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Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg


Seite 660 von 708
Neuester Beitrag: 18.10.19 23:03
Eröffnet am: 14.07.17 09:51 von: delannoy17 Anzahl Beiträge: 18.678
Neuester Beitrag: 18.10.19 23:03 von: Tom8000 Leser gesamt: 2.851.743
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1588 Postings, 1339 Tage bensabAuszug:

 
  
    #16476
09.04.19 16:52
Angesichts früherer konzertierter Maßnahmen, etwa zur Verbesserung der Brennstoffqualität und der Abgasreinigung, die über die vergangenen Jahrzehnte hinweg in Deutschland zu einer stetig besseren Luftqualität geführt hätten, sei dies ein vielversprechender Ansatz.  

5225 Postings, 1171 Tage xtrancerxAlso ich kann in

 
  
    #16477
09.04.19 17:38
dem Gutachten nichts über Hardwarenachrüstung lesen ?

" Und auch hier wird wieder die Hardwarenachrüstung als wichtige Maßnahme genannt. "

https://www.deutschlandfunk.de/...1766.de.html?dram:article_id=445869

habe ich da was überlesen ?



 

1588 Postings, 1339 Tage bensabSchau mal xtranerx

 
  
    #16478
1
09.04.19 20:28
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/...tlastung-a-1261930.html

"Besonders viel versprechen sich die Wissenschaftler von Software- und Hardware-Updates".
Das steht etwas weiter unten im Spiegel-Artikel.
 

5225 Postings, 1171 Tage xtrancerxDanke bensab

 
  
    #16479
09.04.19 20:48
Im Focus liest sich das ganz anders aber wenn wundert das......  

5225 Postings, 1171 Tage xtrancerxwww.leopoldina.org

 
  
    #16480
10.04.19 00:41
-Besonders Erfolg versprechend ist ein Mix aus kurz- und mittelfristigen Maßnahmen, die aufeinander abgestimmt sind. Der schnellstmögliche Abschluss geplanter Software-Updates bei Dieselfahrzeugen ermöglicht eine deutliche Reduktion der Stickstoffdioxidbelastung im Stadtverkehr. Beitragen können dazu Hardware-Nachrüstungen, die kurzfristig insbesondere für Busse und Kommunalfahrzeuge sinnvoll sind.

-In diesem Zusammenhang ist auch zu bedenken, dass die gegenwärtig im Fokus stehende Stickstoffdioxidbelastung durch die Fahrzeugflottenmodernisierung voraussichtlich binnen fünf Jahren so stark zurückgehen wird, dass die geltenden Grenzwerte weitgehend eingehalten werden können.          


-Für Stickstoffdioxid zum Beispiel gibt es zwei Grenzwerte: den Ein-Stunden-Wert von 200 Millionstel Gramm pro Kubikmeter Luft (μg/m³) und den Jahresmittelwert von 40 μg/m³.
Eine Expertengruppe der WHO führte im Jahr 2013 eine Sonderauswertung für die EU-Kommission durch; ihre Analysen zeigten auch unterhalb der zurzeit bestehenden EU-Grenzwerte relevante Gesundheitseffekte.

-Sind die Grenzwerte aber einmal festgelegt, sind sie auch verbindlich. Dann können Überlegungen zur Verhältnismäßigkeit nur noch in begrenztem Maße berücksichtigt werden. Das gilt vor allem für europäische Grenzwerte, die von Deutschland übernommen wurden.

-Die Grenzwerte des Unionsrechts sind für den deutschen Gesetzgeber nicht etwa bloße planerische Zielwerte. Art. 13 Abs. 1 UA 2 sagt unübersehbar deutlich: „Grenzwerte … dürfen nicht (mehr) überschritten werden“. Die Grenzwerte sind also bindend; der nationale Gesetzgeber darf sie allenfalls verschärfen. Als Mittel gegen eine Überschreitung der Grenzwerte sind Luftqualitätspläne zur Immissionsminimierung vorgeschrieben. Welche Maßnahmen darin verfügt werden, bleibt dem nationalen Gesetzgeber überlassen. Hier hat er einen gewissen prognostischen und planerischen Spielraum.

