit Februar über die psychologisch wichtige Marke von 1.000 Dollar gestiegen. Das Rekordhoch von 1.030,80 Dollar vom März 2008 rückt damit aus Sicht von Experten in Reichweite. "Der Goldpreis ist weiter im Aufwind", urteilte das Bankhaus HSBC Trinkaus. In den kommenden Tagen dürfte er das Rekordhoch ins Visier nehmen. Am Dienstag kletterte der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) des Edelmetalls bis auf 1.007,10 Dollar. Damit hat sich der Goldpreis seit Ende August um gut 45 Dollar erhöht.

"Die Situation am Goldmarkt bleibt spannend", sagte Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank. Für den jüngsten Anstieg gebe es zahlreiche Gründe. So wirke die 1.000-Dollar-Marke für viele Anleger "wie ein Magnet". Darüber hinaus neige der Dollar zur Schwäche. Dies treibe den Goldpreis generell stark an. Zudem würden am Markt auch Befürchtungen laut, dass die Inflation in den nächsten Jahren steigen könnte, weil die Notenbanken vor dem Hintergrund der Krise nicht mehr so streng und stark auf Inflationsgefahren reagieren könnten. Auch die nach wie vor enorme Liquidität im Markt dürfte die Preise beflügeln.

Weinberg hält den starken Preisanstieg dennoch nicht für gerechtfertigt. Dieser sei verfrüht, weil es an der physischen Nachfrage fehle. Während das Angebot ausreichend sei, bleibe die physische Nachfrage relativ schwach. Zur Vorsicht mahnten auch die Daten zur Positionierung der Großanleger. Die Commerzbank hält den jüngsten Preisschub deshalb nicht für nachhaltig und rechnet mit einer Korrektur - auch wenn sich der Goldpreis zunächst auf dem nun erreichten Niveau halten könnte. Wie stark der Rückgang tatsächlich ausfalle, hänge vom Dollar-Wechselkurs ab. Neige der Dollar weiter zur Schwäche, könnte der Preisrückgang bei Gold gering ausfallen. Am Dienstag kletterte der Euro über die Marke von 1,44 Dollar.

Im vierten Quartal dürfte darüber hinaus die physische Nachfrage nach Gold anziehen, sagte Weinberg. Bereits im September stehen im wichtigen Käuferland Indien Feiertage an, die traditionell auch mit Goldgeschenken begangen werden. Im bisherigen Jahresverlauf seien die Importe Indiens allerdings gering gewesen. Die Inder seien bei Goldkäufen sehr preisbewusst. Darüber hinaus dämpfe auch die Krise die Nachfrage./jha/bf
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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterGold so teuer wie nie

 
  
    #1051
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13.10.09 16:41
Getrieben durch den schwachen Dollar und eine hohe Nachfrage aus Indien hat der Goldpreis einen neuen Rekordstand erreicht. Experten glauben: Das Edelmetall könnte noch teurer werden.

Der Goldpreis hat ein neues Rekordhoch erreicht

Der Goldpreis setzt seinen Höhenflug fort: Am Dienstag erreichte die Feinunze mit mehr als 1068 Dollar ein neues Rekordhoch. Zeitweilig lag der Preis bei 1068,30 Dollar und übertraf damit den alten Höchststand vom vergangenen Donnerstag von 1061,20 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis damit um gut 20 Prozent gestiegen. Hauptgrund für den jüngsten Preisschub ist aus Sicht von Händlern weiterhin die Schwäche des Dollars. Der Euro kletterte zum Dollar auf ein neues Jahreshoch, zeitweilig lag er bei 1,4876 Dollar.

„Der schwache Dollar und die physische Nachfrage aus Indien wegen wichtiger religiöser Feiertage und der Hochzeitssaison wirken weiterhin preistreibend“, erklärte Commerzbank-Experte Eugen Weinberg. Darüber hinaus sei auch das spekulative Kaufinteresse hoch. Auch Frank Schallenberger von der Landesbank Baden-Württemberg verwies auf die in jüngster Zeit deutlich verbesserten Fundamentaldaten für das Edelmetall. Insbesondere die Perspektiven für die in den vergangenen Monaten sehr schwache Schmucknachfrage hätten sich merklich aufgehellt. So dürfte die Nachfrage nach Goldschmuck mit der verbesserten weltweiten Konjunkturlage wieder stärker steigen. Zudem zeichne sich auch durch das Weihnachtsgeschäft in der westlichen Welt eine anziehende Nachfrage ab.

