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Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870


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Neuester Beitrag: 23.08.08 10:43
Eröffnet am: 22.06.08 00:59 von: kleinerschatz Anzahl Beiträge: 108
Neuester Beitrag: 23.08.08 10:43 von: maba71 Leser gesamt: 13.068
Forum: Börse   Leser heute: 2
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5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzCommerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870

 
  
    #1
1
22.06.08 00:59
(Call auf Gold [Commerzbank AG] (WKN: CB8TES))


17:41 21.06.08



Barrick Gold – starke Resultate

Nach einer steilen Rallye des Goldpreises im letzten Jahr und dem erstmaligen Sprung über die Marke von 1.000 US-Dollar für eine Unze im März durchläuft die Notierung aktuell eine Konsolidierungsphase und hat vom Hoch bislang rund 15 Prozent nachgegeben. Angesichts der starken Performance in 2007 – die  Jahresrendite lag bei mehr als 30 Prozent – gehen wir davon aus, dass sich dieser Prozess noch einige Monate hinziehen könnte. Die fundamentalen Faktoren für einen anschließenden Anstieg sind aber weiter intakt. So schwächelt die weltweite Goldproduktion, während die Sorgen um einen anziehende Inflation und das schlechte Abschneiden des US-Dollar die Nachfrage anfachen. Eine nachhaltige Trendwende ist in keinem dieser Bereiche zu erkennen, allenfalls der US-Dollar könnte nach dem Abwertungsschub der letzten Monate zumindest vorübergehend zu einer Gegenbewegung ansetzen.

Vor diesem Hintergrund halten wir die aktuelle Marktphase für einen guten Zeitpunkt, um eine erste Position im Goldsektor aufzubauen. Wir haben uns für den Blue-Chip Barrick Gold entschieden, der seit mittlerweile 25 Jahren eine aggressive Wachstumsstrategie verfolgt und im Zuge dessen zum größten Produzenten der Welt aufgestiegen ist, und uns mit einem Capped-Bonus-Zertifikat (ISIN: DE000DB1XSS7, Bonusrendite im Kaufzeitpunkt: 27 Prozent, Puffer: 28,7 Prozent) entsprechend positioniert.

Das Unternehmen hat auch für die ersten drei Monate 2008 starke Resultate geliefert. Nach dem im Vorjahr erfolgten Abbau der Hedgingpositionen konnte die Gesellschaft den realisierten Goldpreis binnen Jahresfrist um 140 Prozent auf 925 US-Dollar pro Unze steigern, während die Cash-Kosten der Förderung gleichzeitig lediglich auf 393 US-Dollar / Unze gestiegen sind (Jahresdurchschnitt 2007: 345 US-Dollar). Infolgedessen konnte die Gesellschaft für das erste Quartal einen Gewinn von 514 Mio. US-Dollar ausweisen, nachdem noch im Vorjahr ein Verlust von 159 Mio. US-Dollar angefallen war. Eine ausführliche Besprechung der aktuellen Entwicklung folgt in der nächsten Börsenbrief-Ausgabe am 06. Juli.

 
82 Postings ausgeblendet.
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5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatz Gold (USD) 981,95 +1,09

 
  
    #84
1
15.07.08 15:12
 
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5866 Postings, 4177 Tage maba71Ja ja und mein OS funzt auch ohne Ende!

 
  
    #85
1
15.07.08 15:53
DB DB6CEX!
Gekauft bei Gold 849$!
+ 80% seit Kauf!



ariva.de  

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatz maba71

 
  
    #86
16.07.08 10:52
Ja als Investor darf man nur nicht immer raus und reinspringen.

Das beste ist Gewinne laufen lassen und nicht zu enge SLs.  

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzGold fängt sich wieder bei 964$

 
  
    #87
21.07.08 21:12
 
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5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzGold der Rettungsanker der wahren Werte

 
  
    #88
1
21.07.08 21:20
Gold der Rettungsanker der wahren Werte

Doch eigentlich wollte ich heute ja über Gold schreiben. Nun, im Angesicht all dessen kamen auch die Goldpreise erneut unter Druck. Von einem zwischenzeitlichen Hoch im Verlauf des gestrigen Handels bei 986,44 US-Dollar pro Feinunze korrigierte der Goldpreis mittlerweile bis auf 970 US-Dollar. Gegenwärtig notiert Gold im Spotmarkt bei 979,93 US-Dollar pro Feinunze.