-Eine erhebliche Bedeutung für die Frage, ob Grenzwerte überschritten sind, kommt der Positionierung von Probenahmestellen zu. Damit zusammenhängende Fragen sind derzeit Gegenstand eines Verfahrens am Europäischen Gerichtshof (4). Probenahmestellen dienten dem Ziel, so heißt es im die Entscheidung vorbereitenden Votum der Generalanwältin, „Bereiche…, in denen die höchsten Konzentrationen auftreten“, zu identifizieren (5). Da es um hochrangige Rechtsgüter wie das Recht auf Leben und die Umweltschutzstandards der EU gehe, argumentiert die Generalanwältin, müssten die Behörden „im Zweifel eine Strategie wählen, die das Risiko minimiert, Grenzwertüberschreitungen nicht festzustellen“ (6).

-Der Bundesgesetzgeber greift diesen Hinweis jetzt mit dem Dreizehnten Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes auf, bezieht ihn aber auf die Eingriffsschwelle des Grenzwerts. Nach dem neuen § 40 Abs. 1a soll zum Mittel des Diesel-Fahrverbots „in der Regel“ nur noch wegen einer Überschreitung eines Grenzwerts von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft (μg/m3) im Jahresmittel gegriffen werden können. Dass der nationale Gesetzgeber die Grenzwerte des Unionsrechts nicht „nachbessern“ darf, liegt auf der Hand und ist von den Verwaltungsgerichten Köln und Berlin in Nebenbemerkungen zu den Plänen der Bundesregierung auch schon geäußert worden. Käme es zu einem Rechtsstreit, dürften die entscheidenden Verwaltungsgerichte eine die europäischen Grenzwerte verändernde nationale Regelung nicht anwenden. Es bliebe also bei dem EU-rechtlich vorgegebenen Grenzwert.
Vor diesem Hintergrund beruft sich die Bundesregierung auf den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und knüpft an die zeitliche Komponente des unmittelbar anwendbaren EU-Rechts an. Danach muss der Zeitraum der Nichteinhaltung des Grenzwerts so kurz wie möglich gehalten werden. Eine Grenzwertüberschreitung ist also kurzzeitig tolerabel. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Überschreitung um 10 μg/m3 in einem „überschaubaren Zeitraum“ nicht mehr eintreten werde, weil sie in ihrem „Konzept für saubere Luft in unseren Städten“ Maßnahmen zur Belastungssenkung ergriffen habe. Vermutlich wird die Frage noch den Europäischen Gerichtshof beschäftigen.

-Zu Überschreitungen von Luftschadstoff-Grenzwerten kommt es im Straßenverkehr ausschließlich bei Stickstoffdioxid. Hauptverursacher sind Dieselfahrzeuge unterhalb von Euro6/VI. Sie haben einen Anteil von 33 % an der PKW-Fahrzeugflotte in Deutschland; Nutzfahrzeuge haben praktisch alle einen Dieselantrieb (Von den 46,5 Millionen in Deutschland angemeldeten PKW haben 15,2 Millionen einen Dieselantrieb. Davon entsprechen 37 % den Euro-Normen 1 bis 4, die jetzt im Mittelpunkt der Diskussion um Fahrverbote in Innenstädten stehen.)
https://www.leopoldina.org/uploads/...ubere_Luft_Vorabdruck_final.pdf

In diesem Gutachten wird oft von einer guten Wirkung von Softwareupdates gesprochen , wieso veröffentlicht das KBA nicht diese Wirksamkeit , hat man was zu verbergen ? Andere Berichte bzw. Gutachten sagen das Gegenteil über die Wirkung von Softwareupdates aus  

1588 Postings, 1339 Tage bensabLöschung

 
  
    #16481
10.04.19 12:59

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 10.04.19 13:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

1588 Postings, 1339 Tage bensabOh, da hab ich mich wohl zu früh gefreut:-(

 
  
    #16482
10.04.19 13:00
 

657 Postings, 629 Tage guitarkingDie Fahrverbote sind das letzte Mittel

 
  