Darüber hinaus habe bei den Notenbanken offensichtlich ein gravierendes Umdenken eingesetzt, sagte der Experte. Während die Zentralbanken bislang jedes Jahr mehrere Hundert Tonnen Gold auf den Markt warfen, seien sie im dritten Quartal mehrheitlich als Käufer aufgetreten. Insbesondere aus China und aus Russland schienen die Zeichen weiterhin auf eine Aufstockung der Goldbestände zu deuten. Deshalb hält Schallenberger die Wahrscheinlichkeit, dass die Marke von 1100 Dollar pro Feinunze in den nächsten Wochen ins Visier genommen wird, momentan für „sehr hoch“.

csf/dpa
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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterWem gehört das Gold der "Black Swan"?

 
  
    #1052
3
22.11.09 12:38
Gold und Silber aus dem Meer – Schneller schlau, die tägliche Portion Wissen.

Vorbei sind die Zeiten, in denen Schatzsucher mit Schaufel, Hacke und einer vergilbten Karte auf die Jagd nach Piratengold gingen. Moderne Goldsucher setzen auf High-Tech: Sonar, Tauchboote, Unterwasser-Roboter – das sind die Werkzeuge, mit denen Unternehmen wie Odyssey Marine Exploration nach versunkenen Schätzen suchen. Das Bergungsunternehmen mit Sitz in Florida ist das größte seiner Art weltweit, auf seiner Liste stehen nach eigenen Angaben mehr als 100 potenzielle Schatzschiffe, die im Laufe der Jahrhunderte mit kostbarer Fracht an Bord untergingen.

Wird ein solcher Fund geborgen, winken meist zwei- bis dreistellige Millionengewinne. Wie im Jahr 2003, als Odyssey ein Kriegsschiff aus der Zeit des US-Bürgerkriegs vor der Küste des US-Bundesstaats Georgia lokalisierte. Der Wert der 50 000 Münzen und Artefakte, die das Unternehmen an die Oberfläche brachte, belief sich auf 70 Millionen Dollar – bis heute der größte Schatz, den Odyssey bergen konnte. Zumindest, was rechtlich unstrittige Funde angeht.

Um einen wesentlichen größeren Schatz streitet das Unternehmen derzeit mit der spanischen Regierung. Es geht um einen Fund aus dem Jahr 2007: 500 Millionen Dollar holte Odyssey damals vor der portugiesischen Küste an die Oberfläche. Die insgesamt 17 Tonnen Gold- und Silbermünzen stammen aus einem Fund, den Odyssey nur unter dem Decknamen „Black Swan“ bekannt machte - zum einen, um ihn vor der Konkurrenz zu schützen, zum anderen, weil sich der Schatz nach Angaben des Unternehmens keinem Wrack in dem Seegebiet genau zuordnen lasse.

Das sehen die spanischen Behörden ganz anders. Für sie steht fest, dass der Schatz, den Odyssey nach der Bergung in die USA ausfliegen ließ, von der „Nuestra Señora de las Mercedes“ stammt, einer spanischen Galeone, die 1804 vor Portugal gesunken war. Daher erhebt Spanien Anspruch auf das Gold der „Black Swan“ und hat den Fall vor ein US-Gericht in Florida gebracht.

Mit Erfolg: In erster Instanz urteilte ein Richter vor wenigen Monaten, dass der Schatz an Spanien gegeben werden muss. Ein Urteil, dem sich die professionellen Schatzsucher nicht einfach beugen wollen. Immerhin geht es hier um den größten Schatz, der je aus einem Schiffswrack geborgen werden konnte. Odyssey geht in Berufung - und so wird das Gold der „Black Swan“ wohl noch eine Weile die Gerichte beschäftigen.

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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterTOPMELDUNG - Goldpreis auf Rekordhoch

 
  
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23.11.09 10:56
TOPMELDUNG – Goldpreis auf Rekordhoch: Der Goldpreis ist im frühen fernöstlichen Handel auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Die Feinunze des Edelmetalls verteuerte sich in einem dünnen Handel auf bis zu 1161,80 Dollar. Der Dezember-Gold-Future kletterte auf bis zu 1162,50 Dollar. Vor allem zunehmende Inflationssorgen und Bedenken hinsichtlich des Zustands der Weltwirtschaft trieben den Preis für das Edelmetall auf den neuen Höchststand.

