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Analystenverarsche in Reinkultur....


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Neuester Beitrag: 24.10.08 14:58
Eröffnet am: 23.10.08 14:46 von: Zweifler Anzahl Beiträge: 2
Neuester Beitrag: 24.10.08 14:58 von: adriano25 Leser gesamt: 6.572
Forum: Börse   Leser heute: 5
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2408 Postings, 4081 Tage ZweiflerAnalystenverarsche in Reinkultur....

 
  
    #1
5
23.10.08 14:46
Lest euch kurz die beiden Analysen von JP morgan zu AT&S durch....die eine vom 22.10, die ander vom 23.10... beide 2008 wohlgemerkt!
Also wenn die noch normal sind weiss ich auch nicht!..... aber was solls....die können tun und lassen was sie wollen....ich hoffe nach dieser Krise sind auch die analysten ein für allemal geschichte!

J.P. Morgan Securities - AT&S neutral
13:54 22.10.08

New York (aktiencheck.de AG) - Rod Hall und Malvika Gupta, Analysten von J.P. Morgan Securities, bewerten den Anteilschein des österreichischen Unternehmens AT&S (Profil) mit "neutral".

AT&S habe im zweiten Fiskalquartal 2009 mit einem EPS von 0,58 EUR um 120% über der J.P. Morgan Securities-Prognose von 0,27 EUR gelegen. Der starke US-Dollar habe das EPS im Berichtszeitraum um mehr als 0,10 USD begünstigt. Der Umsatz sei mit 119,0 Mio. EUR schwach ausgefallen, so habe die Schätzung der J.P. Morgan Securities-Analysten bei 126,7 Mio. EUR gelegen. Hauptsächlich wegen der Verlagerung auf margenträchtigere Geschäftsbereiche sei die Bruttomarge 4,5 Prozentpunkte höher ausgefallen als erwartet.

Die unerwartet hohen Ausgaben für die Verwaltung sowie Forschung und Entwicklung seien durch sonstige Gewinne während des Quartals mehr als ausgeglichen worden. Obwohl AT&S keine präzise Vorgabe herausgegeben habe, erwarte das Unternehmen aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und des globalen Wettbewerbs ein schwieriges Geschäftsjahr 2009. Bei der Bekanntgabe der Resultate des ersten Fiskalquartals 2009 habe das Unternehmen erklärt, im laufenden Geschäftsjahr nicht mit einem Gewinn auf Vorjahresniveau zu rechnen.

Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten von J.P. Morgan Securities für das Wertpapier von AT&S "neutral". (Analyse vom 22.10.08)
(22.10.2008/ac/a/a)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen


J.P. Morgan Securities - AT&S "underweight"
12:16 23.10.08

New York (aktiencheck.de AG) - Rod Hall und Malvika Gupta, Analysten von J.P. Morgan Securities, stufen das Rating für die Aktie von AT&S (Profil) von "neutral" auf "underweight" herab.

Das EPS des zweiten Fiskalquartals 2009 habe mit 0,58 EUR zwar 169% über der Prognose von J.P. Morgan Securities gelegen, allerdings stelle sich der Ausblick inzwischen ungünstiger dar. So habe das AT&S-Management darauf hingewiesen, dass im kommenden Jahr eine schwächere Nachfrage wahrscheinlich sei. Im zweiten Quartal habe AT&S von einer guten Bruttomarge profitieren können, die mit 19,5% die J.P. Morgan Securities-Prognose von 15,0% deutlich übertroffen habe. Die gute Margenentwicklung sei nach Einschätzung von J.P. Morgan Securities in erster Linie auf die Produktionsverlagerung nach China zurückzuführen. Darüber hinaus dürfte sich aber auch eine Verschiebung des Mix auf margenstärkere Geschäftsbereiche positiv ausgewirkt haben.

Die operativen Ausgaben von AT&S seien gegenüber dem ersten Quartal von 10,3 Mio. EUR auf 8,3 Mio. EUR gesunken, womit das Unternehmen ein gutes Kosten-Management unter Beweis gestellt habe. Für das gesamte Fiskaljahr 2009 sei die EPS-Schätzung von J.P. Morgan Securities von 1,09 EUR auf 1,14 EUR erhöht worden. Für das Fiskaljahr 2010 kalkuliere man mit einem EPS-Rückgang auf 0,68 EUR. Das Kursziel werde von 8,70 EUR auf 2,70 EUR herabgesetzt, es liege damit 44% unter dem aktuellen Aktienkurs.

Auf dieser Grundlage bewerten die Analysten von J.P. Morgan Securities den Anteilschein von AT&S nun mit "underweight". (Analyse vom 23.10.08)
(23.10.2008/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der
 

5001 Postings, 4631 Tage adriano25Diese sogenannten amerikanische Analysten

 
  
    #2
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24.10.08 14:58
..sind die eigentlichen Verursacher der Finanz-und Wirtschaftskrise. Jetzt verursachen noch dazu Panik, damit alle Kleinanleger angst bekommen und verkaufen. Diese Spekulanten wollen unsere Schwerindustrie in ihren Händen haben. Das gelingt ihnen leider! Unsere Politiker lernen nie von der Vergangenheit. Wir geraten immer wieder in solchen amerikanischen hausgemachten Krisen!  

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