Was ist hier nun los? Nun, ich würde sagen, die Marktteilnehmer beobachten ein wenig die Ölpreisentwicklung. Auch möglich sind zwischenzeitlich immer ein paar liquidierte Positionen, weil die jeweiligen Investoren dringend Cash benötigen.

Dennoch, für nichts bleibt die Aussicht weiterhin so bullisch wie für Gold, dem altbewährten Inflationsschutz. Hier steigt nach wie vor die Nachfrage von Seiten der Finanzinvestoren. So gab ETF Securities bekannt, gestern seien weitere 265 Millionen US-Dollar in die Gold-ETFs geflossen.

So lange noch nicht das wahre Vertrauen in die Aktienmärkte zurückgekehrt ist (und so weit sind wir im Moment noch nicht) und vor allem so lange sich die Inflation weiter ausweitet, dürften sich die Goldpreise durchaus weiter in Richtung der 1.000 USD-Marke bewegen.

 

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzwkn:CB8TES

 
  
    #89
21.07.08 21:23
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 6,32 2.500 Stk.

Brief: 6,39 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 21.07.2008
 
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7967 Postings, 5711 Tage hotte39# 89: CB8TES Viel Glück!

 
  
    #90
1
21.07.08 21:43
Ein ungeschriebenes Gesetz verbietet die Angabe von Stückzahlen. Es soll kein Neid aufkommen, das dient dem guten Zusammenwirken im Thread.  

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzEUR bei 1,5897 +0,33

 
  
    #91
21.07.08 21:46
EUR/USD 1,5897 +0,33




 
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5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzEnglische Anleger flüchten in Gold

 
  
    #92
21.07.08 21:48
silberinfo: Englische Anleger flüchten in Gold

München (silberinfo) Trotz der Kreditkrise haben englische Investoren immer
noch Geld übrig, welches investiert werden will. Dies zeigt sich sehr
deutlich an den Zahlen in Bezug auf die Investitionen in Gold. Diese legten
im vergangenen Jahr um 81 % auf 4,5 t zu. Und auch in diesem Jahr erwarten
Händler eine weitere Steigerung. Die Gründe für die Goldkäufe sind
vielschichtig, allen voran steht jedoch der Wunsch, sich gegen die steigende
Inflation abzusichern.

Mehr Informationen zum Thema Edelmetalle finden Sie auf der Webseite:
http://www.silberinfo.com

Dies ist eine Mitteilung von silberinfo. Für den Inhalt ist ausschließlich
silberinfo verantwortlich. (si/as/tw)


 

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatz hotte39

 
  
    #93
21.07.08 21:50
Neid und Gier ist immer ein schlechter Ratgeber.Danke  

4034 Postings, 4214 Tage FDSADoch wird Gold

 
  
    #94
21.07.08 21:55
und Silber eine hochinteressante Sache !  

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzSilber ist Gold wert

 
  
    #95
1
21.07.08 21:58
Silber ist Gold wert

In nervösen Börsenzeiten ist das Edelmetall für Investoren ein sicherer Hafen. Der Preis profitiert dabei auch von neuen Anlageformen


Solch lukrativen Schlamm wünscht sich jeder. Europas größter Kupfererzeuger, die Norddeutsche Affinerie AG (NA), produziert ihn, und zwar in einer ihrer Fabriken auf den Hamburger Elbinseln. Genauer gesagt, in der Elektrolyse, dort, wo das Kupfer veredelt wird. Verschiedene Edelmetalle schwitzen dort aus den Kupferplatten aus und landen in einem sogenannten Anodenschlamm. Darin enthalten ist unter anderem Silber. Das in den Minen weltweit gewonnene Kupfererzkonzentrat beinhaltet je Tonne rund 100 Gramm Silber. Mit der verstärkten Verarbeitung der Erze hat sich in den letzten neun Jahren bei der NA die Silberproduktion verfünffacht: auf zuletzt 1255 Tonnen. Aus dem Schlamm globaler Metallerzeuger kommt weltweit der größte Anteil des verfügbaren Silbers. Lediglich ein Fünftel wird in Silberminen, vor allem in Peru, Mexiko und China, abgebaut. Das Geschäft lohnt sich, denn der Silberpreis steigt seit 2004. Von sechs Dollar je Unze (31,1 Gramm) Anfang 2004 kletterte er auf gut 16 Dollar Ende 2007 und markierte Mitte Januar nach Auskunft der Commerzbank mit 16,24 US-Dollar ein neues 27-Jahreshoch. Hintergründe sind die steigende Nachfrage und im Sog des "Goldrauschs" ein wachsendes Anlegerinteresse an den Kapitalmärkten.