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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterWeiteres Allzeithoch/meisten Experten sehen Rally

 
  
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06.12.09 09:25

 

Gold: Weiteres Allzeithoch/meisten Experten sehen Rally gerechtfertigt      

Kategorie:                    US-Markt News |                    News Warenterminbörsen |                    Top-Artikel |             Datum: 03.12. 11:30

                             

                                                                   
                                                                                               
                    Chart                
                                                                                                                               

New York (BoerseGo.de) - Der Goldpreis setzt seine Rekordjagd fort und stieg am Donnerstagmorgen nach Überschreitung der Marke von 1.220 bis auf 1.226 Dollar je Feinunze. Der Gold-Futurekontrakt legte zuletzt im elektronischen Handel im Zuge einer erneuten Schwächung des Dollars um 0,3 Prozent auf rund 1.219 Dollar je Feinunze zu.

Erst im November knackte der Goldpreis infolge eines 13 Prozent-Anstiegs in diesem Monat die Marke von 1100 Dollar. Im bisherigen Jahresverlauf erfolgte wegen des schwachen Dollars, der Konjunkturschwäche, niedriger Zinsen und der allgemeinen wachsenden Investitionsbereitschaft in das vorwiegend zur Krisenabsicherung und zum Inflationsschutz dienenden Edelmetall eine Verteuerung um rund 39 Prozent.

Der Kerr Trading International-Präsident Kevin Kerr sieht gemäß einem Bericht von Marketwatch in der Fortsetzung der Goldpreisrally gute Gründe. So gehe die Abkehr vom Dollar in einer rascher als erwarteten Weise von sich. Weiters gebe es Gerüchte, wonach Deutschland in naher Zukunft Gold anzukaufen beabsichtigt. China warne zwar vor einer Goldblase, gleichzeitig seien die Chinesen jedoch bereit, ihre kleinen Reserven von 2 Prozent auf mindestens 4 Prozent aufzustocken.

Nach Ansicht des Analysten Daniel Wills von ETF Securities sehen viele Marktteilnehmer in dem angekündigten 200 Tonnen-Goldankauf durch die indische Zentralbank vom Internationalen Währungsfonds gerade die Spitze eines Eisbergs. China, Russland und Zentralbanken würden wegen einer anvisierten Abkehr von Dollar-Anlagen Bereitschaft zeigen, Goldpositionen aufzustocken. Gold stelle einer der gebräuchlichsten Alternativen zu Papiergeld dar. Weiters gelte der Goldpreis als Schlüsselbarometer für das Investorenvertrauen in Vorgehensweisen von Regierungen, heißt es weiter von Wills.

Gemäß dem Strategen Martin Hennecke von Tyche Group Ltd. hat der Goldpreis durch die Verschlechterung der finanziellen Lage Dubais einen weiteren Impuls erhalten. Dadurch gebe es eine Realisierung, dass für Investoren nicht nur über Unternehmen und Banken Gefahr besteht. So sei es mittlerweile denkbar, dass ganze Staaten im Zuge einer Eskalierung von Verschuldungen und Budgetdefiziten einem Risiko unterliegen.

Dennoch werden unter den Analysten wegen Gold auch skeptische Stimmen laut. So etwa mit Williams Gamble der Präsident von Emerging Market Strategies in Rhode Island. “Ich kann nicht glauben und habe auch nie daran geglaubt, dass es für dieses Goldpreisniveau irgendwelche verständliche wirtschaftliche Gründe gibt”. Gold gleiche einer massiven Blase. Diese werde hauptsächlich von ETF-Händlern angeheizt. Für Unterstützung sorge weiters der in den Schwellenländern ersichtliche Trend zu Diversifizierungen infolge deren Loslösung vom Dollar. Darüberhinaus hätten sich Spekulanten die Dominanz über einen relativ kleinen Markt zum Ziel gesetzt. Die US-Regierung müsse die Staatsverschuldung im nächsten Jahr auf über 12 Billionen Dollar steigern, Dadurch dürften die Zinsen und der Dollar steigen. Die Goldblase dürfte dann Luft ablassen, heißt es gemäß Marketwatch weiter von Gamble.

q: boerse-go.de

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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterGoldrausch mit Tücken

 
  
    #1055
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11.01.10 07:45
Gold wird als Vermögensanlage immer beliebter. Doch Goldinvestments sind kein Selbstläufer - und schon gar nicht taugen sie als Schutz gegen Inflation und schwankende Wechselkurse, sagt Martin Feldstein.

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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterGanz nüchtern betrachtet war Gold lausig...

