96 Mrd Dollar Staatsanleihen gefunden


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Neuester Beitrag: 17.06.09 18:40
Eröffnet am: 15.06.09 11:55 von: PrinzFirlefan. Anzahl Beiträge: 9
Neuester Beitrag: 17.06.09 18:40 von: PrinzFirlefan. Leser gesamt: 9.711
Forum: Börse   Leser heute: 4
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701 Postings, 4950 Tage PrinzFirlefanz96 Mrd Dollar Staatsanleihen gefunden

 
  
    #1
15.06.09 11:55
Mich wundert sehr, dass ein so himmelschreiender Skandal, dass mal eben schlappe 96 Mrd Dollar bei
einer Grenzkontrolle in die Schweiz bei zwei Japanern gefunden wird und kein Aufschrei durch die internationale
Presse geht.

Ist die Presse inzwischen mundtot gemacht.

Können nicht Banken (insbesondere Goldman u.a.) dahinter stecken, die ordentlich was beseite schaffen wollen ?

96 Mrd sind doch kein Kleingeld ...  

9562 Postings, 4496 Tage KlappmesserWar das Heu auf´m Trecker Anhänger ?

 
  
    #2
15.06.09 12:10
Öhmm ?!?!?
Ich meine, wie kann man 96 Milliarden verstecken ?
Mach mich mal schlau

701 Postings, 4950 Tage PrinzFirlefanz96 Mrd im Koffer

 
  
    #3
15.06.09 12:19
Geh mal auf google  96 mrd gescgmuggelt  

66 Postings, 4153 Tage HeinrichMnun gut

 
  
    #4
15.06.09 23:52
Was sind denn Kennedy-Bonds?  

3078 Postings, 4228 Tage John RamboHaste mak ne Milliarde?

 
  
    #5
16.06.09 00:26

701 Postings, 4950 Tage PrinzFirlefanzWo bleibt der Aufschrei der Medien ?

 
  
    #6
16.06.09 15:22
....   oder sind wir schon in der Phase der Hyperinflation  .. ?  

66 Postings, 4153 Tage HeinrichMscheint keinen zu jucken....

 
  
    #7
16.06.09 16:16
wenn überhaupt kommt ne deflation! also umso schlimmer!  

483 Postings, 5441 Tage isnogood1Fälschungen

 
  
    #8
16.06.09 16:43
Es scheint sich aber doch wohl eher um Fälschungen zu handeln. Bonds aus den 20er Jahren mit einem Nennwert von 1 Milliarde Dollar?  Es könnte sich höchstens um alte deutsche Scheine handeln, 1923 waren 1 Milliarde Mark ja gerade mal so rund 2,50 Dollar  

701 Postings, 4950 Tage PrinzFirlefanzZeitungstext dazu

 
  
    #9
17.06.09 18:40
Nachrichten aus dem Ressort Panorama


Zollbeamte finden Koffer mit 134 Milliarden Dollar
zuletzt aktualisiert: 13.06.2009 - 02:30
Bern. Einen schier unglaublichen Fund sollen italienische Zollbeamte laut einem Bericht von Spiegel-Online und mehreren italienischen Zeitungen bereits vor zehn Tagen gemacht haben: Den Beamten soll bei einer Zuggastkontrolle ein Koffer mit angeblichen US-Staatsanleihen im Nennwert von 134 Milliarden Dollar in die Hände gefallen sein. Das entspricht 93 Millionen Euro.

Fotos

Haben Sie richtig gepackt?  Die Männer, die anfangs noch als japanische Staatsbürger bezeichnet wurden, sollen im Zug von Italien in Richtung Schweiz gefahren sein. In einem geschlossenen Fach eines Koffers sollen sie die angeblichen US-Staatsanleihen bei sich gehabt haben. Dabei soll es sich um 249 US-Staatsobligationen mit einem Nennwert von je 500 Millionen Dollar sowie um zehn so genannte Kennedy-Bonds zu je einer Milliarde Dollar gehandelt haben.

Italienische Zeitungen berichteten zunächst, die Papiere seien echt, allerdings werden seit einigen Tagen Zweifel an dieser Behauptung laut. So meldeten sich bereits mehrere Experten zu Wort, die die Existenz derartiger Wertpapier generell anzweifelten oder angaben, das solche Papiere noch nie an Privatpersonen ausgegeben worden sein, sondern allenfalls an Staaten.

Trotzdem reißen die Spekulationen über den Fall nicht ab. Italienische Zeitungen melden, dass sich mittlerweile sogar der US-Sicherheitsdienst Secret Service mit dem mysteriösen Fund beschäftigt.

Nach einem Bericht der italienischen Zeitung "Il Giornale" hat sich der Fall folgendermaßen zugetragen: Die beiden Männer sollen in der Nacht vor ihrer Fahrt ein Zimmer in einem Hotel in der Mailänder Innenstadt reserviert haben. Für die Zugfahrt in Richtung Schweiz wählten sie am nächsten Tag dann nicht den Schnellzug, sondern entschieden sich für eine Nebenstrecke und fuhren von dem kleinen Bahnhof Garibaldi ab.

Die Geschichte wird vor allem dadurch immer rätselhafter, dass bis heute, zehn Tage nach dem Fund, nicht einmal die Staatsbürgerschaft der beiden verdächtigen Männer feststeht. Japanische Behörden wollten die Information, dass es sich um zwei Japaner handele, gegenüber Wirtschaftsagenturen bisher weder bestätigen, noch dementierten sie diese Behauptung.

In Italien wird daher immer wilder über die Hintergründe des Falls spekuliert. Auch im Internet kursieren allerlei Gerüchte über die beiden Männer und ihre Absichten. Beweis gibt es dagegen um so weniger. Bis gestern konnte die italienische Finanzpolizei nicht sagen, ob die gefundenen Wertpapiere nun gefälscht sind oder nicht. So lange die Hintergründe nicht geklärt sind, wird wohl weiter spekuliert.

Quelle: Rheinische Post  

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