Das einstige "Gold der armen Leute" glänzte in den vergangenen Jahren vor allem als hochwertiger Rohstoff für die Industrie. "Silber ist ein besserer elektrischer Leiter als Kupfer", sagt Metallanalyst Thorsten Proettel von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). "Deshalb wird es verstärkt in modernen Branchen wie der Elektronik- und der Solarindustrie eingesetzt." Auch in Plasmabildschirmen kommt es vor. In der Medizin wird die antibakterielle Wirkung des Silbers für Wundauflagen geschätzt. Mehr als 60 Prozent des jährlichen Silberaufkommens von aktuell 28?500 Tonnen wandert in die Industrie.

Doch mit dem konjunkturellen Abschwung droht auch eine Abkühlung der Silbernachfrage, zumal der Bedarf der Fotoindustrie für Silber aufgrund des Siegeszugs der Digitalkameras ohnehin schwindet. "Bricht die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ein, hat dies Rückwirkungen auf den Silbermarkt. Es ist deshalb kein Wunder, wenn der Preisanstieg in dem von Konjunkturunsicherheiten geprägten Jahr 2007 hinter dem von Gold zurückgeblieben ist", sagt Proettel. Auf Eurobasis stieg der Silberpreis lediglich um drei Prozent.

Weniger als ein Zehntel des jährlichen Silberangebots ist bisher für Anleger reserviert. Neben Barren und Münzen stehen Investoren seit 2006 am Kapitalmarkt Exchange Traded Funds (ETF) zur Verfügung. Der Emittent kauft für die Papiere, die zumeist auf eine Unze ausgestellt sind und wie Aktien gehandelt werden, das Silber real ein und verwahrt es. Die ETF-Kurse sind an den Silberpreis gekoppelt. "ETFs haben sich gut entwickelt", sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte der Commerzbank. Der größte Anbieter Barclays Capital habe allein in den ersten drei Januarwochen seine Silbervorräte um rund acht Prozent auf mehr als 160 Millionen Unzen (5000 Tonnen) aufgestockt.

5100 Tonnen Silber mit einem Gegenwert von rund 2,5 Milliarden Dollar waren Ende vergangenen Jahres in allen ETF-Produkten gebunden. Das entspricht der Marktkapitalisierung einer mittelgroßen TecDAX-Firma. 2008 werden nach Ansicht der LBBW 1300 Tonnen neu auf den ETF-Markt kommen: in derzeitigen Preisen rund 420 Millionen Euro. "Bisher ist der Anlegerkreis noch relativ klein", merkt Weinberg an.

Das Hanauer Metallhandelshaus Heraeus sieht vor allem im ersten Halbjahr 2008 gute Chancen für Silber. Denn die anstehende Hochzeitssaison in Indien, wo traditionell im Frühjahr geheiratet wird, und das Neujahrsfest in China Anfang Februar werden die Nachfrage nach Silberschmuck befeuern, prognostiziert Heraeus-Marketingchef Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. In beiden Ländern wird zu diesen Festen traditionell viel Schmuck verschenkt. "Dazu kommt, dass die Industrie ihre Vorräte wieder auffüllen wird, die sie zum Ende des Jahres 2007 aus bilanziellen Gründen abgebaut hatte."

Für das zweite Halbjahr 2008 und 2009 sieht Wrzesniok-Roßbach allerdings weniger glänzende Aussichten. Denn das Silberangebot werde durch die erwartete Ausweitung der Produktion von Metallen wie Kupfer, Zink oder Blei automatisch zunehmen, die Nachfrage möglicherweise damit aber nicht Schritt halten können.

Das ist allerdings noch nicht ausgemacht. Denn je mehr verunsicherte Anleger Silber nachfragen, desto mehr ETFs kommen auf den Markt, was wiederum den Silberpreis treiben dürfte. "Wir sehen im vierten Quartal einen Preis von 18 Dollar und 2009 einen Durchschnitts­ preis von 19 Dollar je Unze", meint daher Proettel.