 
  
    #1056
21.05.10 14:52
Das Vertrauen der Anleger ist angesichts der riesigen Schuldenberge verloren gegangen. In der Wirtschaftskrise sehen immer mehr Sparer und Investoren in Gold einen Hort der Sicherheit. Auf den ersten Blick scheint ihnen der steigende Goldpreis recht zu geben. Aber Vorsicht: Ganz nüchtern betrachtet war Gold zuletzt ein lausiges Investment. -  
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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterZurück zu den goldenen Zeiten?

 
  
    #1057
31.05.10 07:45
Währungspolitik: Zurück zu den goldenen Zeiten? - Währungspolitik - FOCUS Online
Griechenland-Krise und Euro-Talfahrt schüren die Angst um die Währungen. Doch auch eine Rückkehr zum Goldstandard birgt Risiken. Von FOCUS-MONEY-Redakteur T. Wolf
Griechenland-Krise und Euro-Talfahrt schüren die Angst um die Währungen. Doch auch eine Rückkehr zum Goldstandard birgt Risiken.

Dass sie für ihre Währung allerhöchsten Beistand brauchen, haben US-Bürger längst schriftlich. Auf ihren Dollar-Noten prangt deutlich lesbar der Aufdruck „In God we trust“ – wir vertrauen auf Gott.
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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterGoldkauf vs. US-Staatsanleihen

 
  
    #1058
27.07.10 00:18
New York (BoerseGo.de) - Hinsichtlich des US-Aktienmarkts ist der Präsident des Investmentberatungshauses Euro Pacific Capital Peter Schiff nicht mehr so negativ gestimmt wie dies noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist, wo dieser die Schmelze der Kurse richtig prophezeite. Er sieht aber für die nahe Zukunft weder eine starke Rally noch eine dramatische Abschwächung. “Ich glaube, dass die Federal Reserve ausreichend Inflation erzeugt, um den Kursen eine Bodenbildung zu verschaffen”.

Der Kern seiner Kritik richtet sich am starken Glauben an den Dollar. Der Dollar stehe vor dem Fall in eine Grube. Der Greenback dürfte langfristig kontinuierlich an Wert verlieren und durch Gold und andere Währungen ersetzt werden. Aus der errechneten tatsächlichen inflationsbereinigten Werthaltigkeit des amerikanischen Aktienmarkts ergebe sich eine kräftige Schmälerung. Diese Annahme resultiere aus dem erschreckenden Beitrag durch die von der Federal Reserve, vom Kongress und von Präsident Obama zum Einsatz gebrachten geldpolitischen und fiskalen Stimulierungen.

Schiff rät gegenüber Gold auch bei einem Wert von 1.200 Dollar je Feinunze zum Kauf. Hiefür spreche einer der ältesten Leitsprüche an der Wall Street, wonach der Trend als dein Freund zu bezeichnen ist. Dieser langfristige Aufwärtstrend bleibe intakt und stehe angesichts der explodierenden Defizite, der von Regierungen eingeführten Stimulierungen und der Sozialisierung der Wirtschaft vor einer Beschleunigung. Falls sich noch kein Gold im Eigentum eines Anlegers befindet sei zu einigen Käufen geraten. Als Kaufgelegenheiten würden sich Preisrückgänge mit einhergehenden Rücksetzern von jeweiligen Hochpunkten anbieten.

Der Stratege hält sich aber nicht an seine langfristige Strategie der Trendfolgerung was den mittlerweile 30 Jahre anhaltenden Bullenmarkt bei US-Staatsanleihen betrifft. Im Bereich von US-Staatsanleihen gebe es die größte Blase der Geschichte. Der Kauf eines 30jährigen Staatspapiers gleiche einer Zockerei, führte Schiff gegenüber Tech Ticker weiter aus.
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24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterSoll ich mein Gold jetzt verkaufen?

 
  
    #1059
09.11.10 19:45
Goldpreis auf Rekordhoch: Soll ich jetzt in Gold investieren - Wirtschaft - Bild.de
Gold ist so teuer wie nie. Aber der Preis könnte noch weiter steigen! BILD.de beantwortet die wichtigsten Fragen: Kaufen oder verkaufen?
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Bedenke, dass Du nur eine kleine ID bist in einem Stücke, das der Mod bestimmt.

4560 Postings, 7253 Tage Sitting BullVerschwörungstheorie? AAA-Rating Deutschlands

 
  
    #1060
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10.11.10 00:30
Der Blessing-Brief. Zu verdanken hat die Bundesregierung die Einlagerung des Goldes der Bundesbank in den USA einem Herrn Karl Blessing, der von 1958 bis Dezember 1969 die Bundesbank leitete.

