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Riester-Rente durchgerechnet: lohnt keinesfalls!


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Neuester Beitrag: 18.11.19 18:05
Eröffnet am: 11.06.08 16:09 von: Nurmalso Anzahl Beiträge: 26
Neuester Beitrag: 18.11.19 18:05 von: Gonzoderers. Leser gesamt: 4.598
Forum: Talk   Leser heute: 2
Bewertet mit:
11


 

14079 Postings, 4864 Tage NurmalsoRiester-Rente durchgerechnet: lohnt keinesfalls!

 
  
    #1
11
11.06.08 16:09

Die lustigsten / erschreckensten Antworten: “Normalerweise fragen die Kunden hier überhaupt nicht nach” und “Ja wenn Sie das von dieser Seite her sehen und die Kosten dagegen rechnen, dann rentiert sich der Vertrag natürlich nicht mehr“.

Auf meine Frage hin, warum ich einen unrentablen Vertrag abschließen soll…”Irgendwas müssen sie ja machen, damit sie die staatliche Förderung bekommen“.

Die “Finanzberaterin” gestand mir auf meine Nachfrage hin ein, dass sie selbst keinen Riester-Vertrag abgeschlossen hat.

Übrigens wurde die “RieStar”-Rente der LV 1871 von “Öko-Test” in 06./2007 auf den 1. Rang bewertet.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=3274#more-3274

 
0 Postings ausgeblendet.

15491 Postings, 7407 Tage preisdann muß der herr riester halt länger arbeiten

 
  
    #2
3
11.06.08 16:10
gehen .  

9500 Postings, 5165 Tage Der WOLFach ...

 
  
    #3
7
11.06.08 16:18
es wird einigen die in dieses system ihr kohle stecken so in 20 bis 30 jahren wie schuppen von den augen fallen ... VERAaaahhaaaaRSCHT sacht riester!!!! DANKE und TSCHÜSS

packt das geld lieber auf ein sparbuch - sicher ist sicher ...

kann sowieso nicht ganz verstehen warum einer sein geld so einem system freiwillig zur verfügung stellt ... das ist ja wie freiwillig steuern zahlen *gg*
-----------
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin

14079 Postings, 4864 Tage NurmalsoDie Rente mit der besten Bewertung von Öko-Test:

 
  
    #4
11
11.06.08 16:20

Familie, ein Kind, Beitragszahldauer 28 Jahre 
- staatliche Förderung über 28 Jahre: 8.870 EUR 
- Gebühren über die Vertragslaufzeit: 9.680 EUR

Was Politik und Versicherungswirtschaft gemeinsam schaffen, dagegen sind Bankeinbrüche wirkliche Peanuts.

 

4473 Postings, 4575 Tage BerserkerKritik am Konzept

 
  
    #5
11.06.08 16:32
Am Konzept der Riester-Rente wird von verschiedenen Seiten Kritik geübt.

   * Eine Gruppe von Ökonomen hat im Dezember 2007 in einer Studie[1], die am 10. Januar 2008 in der Zeit[2] besprochen wurde, festgestellt:

       * Die Frage, ob die Subventionen der Versicherungsanbieter durch die Riester-Förderung einen schweren Verstoß gegen die marktwirtschaftliche Ordnung darstellen, sei noch offen.
       * Die Ergebnisse der Studie suggerierten, dass ein Einfluss der Riester-Förderung auf die Sparneigung der Haushalte mit unterdurchschnittlichem Einkommen nicht existent oder sehr klein sei.
       * Die vielen im Beobachtungszeitraum abgeschlossenen Riester-Verträge deuteten auf einen hohen Verdrängungseffekt [anderer Sparformen] bzw. starke Mitnahmeeffekte hin.