Angesichts dieses Silberstreifens am Anlagehorizont könnte das Metall für Investoren in nervösen Börsenzeiten ein sicherer Hafen sein, zumal sich das weiße Edelmetall nach Einschätzung der Commerzbank sogar noch besser entwickeln könnte als Gold.

red

© Aktiencheck.de AG

 

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatz FDSA

 
  
    #96
21.07.08 22:02
Spätestens wenn die Banken Ihre letzten Reserven räumen müssen.

Die Engländer trauen den Banken nicht mehr.

Englische Anleger flüchten in Gold

München (silberinfo) Trotz der Kreditkrise haben englische Investoren immer
noch Geld übrig, welches investiert werden will. Dies zeigt sich sehr
deutlich an den Zahlen in Bezug auf die Investitionen in Gold. Diese legten
im vergangenen Jahr um 81 % auf 4,5 t zu. Und auch in diesem Jahr erwarten
Händler eine weitere Steigerung. Die Gründe für die Goldkäufe sind
vielschichtig, allen voran steht jedoch der Wunsch, sich gegen die steigende
Inflation abzusichern.
 

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzBrent unter 126 Dollar, Edelmetalle schwächer

 
  
    #97
29.07.08 13:56
Brent unter 126 Dollar, Edelmetalle schwächer


An den Ölmärkten herrscht am Dienstagmittag erneut Kauflaune vor. Der Future für Brent Crude (September-Kontrakt) notiert derzeit im Londoner Handel bei 125,90 Dollar je Barrel und damit 6 Cents fester. Das leichte US-Öl WTI (September-Kontrakt) notiert hier bei 125,37 Dollar je Barrel und damit 64 Cents fester. An den Spotmärkten wird Brent bei zuletzt 125,18 Dollar und WTI bei 124,74 Dollar gehandelt. In New York notierte leichtes US-Öl (September-Kontrakt) zuletzt bei 125,24 Dollar. Ein September-Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 3,58 Dollar erhältlich. Ein August-Kontrakt für eine Gallone bleifreies Benzin notierte bei zuletzt 3,09 Dollar.

Im Fokus stehen dabei die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach fielen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche überraschend um nur 1,6 Millionen Barrel auf 295,3 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Rückgang um 1,9 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,4 Millionen Barrel auf 128,1 Millionen Barrel an. Bei Benzin stieg der Lagerbestand um 2,9 Millionen Barrel auf 217,1 Millionen Barrel.

Die Preise für Edelmetalle zeigen dagegen deutlich negative Tendenzen. Aktuell gibt der Kurs für eine Feinunze Gold um 5,45 Dollar auf 926,65 Dollar nach. Daneben sinkt der Preis für eine Feinunze Silber um 15 Cents auf 17,44 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin bei 1.762,50 Dollar (-4,50 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle verzeichnen dagegen weitgehend positive Tendenzen. Aluminium verteuert sich um 16,00 Dollar auf 2.923,25 Dollar. Der Kurs von Blei steigt um 38,00 Dollar auf 2.180,50 Dollar. Kupfer verteuert sich um 38,00 Dollar auf 8.189,75 Dollar. Nickel verzeichnet wiederum einen Preisrückgang um 75,00 Dollar auf 18.145,00 Dollar. (29.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

 

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatz FDSA

 
  
    #98
29.07.08 13:58
Ich will jetzt das Gold freischießen.Mal sehen ob meine Strategie aufgeht.  

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzDie Aktien und die Goldbesitzer können nicht mitei

 
  
    #99
29.07.08 16:53
Die Aktien und die Goldbesitzer kommen nich miteinander klar also warten.


US-Verbrauchervertrauen hellt unerwartet auf

Das US-Verbrauchervertrauen in die Wirtschaftsentwicklung hat sich im Juli 2008 überraschend verbessert. Dies teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board am Dienstag mit.

So wuchs der Gesamtindex auf 51,9 Punkte, wogegen Volkswirte einen Rückgang auf 50,0 Punkten erwartet hatten. Für den Vormonat wurde der Indexstand von vorläufig 50,4 auf 51,0 Punkte nach oben korrigiert.