Blessing sicherte der Fed am 30. Mai 1967 schriftlich zu, dass die Bundesrepublik ihre Dollar so lange nicht gegen Gold eintauschen werde, wie amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stationiert seien.

Allein 1967 bis 1969 lagerte die Deutsche Bundesbank dann Gold im damaligen Gesamtwert von vier Milliarden Dollar bei der Fed ein. In einem Interview, das Karl Blessing kurz vor seinem Tode im Mai 1971 dem «Spiegel» gab (Überschrift «Der Brief gilt leider noch heute»), sagte der frühere Bundesbank-Präsident: «Dann kam die Geschichte mit den Truppen.»

Und der «Spiegel» fragte: «Sie meinen die Drohung der Amerikaner: Wenn ihr den Dollar nicht auf diese Weise stützt, ziehen wir die Truppen aus der Bundesrepublik zurück?» Darauf antwortete Karl Blessing: «(…) aber die Drohung war immer im Hintergrund da. Der Brief gilt leider heute noch, den ich damals geschrieben habe.»

Nun gibt es Menschen, die halten die Einlagerung der deutschen Goldreserven in New York für eine Verschwörungstheorie. Denen entgegnete der langjährige FAZ-Wirtschaftskorrespondent Gerald Braunberger schon im April 2005:

«Die Goldreserven der Bundesbank lagern übrigens nur zu einem geringen Teil in deutschen Tresoren. Der grössere Teil

befindet sich im Ausland, überwiegend wohl in New York, wo die Federal Reserve Bank an der Südspitze Manhattans 25 Meter unter der Erde (…) Gold bunkert. (…) Genaue Angaben sind nicht zu erhalten, doch soll deutsches Gold auch in London liegen. (…) Die Bundesbank hatte das Edelmetall an den führenden Goldhandelsplätzen New York und London gekauft und dort belassen.»

Der «Blessing-Brief» ist auch heute noch verbindlich. Und er diente der Obama-Regierung und der Fed nun als Argument dafür, das deutsche Ersuchen um Rückführung von Teilen des treuhänderisch bei der Fed eingelagerten Goldes empört abzulehnen.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten hat das amerikanische Schatzamt keine Überprüfung der bei der Fed eingelagerten fremden Goldbestände mehr zugelassen. Fachleute der Bundesbank, denen ebenfalls die Überprüfung der eingelagerten deutschen Goldbestände verweigert wird, hegen inzwischen den Verdacht, dass weite Teile des deutschen Goldes längst verkauft wurden, weil jede amerikanische Regierung über Jahrzehnte davon ausgehen konnte, dass die Stationierung von US-Truppen auf deutschem Boden dauerhaft sein werde.

Das deutsche Gold als Faustpfand: Ohne einen diplomatischen Eklat zu provozieren, könnte die Bundesbank somit allenfalls – zeitlich versetzt – immer nur sehr kleine Mengen Gold aus den USA zurückfordern.

Das deutsche Gold wurde von Washington bislang als eine Art Pfand gegenüber der Bundesregierung angesehen. Jede Frage nach Rückgabe kommt einer offenen Misstrauensbekundung gleich.

Vor diesem Hintergrund wollen Bundesbank, Bundesregierung und US-Regierung den Streit um die deutschen Goldreserven derzeit um jeden Preis vor der Öffentlichkeit geheim halten.

Wie es aussieht, kann die Bundesbank Teile der deutschen Goldreserven abschreiben. Das öffentliche Eingeständnis hätte schlimme Folgen: Die Bundesrepublik würde sofort ihr AAA-Rating verlieren. Im Sinne der Staatsräson muss man also in Berlin wie auch bei der Bundesbank gute Miene zum mutmasslich eher bösen Spiel machen.

Zudem erinnert man sich in Berlin noch gut daran, was passierte, als der französische General de Gaulle 1968 den Amerikanern sein Misstrauen erklärte und die französischen Dollar-Reserven der Pariser Zentralbank bei der Fed gegen Gold eintauschen liess. Das war 1968 noch möglich, es gab noch den Goldstandard (nach de Gaulles Aktion hat Präsident Nixon dann den Goldstandard aufgehoben).