    #16483
1
10.04.19 14:10
um Druck auszuüben . Meiner Meinung nach sind Fahrverbote völlig unwichtig , wichtig ist nur das Fahrzeuge die den Wert des Schadstoffausstoßes nicht einhalten umgerüstet werden müssen. Und nur darum geht es , wenn jemand einen Mangel nachweisen kann , muss der Verursacher nachbessern und den Mangel beseitigen . Wenn jetzt jeder mit seinem 5er oder 6er Diesel weiterfahren kann , ist das ein Freibrief in Richtung Autohersteller , und belohnt auch noch die Betrügerreihen an der Abgastechnik. Wenn umgerüstet würde , gäb es auch keine Diskussion über Fahrverbote. Für Baumot ist das eh eine Zugabe , denn das  Ziel muss heißen  international aufgestellt zu sein . Wie wir in Italien sehen geht es dort um Euro 1 - 3 Fahrzeuge , die hinken weit hinterher , das ist in vielen anderen Ländern genau so , und wird auch noch in Jahren ein Thema sein , und da muss sich Baumot aufstellen um langfristig Erfolg zu haben.  

1588 Postings, 1339 Tage bensabErschreckend aktuell.

 
  
    #16484
10.04.19 21:02
https://www.motor-talk.de/...%2Fwww.youtube.com%2Fembed%2FbvdQyQ7OHoE

Es hat sich nichts geändert bei den CSU-Schergen.  

1460 Postings, 740 Tage Tom8000Hofreiter und Kollegen

 
  
    #16485
10.04.19 21:25
sind leider Kasperle ohne jeglichen Einfluss!
Zudem in dem untergehenden Deutschland von anderer Hand vordiktiert wird.
Checkt ja jetzt selbst der Dümmste!!  

14417 Postings, 2623 Tage willi-marlTom, du scheinst auf dem Wege der Erkenntnis

 
  
    #16486
1
11.04.19 00:24
Zu sein..... so wie ein unbeliebter user hier immer sagte.....
Die Politiker werden in meinen Augen baumot nie wirklich helfen!
Und darauf (Hilfe) mit größeren aktieninvests zu spekulieren.....
Endet mutmaßlich im Desaster.  Je eher man es erkennt umso besser!  

5225 Postings, 1171 Tage xtrancerxZum Glück gibt es ja die Gericht

 
  
    #16487
11.04.19 10:07
wo die Gerechtigkeit vollzogen wird :

Diesel Kartell Absprachen von VW, Mercedes, BMW: die Folgen für Verbraucher

Warum erhöhen die Erkenntnisse der EU-Kartellbehörde die Chance auf Schadensersatz für Verbraucher? Denn der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Februar entschieden, dass eine illegale Abschalteinrichtung bei Diesel-Fahrzeugen einen Sachmangel darstellt (Az. VIII ZR 225/17). Besitzer solcher Fahrzeuge haben also Anspruch auf ein mängelfreies Fahrzeug oder auf Schadensersatz. Bei dieser Entscheidung ging es um ein Auto von Volkswagen. Nach den Erkenntnissen der EU-Behörden spricht nun aber vieles dafür, dass auch die anderen Hersteller des Kartells, also BMW, Audi, Mercedes und Porsche ebenfalls solche Abschalteinrichtungen verbaut haben und die BGH-Entscheidung auch auf sie anzuwenden ist. Immerhin haben VW, Audi, Mercedes, BMW und Porsche bereits auf Anordnung des Kraftfahrbundesamts (KBA) zahlreiche Schummel-Fahrzeuge wegen Abschalteinrichtungen zurückgerufen und Updates eingespielt. Viele Experten sind jedoch der Meinung: Ein solches Software-Update ist nicht ausreichend, um den Mangel eines Fahrzeugs zu beheben. Denn etliche Diesel-Besitzer berichten davon, dass das Fahrzeug nach dem Update nicht mehr rund läuft und mehr Sprit verbraucht. Diese Mängel sind also erst durch das Update entstanden. Verbraucher sollten sich also nicht mit einem Software-Update abspeisen lassen.