Dieser Verbrauchervertrauens-Index beruht auf den Umfrageergebnissen von etwa 5.000 Haushalten. Er dient als Signal für die Konsumausgaben, die etwa 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. (29.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG



 
 

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatz FDSA

 
  
    #100
11.08.08 18:05
Ich kann noch nicht in das Geschehen eingreifen die Supermäuse sind noch im Urlaub.

"also warten"  
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5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatz FDSA

 
  
    #101
20.08.08 10:05
Ich komme aus den Urlaub und was sehen meine trüben Augen meine schöne

Performance ist zerstört.  

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzCB8TES

 
  
    #102
20.08.08 10:10
Es heißt nicht umsonst Eigentum verpflichtet.

Man kann sein Eigentum nicht aus den Augen lassen.  
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5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzWenn das so weiter geht ?

 
  
    #103
20.08.08 14:19
Wenn das so weiter geht kann ich in der Suppenküche eine Malzeit zu mir nehmen.
 
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suppenkueche2.jpg
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165 Postings, 4070 Tage aktienbaerAlso ich finde ...

 
  
    #104
20.08.08 15:20
... er sieht für die Umstände gar nicht so unglücklich aus ;-).  

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzLöschung

 
  
    #105
21.08.08 22:46

Moderation
Moderator: CF
Zeitpunkt: 11.11.08 17:23
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Urheberrecht: Foto ohne Einverständnis des Urhebers veröffentlicht

 

 

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzWTI springt über 120 Dollar,Gold bei 835$

 
  
    #106
21.08.08 22:49
WTI springt über 120 Dollar, Edelmetalle deutlich fester
New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Ölmärkten herrscht am Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit weiterhin Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (September-Kontrakt) derzeit bei 120,76 Dollar (+5,20 Dollar). Der September-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 13 Cents auf nun 3,29 Dollar. Ein September-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 12 Cents fester bei 3,03 Dollar.

Im Londoner Handel verteuert sich der Future für Brent Crude (September-Kontrakt) derzeit um 5,72 Dollar und notiert bei 120,08 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (September-Kontrakt) notiert hier bei 120,83 Dollar je Barrel 5,27 Dollar fester. Im Fokus stehen vor allem Zuspitzung der Beziehungen Russlands zum Westen sowie die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Die Lagerbestände für Rohöl sind in der vergangenen Woche überraschend um 9,4 Millionen Barrel auf 305,9 Millionen Barrel gestiegen, während Volkswirte im Vorfeld von einem geringeren Anstieg ausgegangen sind. Daneben sind die Bestände an Mitteldestillaten um 0,5 Millionen Barrel auf 132,1 Millionen Barrel gestiegen. Bei Benzin ist der Lagerbestand um 6,2 Millionen Barrel auf 196,6 Millionen Barrel zurückgegangen. Die Raffineriekapazität sank leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 85,7 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls deutlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) um 22,50 Dollar auf 838,80 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert momentan 71 Cents fester bei 13,75 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei derzeit 1.464,00 Dollar (+95,10 Dollar) gehandelt.

Bei den Agrarrohstoffen sind am Donnerstag ebenfalls festere Notierungen zu verzeichnen. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert aktuell bei 14,15 Cents je Pfund 0,47 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert bei 140,15 Cents je Pfund 2,85 Cents fester. Robusta-Kaffee (September-Kontrakt) wiederum tendiert bei 101,95 Cents je Pfund. Kakao (September-Kontrakt) wird bei 2.829 Dollar je Tonne 171 Dollar teurer gehandelt. Der Mais-Future (Dezember-Kontrakt) notiert derzeit 22,4 Cents fester bei 617,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen September-Kontrakt um 21,2 Cents auf 896,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der November-Kontrakt bei 1.348,0 Cents je Scheffel 48,0 Cents fester. (21.08.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

 

5132 Postings, 4026 Tage kleinerschatzCommerzbank AG Call 03.09.08 Gold 8 ..

 
  
    #107
21.08.08 22:55
Frankfurt 0,39 +0,15 +62,50%  18:21 21.08. 2008

Ob den Schein noch mal ins Plus bewege ich bin nicht mehr der Jüngste.

"Lassen wir uns überraschen"    
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5866 Postings, 4177 Tage maba71Langfrist-Trend ist immer noch intakt!

 
  
    #108
23.08.08 10:43
Nicht blenden lassen!
-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"
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