   * In der ARD-Sendung "Monitor" vom 10. Januar 2008 wurde darauf aufmerksam gemacht, dass vor allem für Geringverdiener, aber auch für Personen, die längere Zeiten beschäftigungslos sind, die Riesterrente ein Verlustgeschäft sei, da es nicht der Grundsicherung zugeschlagen, sondern verrechnet wird. Somit diene der erwirtschaftete Anspruch der Entlastung des Staates[3]. Allerdings wurde ebenjene Sendung von mehreren Seiten scharf kritisiert, weil genau dieser Grundgedanke der privaten Altersvorsorge, nämlich die Entlastung der Allgemeinheit durch die Verantwortung des Einzelnen, erst gar nicht zur Sprache kam und damit der handwerkliche Grundsatz journalistischer Ausgewogenheit verletzt wurde.[4]

   * Die Leistungen aus einer Riester-Rente sind in der Auszahlungsphase voll einkommensteuerpflichtig (nachgelagerte Besteuerung). Durch Zahlung der sogenannten Riester-Zulage wird für die Altersvorsorgebeiträge ein Zuschuss gewährt. Im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung wird auf Antrag geprüft, ob die Beiträge durch die Riester-Zulage zumindest von der Einkommensteuer freigestellt wurden (Günstigerprüfung). Wenn nicht, so werden die Beiträge als zusätzliche Sonderausgaben anerkannt und damit von der Einkommensteuer freigestellt, die Einkommensteuer wird im Gegenzug um die (gesondert zu beantragende) Zulage erhöht. In vielen Fällen (Veranlagung gemäß Grundtabelle, Doppelverdienerehepaare) ist die Riester-Zulage also kein „Geschenk” des Staates, sondern dient lediglich dazu, eine doppelte Besteuerung zu verringern. Sozialversicherungsbeiträge fallen auf die Beiträge aber immer an.

   * Sozialversicherungsbeiträge fallen auf die Beiträge in der Einzahlungsphase stets an. In der Auszahlungsphase findet für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung nun eine Doppelverbeitragung in der Krankenversicherung und Pflegeversicherung statt: der Beitrag in der Krankenversicherung der Rentner bemisst sich nach dem Gesamteinkommen, d. h. einschließlich der Auszahlung aus der Riester-Rente. – Nach § 238a SGB V werden „die sonstigen Einnahmen, die die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des freiwilligen Mitglieds bestimmen (§ 240 Abs. 1), bis zur Beitragsbemessungsgrenze zugrunde gelegt”. Zu den sonstigen Einnahmen gehören auch die Auszahlungen der Riester-Rente. Bei pflichtversicherten Rentnern findet hingegen keine Verbeitragung statt.

   * Die EU-Kommission bemängelt, dass verschiedene Regelungen gegen den EG-Vertrag verstießen. Ein Vertragsverletzungs-Verfahren wurde eingeleitet. Zu den bemängelten Vorschriften zählen vor allem die Forderung nach unbeschränkter Steuerpflicht in Deutschland und die Förderung von Erwerb von Wohneigentum nur in Deutschland. Aus Sicht der EU ist dabei vor allem zu beanstanden, dass die derzeitigen Regelungen die Freizügigkeit der Arbeitskräfte beeinträchtigen könnte, da die Förderung für denjenigen keinen Vorteil bietet, der nur eine begrenzte Zeit in Deutschland arbeitet. Das Bundesministerium der Finanzen hält dem entgegen, dass die Riester-Rente zum Ausgleich der Kürzungen durch die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2001 geschaffen wurde und daher nur der durch diese Kürzung betroffene Personenkreis gefördert werden muss. Weiter wird angeführt, dass trotz der späteren Rückforderung der Förderung der auf die Zulagen entfallende Zinsertrag beim Anleger verbleibt und dieser daher sehr wohl einen Vorteil aus der Förderung habe.

   * Darüber hinaus führt die Bindung der Förderung an den dauernden Wohnsitz (Gesetzeswortlaut: „unbeschränkte Steuerpflicht”) in Deutschland aber auch dazu, dass diese Regelung für diejenigen Kapitalanleger nicht von Interesse ist, die mit dem Gedanken spielen, ihren Lebensabend im Ausland zu verbringen. Diese Regelung wird daher von einigen Anlegern als Beeinträchtigung ihrer Bewegungsfreiheit empfunden. Hierzu ist allerdings darauf hinzuweisen, dass der Staat mit der Förderung auf die Besteuerung der Anlagebeträge in der Ansparphase verzichtet (oder stattdessen eine Zulage zahlt) und stattdessen die spätere Rente besteuert. Der Sparer, der im Alter seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, könnte sich dadurch der Besteuerung entziehen.