Diesel Kartell Absprachen von VW, Mercedes, BMW: die Folgen für Verbraucher | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-bmw-folgen-verbraucher  

5225 Postings, 1171 Tage xtrancerxillegale Absprachen von BMW, Daimler und VW

 
  
    #16488
11.04.19 10:08
So bekommen Diesel-Besitzer
jetzt Schadensersatz

Illegale Absprachen von Autobauern erhöhen nun die Chancen auf Schadensersatz für unzählige Diesel-Besitzer, denn der Betrug ging über mehrere Jahre und betrifft Millionen von Autofahrern.

https://www.bild.de/bild-plus/geld/mein-geld/...sionToLogin.bild.html  

16 Postings, 194 Tage anna67Löschung

 
  
    #16489
11.04.19 10:31

Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 11.04.19 12:36
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - unbelegte Aussage

 

 

1552 Postings, 6098 Tage hhsjgmrLöschung

 
  
    #16490
2
11.04.19 10:43

Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 11.04.19 12:16
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unterstellung

 

 

5225 Postings, 1171 Tage xtrancerxLöschung

 
  
    #16491
1
11.04.19 10:44

Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 11.04.19 12:15
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unterstellung

 

 

191 Postings, 771 Tage Kariha@xtranverx

 
  
    #16492
11.04.19 11:35
Mit dem gibt es auch nichts zu diskutieren. Alles was da rüberkommt, ist eine eher stupide Haudrauf -Taktik. Was der sich noch davon verspricht, ist mir ziemlich schleierhaft. Denn hier wird er mit Sicherheit niemanden verunsichern können.  

1588 Postings, 1339 Tage bensabGuck

 
  
    #16493
1
11.04.19 11:46

1588 Postings, 1339 Tage bensabDas gefällt dem Andi aber bestimmt nicht.

 
  
    #16494
11.04.19 11:47
Es ist aber dummerweise eine wissenschaftliche Studie und keine Unterschriftensammlung von irgendwelchen deutschen Lungenärzten.  

4703 Postings, 969 Tage gelberbaronich hoffe doch

 
  
    #16495
11.04.19 14:35
dass Baumot noch anderes umrüstet.....Dieselaggregate stecken in tausenden
verschiedenen Techniken und Maschinen und beschränken sich nicht nur auf PKW

diese Aktie muss Jahre liegen.....Jahre....Kurzzocker haben ausgedient und brauchen
hier nicht mehr Zeugs verbreiten  

4703 Postings, 969 Tage gelberbaronder Dieselmotor

 
  
    #16496
11.04.19 14:40
wird mit seinem guten Wirkungsgrad und Verbrauch niemals aussterben

mit dem Aussterben würde die Erdölproduktion enden....was läuft in der Arktis
und Alaska? Diesel......in Russland LKW Diesel.....im Busch....Diesel.....
in den Anden oder Himalaya Diesel.....

DIESEL.....  

4703 Postings, 969 Tage gelberbaronkann auch wie Senvion kommen

 
  
    #16497
11.04.19 14:47
da steckt man nicht drin.....die haben 4000 Leute und setzen Milliarden um....
und sind auch vom Markt überrollt worden....

das ist das Risiko.....bei Baumot steckt man ja auch nicht gleich ein Vermögen rein.....
sondern Kleingeld und läßt es liegen  

657 Postings, 629 Tage guitarkingLiebe mods,

 
  
    #16498
1
11.04.19 15:29
erlöst uns bitte , die Grammatik unseres profi treiben einem die Tränen in die Augen . Wenn ich nicht wüsste das hier das Baumot Forum ist , würde man meinen das hier die erste Klasse in Deutsch unterrichtet wird .  

657 Postings, 629 Tage guitarkingAch profi ,

 
  
    #16499
11.04.19 16:48
bei deinen 9000,00 euronen Gewinn mit der Aktie muss doch für die nächsten 20 Jahre der Reisbedarf gedeckt sein .  

657 Postings, 629 Tage guitarkingMensch profi ,

 
  
    #16500
11.04.19 17:10
du bist ja ein richtiger Börsen Hassadeur , die ganze Kohle in Worten 500, 00 euro all in , bei der Baumot Aktie. Deinen Mut möchte ich haben , du riskierst sechs Monate Reisentzug.  

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