De Gaulle liess das gegen die französischen US-Dollar eingetauschte Gold an Bord französischer Kriegsschiffe nach Frankreich bringen. Dieses «Misstrauensvotum» gegen den Dollar und gegen die US-Politik hatte offenkundig schwere Folgen: Im Mai 1968 brachen zuerst in Paris und dann im ganzen Land schwere Unruhen aus, die aus dem Ausland angestossen und koordiniert worden waren. (gesunde-waehrung.ch)

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/10/06/...n-verlangen-darf/

UND IM 2+4 VERTRAG WURDE FESTGESCHRIEBEN, DASS DIE „SOUVERÄNE“ BRD NICHT DEN ABZUG DER ALLIIERTEN TRUPPEN VERLANGEN DARF !!!  

51 Postings, 4307 Tage rechner1Gold: Konsolidierung - wie lange noch?

 
  
    #1061
03.02.11 13:23
Gold: Konsolidierung - wie lange noch?

Gold - Die Preise für das Edelmetall eilten von Hoch zu Hoch und nicht wenige Analysten sagten dem Rohstoff bereits eine rosige Zukunft mit Preisen von bis zu 6.000 US-Dollar voraus...


http://bit.ly/efACyG


gruß  

36 Postings, 3347 Tage DelponteGold auf short- Kurs

 
  
    #1062
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07.02.11 08:43
Es kann eigentlich nur Richtung Süden gehen. Nur eine Überwindung des mittleren Bollinger Bandes wäre ein bullisches Signal. Dafür war aber letzte Woche wegen der Ägypten Krise Zeit. Die wurde nicht genutzt.

Also, es spricht alles für weitere Kursabgaben.  
Angehängte Grafik:
chart_quarter_gold.png (verkleinert auf 93%) vergrößern
chart_quarter_gold.png

597 Postings, 3618 Tage stahleisenBollinger?

 
  
    #1063
07.02.11 10:41
Kenn ich nur als Champagner. Aber wenns weiter abwärts geht, dann sind das gute Neuigkeiten, weil dann kommen schnell bessere Kaufzeiten.  

36 Postings, 3347 Tage Delponte@stahleisen

 
  
    #1064
07.02.11 11:06
 

36 Postings, 3347 Tage Delpontenach EW

 
  
    #1065
07.02.11 11:12
 
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10069 Postings, 3268 Tage tausend unzenwenn #1065

 
  
    #1066
2
07.02.11 17:04

ein bollinger band sein soll, heiße ich ab sofort karl-heinz schnellinger..

 

89 Postings, 3135 Tage studi5555Löschung

 
  
    #1067
31.03.11 13:58

Moderation
Moderator: lth
Zeitpunkt: 26.06.13 13:15
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Nachfolge-ID der Werbe-ID rechner1

 

 

24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterSteigt Goldpreis bis 2020 auf 5.000 Dollar?

 
  
    #1068
1
12.04.11 20:59
Steigt Goldpreis bis 2020 auf 5.000 Dollar?
Da in Asien das Pro-Kopf-Einkommen momentan ständig steigt, prognostizieren Analysten von Standard Chartered, dass sich der Goldmarkt momentan noch in den Kinderschuhen befindet.
http://www.shortnews.de/id/887808/...dpreis-bis-2020-auf-5-000-Dollar
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Erfolgreich sind die, die angefangen haben.

6460 Postings, 3663 Tage Rene Dugaltechnische gegenreaktion bin gold long

 
  
    #1069
06.05.11 10:40

24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterGlobalzahl Gold

 
  
    #1070
19.05.11 09:55
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Ihr ARIVA.DE Team aus der Irrenanstalt, Geb.2, Etg. 4

24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterGoldinvestoren unter Soros-Schock

 
  
    #1071
25.05.11 13:16
Trotz Rekordpreis: Goldinvestoren unter Soros-Schock - manager-magazin.de - Finanzen
Gold ist in Euro so teuer wie nie zuvor. Der Preisanstieg war so steil, dass selbst die Investorenlegende George Soros inzwischen Kasse gemacht hat. Zeit zum Ausstieg also? Gold bringt keine Zinsen, sein Wert wird von Angst und Spekulation getrieben. Genau diese Preistreiber haben derzeit Hochkonjunktur.
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Ihr ARIVA.DE Team aus der Irrenanstalt, Geb.2, Etg. 4

24466 Postings, 5500 Tage EinsamerSamariterGold ist viel mehr als ein Rohstoff

 
  
    #1072
1
18.07.11 19:57
http://www.wiwo.de/finanzen/...pringt-ueber-1600-dollar-marke-473778/
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Ihr ARIVA.DE Team aus der Irrenanstalt, Geb.2, Etg. 4

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