   * Kapitalanleger kritisieren, dass die Kapitalgarantie die Rentabilität der Geldanlage mindert. Im Allgemeinen werden Rendite und Risiko als direkt voneinander abhängig gesehen. Die Verringerung des Risikos für den Anleger bringe daher Renditeeinbußen mit sich.
   * Verbraucher und Verbraucherschutzverbände bemängeln, dass das angesparte Vermögen nur als lebenslange Rente, aber nicht als Einmalbetrag ausgezahlt werden darf. Dies schränke den Nutzen ein und sei eine unangemessene Bevormundung des Bürgers und Einschränkung seiner Eigenverantwortung.

   * Ein Sonderausgabenabzug der Ehefrau ist nach dem 3. Lebensjahr des Kindes ausgeschlossen, wenn diese nicht wieder arbeiten geht. Der Aufbau einer eigenständigen Riester-Rente für die Frauen wird erschwert, insbesondere auch in Hinblick auf die stark eingeschränkte Vererbbarkeit der Rentenansprüche (keine Kapitalauszahlung).


Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Riester-Rente  

13393 Postings, 5855 Tage danjelshakeam sichersten kommt man im moment

 
  
    #6
2
11.06.08 16:40
mit der betrieblichen av.  
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mfg ds

Irren ist menschlich. Aber um richtig Mist zu bauen, braucht man schon einen Computer.  

5772 Postings, 4661 Tage MoutonJawohl, Riester ist scheisse

 
  
    #7
4
11.06.08 16:53
legt euer Geld unters Kopfkissen.
Ich weiß nicht, was die da rechnen für den obigen Fall: (154€ + 300€(fürs Kind=454€; 454*25(Jahre inkl. Förderung Kind)=11.350€; 3*154=462€ (Jahre ohne Kinderzulage; macht also insgesamt eine Förderung von 11.812€. Dann macht man einen Riesterfondssparplan, bei dem man ganz normal den Ausgabeaufschlag zahlt und setzt sein Eingezahltes noch von der Steuer ab und dann wird man merken, dass der obige Autor sich besser selbst schlau gemacht hätte, anstatt Ökotest zu lesen.    

25551 Postings, 6783 Tage Depothalbiereralles, für das massiv werbung gemacht wird, taucht

 
  
    #8
2
11.06.08 22:02
nix,dieses gilt insbesondere für den finanzmarkt.

ich mache es lieber, wie der staat und die reichen. schulden machen,leben genießen, auf altersvorsorge scheißen.

was ich einmal verkonsumiert habe,kann mir keiner mehr nehmen.
 

94 Postings, 4544 Tage peter_klaus.

 
  
    #9
1
11.06.08 22:03
hallo gehts noch?


wollt ihr für euere altersvorsage auf den staat vertrauen. na dann mahlzeit. das geht schief.


 

25551 Postings, 6783 Tage Depothalbiererdie inflation wird die schulden richten.

 
  
    #10
1
11.06.08 22:07
ihr müßt mal n gutes buch lesen...  

25551 Postings, 6783 Tage Depothalbiererbetriebliche av ist doch auch für n arsch.

 
  
    #11
11.06.08 22:08
oder welchem laden kann man noch ernsthaft trauen?

für geld geht heute alles, siehe enron.  

478 Postings, 5404 Tage ohaseriester-rente lohnt nicht,

 
  
    #12
12.06.08 07:27
die aufgemachte rechnung mag ja stimmen,
ergo
ich schließe keine  r r   ab und zahle das geld auf einen sparbuch ein

jetzt kommt der rentenzeitpunkt.
das geld auf dem sparbuch habe ich dann längst mehrfach anders verwendet,
steht also nicht zu verfügung.

anders die riesterrente , die fließt dann im besagten zeitpunkt zu,
war wahrscheinlich keine gute anlage
 ist aber der spatz in der hand    besser als   ..........  

14079 Postings, 4864 Tage Nurmalsoohase, du hast gerade erklärt,

 
  
    #13
1
13.06.08 10:38
dass du mit Geld nicht umgehen kannst. Danke für den Einblick.

Bei der umlagefinanzierten Rente ist es so, dass immer gerade die jetzt Verdienenden für die jetzt nicht Verdienenden (Kinder, Rentner) zahlen. Es kann kein besseres System geben. Man kann immer nur das verteilen, was die gerade wirtschaftlich aktive Generation produziert. Man kann es allerdings unterschiedlich verteilen - es wird jedenfalls nicht mehr Güter dadurch geben, die insgesamt für das Volk zur Verfügung stehen.

Oder man kann einer abenteuerlichen Árgumentation folgen, dass die Privaten mit ihren hohen vermögensfressenden Verwaltungskosten das angesparte Vermögen z.B. der Riester-Sparer durch geniale Kapitalanlage im Ausland zu ganz besonderen Renditen bringen. Man kann natürlich auch an das Christkind glauben.  

478 Postings, 5404 Tage ohasedu kannst nicht lesen

 
  
    #14
13.06.08 11:18
nurmalso,

ich habe lediglich erklärt, daß man für die altersvorsorge etwas tun muß.,

ich habe aber nicht erklärt, welche altersvorsorge besser ist,


 ich habe aber erklärt, wer  nichts für seine altervorsorge tut,
 falsch liegt  

5772 Postings, 4661 Tage MoutonNa allein die Rechnung in 1 stimmt nicht

 
  
    #15
13.06.08 11:19

25551 Postings, 6783 Tage Depothalbiererwieso m u ß man etwas für die av tun ??

 
  
    #16
16.06.08 22:26
ist sozialverträgliches ableben nicht mehr erlaubt?
 

7538 Postings, 6852 Tage Luki2Gebühren fressen die Riester-Zulagen auf

 
  
    #17
2
18.08.08 10:59
Abschluss- und Verwaltungskosten

Gebühren fressen die Riester-Zulagen auf
Mehr als elf Millionen Deutsche haben einen Riester-Vertrag abgeschlossen – in der Hoffnung auf staatliche geförderte Rendite. Doch nach den ersten Jahresabrechnungen kommt oft die Ernüchterung: Die Verwaltungsgebühren sind meist so hoch, dass von den Zulagen nichts mehr übrig bleibt.

weiter:
http://www.welt.de/finanzen/arti2341417/...e_Riester-Zulagen_auf.html


da fällt mir nur eins ein, Riester ist Staats verarsche.  

5772 Postings, 4661 Tage MoutonTja, wer sich nicht richtig informiert

 
  
    #18
18.08.08 14:05
zahlt meistens drauf. Ansonsten kann ich über die Riestergegner nur lachen. Wer sich hiermit ein wenig beschäftigt, bekommt "einen" guten Baustein für seine Altersvorsorge. Aber es ist ja einfacher hier rumzuplärren, als sich eingehend mit der Materie zu beschäftigen.  

5801 Postings, 5046 Tage hkpbFür Herrn Riester hat es sich sicher gelohnt

 
  
    #19
3
18.08.08 14:14

4 Postings, 2652 Tage 111111LRe: Riester Rente Test

 
  
    #20
26.09.12 17:37
Viele scheinen immer wieder einen Test nicht durchzuführen. Denn insbesondere die Rendite unterscheidet sich bei der Riester Rente zum Teil erheblich. Siehe auch http://www.riester-rente.eu/test/  

1 Posting, 24 Tage KylljeFreigabe erforderlich

 
  
    #21
18.11.19 16:58

Freigabe erforderlich
Grund: Möglichkeit eines Regelverstoßes.
Ein Mitarbeiter-Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

36412 Postings, 2026 Tage Lucky79Ja um Riester wurde es Leise....

 
  
    #22
18.11.19 17:15
Nachdem Hartz4 eingeführt wurde...
Schröder im Wohlverdienten Gazpromruhestand ist...

Mit Riester verliert man pro Jahr ca. 1..2%  also liegt im Schnitt...
wenn man nix tun würde... wärs das gleiche.  

3856 Postings, 281 Tage Gonzoderersteals der Quatsch rauskam

 
  
    #23
3
18.11.19 17:29
war ich gerade als Selbständiger auf der Suche nach einer sinnvollen Altersvorsorge, wären die Finanzdienstleister, Berater, Bankenidioten nicht so schmierig und unsympathisch gewesen hätte ich Ihnen den Mist echt abgekauft. Stattdessen dachte ich mal wieder das kannst Du selbst, rein in Fonds, ich hatte mir gerade die Hände am Neuen Markt verbrannt und wollte mit Aktien nichts mehr zu tun haben....die Fonds waren auch nicht besser. Lehrgeld......dann irgendwann habe ich wieder angefangen Aktien zu kaufen, nachdem ich etliche verfügbare Quellen durchforstet habe , Bücher hoch und runter gelesen habe, habe ich dann endlich ein wenig Glück gehabt, zum einen haben sich ein paar wenige Neue Markt Werte erholt, also von 0 auf 500 und zum anderen konnte man endlich selbst das Zepter in die Hand nehmen und war nicht mehr beim Aktienkauf und Verkauf auf die Bank angewiesen, die haben sich damals für jeden Handel prächtig die Taschen voll Genmacht und es hat ewig gedauert, wenn ich Donnerstag eine Order für 5000 € hatte, konnte ich froh sein wenn mein Deutsche Bank Broker und Anlageberater am Dienstag der darauf folgenden Woche den Brief überhaupt gelesen hatte , mich dann  am Mi oder Do über die Gebühren informiert hat und nach Einverständnisunterzeichnung dann in der darauffolgenden Woche gekauft hat :-)) wenn ichdannin der selben Woche wieder verkaufen wollte wurde er recht unfreundlich :-)) Faso war das früher, und dann haben alle Riester empfohlen, klappt r hat Kohle in die Banken gespült und in den Staat , die sollten sich was schämen, angestellte und selbständige mit solchen Produkten in die Altersarmut zu treiben....  

5516 Postings, 1182 Tage 007_BondAls es noch den Neuen Markt gab,

 
  
    #24
1
18.11.19 17:45
gab es auch Consors und Comdirect. Also Online-Handel auf die Minute war da überhaupt kein Problem.
Das waren noch Zeiten! Da habe ich täglich eine WKN (Drillisch, Teles, Medigene,  Aixtron. Brokat,  TelDaFax, Kinowelt, IDS Scheer, etc.)  mind. 3 - 4 x gehandelt, so stark waren die Schwankungen. Und bei der Comdirekt gab es damals die Tradermatrix - die hat nahezu in Echtzeit die Kurse angezeigt. Ein Mausklick und Du hast die Aktie gekauft. Ärgerlich wurde es nur, wenn Du ein Limit gesetzt hast und dann der Deal gesplittet wurde (das kostete dann jeweils immer wieder neue Gebühren).  

36412 Postings, 2026 Tage Lucky79#23 exakt so war das...

 
  
    #25
2
18.11.19 17:50
Telex.. geil geil geil... kennst das noch...?

Das ging schon ganz schön fix...

Kommt jetzt wieder... für Nostalgiefreunde...  ;-)  

3856 Postings, 281 Tage Gonzodererste:-))

 
  
    #26
18.11.19 18:05
von der Deutschen Bank bin ich dann zur Bethmann Bank, :-)) jaja die waren sehr angesehen in Frankfurt zu der Zeit....immerhin gab es ein Kartenlesegerät und einen netten Bankberater, Weihnachten gab es Bethmännchen in der Holzkiste, man die vermisse ich, kennt ihr die Marzipan lecker,lekker,lekker....dann wurde die altehrwürdige Privatbank eingegliedert in die Hypovereinsbank, Katastrophe ! Nichts hat mehr funktioniert, der damals nette Berater wurde auch immer einsilbiger :-)) das waren Zeiten, blöd weich bin war ich da dann auch noch ein  paar Jahre, die wollten mir dann auch immer Riester andrehen und ach ihre Neue Markt Leichen wollen sie die nicht mal verkaufen, der Brief kam mehrfach im Jahr, mit Fanatischen Riester Prospekten und ach ja, gerade sie als Selbständiger .,GOTTSEIDANK habe ich nicht eine Neue Markt Aktie aus der Hand gegeben, es hat dann noch ein paar Jahre gedauert, aber 2014/15 ging dann diePost ab und zwar so richtig, ok für manche Hochreichgeborenen Peanuts, aber ich habe für das Geld. echt hart gearbeitet und wollte es einfach nicht verlieren, es hat 15 >Jahre gedauert bis dann die 1000 % da standen :-)) und es lief weiter, da klappt es dann auch mit der Rente, ohne Staat und ohne Riester! Aktien, Geduld ,Geduld, Geduld...die richtigen natürlich und schön günstig einkaufen......verdient natürlich das Bankenpack nix dran, die wollen nur ihre ETF loswerden und die Bank die Drücker :-)) wie war das bei der Deutschen 21000 von wievielten überhaupt?  

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